Graugrüner Milchling
Lactarius blennius
Die Fachquelle berichtet widersprüchliche Angaben zwischen essbar, ungenießbar und verdächtig. Eine verlässliche Speisepilz-Empfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.
Quellen zum Speisewert
Graugrüner Hut mit dunkleren Flecken und weißer, später graugrün antrocknender Milch: Dieser häufige Buchenbegleiter zeigt, warum Farbverläufe zählen.

Ein flach ausgebreiteter, graugrüner Hut überragt den hellen Stiel. Unter dem gewellten Rand sind dicht stehende Lamellen zu sehen.
Die Quelle benennt Lactarius blennius. Das Standbild belegt weder einen zeitlichen Farbwechsel der Milch noch den Schleimzustand des Hutes.
Reinhold Möller Ermell · CC BY-SA 4.0 · Original

Die Nahansicht zeigt dicht stehende helle Lamellen mit graubraunen Flecken und ihren Übergang zum Stiel.
Die Quelle benennt Lactarius blennius. Das Standbild belegt weder einen zeitlichen Farbwechsel der Milch noch den Schleimzustand des Hutes.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Grau- bis olivgrün, feucht schmierig; häufig konzentrisch angeordnete dunklere Flecken.
- Unterseite
Weißlich, dicht, bis etwas ; später fleckend.
- Stiel & Basis
Heller als der Hut, glatt bis schwach längsadrig; feucht klebrig bis schmierig, ohne .
- Fleisch
Hell und brüchig; weiße Milch hinterlässt beim Trocknen graugrüne Spuren.
- Sporenpulver
Blasscreme.
Milch frisch und angetrocknet
Ausgangsfarbe und spätere Flecken getrennt erfassen. Die Rotbuche ist ein wichtiger Teil der Fundbeschreibung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Lactarius blennius
Pat O’Reilly · Identification guide: Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Rotbuche; auf Waldboden in unterschiedlichen Buchenbeständen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Lactarius blennius
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls Buchenpartner mit ähnlichen Farben. Weitere morphologische und gegebenenfalls fachlich durchgeführte Reagenzprüfungen können erforderlich sein.
Rosa gezont und am Rand stark behaart; an Birke statt Rotbuche. Beide können weiße Milch abgeben, weshalb dieses Einzelmerkmal zu weit gefasst wäre.
Der Graugrüne Milchling ist typischerweise ein Buchenbegleiter und meist kleiner und heller. Der Olivbraune Milchling wird vor allem mit Birken und Fichten verbunden; beide können schmierig sein und weiß milchen.
Der Graugrüne Milchling ist ebenfalls feucht schmierig, aber graugrüner und typischerweise an Buche gebunden. Eine violette Verletzungsreaktion gehört zum hier entscheidenden Gegenbild.
Typisch bei Buche, oft stärker gefleckt beziehungsweise zoniert und dichterblättrig. Eine graugrüne Milchspur allein trennt beide nicht.
Graufleckender Milchling: Ein graulilafarbener Milchling, dessen weiße Milch beim Trocknen graugrün verfärbt. Der Birkenbezug ergänzt diese zeitabhängige Beobachtung.
Graugrüner Milchling: Häufig fleckig gezonter, grünlicherer Hut und vor allem Buche als Partner.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Blasser Milchling: Ein blass cremefarbener Milchling mit feucht schleimigem Hut und weißlicher Milch. Die Buche am Standort hilft bei der Abgrenzung ähnlich heller Arten mit anderen Baumpartnern.
Graugrüner Milchling: Ebenfalls an Buchen, aber meist deutlich graugrüner, fleckiger oder gezonter Hut.
Gebänderter Hainbuchen-Milchling: Graubrauner Milchling mit deutlichen Hutzonen und dicht stehenden Lamellen.
Graugrüner Milchling: Buchenpartner mit anderen Hut- und Lamellenmerkmalen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Punkte sind nicht immer vollständig
Die dunkleren Hutpunkte können zoniert wirken, aber auch undeutlich sein oder fehlen. Die Kombination mit Milchreaktion und Buchenbezug ist belastbarer als ein Fleckenmuster allein.
Quellen
Fundkorb · Graugrüner Milchling
Dieter Gewalt · Hellerer Stiel und Milchverfärbung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nass schmierig, trocken matt
Eine trockene Huthaut kann die gleiche Art ganz anders aussehen lassen als im Regen. Der Feuchtezustand gehört daher zur Beobachtung; „nicht schleimig“ ist bei trockenem Wetter nur eingeschränkt aussagekräftig.
Quellen
Fundkorb · Graugrüner Milchling
Dieter Gewalt · Hellerer Stiel und Milchverfärbung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine ähnliche Art bleibt im Vergleich
Lactarius fluens wird in der deutschen Beschreibung als naher Vergleichspartner genannt. Auch er lebt mit Rotbuche. Der Baumbezug bestätigt also die ökologische Gruppe, löst diese Artabgrenzung aber nicht allein.
Quellen
Fundkorb · Graugrüner Milchling
Dieter Gewalt · Hellerer Stiel und Milchverfärbung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius blennius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGraugrüner Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBeech MilkcapSlimy Milk-Cap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGrijsgroene melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLactaire muqueux
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischLactario mucoso
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius blennius Fr..
ItalienischLattario viscido
Namensbeleg
Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026
DänischDråbeplettet mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBøkeriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrönriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPyökinrousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMleczaj śluzowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischRyzec zelený
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBukova mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius blennius, bukova mlečnica
KroatischViskozna mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius blennius · Abgerufen: 06.10.2026
VISKOZNA MLIJEČNICA / Lactarius blennius (Fr.) Fr.
UngarischZöldes tejelőgombaZöldes keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius blennius | zöldes tejelőgomba (zöldes keserűgomba)
RussischМлечник липкийМлечник серо-зелёный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch粘乳菇Sinngemäß: Klebriger Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
粘乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius blennius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 219169
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus blennius Fr.
Observ. mycol. 1: 60 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 67 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 6 |
| Jul | 18 |
| Aug | 117 |
| Sep | 392 |
| Okt | 633 |
| Nov | 182 |
| Dez | 5 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 370 |
| Österreich | 340 |
| Schweiz | 630 |
| Tschechien | 7 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 40 Meldungen unter CC0 1.0, 1.313 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 615 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 319 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 318 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 60 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 19 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 15 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: stem (refined), flesh (confirmed), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 9; Teil 1, PDF-S. 49. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel H7. Gesamt-PDF-S. 545, 546 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026
Fundkorb · Graugrüner Milchling
Dieter Gewalt · Hellerer Stiel und Milchverfärbung · eingesehen 14.10.2026
First Nature · Lactarius blennius
Pat O’Reilly · Identification guide: Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius blennius · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Lactarius blennius
- Fundkorb · Graugrüner Milchling
- First Nature · lactarius turpis
- Lactarius uvidus - ryzec vodnatý - myko.cz
- Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen12 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 238 · S. 238 · PDF-S. 238–239
- Lactarius vietus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
Seite: S. 99
- Lactarius pallidus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pallidus
Seite: S. 97
- Česká mykologická společnost · Lactarius circellatus
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 65
- First Nature · Lactarius torminosus
- Fundkorb · lactarius turpis
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 387, 388
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 49 · S. 15
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 545, 546
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Lactarius circellatus
- GBIF · Namensabgleich Lactarius fluens
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius