Dunkler Duftmilchling
Lactarius mammosus
Quellen zum Speisewert
Die ausgewertete Artbeschreibung führt die Art als ungenießbar und beschreibt Schärfe beziehungsweise Bitterkeit. Diese Literaturmerkmale sind keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe.
Ein graubrauner bis dunkelbrauner Milchling mit feinfaserig-schuppigem Hut, oft markantem Buckel und Kokosgeruch. Gegenüber dem helleren Duftmilchling helfen neben dem Standort auch Form und Proportionen der Sporen.

Drei Fruchtkörper mit graubraunen Hüten und einer freigelegten Lamellenunterseite; Aufnahme aus dem Böhmerwald bei Volary, Tschechien.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Geruch, Milchverhalten und mikroskopische Merkmale wurden nicht überprüft; die Quellenzuordnung ersetzt keine Abgrenzung zu ähnlichen Milchlingen.
Vavrin, „Lactarius mammosus I Sumava CZ.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original

Weitere Sammlung mit graubraunen Hüten und mehreren freigelegten Lamellenunterseiten; Commons ordnet die Aufnahme aus Estland Lactarius mammosus zu.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Geruch, Milchverhalten und mikroskopische Merkmale wurden nicht überprüft; die Quellenzuordnung ersetzt keine Abgrenzung zu ähnlichen Milchlingen. Die wissenschaftliche Zuordnung steht in der Dateikategorie Lactarius mammosus; die Beschreibung nennt nur den estnischen Namen „näsariisikas“. Harte Beleuchtung, Schatten und Vegetation begrenzen den Detailvergleich.
Svencapoeira, „Näsariisikas.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–8 cm, teils größer; graubraun bis dunkel graubraun, fein faserig-schuppig, trocken, bei Nässe etwas schmierig; häufig mit kleinem .
- Unterseite
Dicht, creme- bis rosabräunlich, etwas .
- Stiel & Basis
Etwa 2–7 × 0,5–1,5 cm, hell grau- bis rosabräunlich, später hohl.
- Fleisch
Hell; Milch weiß, Geruch kokosähnlich. Geschmack als anfangs mild bis bitterlich, später scharf beschrieben.
- Sporenpulver
Cremefarben; Sporen etwa 6–9 × 5–6,5 µm mit weitgehend netzigem Ornament.
Hutoberfläche, Baumpartner und Geruch gemeinsam erfassen
Kokosgeruch kommt bei mehr als einem Milchling vor. Den Boden und die tatsächlich nahen Gehölze mit dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Lactarius helvus · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Lactarius helvus
Rapior et al. (2000) bestimmten Sotolon als Schlüsselverbindung des bockshornkleeartigen Geruchs von L. helvus.
- Sotolon · PubChem CID 62835
Die Quelle beschreibt den Geruch als würzig, zichorien- und bockshornkleeartig; Liebstöckel und Maggi nennt sie nicht. Probenart und Herkunft stehen nur im nicht zugänglichen Volltext.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „würziger Duftnote“ (Vergleich: Bruchmilchling)
Rapior S, Fons F, Bessière J-M (2000). The fenugreek odor of Lactarius helvus. Mycologia 92(2): 305–308
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure, nährstoffarme Kiefern- und Fichtenstandorte. Vor allem mit Nadelbäumen, besonders Kiefern, aber auch mit Birken. Auf trockenen Mineralböden, im neueren Schlüssel besonders auf sandigen Böden; vor allem Spätsommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
- Fichten
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) · Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Meist größer, mit anderer würziger Duftnote und spärlicher wasserheller Milch. Die weißen Milchtröpfchen des Dunklen Duftmilchlings sind ein zusätzlicher Hinweis.
Weitere ähnliche Arten
Lactarius glyciosmus ist gewöhnlich heller und zierlicher und wächst bei Birken. Auch L. mammosus kann bei Birken vorkommen. Funga Nordica beschreibt bei L. glyciosmus ein unvollständiges, bei L. mammosus ein mehr oder weniger vollständiges Sporenornamentnetz; die Sporenmaße überlappen. Kokosgeruch oder Baumart allein reichen nicht aus.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Trocken und faserig statt glatt glänzend
Naturalis beschreibt anliegende bis aufgerichtete Faserschüppchen und gelegentliche konzentrische Zonen. Solche Oberflächendetails sind bei diffusen Übersichtsaufnahmen leicht unsichtbar, ergänzen aber den auffälligen Buckel.
Quellen
Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Standortbezug ist genauer als nur Nadelwald
Die Naturalis-Beschreibung nennt saure, nährstoffarme Sandböden bei Kiefer und Fichte. Das grenzt die ökologische Suche ein. Die dort angegebene niederländische Seltenheit wird ausdrücklich nicht als einheitlicher Gefährdungsstatus für Mitteleuropa übernommen.
Quellen
Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenquotienten vergleichen Mittelwerte
Myko stellt dem helleren L. glyciosmus einen höheren mittleren Längen-Breiten-Quotienten gegenüber. Ein Mittelwert über 1,3 ist dabei kein scharfer Mindestwert für jede einzelne Spore. Eine Messreihe mit dokumentierter Präparation ist nötig.
Quellen
Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch und Schärfe bilden keine feste Paarung
Naturalis beschreibt sowohl milde als auch deutlich scharfe Eindrücke bei gleicher kokosähnlicher Duftnote. Aus einem angenehmen Geruch folgt somit keine einheitliche Speisewertbewertung; die Angaben sind Literaturmerkmale, keine Aufforderung zu Kostproben.
Quellen
Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
Naturalis Biodiversity Center · De Interactieve Paddenstoelengids · Beschreibung und Ökologie gelesen. Niederländische Gefährdungsangabe nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius mammosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschDunkler DuftmilchlingDunkler Kokosflockenmilchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPap Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischDonkere kokosmelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLactaire brunLactaire de HibbardLactaire mamelonné
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischBrun kokos-mælkehatKokos-mælkehat, brun
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMørk kokosriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMörk kokosriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKangaspalsamirousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj sutkowaty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec libovonný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischKokosna mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius mammosus, kokosna mlečnica
UngarischSzagos tejelőgombaCsúcsoskalapú tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius mammosus (Lactarius fuscus) | szagos tejelőgomba (csúcsoskalapú tejelőgomba)
RussischГруздь сосочковый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius mammosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 175756
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius mammosus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 347 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 1 |
| Aug | 3 |
| Sep | 32 |
| Okt | 11 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 10 |
| Österreich | 27 |
| Schweiz | 7 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 47 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 7 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich mit Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso (1999), Funga Nordica, Fungi of Temperate Europe (2026) und myko.cz. Alle Werke verwenden L. mammosus im Sinne von L. fuscus Rolland; L. mammosus sensu Moser 1976 ist nach Basso L. pilatii und hier nicht gemeint. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 39 Lactarius mammosus (= L. fuscus Rolland), gedruckte S. 80 (PDF-S. 79): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen (Abgrenzung zu L. glyciosmus) und Fund Wohlenschwil 1993 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius mammosus Fr. (Synonym L. fuscus Rolland), gedruckte S. 482–484 (PDF-S. 483–485): Kopf, Synonyme, Originaldiagnose, Beschreibung, Habitat und Mikroskopie gelesen; zudem gedruckte S. 111 (PDF-S. 112): L. pilatii mit Synonym L. mammosus ss. Moser 1976. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Funga Nordica.pdf, PDF-S. 549 = gedruckte S. 102; Schlüssel I5–6: L. glyciosmus gegen L. mammosus (L. fuscus Rolland). Bestimmungsschlüssel mit Artpassagen; die Gattungsliteratur nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 1998, daher keine vollständig unabhängige Messserie behauptet. · eingesehen 15.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 240 = gedruckte S. 239; Schlüssel J3–4 (foxy lactarioids): L. glyciosmus gegen L. mammosus. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Milch, Geruch und Geschmack. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. Die bisherigen Hut- und Stielmaße entsprechen dieser Seite. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Teilabgleich der Kokos-Milchlinge · 10.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius mammosus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius mammosus - ryzec libovonný - myko.cz
- Lactarius mammosus – Donkere kokosmelkzwam
- Lactarius helvus - ryzec hnědý - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 239 S. 239 PDF-S. 240
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 415, 416
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008)
Seite: PDF-S. 536–537
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seiten: S. 102 PDF-S. 549
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 79
- Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Seite: PDF-S. 483–485
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius