Süßlicher Milchling
Lactarius subdulcis
Fundkorb beschreibt die Art als essbar mit geringem Speisewert; andere Beschreibungen betonen Bitterkeit beziehungsweise verzögert auftretende Schärfe. Keine breite Speisepilzempfehlung.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner bis mittelgroßer brauner Milchling mit weißer, farbstabiler Milch und oft weißstriegeliger Stielbasis. Er begleitet besonders Buchen. Der Name „süßlich“ ist keine verlässliche Geschmacks- oder Speisewertgarantie: Quellen beschreiben auch Bitterkeit und verzögert auftretende Schärfe.

Süßliche Buchen-Milchlinge aus Biberach an der Riß, Deutschland, mit braunen Hüten und einem gewendeten Exemplar.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Geschmack, Geruch und Milchmerkmale sind im Bild nicht überprüfbar.
Holger Krisp / Wikimedia Commons / „Süßlicher Milchling Lactarius subdulcis.jpg“ / CC BY 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY 3.0 · Original

Fruchtkörper aus dem Wald bei Haguenau, Frankreich, zeigen Hutform, Lamellen und Stiele aus einer zweiten Perspektive.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Licht und Schatten beeinflussen die Farbwiedergabe; keine unabhängige Belegbestimmung.
Strobilomyces / Wikimedia Commons / „Lactarius subdulcis 20070925wa.JPG“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–6 cm, zimt- bis rotbraun, trocken, kaum gezont; später vertieft, oft mit kleinem Mittelbuckel.
- Unterseite
Hell, später creme bis fleischocker, im Alter rostfleckig; bis kurz .
- Stiel & Basis
Etwa 3–7 cm, ähnlich oder dunkler als der Hut; Basis oft deutlich weiß behaart.
- Fleisch
Hell und brüchig; Milch weiß und ohne deutliche Farbänderung.
- Sporenpulver
Blass creme; breit elliptische Sporen mit verbundenen Warzen; Netz meist unvollständig, in der Ausprägung wechselnd.
Die Basis und die Buchen im Umfeld mit erfassen
Die weiße Behaarung am Stielgrund ist oft unter Laub verborgen. Farbe, Milchverhalten und Baumumfeld zusammen dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vorwiegend bei Buche; auf schwach sauren bis neutralen, auch schwach alkalischen Böden dokumentiert, häufig in der Buchenlaubstreu; Sommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
L. quietus ist gewöhnlich deutlicher fleckig gezont, riecht stärker wanzenartig und gehört zu Eichen. In Buchen-Eichen-Mischbeständen ist die nächste Baumkrone allein kein sicherer Partnernachweis.
L. rufus besitzt meist einen markanteren spitzen Buckel und wächst häufig in sauren Nadelwäldern; seine Milch wird als stark scharf beschrieben. Gemeinsam braune Farbe und weiße Milch reichen nicht zur Trennung.
Der Kampfermilchling besitzt einen würzigen, beim Trocknen oft deutlicheren Geruch. Der Süßliche Milchling ist vorwiegend Buchenbegleiter und wird im Schlüssel mit gummiartigem Geruch beschrieben. Die kleine braune Statur und helle Milch allein trennen beide nicht.
Flatter-Milchling: Ein kleiner, orangebrauner Milchling feuchter Waldstellen. Die beim Trocknen runzelnde Hutoberfläche und die gelbende weiße Milch sind gemeinsam zu beurteilen.
Süßlicher Milchling: Stärker an Buche gebunden; die Milch zeigt nicht die charakteristische Gelbreaktion.
Orangefuchsiger Milchling: Rotbraune bis orangebraune Hüte bleichen oft vom Rand her heller aus. Laubbaumbezug, Milchreaktion und Sporenornament trennen ihn von anderen kleinen orangefarbenen Milchlingen.
Süßlicher Milchling: Vorwiegend bei Buche; anderer Geruch und Hutfarbverlauf.
Schwefelmilchling: Ein rosa- bis tonbrauner Milchling mit an Pelargonienblätter erinnerndem Geruch und gelb werdender Milch. Besonders aufschlussreich ist, ob der Farbwechsel auf dem Pilz oder an isolierter Milch beobachtet wird.
Süßlicher Milchling: Laubwaldmilchling mit ähnlichen Farben; Milchreaktion und Geruch im Gesamtvergleich prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die striegelige Basis ist besonders nützlich
Am Stielgrund fällt ein heller Haarfilz auf. Wer nur den Hut fotografiert, verliert genau dieses Vergleichsmerkmal. Ein vorsichtig freigelegter vollständiger Fruchtkörper kann dadurch aussagekräftiger sein als mehrere weitere Draufsichten.
Quellen
Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Name beschreibt keine konstante Süße
Die Milch wird als mild bis bitterlich beschrieben (Dieter Gewalt, Fundkorb), daneben auch als verzögert brennend (tschechischer Myko-Atlas). Diese abweichenden Angaben bleiben getrennt. Ein deutscher Name erlaubt weder eine Geschmacksvorhersage noch eine Verzehrentscheidung.
Quellen
Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buchenbezug ist stark, aber nicht ausschließlich berichtet
Buche wird als Hauptpartner angegeben; seltene Verbindungen mit Hainbuche und Eiche sind in der herangezogenen Artbeschreibung nur über eine weitere Referenz belegt. Deshalb lautet das Habitat „vorwiegend unter Buchen“. Im gemischten Bestand kann die Zuordnung zum richtigen Baum schwieriger sein als auf einem Foto erkennbar.
Quellen
Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporen besitzen ein lockeres Ornamentnetz
Die Artbeschreibung nennt 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm große Sporen. Einzelne Warzen sind durch feine Linien verbunden; das Netz bleibt deutlich unvollständig. Diese Struktur ergänzt den Vergleich ähnlicher brauner Milchlinge, deren Sporenmaße sich teilweise überlappen.
Quellen
Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius subdulcis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSüßlicher MilchlingSüßlicher Buchenmilchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischMild Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBitterzoete melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLactaire douceâtre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLactario dulciamargo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius subdulcis Bull. ex Fr..
RumänischBuretele vacii
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 727, PDF-Seite 153
DänischSødlig mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBøkesøtriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSötriskaBittersöt riska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPyökkilehtorousku
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj bukowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec nasládlý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSladkasta mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius subdulcis, sladkasta mlečnica
KroatischSladunjava mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius subdulcis · Abgerufen: 06.10.2026
SLADUNJAVA MLIJEČNICA / Lactarius subdulcis (Pers.) Gray
UngarischÉdeskés tejelőgombaÉdes keserűgombaÉdeskés keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius subdulcis | édeskés tejelőgomba (édes keserűgomba, édeskés keserűgomba)
RussischКраснушка
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch尖顶乳菇Sinngemäß: Spitzgipfliger Milchpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
尖顶乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒメチチタケSinngemäß: Kleiner Milchpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒメチチタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius subdulcis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Gray · Namensdatensatz 201988
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus subdulcis Pers.
Syn. meth. fung. 2: 433 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 70 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Bull. : Fr.) Gray“, Index Fungorum „(Pers.) Gray“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 13 |
| Jul | 18 |
| Aug | 49 |
| Sep | 169 |
| Okt | 339 |
| Nov | 179 |
| Dez | 16 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 209 |
| Österreich | 169 |
| Schweiz | 399 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 13 Meldungen unter CC0 1.0, 771 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 393 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 193 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 163 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 22 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Batch 09 (15.10.2026): Fleisch- und Sporenfeld mit Basso (1999), Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Fungi of Temperate Europe (2026) und myko.cz geschlossen; nicht belegte Milchqualifikation entfernt, Ornamentvariabilität benannt.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (refined), spore (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 69; Teil 2, PDF-S. 29. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I13. Gesamt-PDF-S. 551 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026
Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 69 Lactarius subdulcis, gedruckte S. 110 (PDF-S. 109): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Luzern 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius subdulcis (Pers.: Fr.) S.F. Gray, gedruckte S. 510, 512–513 (PDF-S. 511, 513–514): Kopf/Synonyme, Beschreibung, Milch, Habitat, Mikroskopie und Bemerkungen gelesen; zahlreiche Buchenkollektionen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet. · eingesehen 15.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 241, 242 = gedruckte S. 240, 241; Schlüssel J12 (Milchkonsistenz) und J24, L. subdulcis. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lactarius subdulcis · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
- Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
- Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
- First Nature · lactarius quietus
- Fundkorb · lactarius quietus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
- Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 241 PDF-S. 241, 242
- Lactarius tabidus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius tabidus
Seiten: S. 104 · S. 107
- Lactarius fulvissimus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seiten: S. 105 PDF-S. 551
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 408 S. 426, 427
- AMINT · Lactarius decipiens
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 29 · S. 15 · PDF-S. 109 · PDF-S. 13–14
- Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Seiten: PDF-S. 511, 513–514 · S. 14–15
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius