MitteleuropaDE

Kampfermilchling

Lactarius camphoratus

SpeisewertSpeisewert umstritten

Die ausgewerteten Artquellen bewerten den Speisewert unterschiedlich. Ein würziger Geruch ist weder Bestimmungsnachweis noch Beleg allgemeiner Verträglichkeit.

Quellen zum Speisewert

Mehrere rotbraune Hüte und die Lamellen eines umgelegten Fruchtkörpers; schwedische Aufnahme aus Degerberget bei Hörnefors.

Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Der charakteristische Geruch ist aus der Aufnahme nicht prüfbar.

Foto: Irene Andersson (irenea) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner rotbrauner Milchling mit heller Milch, oft dunklem Stiel und charakteristischem würzigem Geruch. Der Name führt leicht in die Irre: Beschreibungen vergleichen das Aroma eher mit Curry oder Zichorie als mit reinem Kampfer.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–5 cm, matt rot- bis dunkelbraun, häufig mit kleinem zentralem .

Unterseite

Rötlich ocker, relativ dicht, bis etwas .

Stiel & Basis

Etwa 2,5–6,5 × 0,4–1 cm, rotbraun, älter oft auffallend dunkel weinbraun; bald hohl.

Fleisch

Dünn, hell bräunlich; Milch weißlich bis wässrig weiß. Der würzige Geruch kann frisch schwach sein und beim Trocknen deutlich zunehmen.

Sporenpulver

Cremefarben; Sporen etwa 6–8 × 5,5–7 µm mit teilweise netzig verbundenem Ornament.

Milchfarbe von einem bloßen Geruchseindruck trennen

Hinweis zur Beobachtung

Die Kombination aus kleiner dunkler Statur, heller Milch und Geruch ist hilfreicher als die Erwartung eines bestimmten „Kampfer“-Dufts.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Moosige Waldstellen bei Nadel- und Laubbäumen. In moosigen Wäldern, bei Nadel- und Laubbäumen; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Bruchreizker

Lactarius helvus

Giftig

Der Bruchmilchling wird meist größer und heller, mit spärlichem wasserhellem Saft. Beim kleineren rotbraunen Kampfermilchling kann der Saft ebenfalls wässrig erscheinen, enthält nach dem Schlüssel aber teils weiße Körnchen. Würziger Geruch kommt bei beiden vor; Größe und Milch allein ergeben keine sichere Bestimmung.

Weitere ähnliche Arten

Rotbrauner Milchling

Lactarius rufus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Rotbraune Milchling L. rufus wird meist größer, besitzt häufig einen deutlichen Buckel und wird in der Literatur als stark scharf beschrieben. Der Kampfermilchling ist oft kleiner und würzig riechend. Helle Milch wird von beiden geteilt; die Literaturangabe zum Geschmack ist keine Aufforderung zur Kostprobe.

Süßlicher Milchling

Lactarius subdulcis

Essbar mit Einschränkungen

Der Kampfermilchling besitzt einen würzigen, beim Trocknen oft deutlicheren Geruch. Der Süßliche Milchling ist vorwiegend Buchenbegleiter und wird im Schlüssel mit gummiartigem Geruch beschrieben. Die kleine braune Statur und helle Milch allein trennen beide nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der deutsche Name beschreibt den Geruch nur grob

Die würzige Duftnote kann an Curry erinnern; daneben werden andere Geruchsvergleiche verwendet. Solche Analogien erleichtern das Lernen, bleiben aber subjektiv und ersetzen die übrigen Merkmale nicht.

Quellen

Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius camphoratus (Kampfermilchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milch kann unterschiedlich trüb erscheinen

Mykoatlas beschreibt weißliche Milch. Fungi of Temperate Europe (2026) lässt beim Kampfermilchling auch wasserhellen Saft mit weißen Körnchen zu. Der Bruchmilchling besitzt typischerweise spärlichen wasserhellen Saft; die bloße Gegenüberstellung weiß gegen klar genügt daher nicht. Größe, Oberfläche, Geruch und weitere Merkmale gehören zum Vergleich.

Quellen

Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 240, J13; zusätzlich S. 232 A2 und S. 239 J2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruchsintensität verändert sich nach der Aufsammlung

An trocknendem Material kann der würzige Geruch besonders deutlich sein. Ein schwach riechender frischer Fund lässt sich deshalb nicht allein darüber ausschließen. Solche Altersinformationen gehören zur Fundnotiz.

