Blutreizker
Lactarius sanguifluus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein Kiefernreizker, dessen Milch bereits beim Austreten weinrot bis blutrot ist. Auch die Lamellen können einen auffälligen weinrötlichen Ton besitzen. Dieses Anfangsstadium unterscheidet ihn von orange milchenden Reizkern, die erst später röten.

Zwei Fruchtkörper zeigen blass orangefarbene Hüte, rosabraune Lamellen und rötliche Stellen am angeschnittenen Stiel.
Ehingen, Deutschland, laut Quelle. Die sichtbaren roten Stellen ersetzen keine beobachtete Milchreaktion mit Zeitangabe.

Ein umgelegter Fruchtkörper zeigt rosabraune Lamellen, einen blass gefärbten Stiel und rötliche Flecken.
Frankreich laut Commons-Kategorien und Koordinaten. Artzuordnung des iNaturalist-Quellbilds; frischer Milchaustritt und Verlauf der Verfärbung sind nicht dokumentiert.
Fabien Piednoir · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–10 cm, orange bis lachsfarben mit weinrötlichen Tönen; teilweise zoniert, später oft grünfleckig.
- Unterseite
bis etwas ; weinrötlich bis grauweinrot, teils mit violettem Ton.
- Stiel & Basis
Etwa 3–7 cm lang, grauorange bis weinrötlich, grubig möglich; später hohl.
- Fleisch
Brüchig, hell bis orange überlaufen; Milch schon frisch wein- bis braunrot.
- Sporenpulver
Cremefarben; ornamentierte, breit elliptische Sporen.
Die erste Milchfarbe zählt
Falls eine frische Verletzung vorhanden ist, die unmittelbar austretende Milch dokumentieren. Bereits veränderte Milch anderer Reizker kann ebenfalls weinrot wirken.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Lactarius sanguifluus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapilz bei Kiefern, bevorzugt wärmere und häufig kalkreiche Standorte.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005) · Myko atlas · Lactarius sanguifluus
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Lachsreizker milchen zunächst orange und sind mit Tannen verbunden. Blutreizker besitzen unmittelbar weinrote Milch und Kiefernbezug. Späte Milchflecken allein können den Unterschied verschleiern.
Beim Edelreizker bleibt frisch austretende Milch zunächst orange. Beide begleiten Kiefern; der Baumpartner allein trennt sie daher nicht. Auch Lamellenfarbe und zeitlicher Farbverlauf dokumentieren.
Spangrüner Kiefern-Reizker: Stark grünender Reizker, dessen orange Milch nach einigen Minuten weinrot wird.
Blutreizker: Milch bereits unmittelbar weinrot.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
„Blutrot“ bezeichnet den Ausgangszustand
Anders als bei L. semisanguifluus tritt die Milch nicht zuerst deutlich orange aus. Der tschechische Arttext stellt genau diesen Unterschied heraus. Eine Beobachtung erst nach mehreren Minuten kann ihn übersehen.
Quellen
Myko atlas · Lactarius sanguifluus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lamellen liefern einen zweiten Farbhinweis
Die Lamellen sind weinrot und wirken teilweise violett. Dieser Eindruck ergänzt die Milchfarbe und den Kiefernbezug. Schatten, Weißabgleich und alte grüne Flecken können das Gesamtbild verändern.
Quellen
Fundkorb · Lactarius sanguifluus
Bela Salgo · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroaufnahme mit dokumentierter Zuordnung
An einer untersuchten Kollektion wurden Sporen von 7,5–9,5 × 6–8 µm dokumentiert. Solche Maße ergänzen den Befund; sie sind keine eigenständige Trennlinie zwischen allen rotmilchenden Reizkern.
Quellen
Fundkorb · Lactarius sanguifluus
Bela Salgo · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumumfeld und tatsächlicher Partner unterscheiden
Die Artquellen ordnen den Blutreizker Kiefern zu. In einem Mischbestand können zugleich Fichten oder Laubbäume im Foto stehen. Ein sichtbarer Baum ist deshalb noch kein Nachweis einer bestimmten Mykorrhizabeziehung; mehrere Merkmale müssen zusammenpassen.
Quellen
Myko atlas · Lactarius sanguifluus
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Lactarius salmonicolor
Bernd Miggel · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius sanguifluus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlutreizkerWeinroter Kiefernreizker
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBloody Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischWijnrode melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischSanguin (Le)
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLactario color sangre
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius sanguifluus (Paulet ex Fries) Fr..
ItalienischSanguinelloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischVinriskaMörk blodriskaVinröd tallblodriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj czerwieniejący
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec krvomléčný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischKrvosočna sirovka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius sanguifluus, krvosočna sirovka
KroatischKrvna rujnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius sanguifluus · Abgerufen: 06.10.2026
KRVNA RUJNICA / Lactarius sanguifluus (Paulet) Fr.
SerbischKrvotočna rujnica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 11_2, Zeile Lactarius sanguifluus: Krvotočna rujnica
UngarischVöröstejű rizikeVöröstejű tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius sanguifluus | vöröstejű rizike (vöröstejű tejelőgomba)
RussischРыжик кроваво-красныйРыжик кроваво-млечный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch血红乳菇Sinngemäß: Blutroter Milchpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
血红乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Finnisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius sanguifluus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Paulet : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Paulet) Fr. · Namensdatensatz 229103
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hypophyllum sanguifluum Paulet
Traité des champignons 2: 186 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Der Sanktionierungsvermerk weicht zwischen den erfassten Quellen ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat enthält den Sanktionierungsvermerk „: Fr.“, Index Fungorum verzeichnet für den Namen keine Sanktionierung.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 2 |
| Sep | 13 |
| Okt | 53 |
| Nov | 46 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 20 |
| Österreich | 19 |
| Schweiz | 76 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 111 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 72 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 15 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Übereinstimmende Kerne: orange/weinrötlicher Hut mit möglichen Grünflecken, weinrote bis lilagetönte Lamellen, bereifter grubiger später hohler Stiel, von Anfang an weinrote Milch, breitelliptische ornamentierte Sporen sowie warmer basenreicher Kiefernstandort. Schweizer Längen-/Hutmaße sind enger; keine Erweiterung aus nur einer Kollektion. Abwurffarbname creme wird durch den EURO-Code nicht wortgleich neu bestätigt. Der Satz des Buchs zu Lactarius indigo in Nordamerika ist ausdrücklich nicht übernommen; keine Änderung an Artgrenzen, Namen oder Verbreitung.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 62, gedruckte S. 102; Teildatei 2/5, PDF-S. 21. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lactarius sanguifluus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Lactarius sanguifluus
- Fundkorb · Lactarius sanguifluus
- Fundkorb · Lactarius salmonicolor
- Myko atlas · Lactarius salmonicolor
- Lactarius deliciosus – First Nature
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Lactarius deliciosus – Edelreizker
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 233
- Česká mykologická společnost · Lactarius semisanguifluus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 355, 356
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 21
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius