MitteleuropaDE

Graufleckender Milchling

Lactarius vietus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht als Speisepilz empfohlen; die scharfe Art wird in der Literatur unterschiedlich bewertet, teils als möglicherweise giftig.

Quellen zum Speisewert

Graubraune Milchlinge in ihrer Fundumgebung.

Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.

Foto: Gerhard Koller · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein graulilafarbener Milchling, dessen weiße Milch beim Trocknen graugrün verfärbt. Der Birkenbezug ergänzt diese zeitabhängige Beobachtung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 2–7,5 cm, graubraun bis graulila, feucht klebrig, später mittig vertieft; schwach gezont oder ungezont.

Unterseite

Dichte, cremefarbene bis blass fleischfarbene , bis ; austretende weiße Milch trocknet an Verletzungen graugrün fleckig ein.

Stiel & Basis

Etwa 2,5–6,5 cm lang, hellgrau bis creme, oben meist mit schmaler heller Zone, aber ohne ; im Alter zunehmend hohl.

Fleisch

Fleisch weißlich und spröde, im Schnitt langsam grau anlaufend. Milch weiß, trocknet graugrün ein. Die Schärfe ist eine Literaturangabe, keine Anleitung zur Geschmacksprobe.

Sporenpulver

blass cremefarben. Sporen breit elliptisch, etwa 7–9,5 × 5,5–7,5 µm, mit Warzen und zu einem unvollständigen Netz verbunden.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Frische und eingetrocknete Milch getrennt beurteilen; Baumbezug und Sporenornament ergänzen das graue Farbbild.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius vietus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Birke, besonders auf nährstoffarmen Böden; feuchte Standorte häufig, im nordischen Schlüssel ausdrücklich auch trockene Böden. Spätsommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Lactarius vietus · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Milchfarbe hat zwei Zeitpunkte

Die anfänglich weiße Milch und ihre spätere graugrüne Trocknungsfarbe sind verschiedene Beobachtungen. Ein sofort aufgenommenes Foto bildet den zweiten Zustand nicht ab. Die Dokumentation sollte den Zeitverlauf statt nur einen Farbwert festhalten.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Birke ist hilfreicher als nur Feuchtigkeit

Feuchte, schattige Stellen werden häufig genannt. Der nordische Schlüssel schließt trockenere Birkenstandorte jedoch nicht aus. Eine enge Bindung an sichtbare Staunässe wäre daher eine unnötig harte Bestimmungsregel.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 99, Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum keine pauschale Essbarkeitsangabe folgt

Die britische Artbeschreibung fasst unterschiedliche Speisewertangaben zusammen, einschließlich möglicher Giftigkeit. Aus Berichten über Verarbeitung wird deshalb keine sichere Einstufung für beliebige Funde abgeleitet. Kulinarische Tradition und überprüfte Artidentität sind verschiedene Fragen.

Quellen

Lactarius vietus · Artbeschreibung
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Habitat und Culinary notes gelesen. Britische Häufigkeit oder Gefährdung nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius vietus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGraufleckender Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischGrey Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischRoodgrijze melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire fanéLactaire à lait grisLactaire lilas

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRosabrun mælkehatVioletgrå mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGråriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGråriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischHarmaarousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischMleczaj szaroplamisty

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec scvrklý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischBrezova mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius vietus, brezova mlečnica

UngarischSzürkülő tejelőgombaSzürkülő keserűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius vietus | szürkülő tejelőgomba (szürkülő keserűgomba)

RussischМлечник блёклыйМлечник вялый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischコキハダチチタケSinngemäß: Kleiner gelbhäutiger Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

コキハダチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius vietus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 200993
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus vietus Fr.
Systema Mycologicum 1: 66 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 66 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

72GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug3
Sep28
Okt37
Nov3
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland12
Österreich11
Schweiz45
Tschechien4
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 71 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 43 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 11 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 10 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 3 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (refined), flesh (refined), spore (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 78, gedruckte S. 118 = PDF-S. 117; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 125, 126, 128 (PDF-S. 126, 127, 129) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative auf S. 98) und 9 (S. 99), L. vietus; Sporenabb. 99D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 546 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius vietus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius vietus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius vietus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Pilze der Schweiz 6

  2. Lactarius vietus · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Habitat und Culinary notes gelesen. Britische Häufigkeit oder Gefährdung nicht auf Mitteleuropa übertragen

  3. Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus

    Seite: S. 99

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben

  4. First Nature · Lactarius blennius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  5. Lactarius trivialis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 529, 545, 546

    Bibliografie

    Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt

    Bestimmungsflora · Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben; Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative auf S. 98) und 9, L. vietus; Sporenabb. 99D. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 546 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 402, 403

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und gegebenenfalls regionaler Ökologie; Angaben anderer Quellen bleiben gesondert belegt

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 117

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 78, gedruckte S. 118 = PDF-S. 117; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen

  4. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 126, 127, 129

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 125, 126, 128 (PDF-S. 126, 127, 129) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Wuchsform
    Foto: Gerhard Koller · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1200 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Lamellen & Stielschnitt
    Foto: Anna Baykalova (anna_ru) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius vietus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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