Verbogener Milchling
Lactarius flexuosus
Quellen zum Speisewert
Als ungenießbar geführt; weiße unveränderliche Milch ist kein Hinweis auf Speisewert.
Ein grauer, oft unregelmäßig verbogener Milchling mit relativ weit stehenden hellen Lamellen und weißer, scharfer Milch. Gerade die Lamellenabstände helfen gegenüber anderen grauen Milchlingen.

Grauer Hut und heller Lamellenaufbau im direkten Vergleich.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · CC BY-SA 4.0 · Original

Umgelegte Fruchtkörper mit Lamellen und hellen Milchtropfen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3–11 cm breit, grau bis graubraun, teilweise gezont; Rand und gesamte Hutform oft unregelmäßig wellig oder verbogen, feucht etwas schmierig.
- Unterseite
cremefarben bis rosacreme, mäßig dicht bis deutlich entfernt stehend. Ihr Abstand ist im Vergleich zu anderen grauen Milchlingen besonders hilfreich.
- Stiel & Basis
Stiel meist kurz und kräftig, etwa 1,8–6 × 0,7–4 cm, weißgrau bis graulich. Ohne , oft passend zum gedrungenen Fruchtkörper.
- Fleisch
Weiße, unverändert bleibende Milch; in der Literatur deutlich scharf beschrieben. Die Schärfe ist kein hier empfohlenes Bestimmungsverfahren.
- Sporenpulver
Sporen etwa 6–8,5 × 5–7 µm; Ornament aus Warzen und unvollständigen netzartigen Verbindungen. Heller Sporenabwurf.
Entscheidende Merkmalskombination
Grauen unregelmäßigen Hut, relativ entfernte Lamellen, gedrungenen Stiel und weiße Milch gemeinsam prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius flexuosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Eigenfunde 09.09.2018. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Birken- und Kiefernstandorte. Mykorrhizapilz. Bei Birken und Kiefern, besonders im Spätsommer und Herbst. Bodenfunde in der Nähe passender Bäume, keine Besiedlung abgestorbenen Holzes.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
- Kiefern
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Lactarius flexuosus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist stärker schmierig, dichtere Lamellen und größere Sporen.
Lactarius vietus ist gewöhnlich zierlicher; eintrocknende Milch und Verfärbungen sorgfältig vergleichen.
Feucht schmieriger, zimt- bis ziegelroter Hut, relativ dichte Lamellen und auffälliger Geruch; besonders bei Fichten. Weiße Milch allein unterscheidet nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Abstände als Vergleichsmerkmal
Die Lamellen stehen weniger gedrängt als bei vielen ähnlich grauen Milchlingen. Für einen fairen Vergleich Fruchtkörper ähnlichen Alters betrachten: ein stark aufgespannter alter Hut vergrößert die sichtbaren Abstände.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine Zone macht noch keine Art
Konzentrische Hutzeichnungen sind variabel und können schwach ausfallen. Ein ungezontes Exemplar ist deshalb nicht automatisch ausgeschlossen; Lamellenabstand, Milch und Standort ergänzen den Befund.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
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Abgrenzung zum Nordischen Milchling
Lactarius trivialis ist oft kräftiger, stärker schmierig und besitzt dichtere Lamellen sowie größere Sporen. Der graue Farbeindruck verbindet die Arten, ihre Merkmalskombination trennt sie.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumbezug bleibt eine Stütze
Birken und Kiefern können gemeinsam am Fundort wachsen. Ihre Anwesenheit beweist daher nicht, welche Wurzel den einzelnen Pilz ernährt; die Literaturbeziehung ist ein Bestimmungshinweis, kein Nachweis am konkreten Fund.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 100. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius flexuosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschVerbogener Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischStumpy milkcap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire flexueux
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBugtet mælkehat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBølgeriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBuktriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischNurmirousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj wygięty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec zprohýbaný
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
RussischМлечник извилистыйСерушка
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Slowenisch
Weniger anzeigen
- Kroatisch
- Serbisch
- Ungarisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius flexuosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Gray · Namensdatensatz 221453
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Lactarius flexuosus Gray
Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 624 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus flexuosus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 430 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Gray“, Index Fungorum „Gray“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Lactarius flexuosus ohne Klammerautor (Gray, Nat. Arr. Brit. Pl. 1: 624 (1821)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus flexuosus Pers.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 3 |
| Sep | 4 |
| Okt | 7 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1 |
| Österreich | 4 |
| Schweiz | 9 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 15 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 9 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (confirmed), flesh (partial), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 22, gedruckte S. 62 = PDF-S. 61; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 90–92 (PDF-S. 91, 92, 93) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. var. flexuosus; var. roseozonatus als Varietät behandelt. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15 (S. 100), L. flexuosus var. flexuosus; Sporenabb. 100D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius flexuosus · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Eigenfunde 09.09.2018. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius flexuosus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius flexuosus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Seiten: S. 100 · PDF-S. 547
- Lactarius trivialis · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 529, 545, 547
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 392, 393
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 61
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 91, 92, 93
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius