MitteleuropaDE

Lärchen-Milchling

Lactarius porninsis

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Hier als ungenießbar eingeordnet: bitterliche, wenig attraktive Art. Abweichende regionale Nutzung ist beschrieben, macht sie aber nicht zu einem allgemein anerkannten Speisepilz.

Drei orangefarbene Fruchtkörper; ein umgelegtes Exemplar zeigt die hellen Lamellen.

Die Milchreaktion und der Standortbezug zur Lärche sind durch das Foto allein nicht belegt.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Orangefarbener Hut und Lärchenbezug erinnern an andere Lärchenbegleiter. Entscheidend ist hier die weiße Milch – anders als bei den orange milchenden Reizkern.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–13 cm breit, jung gewölbt, später mit vertiefter Mitte. Leuchtend orange, außen oft konzentrisch gezont; feucht etwas klebrig.

Unterseite

dicht, creme- bis rosabeige, bis kurz . Ihre Farbe darf nicht mit der Farbe frisch austretender Milch verwechselt werden.

Stiel & Basis

Stiel etwa 2–9 cm lang und 7–25 mm dick, glatt, trocken und blasser als der Hut; zylindrisch, ohne und .

Fleisch

Fleisch hell mit orangefarbenem Anflug; weiße, mitunter wässrige Milch bleibt im Wesentlichen unverändert. Der Geruch wird fruchtig beschrieben.

Sporenpulver

Sporen etwa 6,5–9,5 × 5–7,5 µm, breit elliptisch; niedrige Warzen und bilden ein unvollständiges Netz. cremefarben.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Orangefarbener Hut und Lärchenbezug erinnern an andere Lärchenbegleiter. Entscheidend ist hier die weiße Milch – anders als bei den orange milchenden Reizkern.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius porninsis · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Lärchenbestände. Mykorrhizapilz bei Lärchen, auch in Pflanzungen. Sommer bis Herbst; regionale Häufigkeit hängt wesentlich von geeigneten Lärchenstandorten ab.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Lärchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Milder Milchling

Lactarius aurantiacus

Speisewert umstritten

Milder Milchling: Ein kleiner orangefarbener Milchling mit weiß bleibender Milch. Sein Name wird in der Literatur unterschiedlich weit verwendet; die Abgrenzung zu L. mitissimus und L. aurantiofulvus muss deshalb mitgelesen werden.

Lärchen-Milchling: An Lärchen, oft größer und deutlicher gezonter Hut.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Baum und Milch zusammen lesen

Die Lärche erklärt den Standort, aber nicht die Gattung. Unter demselben Baum können Röhrlinge, Schmierlinge und Milchlinge stehen. Lamellen und Milch grenzen diesen Fund ein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hutfarbe ist keine Milchfarbe

Ein orangefarbener Hut bedeutet nicht, dass orangefarbene Milch austritt. Gerade diese Unterscheidung trennt den Lärchen-Milchling von äußerlich ähnlich gefärbten Reizkern.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 96: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Regionale Küchenurteile unterscheiden sich

Tschechische Literatur bezeichnet ihn als ungenießbar, während aus anderen Regionen Nutzung berichtet wird. Solche Traditionen sind keine übertragbare Qualitäts- oder Verträglichkeitsgarantie.

Quellen

Lactarius porninsis · Myko atlas
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius porninsis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLärchen-Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischLarch Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire des mélèzes

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischLærke-mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SchwedischLärkriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischHehkurousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec modřínový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

KroatischAriševa mliječnica

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

UngarischVörösfenyő-tejelőgombaNarancssárga keserűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius porninsis | vörösfenyő-tejelőgomba (narancssárga keserűgomba)

RussischМлечник ПорнинаМлечник оранжевыйEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischカラマツチチタケSinngemäß: Lärchen-Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カラマツチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
4 weitereWeniger anzeigen
  • Polnisch
  • Slowenisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius porninsis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Rolland
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Rolland · Namensdatensatz 637370
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius porninsis Rolland
Bull. Soc. Mycol. France 5(4): 168 (1889) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Schreibweise des wissenschaftlichen Namens weicht im Register ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen in der Schreibweise „Lactarius porniniae“; Mykolog schreibt „Lactarius porninsis“. „Lactarius porninsis“ ist in Index Fungorum ein Datensatz für eine orthographische Variante (Record 461719).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

435GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul51
Aug113
Sep169
Okt92
Nov9
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland9
Österreich142
Schweiz282
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein1
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 435 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 284 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 138 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 10 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Bestätigt: orangefarbene teilweise gezonte feucht schmierige Hutoberfläche, creme- bis orangehelle Lamellen und Ansatz, glatter heller Stiel, helles Fleisch/weiße unveränderte Milch/fruchtiger Geruch, breitelliptisch schwach vernetzte Sporen und Larix-Bindung auch in Pflanzungen. Schweizer Kollektion nennt Hut 2,5–5 (8) cm, Stiel bis 7 cm: die deutlich größeren vorhandenen Maxima bleiben aus der bisherigen Quelle. Sporenpulver im Buch als Farbcode, kein wortgleich neuer Cremebeleg. Nur übereinstimmende qualitative Teile zugeordnet.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 47, gedruckte S. 88; Teildatei 2/5, PDF-S. 7. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius porninsis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius porninsis · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis

    Seiten: S. 96 · S. 106–107

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Weiter Begriff einschließlich mitissimus und aurantiofulvus

  3. Speisewert von Pilzen · Lactarius porninsis
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Speisewerttabelle · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Namentlicher Arteintrag zum Speisewert gelesen. Wirkstoff- und Synonymfelder dieser Tabelle nicht ungeprüft übernommen

  4. Lactarius aurantiacus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  5. Lactarius deterrimus – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
    Bibliografie

    Bernd Miggel

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Kennzeichen, dokumentierter Zeitverlauf der Milchverfärbung und mikroskopische Merkmale; Belege in KR, STU und TUF; Stand 10. November 2021

  2. Lactarius deliciosus – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  3. Lactarius deliciosus – Edelreizker
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Absätze zu Kiefernbindung, Milchverfärbung, Grübchen und Mischbeständen; Stand 7. August 2020; Gesundheitsversprechen und Verwertungsabsätze nicht übernommen

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 398, 399

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Teilabgleich; Artikel enthält hier keine vollständige Morphologie, daher keine zusätzliche Merkmalsbestätigung

  5. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 47, gedruckte S. 88; Teildatei 2/5, PDF-S. 7. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Lamellen und Stiel
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Lamellen und Stiel
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius porninsis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht