MitteleuropaDE

Dunkler Duftmilchling

Lactarius mammosus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Die ausgewertete Artbeschreibung führt die Art als ungenießbar und beschreibt Schärfe beziehungsweise Bitterkeit. Diese Literaturmerkmale sind keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe.

Drei Fruchtkörper mit graubraunen Hüten und einer freigelegten Lamellenunterseite; Aufnahme aus dem Böhmerwald bei Volary, Tschechien.

Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Geruch, Milchverhalten und mikroskopische Merkmale wurden nicht überprüft; die Quellenzuordnung ersetzt keine Abgrenzung zu ähnlichen Milchlingen.

Foto: Vavrin · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein graubrauner bis dunkelbrauner Milchling mit feinfaserig-schuppigem Hut, oft markantem Buckel und Kokosgeruch. Gegenüber dem helleren Duftmilchling helfen neben dem Standort auch Form und Proportionen der Sporen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–8 cm, teils größer; graubraun bis dunkel graubraun, fein faserig-schuppig, trocken, bei Nässe etwas schmierig; häufig mit kleinem .

Unterseite

Dicht, creme- bis rosabräunlich, etwas .

Stiel & Basis

Etwa 2–7 × 0,5–1,5 cm, hell grau- bis rosabräunlich, später hohl.

Fleisch

Hell; Milch weiß, Geruch kokosähnlich. Geschmack als anfangs mild bis bitterlich, später scharf beschrieben.

Sporenpulver

Cremefarben; Sporen etwa 6–9 × 5–6,5 µm mit weitgehend netzigem Ornament.

Hutoberfläche, Baumpartner und Geruch gemeinsam erfassen

Hinweis zur Beobachtung

Kokosgeruch kommt bei mehr als einem Milchling vor. Den Boden und die tatsächlich nahen Gehölze mit dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Lactarius helvus · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Lactarius helvus

Rapior et al. (2000) bestimmten Sotolon als Schlüsselverbindung des bockshornkleeartigen Geruchs von L. helvus.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Die Quelle beschreibt den Geruch als würzig, zichorien- und bockshornkleeartig; Liebstöckel und Maggi nennt sie nicht. Probenart und Herkunft stehen nur im nicht zugänglichen Volltext.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „würziger Duftnote“ (Vergleich: Bruchmilchling)

Rapior S, Fons F, Bessière J-M (2000). The fenugreek odor of Lactarius helvus. Mycologia 92(2): 305–308

Fundstelle: Abstract (Sotolon 1,4 % der Flüchtigen; „key compound responsible for the fenugreek odour“)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract, selbst gelesen im HAL-Datensatz hal-02196443 (ohne Datei) und in Europe PMC/AGRICOLA; Volltext nicht zugänglich (JSTOR/T&F)

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure, nährstoffarme Kiefern- und Fichtenstandorte. Vor allem mit Nadelbäumen, besonders Kiefern, aber auch mit Birken. Auf trockenen Mineralböden, im neueren Schlüssel besonders auf sandigen Böden; vor allem Spätsommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Fichten
  • Kiefern

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Trocken und faserig statt glatt glänzend

Naturalis beschreibt anliegende bis aufgerichtete Faserschüppchen und gelegentliche konzentrische Zonen. Solche Oberflächendetails sind bei diffusen Übersichtsaufnahmen leicht unsichtbar, ergänzen aber den auffälligen Buckel.

Quellen

Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Standortbezug ist genauer als nur Nadelwald

Die Naturalis-Beschreibung nennt saure, nährstoffarme Sandböden bei Kiefer und Fichte. Das grenzt die ökologische Suche ein. Die dort angegebene niederländische Seltenheit wird ausdrücklich nicht als einheitlicher Gefährdungsstatus für Mitteleuropa übernommen.

Quellen

Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenquotienten vergleichen Mittelwerte

Myko stellt dem helleren L. glyciosmus einen höheren mittleren Längen-Breiten-Quotienten gegenüber. Ein Mittelwert über 1,3 ist dabei kein scharfer Mindestwert für jede einzelne Spore. Eine Messreihe mit dokumentierter Präparation ist nötig.

Quellen

Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruch und Schärfe bilden keine feste Paarung

Naturalis beschreibt sowohl milde als auch deutlich scharfe Eindrücke bei gleicher kokosähnlicher Duftnote. Aus einem angenehmen Geruch folgt somit keine einheitliche Speisewertbewertung; die Angaben sind Literaturmerkmale, keine Aufforderung zu Kostproben.

Quellen

Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius mammosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschDunkler DuftmilchlingDunkler Kokosflockenmilchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischPap Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischDonkere kokosmelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire brunLactaire de HibbardLactaire mamelonné

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischBrun kokos-mælkehatKokos-mælkehat, brun

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischMørk kokosriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischMörk kokosriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischKangaspalsamirousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj sutkowaty

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec libovonný

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischKokosna mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius mammosus, kokosna mlečnica

UngarischSzagos tejelőgombaCsúcsoskalapú tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius mammosus (Lactarius fuscus) | szagos tejelőgomba (csúcsoskalapú tejelőgomba)

RussischГруздь сосочковый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius mammosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 175756
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius mammosus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 347 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

48GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug3
Sep32
Okt11
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland10
Österreich27
Schweiz7
Tschechien4
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 47 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 7 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich mit Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso (1999), Funga Nordica, Fungi of Temperate Europe (2026) und myko.cz. Alle Werke verwenden L. mammosus im Sinne von L. fuscus Rolland; L. mammosus sensu Moser 1976 ist nach Basso L. pilatii und hier nicht gemeint. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 39 Lactarius mammosus (= L. fuscus Rolland), gedruckte S. 80 (PDF-S. 79): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. glyciosmus) und Fund Wohlenschwil 1993 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius mammosus Fr. (Synonym L. fuscus Rolland), gedruckte S. 482–484 (PDF-S. 483–485): Kopf, Synonyme, Originaldiagnose, Beschreibung, Habitat und Mikroskopie gelesen; zudem gedruckte S. 111 (PDF-S. 112): L. pilatii mit Synonym L. mammosus ss. Moser 1976. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Funga Nordica.pdf, PDF-S. 549 = gedruckte S. 102; Schlüssel I5–6: L. glyciosmus gegen L. mammosus (L. fuscus Rolland). Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel J3–4 (foxy lactarioids): L. glyciosmus gegen L. mammosus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius mammosus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite

  2. Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
    Bibliografie

    Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen

  3. Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 239 S. 239 PDF-S. 240

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Monografie · Schlüsselpassage · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: J4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; Schlüssel J3–4; bereitgestellte PDF-S. 240. Beide Schlüsselalternativen gelesen; keine gesamte Gattungsrevision; PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel J3–4 (foxy lactarioids): L. glyciosmus gegen L. mammosus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 415, 416

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und regionaler Ökologie; keine vollständige Neubewertung

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008)

    Seite: PDF-S. 536–537

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Lactarius, gedruckte S. 89–90 und 102; bereitgestellte Funga Nordica.pdf, PDF-S. 536–537 und 549. Schlüssel und einzelne Artpassagen direkt gelesen. Historische Häufigkeits-, Gefährdungs- und Verzehrangaben nicht als aktueller DACH-Stand übernommen

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 102 PDF-S. 549

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt

    Monografie · Schlüsselpassage · Bestimmungsschlüssel, ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel 5–6; MycoKey-Fassung PDF-S. 549. Beide benachbarten Artpassagen erneut gelesen: Geruch, Stielbreite, Sporenornament und Baumbezug; Funga Nordica.pdf, PDF-S. 549 = gedruckte S. 102; Schlüssel I5–6: L. glyciosmus gegen L. mammosus (L. fuscus Rolland). Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 79

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 39 Lactarius mammosus (= L. fuscus Rolland), gedruckte S. 80 (PDF-S. 79): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. glyciosmus) und Fund Wohlenschwil 1993 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen

  4. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)

    Seite: PDF-S. 483–485

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius mammosus Fr. (Synonym L. fuscus Rolland), gedruckte S. 482–484 (PDF-S. 483–485): Kopf, Synonyme, Originaldiagnose, Beschreibung, Habitat und Mikroskopie gelesen; zudem gedruckte S. 111 (PDF-S. 112): L. pilatii mit Synonym L. mammosus ss. Moser 1976

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Graue Hüte und Unterseite
    Foto: Vavrin, „Lactarius mammosus I Sumava CZ.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Wikimedia-JPEG (960 × 745 px) ohne Hochskalierung proportional auf 960 × 745 px begrenzt und mit Pillow in WebP konvertiert (quality=72, method=6). Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest sowie im WebP-XMP erhalten.

    Sammlung mit Lamellen
    Foto: Svencapoeira, „Näsariisikas.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-JPEG (960 × 443 px) ohne Hochskalierung proportional auf 960 × 443 px begrenzt und mit Pillow in WebP konvertiert (quality=80, method=6). Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest sowie im WebP-XMP erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius mammosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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