Fichtenreizker
Lactarius deterrimus
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kahler Krempling.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein an Fichte gebundener, orangefarbener Milchling mit häufig grünen Partien. Der meist ungegrübte Stiel und die langsam weinrot werdende Milch helfen beim Vergleich mit dem Edelreizker. Junge und gealterte Fruchtkörper können farblich stark voneinander abweichen.

Links eine grünlich verfärbte Hutoberseite, rechts ein umgelegter Fruchtkörper mit orangefarbenen Lamellen und Stiel.
Die Milchfarbe im frischen Schnitt und ihr zeitlicher Farbverlauf sind nicht dokumentiert; der Baumpartner ist nicht erkennbar.

Nahansicht orangefarbener Lamellen und der hellen Schnittfläche am gekürzten Stiel.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Abuluntu · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Trüb orange, schwach oder kaum gezont; feucht klebrig, später eingesenkt, oft unregelmäßig grün verfärbt.
- Unterseite
Gedrängte, etwas orange ; Verletzungen können später grün werden.
- Stiel & Basis
Orange bis gelblich, weitgehend glatt und ohne deutliche Grübchen; häufig helle Zone unter den Lamellen, im Alter hohl; ohne häutigen .
- Fleisch
Milch zunächst orange; in einer dokumentierten Beobachtungsreihe nach etwa zehn Minuten zunehmend weinrot, nach einer halben Stunde deutlich verändert.
- Sporenpulver
Hell creme- bis rosabeige; mikroskopisch elliptisch mit Warzen und teilweise netzartig verbundenen Graten.
Die helle Stielzone ist kein Ring
Unter dem Lamellenansatz kann ein helles Band liegen. Es ist von einem abstehenden häutigen Ring zu unterscheiden. Zusätzlich Stieloberfläche, Begleitbäume und Milchverfärbung mit Zeitangaben erfassen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius deterrimus – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
Bernd Miggel · Dokumentierte Milchverfärbung und Fichtenstandorte; Belegverweise KR/STU/TUF · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Fichte; auch in gepflanzten Fichtenbeständen und gemischten Wäldern mit Fichte.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Funga Nordica (2008) · Lactarius · Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Kahler Krempling: Hut ocker- bis kastanienbraun mit deutlich eingerolltem Rand; Lamellen weit herablaufend, bei Druck rasch rostbraun fleckend; keine Milch; Sporenpulver braun.
Fichtenreizker: Hut trüb orange, oft grün verfärbt; Lamellen orange, Verletzungen können später grün werden; Milch zunächst orange, später zunehmend weinrot. Der Kahle Krempling ist lebensgefährlich giftig.
Quellen
- Paxillus involutus – Artenporträt
- Paxillus involutus
- Fatal Immunohaemolysis after the Consumption of the Poison Pax Mushroom
- Vergiftungssyndrome
- Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Lactarius deterrimus – First Nature
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Weitere ähnliche Arten
Der Fichtenreizker begleitet Fichten und hat typischerweise weniger auffällig grubige Stiele. Lachsreizker sind Tannenbegleiter; in Mischbeständen den Baumpartner nicht allein nach dem nächststehenden Baum vermuten.
Lärchen-Milchling: Orangefarbener Hut und Lärchenbezug erinnern an andere Lärchenbegleiter. Entscheidend ist hier die weiße Milch – anders als bei den orange milchenden Reizkern.
Fichtenreizker: Orangefarbene Milch und Fichtenbindung statt weißer Milch und Lärchenbindung.
Brauner Kiefern-Blutreizker: Ein Reizker mit zunächst orangefarbener Milch, oft gedämpft braunorangefarbenem Hut und wenig auffälligen Stielgruben. Für den Vergleich mit dem Edel-Reizker ist die Veränderung der Milch über die Zeit wichtiger als ein einzelner Farbton.
Fichtenreizker: Fichtenbezug und Reaktionsfolge der Milch sind wichtige Vergleichspunkte; der sichtbare Begleitbaum allein reicht nicht.
Baumpartner, Stielgrübchen und Milch
- Baumpartner
- Edelreizker: KieferFichtenreizker: Fichte
- Stiel
- Edelreizker: Orange Grübchen auf hellerem GrundFichtenreizker: Meist ohne deutliche Grübchen
Die Baumzuordnung kann in Mischbeständen unsicher sein. Milchfarben hängen auch vom Zeitpunkt der Beobachtung ab; bei L. deliciosus widersprechen sich die Quellen zum späteren Verlauf.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 01.10.2026.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Verfärbung lässt sich als Verlauf beschreiben
Ein Foto unmittelbar nach einer Verletzung zeigt nur den Ausgangszustand. Bei Fichtenreizkern dokumentiert Miggel den Übergang von Orange zu Weinrot innerhalb einer halben Stunde. Diese konkrete Beobachtungsreihe ist kein universeller Zeitmesser für jeden Fund.
Quellen
Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
Bernd Miggel · Dokumentierte Milchverfärbung und Fichtenstandorte; Belegverweise KR/STU/TUF · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Grüne Stellen können früh erscheinen
Grüne Partien können bereits an jungen Fruchtkörpern auftreten. Eine grüne Hutmitte bedeutet deshalb nicht automatisch, dass ein Fund sehr alt ist. Auch Druckstellen und andere Teile können sich verändern.
Quellen
Lactarius deterrimus – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Als Art erst 1968 beschrieben
Frieder Gröger beschrieb den Fichtenreizker 1968 als eigenständige Art. Zuvor wurde er im Umfeld des Edelreizkers geführt. Historische Bestimmungen unter L. deliciosus können daher weiter gefasst sein als heutige Artporträts.
Quellen
Lactarius deterrimus – First Nature
Pat O’Reilly / First Nature · Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch innerhalb der Fichtenreizker gibt es Grenzen
Die europäische Studie von Nuytinck und Verbeken unterschied L. deterrimus und L. fennoscandicus mit AFLP-Daten. Die Kombination „orange Milch plus Fichte“ beantwortet deshalb nicht jede Artfrage in diesem Verwandtschaftskreis.
Quellen
Species delimitation and phylogenetic relationships in Lactarius section Deliciosi in Europe
Jorinde Nuytinck und Annemieke Verbeken · Mycological Research 111:1285–1297; DOI 10.1016/j.mycres.2007.09.001; indexierten Abstract gelesen, insbesondere AFLP-Trennung von L. deterrimus und L. fennoscandicus; Bibliografie bei UGent überprüft · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Fichtenpartner kann den Lebensraum verändern
Mit gepflanzten Fichten kann der Fichtenreizker auch in Laubwaldgesellschaften, Parks, auf Lichtungen oder an Grünlandrändern erscheinen. Für Baden-Württemberg werden zudem deutliche Vorkommen in jungen Fichtenbeständen über Kalk beschrieben. Der scheinbare Gegensatz zwischen Laubwald und Nadelwald löst sich damit auf: Entscheidend ist die vorhandene Fichte, während der Boden ein relativ breites Spektrum zulässt.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 353, 354. Baumbindung und regionale Habitatbreite; keine Einstufung von Stickstofftoleranz als aktuelle Messreihe. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius deterrimus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFichtenreizkerFichten-Blutreizker
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFalse Saffron Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPeenrode melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLactaire de l'épicéa
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
ItalienischSanguinelloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGran-mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGranmatriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGranblodriskaBlodriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKuusenleppärousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMleczaj świerkowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischRyzec smrkový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSmrekova sirovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius deterrimus, smrekova sirovka
KroatischSmrekova rujnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius deterrimus · Abgerufen: 06.10.2026
SMREKOVA RUJNICA / Lactarius deterrimus Gröger
SerbischSmrčina rujnica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 11_2, Zeile Lactarius deterrimus: Smrčina rujnica
UngarischLucfenyvesi rizikeZöldsávos tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius deterrimus | lucfenyvesi rizike (zöldsávos tejelőgomba)
RussischРыжик еловый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
JapanischアカハツモドキTeildeutung: Doppelgänger des Akahatsu
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカハツモドキ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Rumänisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius deterrimus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Gröger
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Gröger · Namensdatensatz 332881
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lactarius deterrimus Gröger
Westfälische Pilzbriefe 7: 10 (1968) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 4 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 21 |
| Jul | 147 |
| Aug | 516 |
| Sep | 976 |
| Okt | 1.001 |
| Nov | 312 |
| Dez | 23 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 544 |
| Österreich | 799 |
| Schweiz | 1.618 |
| Tschechien | 31 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 2 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 142 Meldungen unter CC0 1.0, 2.861 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 1.579 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 706 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 446 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 164 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 83 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 20 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - The Fungal, Lichen and Plant Collections at the Herbarium Marburgense · 1 Datensatz
Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns. The Fungal, Lichen and Plant Collections at the Herbarium Marburgense. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/7o2xuw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: flesh (confirmed), ecology (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 18; Teil 1, PDF-S. 57. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel A4. Gesamt-PDF-S. 530, 531 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
Bernd Miggel · Dokumentierte Milchverfärbung und Fichtenstandorte; Belegverweise KR/STU/TUF · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lactarius deterrimus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius deterrimus – First Nature
- Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
- Species delimitation and phylogenetic relationships in Lactarius section Deliciosi in Europe
- Grenzen der Pilzbestimmung anhand von Bildern
- Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen12 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 233
- Lactarius porninsis · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius porninsis
Seite: S. 96
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seiten: S. 84 PDF-S. 530, 531
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: S. 350–351 S. 353, 354
- AMINT · Lactarius quieticolor
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 57
- Paxillus involutus – Artenporträt
- Paxillus involutus
- Fatal Immunohaemolysis after the Consumption of the Poison Pax Mushroom
- Vergiftungssyndrome
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius