MitteleuropaDE

Süßlicher Milchling

Lactarius subdulcis

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Fundkorb beschreibt die Art als essbar mit geringem Speisewert; andere Beschreibungen betonen Bitterkeit beziehungsweise verzögert auftretende Schärfe. Keine breite Speisepilzempfehlung.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Süßliche Buchen-Milchlinge aus Biberach an der Riß, Deutschland, mit braunen Hüten und einem gewendeten Exemplar.

Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Geschmack, Geruch und Milchmerkmale sind im Bild nicht überprüfbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein kleiner bis mittelgroßer brauner Milchling mit weißer, farbstabiler Milch und oft weißstriegeliger Stielbasis. Er begleitet besonders Buchen. Der Name „süßlich“ ist keine verlässliche Geschmacks- oder Speisewertgarantie: Quellen beschreiben auch Bitterkeit und verzögert auftretende Schärfe.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–6 cm, zimt- bis rotbraun, trocken, kaum gezont; später vertieft, oft mit kleinem Mittelbuckel.

Unterseite

Hell, später creme bis fleischocker, im Alter rostfleckig; bis kurz .

Stiel & Basis

Etwa 3–7 cm, ähnlich oder dunkler als der Hut; Basis oft deutlich weiß behaart.

Fleisch

Hell und brüchig; Milch weiß und ohne deutliche Farbänderung.

Sporenpulver

Blass creme; breit elliptische Sporen mit verbundenen Warzen; Netz meist unvollständig, in der Ausprägung wechselnd.

Die Basis und die Buchen im Umfeld mit erfassen

Hinweis zur Beobachtung

Die weiße Behaarung am Stielgrund ist oft unter Laub verborgen. Farbe, Milchverhalten und Baumumfeld zusammen dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vorwiegend bei Buche; auf schwach sauren bis neutralen, auch schwach alkalischen Böden dokumentiert, häufig in der Buchenlaubstreu; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Kampfermilchling

Lactarius camphoratus

Speisewert umstritten

Der Kampfermilchling besitzt einen würzigen, beim Trocknen oft deutlicheren Geruch. Der Süßliche Milchling ist vorwiegend Buchenbegleiter und wird im Schlüssel mit gummiartigem Geruch beschrieben. Die kleine braune Statur und helle Milch allein trennen beide nicht.

Orangefuchsiger Milchling

Lactarius fulvissimus

Speisewert nicht gesichert

Orangefuchsiger Milchling: Rotbraune bis orangebraune Hüte bleichen oft vom Rand her heller aus. Laubbaumbezug, Milchreaktion und Sporenornament trennen ihn von anderen kleinen orangefarbenen Milchlingen.

Süßlicher Milchling: Vorwiegend bei Buche; anderer Geruch und Hutfarbverlauf.

Schwefelmilchling

Lactarius decipiens

Nicht zum Verzehr empfohlen

Schwefelmilchling: Ein rosa- bis tonbrauner Milchling mit an Pelargonienblätter erinnerndem Geruch und gelb werdender Milch. Besonders aufschlussreich ist, ob der Farbwechsel auf dem Pilz oder an isolierter Milch beobachtet wird.

Süßlicher Milchling: Laubwaldmilchling mit ähnlichen Farben; Milchreaktion und Geruch im Gesamtvergleich prüfen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die striegelige Basis ist besonders nützlich

Am Stielgrund fällt ein heller Haarfilz auf. Wer nur den Hut fotografiert, verliert genau dieses Vergleichsmerkmal. Ein vorsichtig freigelegter vollständiger Fruchtkörper kann dadurch aussagekräftiger sein als mehrere weitere Draufsichten.

Quellen

Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name beschreibt keine konstante Süße

Die Milch wird als mild bis bitterlich beschrieben (Dieter Gewalt, Fundkorb), daneben auch als verzögert brennend (tschechischer Myko-Atlas). Diese abweichenden Angaben bleiben getrennt. Ein deutscher Name erlaubt weder eine Geschmacksvorhersage noch eine Verzehrentscheidung.

