Milder Milchling
Lactarius aurantiacus
Die kulinarische Bewertung und die Artabgrenzung schwanken zwischen den Quellen; keine pauschale Einstufung aller unter diesem Namen geführten Formen.
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner orangefarbener Milchling mit weiß bleibender Milch. Sein Name wird in der Literatur unterschiedlich weit verwendet; die Abgrenzung zu L. mitissimus und L. aurantiofulvus muss deshalb mitgelesen werden.

Zwei orangebraune Fruchtkörper; rechts sind helle Lamellen und weiße Milchtröpfchen sichtbar.
Keine dokumentierte zeitliche Milchverfärbung; Geruch und mikroskopische Merkmale fehlen. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Orange Fruchtkörper auf Moos mit sichtbaren Lamellen und Stielen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Th. Kuhnigk · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 1–5 cm breit, orange bis rötlich orange, meist ohne deutliche konzentrische Zonen. Die Oberfläche ist glatt bis leicht glänzend, jung gewölbt, später vertieft.
- Unterseite
creme- bis rosabräunlich, mittelweit stehend, bis etwas ; an Verletzungen und im Alter rostbräunlich fleckend. Verletzte Stellen können weiße Milch absondern.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2,5–6,5 × 0,5–1,2 cm, orangebraun, oft heller zur Spitze, glatt. Das brüchige Gewebe unterscheidet sich von zähen faserigen Holzpilzen.
- Fleisch
Fleisch hell gelblich; austretende Milch bleibt weiß und zeigt keine charakteristische rasche Gelbfärbung. „Mild“ ist eine Literaturbeschreibung, keine sichere Bestimmungsmethode.
- Sporenpulver
Sporen etwa 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm mit amyloiden Warzen und unvollständigen Netzverbindungen; heller Sporenabwurf. Diese Maße gelten für das im Schlüssel weit gefasste Konzept.
Entscheidende Merkmalskombination
Orange ungezonter Hut und weiß bleibende Milch führen in die Artengruppe; das verwendete Namenskonzept anschließend prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Wälder; unterschiedlich weites Artkonzept. Wald-Mykorrhizapilz, im verwendeten weiten Konzept bei Nadel- und Laubbäumen. Sommer bis Herbst; präzise Baumzuordnungen hängen von der taxonomischen Abgrenzung ab.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Milch kann sich gelblich verfärben; auf hellem Untergrund und mit zeitlichem Verlauf vergleichen.
An Lärchen, oft größer und deutlicher gezonter Hut.
Oft kräftiger rotbraun mit aufhellendem Rand, insbesondere in Laubwäldern; weitere Merkmale nötig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Artkonzept steht mit im Porträt
Der verwendete Schlüssel schließt L. mitissimus und L. aurantiofulvus ein, während andere Bearbeitungen sie trennen. Merkmale und Fundmeldungen aus beiden Ansätzen dürfen nicht unbemerkt vermischt werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026
Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milchfarbe nach einer Weile
Die Farbe unmittelbar beim Austritt und die spätere Farbe können verschieden sein. Hier ist das Ausbleiben einer deutlichen Gelbreaktion ein Vergleichshinweis, keine alleinige Bestätigung.
Quellen
Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Orange hat viele Varianten
Buchen-, Lärchen- und andere orange Milchlinge können ähnlich aussehen. Zonen, Oberflächenstruktur und Baumwurzeln im Umfeld liefern die nächsten Beobachtungen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Viele Fichtenfunde bedeuten keine ausschließliche Bindung
Die ältere Erhebung aus Baden-Württemberg nennt im weit gefassten Artkonzept besonders häufig Fichte, daneben aber auch andere Bäume. Der verwendete nordische Schlüssel beschreibt ebenfalls Vorkommen bei Nadel- und Laubbäumen. Dieser regionale Schwerpunkt ist keine exklusive Wirtsbindung; bei einer engeren Trennung von mitissimus und aurantiofulvus müssen ältere Fundzuordnungen erneut geprüft werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 404, 405, 406. Weites historisches Konzept einschließlich mitissimus/aurantiofulvus mit Funga Nordica S. 106–107 und regionaler Ökologie verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius aurantiacus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMilder Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischOrange Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischOranje melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire orangé
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischLactario anaranjadoName auch für eine weiter gefasste Artengruppe. Namensbeleg kann ein weiter gefasstes Artkonzept betreffen.
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischMild mælkehatName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBranngul riske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrandriskaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischOranssirouskuName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj pomarańczowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec oranžovýRyzec přejemný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischOranžna mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius aurantiacus, oranžna mlečnica
KroatischNarančasta mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius aurantiacus · Abgerufen: 06.10.2026
NARANČASTA MLIJEČNICA / Lactarius aurantiacus (Pers.) Gray
UngarischEnyhe tejelőgombaNarancsszínű tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 18: Lactarius aurantiacus (Lactarius mitissimus) | enyhe tejelőgomba (narancsszínű tejelőgomba)
RussischМлечник оранжевыйName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch桔色乳菇Sinngemäß: Orangenfarbener Milchpilz Name auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
桔色乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius aurantiacus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Gray · Namensdatensatz 225731
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus testaceus var. aurantiacus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 432 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 68 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Mitissimus und aurantiofulvus werden je nach Literatur eingeschlossen oder getrennt. Die Namensabfrage bildet das hier erklärte weite Konzept nicht zuverlässig ab.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 11: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; die Myko-Atlas-Seiten nennen Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6, und werden für aus FNE 2 stammende Maße nicht als unabhängig gezählt. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 5, gedruckte S. 46 = PDF-S. 45; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. Weites Konzept (L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonyme, nach Heilmann-Clausen et al. 1998). · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 540–543, 548, 559 (PDF-S. 541, 542, 543, 544, 549, 560) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Basso trennt L. aurantiacus s. str. (Nadelholz, viskoser Hut) und L. mitissimus (Laubholz, trockener Hut); beide Lamellenbeschreibungen (gedruckte S. 542 und 559) und die Konzeptdiskussion (gedruckte S. 548) gelesen. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel I, Paar 20–21 (gedruckte S. 106), L. aurantiacus s.l. inkl. L. mitissimus und L. aurantiofulvus; Sporenabb. 107B. Gesamt-PDF-S. 553, 554 = gedruckte S. 106, 107 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lactarius aurantiacus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius aurantiacus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Seiten: S. 106–107 · S. 104 · S. 96 · S. 107
- Lactarius aurantiacus · First Nature
- Lactarius tabidus · Myko atlas
- Lactarius porninsis · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius fulvissimus · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 404, 405, 406
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 45 · PDF-S. 45
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 541, 542, 543, 544, 549, 560
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 553, 554
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius