MitteleuropaDE

Lachsreizker

Lactarius salmonicolor

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.

Zwei lachsorange Fruchtkörper stehen im Moos; einer zeigt Lamellen und einen hellen Stiel mit orangefarbenen Gruben.

Ringingen, Deutschland, laut Quelle. Das Foto zeigt keinen dokumentierten zeitlichen Verlauf einer Milchreaktion; der Wirtsbaum ist nicht vollständig im Bild.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Lachsorange Fruchtkörper, grubige Stiele und zunächst orange Milch kennzeichnen diesen Tannenbegleiter. Die Milch wird allmählich weinrot; auch die oft wiederholte Aussage „grünt nie“ ist für alte Fruchtkörper zu absolut.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 3–12 cm, teils größer; lachsorange, feucht klebrig, Zonierung schwach bis deutlich.

Unterseite

Orange bis lachsfarben, bis etwas .

Stiel & Basis

Orange, häufig mit deutlich dunkleren Gruben; jung gefüllt, später hohl.

Fleisch

Zunächst hell, durch austretende Milch orange; Milch anfangs orange, später dunkler weinrot.

Sporenpulver

Hell cremefarben; elliptische Sporen mit amyloidem, teilweise netzig verbundenem Ornament.

Milchfarbe mit Zeitpunkt dokumentieren

Hinweis zur Beobachtung

Farbe unmittelbar nach einer vorhandenen Verletzung und spätere Veränderungen getrennt notieren. Tanne und Fichte im Baumumfeld sicher unterscheiden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Mykorrhizapartner von Tannen; in Mitteleuropa besonders mit Weißtanne verbunden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Myko atlas · Lactarius salmonicolor

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Grün ist im Alter möglich

Miggel beobachtete an überreifen Fruchtkörpern stellenweise grünliche Huttöne. Das korrigiert eine zu starre Kurzregel. Die überwiegend lachsorange Färbung bleibt typisch, aber ein grüner Altersfleck schließt Lachsreizker nicht automatisch aus.

Quellen

Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumpartner ist hilfreicher als eine starre Bodenregel

Die tschechische Quelle betont neutrale bis kalkreiche Böden; Miggel dokumentiert zahlreiche Funde im Nordschwarzwald auf saurem Boden bei Weißtanne. Die Beobachtungen dürfen nicht wegvereinheitlicht werden: Der Tannenbezug ist hier das tragfähigere gemeinsame Merkmal.

Quellen

Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mittelwerte sind keine Spannweite einzelner Sporen

Miggel berechnete aus 23 Sporen Vertrauensintervalle der Mittelwerte: Länge 9,8–10,3 und Breite 7,7–8,0 µm. Diese Werte dürfen nicht als kleinste und größte einzelne Spore ausgegeben werden. Das Ornament wurde bis etwa 1 µm hoch beschrieben.

Quellen

Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Farbverlauf grenzt Reizker gegeneinander ab

Anfangs orange Milch unterscheidet den Lachsreizker vom unmittelbar weinrot milchenden L. sanguifluus. Ein späteres Foto kann beide ähnlicher erscheinen lassen. Farbe, zeitlicher Verlauf und Baumpartner ergänzen einander.

Quellen

Myko atlas · Lactarius salmonicolor
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Lactarius sanguifluus
Bela Salgo · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch das Alter des Tannenbestands spielt eine Rolle

Die baden-württembergische Monografie beschreibt einen Schwerpunkt in mittleren bis älteren Tannenbeständen und deutlich weniger Funde in jungen Pflanzungen. Damit ergänzt das Bestandsalter den bloßen Baumnamen bei der Einordnung des Lebensraums. Es handelt sich um eine regionale ökologische Beobachtung, nicht um eine Altersgrenze für einzelne Bäume. Ein Fund bei einer jüngeren Tanne wird dadurch nicht ausgeschlossen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 354, 355. Regionale Bestandsalterspräferenz und Tannenbindung; Beobachtung nicht als experimenteller Nachweis einer Altersabhängigkeit interpretiert. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius salmonicolor

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLachsreizkerTannenreizker

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSalmon milkcap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire saumon

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischNízcalo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius salmonicolor R.Heim & Leclan..

ItalienischSanguinelloSanguinTrunTarun russEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 04.10.2026

DänischLaksefarvet mælkehat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

SchwedischLaxfärgad blodriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj jodłowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec lososový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischLososova sirovka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius salmonicolor, lososova sirovka

KroatischJelova rujnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius salmonicolor · Abgerufen: 06.10.2026

JELOVA RUJNICA / Lactarius salmonicolor R.Heim & Leclair

SerbischJelova rujnica

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 11_2, Zeile Lactarius salmonicolor: Jelova rujnica

UngarischJegenyefenyő-rizikeJegenyefenyves tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius salmonicolor | jegenyefenyő-rizike (jegenyefenyves tejelőgomba)

RussischРыжик лососёвый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch鲑色乳菇Sinngemäß: Lachsfarbener Milchpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

鲑色乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius salmonicolor
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
R. Heim & Leclair
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
R. Heim & Leclair · Namensdatensatz 332907
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Lactarius salmonicolor R. Heim & Leclair
Revue Mycol. 18(3): 221 (1953) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Lactarius salmoneus R. Heim & Leclair
Revue Mycol. 15(2): 79 (1950) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Lactarius salmonicolor ohne Klammerautor (R. Heim & Leclair, Revue Mycol. 18(3): 221 (1953)), verknüpft den Namen aber mit „Lactarius salmoneus R. Heim & Leclair“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.324GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun6
Jul19
Aug104
Sep380
Okt576
Nov223
Dez16
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland94
Österreich297
Schweiz928
Tschechien1
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 1.317 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 900 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 281 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 90 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 48 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gelborange Zonierung/feuchte Schmierigkeit, orange Lamellen, grubiger bald hohler Stiel, orange Milch mit später weinbrauner Reaktion sowie Abies-Bindung bestätigt; untersuchte Kollektion aus Buchen-Tannenwald bei Abies. Die vorhandene kleine Hutuntergrenze 3 cm wird durch die Schweizer 6–12 (15) cm nicht neu bestätigt. Sporenvergleich betrifft elliptisch/rundliche Form und teilweise Netzverbindungen; kein separat verifizierter verbaler Abwurffarbname aus dem Druckfarbcode. Weinrot der Ausgangsquelle und weinbraun im Buch als unterschiedliche Beschreibungen dokumentiert; nicht zu einer exakten identischen Farbe umgedeutet. Keine Synonym-, Verzehr- oder Verbreitungsangaben übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 61, gedruckte S. 102; Teildatei 2/5, PDF-S. 21. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius salmonicolor · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Lactarius salmonicolor
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Lactarius salmonicolor
    Bibliografie

    Bernd Miggel

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Fundkorb · Lactarius sanguifluus
    Bibliografie

    Bela Salgo

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  4. Lactarius deterrimus – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  5. Lactarius deterrimus – Fichtenreizker
    Bibliografie

    Bernd Miggel

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Kennzeichen, dokumentierter Zeitverlauf der Milchverfärbung und mikroskopische Merkmale; Belege in KR, STU und TUF; Stand 10. November 2021

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Lactarius sanguifluus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Lactarius deliciosus – First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat & ecological role; ergänzend Taxonomic history; Verwertungs- und Geschmacksangaben nicht übernommen

  3. Lactarius deliciosus – Edelreizker
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Absätze zu Kiefernbindung, Milchverfärbung, Grübchen und Mischbeständen; Stand 7. August 2020; Gesundheitsversprechen und Verwertungsabsätze nicht übernommen

  4. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 233

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 354, 355

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionale Bestandsalterspräferenz und Tannenbindung; Beobachtung nicht als experimenteller Nachweis einer Altersabhängigkeit interpretiert

  7. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 21

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 61, gedruckte S. 102; Teildatei 2/5, PDF-S. 21. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lachsorange Hüte und Stiele
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

    Hutoberseite und umgelegter Fruchtkörper
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 960 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius salmonicolor im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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