Quellen

Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buchenbezug ist stark, aber nicht ausschließlich berichtet

Buche wird als Hauptpartner angegeben; seltene Verbindungen mit Hainbuche und Eiche sind in der herangezogenen Artbeschreibung nur über eine weitere Referenz belegt. Deshalb lautet das Habitat „vorwiegend unter Buchen“. Im gemischten Bestand kann die Zuordnung zum richtigen Baum schwieriger sein als auf einem Foto erkennbar.

Quellen

Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporen besitzen ein lockeres Ornamentnetz

Die Artbeschreibung nennt 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm große Sporen. Einzelne Warzen sind durch feine Linien verbunden; das Netz bleibt deutlich unvollständig. Diese Struktur ergänzt den Vergleich ähnlicher brauner Milchlinge, deren Sporenmaße sich teilweise überlappen.

Quellen

Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius subdulcis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSüßlicher MilchlingSüßlicher Buchenmilchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischMild Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischBitterzoete melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire douceâtre

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLactario dulciamargo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius subdulcis Bull. ex Fr..

RumänischBuretele vacii

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 727, PDF-Seite 153

DänischSødlig mælkehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBøkesøtriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSötriskaBittersöt riska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPyökkilehtorousku

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj bukowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec nasládlý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischSladkasta mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius subdulcis, sladkasta mlečnica

KroatischSladunjava mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius subdulcis · Abgerufen: 06.10.2026

SLADUNJAVA MLIJEČNICA / Lactarius subdulcis (Pers.) Gray

UngarischÉdeskés tejelőgombaÉdes keserűgombaÉdeskés keserűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius subdulcis | édeskés tejelőgomba (édes keserűgomba, édeskés keserűgomba)

RussischКраснушка

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch尖顶乳菇Sinngemäß: Spitzgipfliger Milchpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

尖顶乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischヒメチチタケSinngemäß: Kleiner Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメチチタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius subdulcis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) Gray
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Gray · Namensdatensatz 201988
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus subdulcis Pers.
Syn. meth. fung. 2: 433 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 70 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Bull. : Fr.) Gray“, Index Fungorum „(Pers.) Gray“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

784GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai1
Jun13
Jul18
Aug49
Sep169
Okt339
Nov179
Dez16
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland209
Österreich169
Schweiz399
Tschechien4
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 13 Meldungen unter CC0 1.0, 771 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 393 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 193 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 163 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 22 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 16 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Batch 09 (15.10.2026): Fleisch- und Sporenfeld mit Basso (1999), Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Fungi of Temperate Europe (2026) und myko.cz geschlossen; nicht belegte Milchqualifikation entfernt, Ornamentvariabilität benannt.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (refined), spore (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 69; Teil 2, PDF-S. 29. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I13. Gesamt-PDF-S. 551 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026

Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Makromerkmale und Stielbasis · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 69 Lactarius subdulcis, gedruckte S. 110 (PDF-S. 109): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Luzern 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 15.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius subdulcis (Pers.: Fr.) S.F. Gray, gedruckte S. 510, 512–513 (PDF-S. 511, 513–514): Kopf/Synonyme, Beschreibung, Milch, Habitat, Mikroskopie und Bemerkungen gelesen; zahlreiche Buchenkollektionen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)
Maria Teresa Basso · Gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet. · eingesehen 15.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe; Jens H. Petersen; Tobias Guldberg Frøslev; Jacob Heilmann-Clausen · PDF-S. 241, 242 = gedruckte S. 240, 241; Schlüssel J12 (Milchkonsistenz) und J24, L. subdulcis. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius subdulcis · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · Am 15.10.2026 erneut gelesen: Artbeschreibung: Milch, Fleisch, Geruch, Sporenpulver und Sporen. Zitiert u. a. FNE 2; keine eigene Kollektion angegeben

  2. Lactarius subdulcis (Süßlicher Milchling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · mit dokumentierten Eigenfunden · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Makromerkmale und Stielbasis

  3. Lactarius rufus (Rotbrauner Milchling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  4. First Nature · lactarius quietus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · lactarius quietus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius rufus - ryzec ryšavý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Lactarius camphoratus - ryzec kafrový - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 241 PDF-S. 241, 242

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · ausgewählte Schlüsselpunkte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: J24; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · Gedruckte S. 240, J13; zusätzlich S. 232 A2 und S. 239 J2; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; PDF-S. 241, 242 = gedruckte S. 240, 241; Schlüssel J12 (Milchkonsistenz) und J24, L. subdulcis. Schlüssel von 2026 (nicht das Bildwerk 2019); Sporenspannen teils identisch mit Funga Nordica, daher nicht als unabhängige Messreihe gezählt

  4. Lactarius tabidus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  5. Funga Nordica (2008) · Lactarius tabidus

    Seiten: S. 104 · S. 107

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  6. Lactarius fulvissimus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  7. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seiten: S. 105 PDF-S. 551

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · direkt gelesener Schlüssel · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF S. 552: Schlüsselalternative 16 und Artpassage L. decipiens direkt gelesen; Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel I13. Gesamt-PDF-S. 551 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seiten: S. 408 S. 426, 427

    Bibliografie

    A. Gminder, G. J. Krieglsteiner & W. Winterhoff; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · historische Regionalbearbeitung · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 7.5: Name Ungezonter Schwefelmilchling, historische theiogalus-Verwendungen sowie Ökologie/Mykorrhiza direkt gelesen, einschließlich basenreicher, stickstoffarmer Böden und regionaler Fichtenbezüge; kein Vollreview des Verbreitungsabschnitts behauptet; Gezielter Abgleich ausgewählter Merkmale und des regionalen Standortbildes; keine umfassende taxonomische oder toxikologische Neubewertung

  9. AMINT · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    Beschreibung Mauro Cittadini; Mikroskopie Massimo Biraghi; weitere Kollektion Tomaso Lezzi

    Dokumentierte Kollektionen und Mikroskopie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Hauptbeschreibung, Kollektion Palazzago November 2010 und Abruzzen Juni 2010 direkt gelesen: Milchreaktion, schwer zuzuordnender Geruch und getrennte Sporenmessreihe

  10. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 29 · S. 15 · PDF-S. 109 · PDF-S. 13–14

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 69; Teil 2, PDF-S. 29. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung; Gesamt-PDF Pilze-der-Schweiz-6-gesamt.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite + 1). Nr. 69 Lactarius subdulcis, gedruckte S. 110 (PDF-S. 109): Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Fund Luzern 2000 gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Gesamt-PDF, gedruckte S. 14–15 (PDF-S. 13–14): Arbeitsmethoden. Sporenmaße ohne Ornament (Ornamenthöhe gesondert); Sporenabwurf-Farbtafel nach EURO-Skala; beurteilt wurden Abwurfpräparate, die mehrere Stunden bis Monate alt waren (frischer Sporenstaub meist heller). Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung

  11. Fungi Europaei 7: Lactarius Pers. (1999)

    Seiten: PDF-S. 511, 513–514 · S. 14–15

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Basso-1999-Fungi-Europaei-7-Lactarius.pdf (gedruckte Seite = PDF-Seite − 1), italienischer Arttext. Lactarius subdulcis (Pers.: Fr.) S.F. Gray, gedruckte S. 510, 512–513 (PDF-S. 511, 513–514): Kopf/Synonyme, Beschreibung, Milch, Habitat, Mikroskopie und Bemerkungen gelesen; zahlreiche Buchenkollektionen; (PDF-S. 15–16), Materiali e metodi: Sporen aus mehreren Kollektionen, mindestens 20 Sporen je Kollektion, nur Seitenansicht, OHNE Ornament (Ornamenthöhe gesondert) und ohne Apikulus, in Melzer; Sporenabwurf nur erwähnt, wo bedeutsam. Milchreaktion auf weißem gestrichenem Papier und Objektträger beobachtet

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Schwefelmilchling

  2. GBIF · Lactarius decipiens
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Lamellen
    Foto: Holger Krisp / Wikimedia Commons / „Süßlicher Milchling Lactarius subdulcis.jpg“ / CC BY 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Lamellenansatz und Hutform
    Foto: Strobilomyces / Wikimedia Commons / „Lactarius subdulcis 20070925wa.JPG“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius subdulcis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht