MitteleuropaDE

Milder Milchling

Lactarius aurantiacus

SpeisewertSpeisewert umstritten

Die kulinarische Bewertung und die Artabgrenzung schwanken zwischen den Quellen; keine pauschale Einstufung aller unter diesem Namen geführten Formen.

Quellen zum Speisewert

Zwei orangebraune Fruchtkörper; rechts sind helle Lamellen und weiße Milchtröpfchen sichtbar.

Keine dokumentierte zeitliche Milchverfärbung; Geruch und mikroskopische Merkmale fehlen. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein kleiner orangefarbener Milchling mit weiß bleibender Milch. Sein Name wird in der Literatur unterschiedlich weit verwendet; die Abgrenzung zu L. mitissimus und L. aurantiofulvus muss deshalb mitgelesen werden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 1–5 cm breit, orange bis rötlich orange, meist ohne deutliche konzentrische Zonen. Die Oberfläche ist glatt bis leicht glänzend, jung gewölbt, später vertieft.

Unterseite

creme- bis rosabräunlich, mittelweit stehend, bis etwas ; an Verletzungen und im Alter rostbräunlich fleckend. Verletzte Stellen können weiße Milch absondern.

Stiel & Basis

Stiel etwa 2,5–6,5 × 0,5–1,2 cm, orangebraun, oft heller zur Spitze, glatt. Das brüchige Gewebe unterscheidet sich von zähen faserigen Holzpilzen.

Fleisch

Fleisch hell gelblich; austretende Milch bleibt weiß und zeigt keine charakteristische rasche Gelbfärbung. „Mild“ ist eine Literaturbeschreibung, keine sichere Bestimmungsmethode.

Sporenpulver

Sporen etwa 6,5–9,5 × 5,5–7,5 µm mit amyloiden Warzen und unvollständigen Netzverbindungen; heller Sporenabwurf. Diese Maße gelten für das im Schlüssel weit gefasste Konzept.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Orange ungezonter Hut und weiß bleibende Milch führen in die Artengruppe; das verwendete Namenskonzept anschließend prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Wälder; unterschiedlich weites Artkonzept. Wald-Mykorrhizapilz, im verwendeten weiten Konzept bei Nadel- und Laubbäumen. Sommer bis Herbst; präzise Baumzuordnungen hängen von der taxonomischen Abgrenzung ab.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Artkonzept steht mit im Porträt

Der verwendete Schlüssel schließt L. mitissimus und L. aurantiofulvus ein, während andere Bearbeitungen sie trennen. Merkmale und Fundmeldungen aus beiden Ansätzen dürfen nicht unbemerkt vermischt werden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026

Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milchfarbe nach einer Weile

Die Farbe unmittelbar beim Austritt und die spätere Farbe können verschieden sein. Hier ist das Ausbleiben einer deutlichen Gelbreaktion ein Vergleichshinweis, keine alleinige Bestätigung.

Quellen

Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Orange hat viele Varianten

Buchen-, Lärchen- und andere orange Milchlinge können ähnlich aussehen. Zonen, Oberflächenstruktur und Baumwurzeln im Umfeld liefern die nächsten Beobachtungen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Viele Fichtenfunde bedeuten keine ausschließliche Bindung

Die ältere Erhebung aus Baden-Württemberg nennt im weit gefassten Artkonzept besonders häufig Fichte, daneben aber auch andere Bäume. Der verwendete nordische Schlüssel beschreibt ebenfalls Vorkommen bei Nadel- und Laubbäumen. Dieser regionale Schwerpunkt ist keine exklusive Wirtsbindung; bei einer engeren Trennung von mitissimus und aurantiofulvus müssen ältere Fundzuordnungen erneut geprüft werden.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 106–107. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus. · eingesehen 05.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 404, 405, 406. Weites historisches Konzept einschließlich mitissimus/aurantiofulvus mit Funga Nordica S. 106–107 und regionaler Ökologie verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius aurantiacus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMilder Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischOrange Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischOranje melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire orangé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischLactario anaranjadoName auch für eine weiter gefasste Artengruppe. Namensbeleg kann ein weiter gefasstes Artkonzept betreffen.

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischMild mælkehatName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBranngul riske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrandriskaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischOranssirouskuName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischMleczaj pomarańczowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec oranžovýRyzec přejemný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischOranžna mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius aurantiacus, oranžna mlečnica

KroatischNarančasta mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius aurantiacus · Abgerufen: 06.10.2026

NARANČASTA MLIJEČNICA / Lactarius aurantiacus (Pers.) Gray

UngarischEnyhe tejelőgombaNarancsszínű tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 18: Lactarius aurantiacus (Lactarius mitissimus) | enyhe tejelőgomba (narancsszínű tejelőgomba)

RussischМлечник оранжевыйName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch桔色乳菇Sinngemäß: Orangenfarbener Milchpilz Name auch für eine weiter gefasste Artengruppe.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

桔色乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius aurantiacus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Gray
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Gray · Namensdatensatz 225731
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus testaceus var. aurantiacus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 432 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 68 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Mitissimus und aurantiofulvus werden je nach Literatur eingeschlossen oder getrennt. Die Namensabfrage bildet das hier erklärte weite Konzept nicht zuverlässig ab.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept · Quelle zur Artabgrenzung

Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 11: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; die Myko-Atlas-Seiten nennen Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6, und werden für aus FNE 2 stammende Maße nicht als unabhängig gezählt. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 5, gedruckte S. 46 = PDF-S. 45; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. Weites Konzept (L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonyme, nach Heilmann-Clausen et al. 1998). · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 540–543, 548, 559 (PDF-S. 541, 542, 543, 544, 549, 560) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Basso trennt L. aurantiacus s. str. (Nadelholz, viskoser Hut) und L. mitissimus (Laubholz, trockener Hut); beide Lamellenbeschreibungen (gedruckte S. 542 und 559) und die Konzeptdiskussion (gedruckte S. 548) gelesen. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel I, Paar 20–21 (gedruckte S. 106), L. aurantiacus s.l. inkl. L. mitissimus und L. aurantiofulvus; Sporenabb. 107B. Gesamt-PDF-S. 553, 554 = gedruckte S. 106, 107 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius aurantiacus · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius aurantiacus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius aurantiacus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna; Text Karel Tejkal; weites Konzept mit L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonymen. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius aurantiacus

    Seiten: S. 106–107 · S. 104 · S. 96 · S. 107

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Lactarius aurantiacus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen

  4. Lactarius tabidus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  5. Lactarius porninsis · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius fulvissimus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 404, 405, 406

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Weites historisches Konzept einschließlich mitissimus/aurantiofulvus mit Funga Nordica S. 106–107 und regionaler Ökologie verglichen

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 45 · PDF-S. 45

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: Nr. 5, gedruckte S. 46; Teildatei 1/5, PDF-S. 45. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen; Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 5, gedruckte S. 46 = PDF-S. 45; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. Weites Konzept (L. mitissimus und L. aurantiofulvus als Synonyme, nach Heilmann-Clausen et al. 1998)

  4. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 541, 542, 543, 544, 549, 560

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 540–543, 548, 559 (PDF-S. 541, 542, 543, 544, 549, 560) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Basso trennt L. aurantiacus s. str. (Nadelholz, viskoser Hut) und L. mitissimus (Laubholz, trockener Hut); beide Lamellenbeschreibungen (gedruckte S. 542 und 559) und die Konzeptdiskussion (gedruckte S. 548) gelesen

  5. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 553, 554

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel I, Paar 20–21 (gedruckte S. 106), L. aurantiacus s.l. inkl. L. mitissimus und L. aurantiofulvus; Sporenabb. 107B. Gesamt-PDF-S. 553, 554 = gedruckte S. 106, 107 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Stiel und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Hüte und Lamellen
    Foto: Th. Kuhnigk · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius aurantiacus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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