MitteleuropaDE

Bruchreizker

Lactarius helvus

SpeisewertGiftig

In der DGfM-Giftpilzliste beim gastrointestinalen Syndrom geführt. Magen-Darm-Beschwerden sind möglich; aus dieser Einordnung allein wird kein bestimmter Giftstoffgehalt abgeleitet.

Quellen zum Speisewert

Ein ausgebreiteter, ockerrosa Fruchtkörper mit sichtbarem Stiel; Aufnahme aus Rajbrot, Polen.

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung. Der charakteristische Geruch lässt sich aus dem Foto nicht beurteilen.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein trocken braunhütiger Milchling feuchter saurer Standorte. Sein markanter Geruch erinnert an Liebstöckel oder Würze; der Milchsaft ist wasserhell und spärlich. Der angenehme Geruch ist kein Hinweis auf Verträglichkeit.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–15 cm, trocken und fein filzig, zimt- bis ockerbraun, später vertieft.

Unterseite

Cremefarben, später rosaockerlich, teils gegabelt, am Stiel bis .

Stiel & Basis

Bräunlich und meist heller als der Hut, später hohl; ohne .

Fleisch

Weißlich bis blass braun; spärlicher wasserheller Saft. Geruch besonders an älteren oder trockenen Fruchtkörpern kräftig würzig.

Sporenpulver

Blass; netzig ornamentierte Sporen, ungefähr 6–8,5 × 4,5–6,5 µm.

Auch farblose Milch ist Milch

Hinweis zur Beobachtung

Am alten oder trockenen Fruchtkörper kann der ohnehin spärliche Saft ganz fehlen. Geruch, Oberfläche und Standort müssen deshalb gemeinsam beurteilt werden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen und Milch. Sporenmaße identisch mit Funga Nordica; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Lactarius helvus · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Lactarius helvus

Rapior et al. (2000) bestimmten Sotolon als Schlüsselverbindung des bockshornkleeartigen Geruchs von L. helvus.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Die Quelle beschreibt den Geruch als würzig, zichorien- und bockshornkleeartig; Liebstöckel und Maggi nennt sie nicht. Probenart und Herkunft stehen nur im nicht zugänglichen Volltext.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „Liebstöckel oder Würze“
  • Fleischbeschreibung: „kräftig würzig“
  • Vergleichstext: „maggiartig“ (Vergleich: Kokosflocken-Milchling)
  • Vergleichstext: „würziger Duftnote“ (Vergleich: Dunkler Duftmilchling)

Rapior S, Fons F, Bessière J-M (2000). The fenugreek odor of Lactarius helvus. Mycologia 92(2): 305–308

Fundstelle: Abstract (Sotolon 1,4 % der Flüchtigen; „key compound responsible for the fenugreek odour“)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract, selbst gelesen im HAL-Datensatz hal-02196443 (ohne Datei) und in Europe PMC/AGRICOLA; Volltext nicht zugänglich (JSTOR/T&F)

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure, feuchte Nadelwälder und Torfmoosstellen. Mit Nadelbäumen und Birke auf sauren Böden; sowohl feuchte, torfmoosreiche als auch sandige Standorte sind beschrieben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kampfermilchling

Lactarius camphoratus

Speisewert umstritten

Der Bruchmilchling wird meist größer und heller, mit spärlichem wasserhellem Saft. Beim kleineren rotbraunen Kampfermilchling kann der Saft ebenfalls wässrig erscheinen, enthält nach dem Schlüssel aber teils weiße Körnchen. Würziger Geruch kommt bei beiden vor; Größe und Milch allein ergeben keine sichere Bestimmung.

Kokosflocken-Milchling

Lactarius glyciosmus

Speisewert umstritten

Kokosflocken-Milchling: Ein kleiner graurosa bis bräunlicher Milchling mit trockenem, feinfilzigem Hut und auffallendem Kokosgeruch. Weiße unveränderliche Milch und der Birkenbezug gehören ebenso zur Bestimmung.

Bruchreizker: Größer, andere Milch- und Geruchseigenschaften; getrocknet oft maggiartig.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Wasserheller Saft statt weißer Tropfen

Der Bruchreizker gehört zu den Milchlingen, obwohl seine Milch kaum wie Milch aussieht. Das norwegische Giftinformationszentrum betont die geringe Menge und klare Farbe. Ein trockener Fruchtkörper kann diesen wichtigen Hinweis bereits verloren haben.

Quellen

Er lakrisriske giftig? Giftinformasjonen - Helsenorge
Giftinformasjonen · Helsedirektoratet · Artbeschreibung und Vergiftungsinformationen; Stand 12.06.2024. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruchsstoff und Giftwirkung sind verschiedene Fragen

Der Cornell-Hochschulbeitrag erläutert Sotolon als charakteristischen Duftstoff und trennt ihn von der nicht abschließend geklärten Giftwirkung. Der Beitrag ist eine fachlich betreute Lehrdarstellung, keine neue chemische Messstudie. Ein Duftstoff erklärt deshalb nicht automatisch das gesamte Inhaltsstoffprofil.

Quellen

Lactarius helvus, the maple syrup milky cap :Cornell Mushroom Blog
Ariana Verrilli · Cornell Mushroom Blog (2009) · Hochschulblog eines Lehrprojekts, keine Primärstudie; Geruchsstoff und Grenzen nordamerikanischer Artzuordnung gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Vergiftungsinformationen betreffen konkrete Beschwerden

Giftinformasjonen beschreibt vor allem Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfall, meist innerhalb von 30 Minuten bis drei Stunden. Das ist eine toxikologische Einordnung, keine verlässliche Uhr zur Selbstdiagnose; Menge und Verlauf können unterschiedlich sein.

Quellen

Er lakrisriske giftig? Giftinformasjonen - Helsenorge
Giftinformasjonen · Helsedirektoratet · Artbeschreibung und Vergiftungsinformationen; Stand 12.06.2024. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nordamerikanische Namen nicht einfach gleichsetzen

Der Cornell-Text erläutert die damalige Unsicherheit zwischen L. helvus und L. aquifluus. Nordamerikanische Verzehr- oder Geruchsberichte sind damit nicht automatisch Befunde am europäischen Bruchreizker. Das europäische Porträt stützt seinen Speisewert auf europäische Fachangaben.

Quellen

Lactarius helvus, the maple syrup milky cap :Cornell Mushroom Blog
Ariana Verrilli · Cornell Mushroom Blog (2009) · Hochschulblog eines Lehrprojekts, keine Primärstudie; Geruchsstoff und Grenzen nordamerikanischer Artzuordnung gelesen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius helvus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBruchreizkerMaggipilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFenugreek Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischViltige maggizwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire à odeur de céleri

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLactario marrón amarillento

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius helvus Fr..

ItalienischLattario bruno-giallo

Namensbeleg

Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026

DänischMose-mælkehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischLakrisriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLakritsriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischLakritsirousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj płowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec hnědý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischMekinasta mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius helvus, mekinasta mlečnica

UngarischDaróc-tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius helvus | daróc-tejelőgomba

RussischМлечник серо-розовый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

JapanischアカチチモドキSinngemäß: Rotmilch-Doppelgänger

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカチチモドキ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius helvus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 223676
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus helvus Fr.
Systema Mycologicum 1: 72 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 72 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

386GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul6
Aug88
Sep211
Okt75
Nov4
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland81
Österreich127
Schweiz170
Tschechien5
Polen2
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 376 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 168 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 125 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 70 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 8 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 15 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Batch 09 (15.10.2026): Sporenfeld durch Methodenvergleich (Pilze der Schweiz und Basso jeweils ohne Ornament) und Bassos Mehrkollektionsserie geklärt; Text unverändert bestätigt.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 27; Teil 1, PDF-S. 67. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I2. Gesamt-PDF-S. 548 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 27 Lactarius helvus, gedruckte S. 68 (PDF-S. 67): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Sörenberg 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius helvus (Fr.: Fr.) Fr., gedruckte S. 472 (PDF-S. 473): Milch, Habitat, untersuchtes Material (acht Kollektionen), Mikroskopie und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 233 = gedruckte S. 232; Schlüssel A1 (watery-milked lactarioids), L. helvus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen und Milch. Sporenmaße identisch mit Funga Nordica; zitiert u. a. FNE 2. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius helvus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Sporenpulver, Sporen und Milch. Sporenmaße identisch mit Funga Nordica; zitiert u. a. FNE 2

  2. Lactarius helvus (Bruch-Reizker, Maggipilz) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

  3. Er lakrisriske giftig? Giftinformasjonen - Helsenorge
    Bibliografie

    Giftinformasjonen · Helsedirektoratet

    Behörde · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Vergiftungsinformationen; Stand 12.06.2024

  4. Lactarius helvus, the maple syrup milky cap :Cornell Mushroom Blog
    Bibliografie

    Ariana Verrilli · Cornell Mushroom Blog (2009)

    Hochschulbeitrag · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Hochschulblog eines Lehrprojekts, keine Primärstudie; Geruchsstoff und Grenzen nordamerikanischer Artzuordnung gelesen

  5. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 232 PDF-S. 233

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: A1; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · Gedruckte S. 240, J13; zusätzlich S. 232 A2 und S. 239 J2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; PDF-S. 233 = gedruckte S. 232; Schlüssel A1 (watery-milked lactarioids), L. helvus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  5. Lactarius glyciosmus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. Speisewert ausdrücklich im Seiten-Symbol „Nejedlá houba“ (ungenießbar), nicht im Beschreibungstext; abweichende Bewertung in der ergänzenden Quelle

  6. Funga Nordica (2008) · Lactarius glyciosmus

    Seite: S. 102–103

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 411, 412

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und/oder regionaler Ökologie; taxonomische Details und Toxikologie nicht neu freigegeben

  8. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 67 · PDF-S. 67 · S. 15 · PDF-S. 67 · PDF-S. 13–14

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 27, gedruckte S. 68; Teildatei 1/5, PDF-S. 67. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen; Nr. 27; Teil 1, PDF-S. 67. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung; Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 27 Lactarius helvus, gedruckte S. 68 (PDF-S. 67): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Sörenberg 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung

  9. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 548

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I2. Gesamt-PDF-S. 548 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie

  10. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)

    Seiten: PDF-S. 473 · S. 14–15

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius helvus (Fr.: Fr.) Fr., gedruckte S. 472 (PDF-S. 473): Milch, Habitat, untersuchtes Material (acht Kollektionen), Mikroskopie und Bemerkungen gelesen; (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ausgebreiteter Fruchtkörper
    Foto: Jerzy Opioła, „Lactarius helvus a1 (4).JPG“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Heruntergeladenes JPEG (1280 × 960 px) proportional auf 1082 × 812 px verkleinert bzw. in dieser Größe belassen; WebP-Konvertierung mit Pillow, quality=80, method=6. Kein Beschnitt, keine Retusche und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest und im WebP-XMP erhalten.

    Lamellen im Detail
    Foto: Image by Renée Kools via Wikimedia Commons, CC-BY-4.0. · CC BY 4.0 · Original
    Heruntergeladenes JPEG (1280 × 960 px) proportional auf 1280 × 960 px verkleinert bzw. in dieser Größe belassen; WebP-Konvertierung mit Pillow, quality=80, method=6. Kein Beschnitt, keine Retusche und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest und im WebP-XMP erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius helvus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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