MitteleuropaDE

Orangefuchsiger Milchling

Lactarius fulvissimus

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die Speisewertangaben widersprechen sich: essbar in der österreichischen Tabelle, ungenießbar in der tschechischen Artbeschreibung. Hier daher keine eindeutige Speisepilz-Einstufung.

Mehrere orangebraune Fruchtkörper mit eingesenkt wirkender Hutmitte; umgelegte Exemplare zeigen helle Lamellen.

Milchreaktion, Geruch und mikroskopische Merkmale fehlen; Bestimmung folgt der Quelle.

Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original

Rotbraune bis orangebraune Hüte bleichen oft vom Rand her heller aus. Laubbaumbezug, Milchreaktion und Sporenornament trennen ihn von anderen kleinen orangefarbenen Milchlingen.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 4–8,5 cm breit, glatt, trocken bis leicht fettig, braunorange bis rotbraun. Der Rand wird häufig heller und gelblicher als die Mitte.

Unterseite

dicht, hell rosabeige, bis kurz . Im Alter können gelblichbraune Flecken entstehen.

Stiel & Basis

Stiel ungefähr 3–7,5 cm lang und 5–20 mm dick, zylindrisch bis keulig; rosabeige bis orangebraun, ohne und .

Fleisch

Fleisch weißlich bis cremefarben. Milch weiß, auf weißem Papier oder Tuch meist unverändert, beim Eintrocknen teils schwach gelblich. Geruch deutlich, an Stinkschirmling oder an Eichenmilchling erinnernd.

Sporenpulver

Sporen etwa 6–9 × 5,5–7,5 µm, rundlich bis breit elliptisch; Warzen und kurze bilden ein unvollständiges Netz. Pulver hell cremefarben.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Rotbraune bis orangebraune Hüte bleichen oft vom Rand her heller aus. Laubbaumbezug, Milchreaktion und Sporenornament trennen ihn von anderen kleinen orangefarbenen Milchlingen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius fulvissimus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna (L. subsericatus getrennt, mit gilbender Milch); Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 107: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Laubwälder. Mykorrhiza mit Laubbäumen, darunter Eichen, Buchen, Linden und Hasel, auf reicheren lehmigen Böden. Auch in Parks; Fruchtkörper im Sommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Haseln
  • Linden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Ausbleichen ist ungleichmäßig

Ein heller Rand neben einer dunkleren Mitte erklärt mehr als eine pauschale Angabe orange. Die Zonierung eines anderen Milchlings ist davon zu unterscheiden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 107: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zeitpunkt der Milchreaktion festhalten

Eine sofort gelbe Probe und ein erst später gelblich eintrocknender Rest sind nicht gleichwertig. Die Quellenunterschiede sprechen für eine genaue Dokumentation statt eines isolierten Farbetiketts.

Quellen

Lactarius fulvissimus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna (L. subsericatus getrennt, mit gilbender Milch); Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beim Vergleich auch Milch und Sporen beachten

Im verwendeten Schlüssel besitzt L. subsericatus einen gleichmäßiger gefärbten, lederartig wirkenden Hut und dunklere Lamellen. Seine Milch gilbt auf weißem Tuch; das Sporenornament besteht stärker aus einzelnen Stacheln. L. fulvissimus wird dort mit unveränderter Milch auf weißem Tuch und teilweise verbundenem Ornament beschrieben. Das ergänzt den Vergleich der Hutfarben um voneinander unabhängige Beobachtungen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 107: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Fundangaben umfassen teils eine weitere Art

Die regionale Monografie behandelte L. subsericatus zusammen mit L. fulvissimus, weil die untersuchten Merkmale keine durchgehend klare Trennung ergaben. Der hier verwendete nordische Schlüssel unterscheidet sie. Historische Nadelbaumfunde aus dieser zusammengefassten Erhebung sind deshalb kein eigenständiger Beleg für die Wirtsbreite des enger gefassten Orangefuchsigen Milchlings.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 409, 410. Historischer Einschluss von subsericatus gegen getrennte Behandlung in Funga Nordica S. 107 verglichen; keine Übertragung zusammengefasster Nadelbaumfunde. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 107: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius fulvissimus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangefuchsiger Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischTawny Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischRode kleibosmelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire fauve

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRæve-mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischReveriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRävriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischRevonrousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec oranžově hnědýRyzec oranžovohnědý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

KroatischLisičjesmeđa mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius fulvissimus · Abgerufen: 06.10.2026

LISIČJESMEĐA MLIJEČNICA / Lactarius fulvissimus Romagn.

UngarischNarancsvörös tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius fulvissimus (Lactarius ichoratus) | narancsvörös tejelőgomba

RussischМлечник красновато-коричневыйМлечник оранжево-рыжий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Slowenisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius fulvissimus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Romagn.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Romagn. · Namensdatensatz 299299
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius fulvissimus Romagn.
Bull. Trimestriel Soc. Mycol. France 69: 362 (1954) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

247GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai2
Jun5
Jul3
Aug12
Sep64
Okt121
Nov40
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland25
Österreich48
Schweiz174
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 247 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 161 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 48 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 25 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 11: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; die Myko-Atlas-Seiten nennen Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6, und werden für aus FNE 2 stammende Maße nicht als unabhängig gezählt. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: flesh (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 24, gedruckte S. 64 = PDF-S. 63; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. Weites Konzept: L. subsericatus und L. ichoratus ss. auct. als Synonyme. Zusätzlich Bemerkung unter Nr. 71 (L. tabidus), gedruckte S. 112 = PDF-S. 111, gelesen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 540–541, 549, 551–552, 554 (PDF-S. 541, 542, 550, 552, 553, 555) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Enges Konzept: L. britannicus (= L. subsericatus) und L. rubrocinctus getrennt; Protolog Romagnesi (odore cimicario) auf gedruckter S. 549. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel I, Paar 20 (zweite Alternative), 22 (zweite Alternative) und 23 (gedruckte S. 106–107), L. fulvissimus inkl. L. britannicus und L. ichoratus s. auct.; Anmerkung zu L. subsericatus mit auf weißem Taschentuch gilbender Milch. Gesamt-PDF-S. 553, 554 = gedruckte S. 106, 107 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius fulvissimus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna (L. subsericatus getrennt, mit gilbender Milch); Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius fulvissimus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius fulvissimus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna (L. subsericatus getrennt, mit gilbender Milch); Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius fulvissimus

    Seiten: S. 107 · S. 106–107

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus

  3. Speisewert von Pilzen · Lactarius fulvissimus
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Speisewerttabelle · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namentlicher Arteintrag zum Speisewert gelesen. Wirkstoff- und Synonymfelder dieser Tabelle nicht ungeprüft übernommen

  4. Lactarius aurantiacus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  5. Lactarius subdulcis - ryzec nasládlý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 409, 410

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historischer Einschluss von subsericatus gegen getrennte Behandlung in Funga Nordica S. 107 verglichen; keine Übertragung zusammengefasster Nadelbaumfunde

  2. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 63 · PDF-S. 63

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 24, gedruckte S. 64; Teildatei 1/5, PDF-S. 63. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen; Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 24, gedruckte S. 64 = PDF-S. 63; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. Weites Konzept: L. subsericatus und L. ichoratus ss. auct. als Synonyme. Zusätzlich Bemerkung unter Nr. 71 (L. tabidus), gedruckte S. 112 = PDF-S. 111, gelesen

  3. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 541, 542, 550, 552, 553, 555

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 540–541, 549, 551–552, 554 (PDF-S. 541, 542, 550, 552, 553, 555) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Enges Konzept: L. britannicus (= L. subsericatus) und L. rubrocinctus getrennt; Protolog Romagnesi (odore cimicario) auf gedruckter S. 549

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 553, 554

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel I, Paar 20 (zweite Alternative), 22 (zweite Alternative) und 23 (gedruckte S. 106–107), L. fulvissimus inkl. L. britannicus und L. ichoratus s. auct; Anmerkung zu L. subsericatus mit auf weißem Taschentuch gilbender Milch. Gesamt-PDF-S. 553, 554 = gedruckte S. 106, 107 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Stiel und Lamellen
    Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Lamellen mit Milchtropfen
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius fulvissimus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht