Kuhroter Milchling
Lactarius hysginus
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar; die Literatur beschreibt eine stark scharfe Milch.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Keine Kostprobe zur Abgrenzung. Die Bestimmung stützt sich auf das Merkmalsbild und nötigenfalls Mikroskopie.
Die ÖMG führt die Art als ungenießbar; die Literatur beschreibt eine stark scharfe Milch.
Ein zimt- bis ziegelroter Milchling mit feucht schmieriger Huthaut, hellen Lamellen und weiß bleibender Milch. Er wächst besonders bei Fichten, oft an gestörten Stellen und Wegrändern. Rote Hutfarbe allein trennt ihn nicht von ähnlichen Milchlingen.

Rotbraune Hüte und helle Lamellen mit Stielansätzen.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Marco Floriani · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Übersicht mehrerer Fruchtkörper mit Unterseiten.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Felipe Hidalgo · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original

Milch an den Lamellen; die Quelle beschreibt sie als weiß bleibend.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Nutzung nur nichtkommerziell gemäß CC BY-NC 4.0.
Juha Tuomola · iNaturalist · CC BY-NC 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
5–8,5 cm breit, zimt- bis ziegelrot oder rotbraun, zum Rand heller. Feucht schmierig; mitunter schwach gezont.
- Unterseite
relativ dicht, cremefarben, bis leicht . Die austretende Milch ist weiß.
- Stiel & Basis
Etwa 3,5–6 × 1,2–2,5 cm, cremefarben bis rosa-beige, trocken bis fettig wirkend; ohne .
- Milch und Geruch
Weiß bleibende Milch. Der nordische Schlüssel beschreibt einen auffälligen, unangenehmen Geruch und einen sehr scharfen Geschmack; die Geschmacksangabe ist ein Literaturmerkmal, keine Aufforderung zum Probieren.
- Sporenpulver
6–8 × 5–6,5 µm. Ornament mit breiten, bis etwa 1 µm hohen , die ein Netz bilden.
Schmierigen Hut und weiße Milch zusammen prüfen
Hutoberfläche bei vorhandener Feuchte, Lamellen und Milch dokumentieren. Den Geruch notieren, ohne daraus allein die Art abzuleiten; keine Kostprobe.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Milch und Geruch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza mit Fichten. Fichtenstandorte, häufig Weg- und Störstellen. Mykorrhiza mit Fichten; im nordischen Schlüssel an eher trockenen, häufig gestörten Bodenstellen, zum Beispiel entlang von Wegen. Besonders Spätsommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Im benachbarten Schlüssel eher grau bis grauviolett, mit weiter auseinanderstehenden Lamellen. Baumumfeld und Sporen ergänzen die Trennung.
Oft mit markantem spitzem Buckel und trockener, gleichmäßiger rotbrauner Huthaut. Nicht allein nach der Milchfarbe unterscheiden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der feuchte Hut hilft beim Vergleich
Ein trockener Fruchtkörper kann seine typische Schmierigkeit verloren haben. Den Wetter- und Materialzustand bei der Beschreibung mitdenken.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiße Milch bleibt unspezifisch
Viele Milchlinge besitzen weiße Milch. Hutfarbe, Oberfläche, Geruch, Standort und Sporen gehören deshalb zusammen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch nicht erzwingen
Der nordische Schlüssel vergleicht den Geruch mit dem des Weidenbohrers beziehungsweise des Verfärbenden Schnecklings. Solche Vergleiche sind subjektiv; ein einzelner Geruchseindruck genügt nicht.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wegnähe schließt Mykorrhiza nicht aus
Fruchtkörper an offenen Wegstellen können zu den Wurzeln benachbarter Fichten gehören. Der Pilz wird dadurch nicht zum Holz- oder Streuzersetzer.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius hysginus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKuhroter Milchling
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischDyed Milkcap
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
NiederländischRoodbruine melkzwam
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
FranzösischLactaire cireuxLactaire rouge orange
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
DänischTeglfarvet mælkehat
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
NorwegischFagerriske
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachformen: Bokmål, Nynorsk.
SchwedischGulskivig riska
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
FinnischKeltahelttarousku
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
TschechischRyzec odporný
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
SlowenischDimasta mlečnica
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
UngarischHúsvörös tejelőgomba
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
RussischМлечник лилово-малиновыйМлечник мясо-красный
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Chinesisch鲜红乳菇Sinngemäß: Leuchtend roter Milchling
Namensbeleg
Redlist of China’s Biodiversity · Macrofungi (2018) · Abgerufen: 13.10.2026
Nr. 5228, PDF-S. 275
Hier belegt: 鲜红乳菇.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鲜红乳菇: 鲜红 bedeutet leuchtend rot; 乳菇 ist die Milchlingsbezeichnung. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Macrofungi 2018: geprüfte Namenszeilen. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鲜红 bedeutet leuchtend rot; 乳菇 ist die Milchlingsbezeichnung. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
JapanischヌメリアカチチタケSinngemäß: Schleimiger roter Milchling
Namensbeleg
Shizuoka Wildlife List 2020 · Pilze; Abgleich mit Osaka Museum of Natural History · Abgerufen: 13.10.2026
PDF-S. 20, Nr. 1185
Hier belegt: ヌメリアカチチタケ.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヌメリアカチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile; keine belegte historische Etymologie und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Präfektur Shizuoka · Pilzartenliste 2020, Nr. 1172 und 1185. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile; keine belegte historische Etymologie und keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Kroatisch
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- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius hysginus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 220456
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus hysginus Fr.
Observ. mycol. 2: 192 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 67 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 4 |
| Sep | 11 |
| Okt | 23 |
| Nov | 5 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 18 |
| Schweiz | 26 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 44 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 26 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 18 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.
Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547. · eingesehen 13.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Japanische Namen der Milchlinge · Osaka und Shizuoka
Osaka Museum of Natural History; Präfektur Shizuoka · Arteinträge Lactarius aspideus und L. hysginus; zusätzlich Shizuoka Wildlife List 2020, Pilze, PDF-S. 20, Nr. 1172 und 1185. · eingesehen 13.10.2026
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 551. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius hysginus · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008)
Seiten: PDF-S. 547 · PDF-S. 551
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
- Japanische Namen der Milchlinge · Osaka und Shizuoka
Seite: PDF-S. 20
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius