MitteleuropaDE

Verbogener Milchling

Lactarius flexuosus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Als ungenießbar geführt; weiße unveränderliche Milch ist kein Hinweis auf Speisewert.

Grauer Hut und heller Lamellenaufbau im direkten Vergleich.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein grauer, oft unregelmäßig verbogener Milchling mit relativ weit stehenden hellen Lamellen und weißer, scharfer Milch. Gerade die Lamellenabstände helfen gegenüber anderen grauen Milchlingen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–11 cm breit, grau bis graubraun, teilweise gezont; Rand und gesamte Hutform oft unregelmäßig wellig oder verbogen, feucht etwas schmierig.

Unterseite

cremefarben bis rosacreme, mäßig dicht bis deutlich entfernt stehend. Ihr Abstand ist im Vergleich zu anderen grauen Milchlingen besonders hilfreich.

Stiel & Basis

Stiel meist kurz und kräftig, etwa 1,8–6 × 0,7–4 cm, weißgrau bis graulich. Ohne , oft passend zum gedrungenen Fruchtkörper.

Fleisch

Weiße, unverändert bleibende Milch; in der Literatur deutlich scharf beschrieben. Die Schärfe ist kein hier empfohlenes Bestimmungsverfahren.

Sporenpulver

Sporen etwa 6–8,5 × 5–7 µm; Ornament aus Warzen und unvollständigen netzartigen Verbindungen. Heller Sporenabwurf.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Grauen unregelmäßigen Hut, relativ entfernte Lamellen, gedrungenen Stiel und weiße Milch gemeinsam prüfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius flexuosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Eigenfunde 09.09.2018. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Birken- und Kiefernstandorte. Mykorrhizapilz. Bei Birken und Kiefern, besonders im Spätsommer und Herbst. Bodenfunde in der Nähe passender Bäume, keine Besiedlung abgestorbenen Holzes.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Kiefern
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Lactarius flexuosus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Abstände als Vergleichsmerkmal

Die Lamellen stehen weniger gedrängt als bei vielen ähnlich grauen Milchlingen. Für einen fairen Vergleich Fruchtkörper ähnlichen Alters betrachten: ein stark aufgespannter alter Hut vergrößert die sichtbaren Abstände.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Zone macht noch keine Art

Konzentrische Hutzeichnungen sind variabel und können schwach ausfallen. Ein ungezontes Exemplar ist deshalb nicht automatisch ausgeschlossen; Lamellenabstand, Milch und Standort ergänzen den Befund.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Abgrenzung zum Nordischen Milchling

Lactarius trivialis ist oft kräftiger, stärker schmierig und besitzt dichtere Lamellen sowie größere Sporen. Der graue Farbeindruck verbindet die Arten, ihre Merkmalskombination trennt sie.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumbezug bleibt eine Stütze

Birken und Kiefern können gemeinsam am Fundort wachsen. Ihre Anwesenheit beweist daher nicht, welche Wurzel den einzelnen Pilz ernährt; die Literaturbeziehung ist ein Bestimmungshinweis, kein Nachweis am konkreten Fund.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius flexuosus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschVerbogener Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischStumpy milkcap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire flexueux

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischBugtet mælkehat

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBølgeriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBuktriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischNurmirousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischMleczaj wygięty

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec zprohýbaný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

RussischМлечник извилистыйСерушка

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Slowenisch
5 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius flexuosus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Gray
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Gray · Namensdatensatz 221453
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Lactarius flexuosus Gray
Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 624 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus flexuosus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 430 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Gray“, Index Fungorum „Gray“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Lactarius flexuosus ohne Klammerautor (Gray, Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 624 (1821)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus flexuosus Pers.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

16GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul0
Aug3
Sep4
Okt7
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1
Österreich4
Schweiz9
Tschechien0
Polen2
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 15 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 9 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (confirmed), flesh (partial), spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 22, gedruckte S. 62 = PDF-S. 61; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 90–92 (PDF-S. 91, 92, 93) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. var. flexuosus; var. roseozonatus als Varietät behandelt. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15 (S. 100), L. flexuosus var. flexuosus; Sporenabb. 100D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius flexuosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Eigenfunde 09.09.2018. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius flexuosus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius flexuosus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Eigenfunde 09.09.2018. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus

    Seiten: S. 100 · PDF-S. 547

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 05.10. bis 13.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview; Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 547

  3. Lactarius trivialis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 529, 545, 547

    Bibliografie

    Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt

    Bestimmungsflora · Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben; Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15, L. flexuosus var. flexuosus; Sporenabb. 100D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 392, 393

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 61

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 22, gedruckte S. 62 = PDF-S. 61; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen

  2. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 91, 92, 93

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 90–92 (PDF-S. 91, 92, 93) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. var. flexuosus; var. roseozonatus als Varietät behandelt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzfoto
    Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 960 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Lamellen und Milch
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius flexuosus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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