Quellen

Lactarius camphoratus (Kampfermilchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Würziger Geruch ist keine Speisewertprüfung

Die Artquellen bewerten die kulinarische Eignung unterschiedlich. Die Beschreibung eines angenehmen Aromas erlaubt weder die sichere Bestimmung noch eine allgemeine Aussage zur Verträglichkeit. Diese Uneinheitlichkeit wird im Speisewertfeld offengelegt.

Quellen

Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius camphoratus (Kampfermilchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius camphoratus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKampfermilchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCurry MilkcapCurry-Scented Milk-Cap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischKruidige melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire à odeur de chicorée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLactario alcanforado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius camphoratus Bull. ex Fr..

ItalienischLattario canforato

Namensbeleg

Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026

DänischKamfer-mælkehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischDuftriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKamferriskaCurryriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSikurirousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj kamforowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec kafrový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischKafrna mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius camphoratus, kafrna mlečnica

KroatischKamforna mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius camphoratus · Abgerufen: 06.10.2026

KAMFORNA MLIJEČNICA / Lactarius camphoratus (Bull.) Fr.

UngarischKámfor-tejelőgombaCikória tejelőgombaKámforszagú tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius camphoratus | kámfor-tejelőgomba (cikória tejelőgomba, kámforszagú tejelőgomba)

RussischМлечник камфорный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch浓香乳菇Sinngemäß: Stark duftender Milchpilz 香乳菇Sinngemäß: Duftender Milchpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

浓香乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

香乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischニセヒメチチタケSinngemäß: Falscher kleiner Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ニセヒメチチタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius camphoratus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Fr. · Namensdatensatz 233655
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus camphoratus Bull.
Herb. Fr. Champ. 1(1): 493, tab. 567 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 70 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

465GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai3
Jun12
Jul44
Aug143
Sep145
Okt101
Nov15
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland52
Österreich184
Schweiz226
Tschechien1
Polen0
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 463 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 221 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 175 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 55 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 11 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich des Stielfelds mit Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso (1999), Funga Nordica und Fungi of Temperate Europe (2026); zu lange Obergrenze aus einer Webquelle korrigiert. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: stem (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 12 Lactarius camphoratus, gedruckte S. 52 (PDF-S. 51): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Hirzel 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius camphoratus (Bull.: Fr.) Fr., gedruckte S. 588 (PDF-S. 589): Übersetzung der Originaldiagnose sowie Beschreibung von Hut, Lamellen und Stiel gelesen. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Funga Nordica.pdf, PDF-S. 549 = gedruckte S. 102; Schlüssel I4, L. camphoratus. Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 233, 241 = gedruckte S. 232, 240; Schlüssel A2 und J12–13, L. camphoratus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius camphoratus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Stielbeschreibung und Milch. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherige Stiellänge 2,5–8 cm entspricht dieser Seite

  2. Lactarius camphoratus (Kampfermilchling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 240 PDF-S. 233, 241

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: J13; zusätzlich S. 232 A2 und S. 239 J2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; PDF-S. 233, 241 = gedruckte S. 232, 240; Schlüssel A2 und J12–13, L. camphoratus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 407, 408

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und/oder regionaler Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 51 · PDF-S. 51

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 12, gedruckte S. 52; Teildatei 1/5, PDF-S. 51. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen; Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 12 Lactarius camphoratus, gedruckte S. 52 (PDF-S. 51): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Hirzel 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen

  4. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)

    Seite: PDF-S. 589

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius camphoratus (Bull.: Fr.) Fr., gedruckte S. 588 (PDF-S. 589): Übersetzung der Originaldiagnose sowie Beschreibung von Hut, Lamellen und Stiel gelesen

  5. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 549

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Bestimmungsschlüssel, ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Funga Nordica.pdf, PDF-S. 549 = gedruckte S. 102; Schlüssel I4, L. camphoratus. Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und Lamellen
    Foto: Irene Andersson (irenea), „28.08.2010 Lactarius camphoratus 54601.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
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    Lamellen mit weißer Milch
    Foto: Rosser1954, „Lactarius camphoratus (Curry Milkcap) with 'milk' on gills.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. · CC BY-SA 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius camphoratus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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