Lachsreizker
Lactarius salmonicolor
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Lachsorange Fruchtkörper, grubige Stiele und zunächst orange Milch kennzeichnen diesen Tannenbegleiter. Die Milch wird allmählich weinrot; auch die oft wiederholte Aussage „grünt nie“ ist für alte Fruchtkörper zu absolut.

Zwei lachsorange Fruchtkörper stehen im Moos; einer zeigt Lamellen und einen hellen Stiel mit orangefarbenen Gruben.
Ringingen, Deutschland, laut Quelle. Das Foto zeigt keinen dokumentierten zeitlichen Verlauf einer Milchreaktion; der Wirtsbaum ist nicht vollständig im Bild.

Ein orangefarbener Hut mit vertiefter Mitte liegt neben einem umgelegten Fruchtkörper mit orangefarbenen Lamellen.
Bei Voreppe am Rand der französischen Alpen, Frankreich, laut Quelle. Standort und Artname stammen aus der Quelle; Milchfarbe und deren Veränderung sind in diesem Einzelbild nicht geprüft.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 3–12 cm, teils größer; lachsorange, feucht klebrig, Zonierung schwach bis deutlich.
- Unterseite
Orange bis lachsfarben, bis etwas .
- Stiel & Basis
Orange, häufig mit deutlich dunkleren Gruben; jung gefüllt, später hohl.
- Fleisch
Zunächst hell, durch austretende Milch orange; Milch anfangs orange, später dunkler weinrot.
- Sporenpulver
Hell cremefarben; elliptische Sporen mit amyloidem, teilweise netzig verbundenem Ornament.
Milchfarbe mit Zeitpunkt dokumentieren
Farbe unmittelbar nach einer vorhandenen Verletzung und spätere Veränderungen getrennt notieren. Tanne und Fichte im Baumumfeld sicher unterscheiden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapartner von Tannen; in Mitteleuropa besonders mit Weißtanne verbunden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Tannen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Fichtenreizker begleitet Fichten und hat typischerweise weniger auffällig grubige Stiele. Lachsreizker sind Tannenbegleiter; in Mischbeständen den Baumpartner nicht allein nach dem nächststehenden Baum vermuten.
Beim Blutreizker ist die Milch von Anfang an weinrot, beim Lachsreizker zunächst orange. L. sanguifluus ist ein Kiefernbegleiter; der zeitliche Farbverlauf ist wichtiger als ein später dunkler Milchfleck.
Der Edelreizker begleitet Kiefern und behält die orange Milch zunächst länger. Beim Lachsreizker sind Tannenbezug, grubiger Stiel und das allmähliche Weinrot gemeinsam zu prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Grün ist im Alter möglich
Miggel beobachtete an überreifen Fruchtkörpern stellenweise grünliche Huttöne. Das korrigiert eine zu starre Kurzregel. Die überwiegend lachsorange Färbung bleibt typisch, aber ein grüner Altersfleck schließt Lachsreizker nicht automatisch aus.
Quellen
Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumpartner ist hilfreicher als eine starre Bodenregel
Die tschechische Quelle betont neutrale bis kalkreiche Böden; Miggel dokumentiert zahlreiche Funde im Nordschwarzwald auf saurem Boden bei Weißtanne. Die Beobachtungen dürfen nicht wegvereinheitlicht werden: Der Tannenbezug ist hier das tragfähigere gemeinsame Merkmal.
Quellen
Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mittelwerte sind keine Spannweite einzelner Sporen
Miggel berechnete aus 23 Sporen Vertrauensintervalle der Mittelwerte: Länge 9,8–10,3 und Breite 7,7–8,0 µm. Diese Werte dürfen nicht als kleinste und größte einzelne Spore ausgegeben werden. Das Ornament wurde bis etwa 1 µm hoch beschrieben.
Quellen
Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Farbverlauf grenzt Reizker gegeneinander ab
Anfangs orange Milch unterscheidet den Lachsreizker vom unmittelbar weinrot milchenden L. sanguifluus. Ein späteres Foto kann beide ähnlicher erscheinen lassen. Farbe, zeitlicher Verlauf und Baumpartner ergänzen einander.
Quellen
Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Lactarius sanguifluus
Bela Salgo · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch das Alter des Tannenbestands spielt eine Rolle
Die baden-württembergische Monografie beschreibt einen Schwerpunkt in mittleren bis älteren Tannenbeständen und deutlich weniger Funde in jungen Pflanzungen. Damit ergänzt das Bestandsalter den bloßen Baumnamen bei der Einordnung des Lebensraums. Es handelt sich um eine regionale ökologische Beobachtung, nicht um eine Altersgrenze für einzelne Bäume. Ein Fund bei einer jüngeren Tanne wird dadurch nicht ausgeschlossen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 354, 355. Regionale Bestandsalterspräferenz und Tannenbindung; Beobachtung nicht als experimenteller Nachweis einer Altersabhängigkeit interpretiert. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius salmonicolor
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLachsreizkerTannenreizker
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSalmon milkcap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLactaire saumon
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischNízcalo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius salmonicolor R.Heim & Leclan..
ItalienischSanguinelloSanguinTrunTarun russEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 04.10.2026
DänischLaksefarvet mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischLaxfärgad blodriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj jodłowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec lososový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischLososova sirovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius salmonicolor, lososova sirovka
KroatischJelova rujnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius salmonicolor · Abgerufen: 06.10.2026
JELOVA RUJNICA / Lactarius salmonicolor R.Heim & Leclair
SerbischJelova rujnica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 11_2, Zeile Lactarius salmonicolor: Jelova rujnica
UngarischJegenyefenyő-rizikeJegenyefenyves tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius salmonicolor | jegenyefenyő-rizike (jegenyefenyves tejelőgomba)
RussischРыжик лососёвый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch鲑色乳菇Sinngemäß: Lachsfarbener Milchpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鲑色乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Finnisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius salmonicolor
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- R. Heim & Leclair
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- R. Heim & Leclair · Namensdatensatz 332907
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Lactarius salmonicolor R. Heim & Leclair
Revue Mycol. 18(3): 221 (1953) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Lactarius salmoneus R. Heim & Leclair
Revue Mycol. 15(2): 79 (1950) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Lactarius salmonicolor ohne Klammerautor (R. Heim & Leclair, Revue Mycol. 18(3): 221 (1953)), verknüpft den Namen aber mit „Lactarius salmoneus R. Heim & Leclair“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 6 |
| Jul | 19 |
| Aug | 104 |
| Sep | 380 |
| Okt | 576 |
| Nov | 223 |
| Dez | 16 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 94 |
| Österreich | 297 |
| Schweiz | 928 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 1.317 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 900 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 281 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 90 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 48 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gelborange Zonierung/feuchte Schmierigkeit, orange Lamellen, grubiger bald hohler Stiel, orange Milch mit später weinbrauner Reaktion sowie Abies-Bindung bestätigt; untersuchte Kollektion aus Buchen-Tannenwald bei Abies. Die vorhandene kleine Hutuntergrenze 3 cm wird durch die Schweizer 6–12 (15) cm nicht neu bestätigt. Sporenvergleich betrifft elliptisch/rundliche Form und teilweise Netzverbindungen; kein separat verifizierter verbaler Abwurffarbname aus dem Druckfarbcode. Weinrot der Ausgangsquelle und weinbraun im Buch als unterschiedliche Beschreibungen dokumentiert; nicht zu einer exakten identischen Farbe umgedeutet. Keine Synonym-, Verzehr- oder Verbreitungsangaben übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 61, gedruckte S. 102; Teildatei 2/5, PDF-S. 21. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lactarius salmonicolor · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Lactarius salmonicolor
- Fundkorb · Lactarius salmonicolor
- Fundkorb · Lactarius sanguifluus
- Lactarius deterrimus – First Nature
- Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Lactarius sanguifluus
- Lactarius deliciosus – First Nature
- Lactarius deliciosus – Edelreizker
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 233
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 354, 355
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 21
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius