Graufleckender Milchling
Lactarius vietus
Nicht als Speisepilz empfohlen; die scharfe Art wird in der Literatur unterschiedlich bewertet, teils als möglicherweise giftig.
Quellen zum Speisewert
Ein graulilafarbener Milchling, dessen weiße Milch beim Trocknen graugrün verfärbt. Der Birkenbezug ergänzt diese zeitabhängige Beobachtung.

Graubraune Milchlinge in ihrer Fundumgebung.
Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.
Gerhard Koller · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle Lamellen und ein abgetrenntes Stielstück mit sichtbarem Hohlraum.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–7,5 cm, graubraun bis graulila, feucht klebrig, später mittig vertieft; schwach gezont oder ungezont.
- Unterseite
Dichte, cremefarbene bis blass fleischfarbene , bis ; austretende weiße Milch trocknet an Verletzungen graugrün fleckig ein.
- Stiel & Basis
Etwa 2,5–6,5 cm lang, hellgrau bis creme, oben meist mit schmaler heller Zone, aber ohne ; im Alter zunehmend hohl.
- Fleisch
Fleisch weißlich und spröde, im Schnitt langsam grau anlaufend. Milch weiß, trocknet graugrün ein. Die Schärfe ist eine Literaturangabe, keine Anleitung zur Geschmacksprobe.
- Sporenpulver
blass cremefarben. Sporen breit elliptisch, etwa 7–9,5 × 5,5–7,5 µm, mit Warzen und zu einem unvollständigen Netz verbunden.
Entscheidende Merkmalskombination
Frische und eingetrocknete Milch getrennt beurteilen; Baumbezug und Sporenornament ergänzen das graue Farbbild.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius vietus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Birke, besonders auf nährstoffarmen Böden; feuchte Standorte häufig, im nordischen Schlüssel ausdrücklich auch trockene Böden. Spätsommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Lactarius vietus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Häufig fleckig gezonter, grünlicherer Hut und vor allem Buche als Partner.
Der Nordische Milchling ist meist größer und stärker schleimig, oft grauviolett. Der Graufleckende Milchling bleibt kleiner und wächst besonders bei Birke. Milchveränderung, Lamellendichte und Baumpartner ergänzen die variable Hutfarbe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Milchfarbe hat zwei Zeitpunkte
Die anfänglich weiße Milch und ihre spätere graugrüne Trocknungsfarbe sind verschiedene Beobachtungen. Ein sofort aufgenommenes Foto bildet den zweiten Zustand nicht ab. Die Dokumentation sollte den Zeitverlauf statt nur einen Farbwert festhalten.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Birke ist hilfreicher als nur Feuchtigkeit
Feuchte, schattige Stellen werden häufig genannt. Der nordische Schlüssel schließt trockenere Birkenstandorte jedoch nicht aus. Eine enge Bindung an sichtbare Staunässe wäre daher eine unnötig harte Bestimmungsregel.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum keine pauschale Essbarkeitsangabe folgt
Die britische Artbeschreibung fasst unterschiedliche Speisewertangaben zusammen, einschließlich möglicher Giftigkeit. Aus Berichten über Verarbeitung wird deshalb keine sichere Einstufung für beliebige Funde abgeleitet. Kulinarische Tradition und überprüfte Artidentität sind verschiedene Fragen.
Quellen
Lactarius vietus · Artbeschreibung
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Habitat und Culinary notes gelesen. Britische Häufigkeit oder Gefährdung nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius vietus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGraufleckender Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischGrey Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischRoodgrijze melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire fanéLactaire à lait grisLactaire lilas
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischRosabrun mælkehatVioletgrå mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGråriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGråriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischHarmaarousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj szaroplamisty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec scvrklý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischBrezova mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius vietus, brezova mlečnica
UngarischSzürkülő tejelőgombaSzürkülő keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius vietus | szürkülő tejelőgomba (szürkülő keserűgomba)
RussischМлечник блёклыйМлечник вялый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
JapanischコキハダチチタケSinngemäß: Kleiner gelbhäutiger Milchpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
コキハダチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius vietus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 200993
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus vietus Fr.
Systema Mycologicum 1: 66 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 66 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 1 |
| Aug | 3 |
| Sep | 28 |
| Okt | 37 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 12 |
| Österreich | 11 |
| Schweiz | 45 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 71 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 11 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 10 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (refined), flesh (refined), spore (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 78, gedruckte S. 118 = PDF-S. 117; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 125, 126, 128 (PDF-S. 126, 127, 129) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative auf S. 98) und 9 (S. 99), L. vietus; Sporenabb. 99D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 546 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius vietus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius vietus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius vietus · Myko atlas
- Lactarius vietus · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
Seite: S. 99
- First Nature · Lactarius blennius
- Lactarius trivialis · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 529, 545, 546
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 402, 403
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 117
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 126, 127, 129
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius