MitteleuropaDE

Blasser Milchling

Lactarius pallidus

SpeisewertSpeisewert umstritten

Uneinheitlich bewertet: teils als essbar, teils wegen Schärfe und geringer Eignung als ungenießbar geführt.

Quellen zum Speisewert

Zwei blass cremefarbene Fruchtkörper; der umgelegte Pilz zeigt Lamellen und Stiel.

Milchreaktion und Geruch sind nicht abgebildet. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein blass cremefarbener Milchling mit feucht schleimigem Hut und weißlicher Milch. Die Buche am Standort hilft bei der Abgrenzung ähnlich heller Arten mit anderen Baumpartnern.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3,5–10 cm breit, cremefarben bis blass rosabeige, weitgehend ungezont. Bei Feuchtigkeit schleimig; der Rand ist jung eingerollt.

Unterseite

hell cremefarben bis blass ockerlich, dicht, bis kurz ; bei Berührung oder im Alter bräunlich fleckend. Verletzungen geben weißliche Milch .

Stiel & Basis

Stiel etwa 3,5–8,5 × 1–2,5 cm, ungefähr hutfarben, glatt, feucht teils klebrig. Die Spitze kann trockener wirken als der übrige Stiel.

Fleisch

Fleisch weißlich. Milch weiß, ohne raschen Farbumschlag, langsam cremefarben bis blass graulich eintrocknend. Geruch schwach.

Sporenpulver

hell ockerlich. Sporen breit elliptisch, etwa 6,5–8,5 × 5–6,5 µm; Grate und Warzen zebraartig gestreift, ohne geschlossenes Netz.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Blasser schleimiger Hut, weißliche Milch, Sporenornament und Buchenbezug gemeinsam beurteilen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius pallidus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius pallidus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 97. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Basenreiche Buchenwälder. Mykorrhizapilz bei Buchen, besonders auf basenreichen Böden. Vorwiegend im Spätsommer und Herbst; das Habitat trennt ihn von manchen ähnlichen Kiefern- und Tannenbegleitern.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius pallidus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Nicht jeder helle Milchling ist derselbe

Ähnliche Fruchtkörper kommen auch bei Kiefern oder Tannen vor. Den Baumpartner und mögliche Gruben am Stiel zu erfassen hilft mehr als die bloße Notiz „weißlicher Milchling“.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius pallidus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 97. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Lactarius pallidus · First Nature
Pat O’Reilly · Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Feucht und trocken wirken verschieden

Ein klebriger Hut kann trocken glänzen, ohne noch eine sichtbare Schleimschicht zu tragen. Der Zustand beim Fund gehört zur Beschreibung.

Quellen

Lactarius pallidus · First Nature
Pat O’Reilly · Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milchreaktion präzise notieren

Weiß beim Austritt bedeutet nicht, dass getrocknete Rückstände immer reinweiß bleiben. Ein rascher Farbumschlag und eine allmähliche Eintrocknung sind verschiedene Merkmale.

Quellen

Lactarius pallidus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Speisewert nicht künstlich vereinheitlichen

Fachbeschreibungen bewerten die Art unterschiedlich und nennen variable Schärfe. Wir kennzeichnen diesen Widerspruch, statt eine der Angaben ohne Begründung zum verbindlichen Urteil zu machen.

Quellen

Lactarius pallidus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius pallidus · First Nature
Pat O’Reilly · Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius pallidus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlasser MilchlingFleischblasser Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischPale Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischBleke melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire pâle

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischLactario pálido

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischBleg mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischBlekriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlekriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischValjurousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec bledý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischMedla mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius pallidus, medla mlečnica

KroatischBlijeda mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius pallidus · Abgerufen: 06.10.2026

BLIJEDA MLIJEČNICA / Lactarius pallidus Pers.

UngarischFakó tejelőgombaFakósárga tejelőgombaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius pallidus | fakó tejelőgomba (fakósárga tejelőgomba)

RussischМлечник бледный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius pallidus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pers. · Namensdatensatz 169523
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius pallidus Pers.
Tent. disp. meth. fung.: 64 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 67 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

687GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun8
Jul18
Aug110
Sep331
Okt201
Nov18
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland38
Österreich279
Schweiz368
Tschechien1
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 683 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 358 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 261 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 33 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 17 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 11: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; die Myko-Atlas-Seiten nennen Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6, und werden für aus FNE 2 stammende Maße nicht als unabhängig gezählt. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (refined), flesh (refined), spore (refined).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 44, gedruckte S. 84 = PDF-S. 83; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 174, 176–178, 180 (PDF-S. 175, 177, 178, 179, 181) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Vergleich unter L. musteus (gedruckte S. 174) mitgelesen. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 1–2 (gedruckte S. 97), L. pallidus; Sporenabb. 97A. Gesamt-PDF-S. 544 = gedruckte S. 97 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius pallidus · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lactarius pallidus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius pallidus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Stručný popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy), Výskyt und Možná záměna. Literaturliste nennt u. a. Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius pallidus

    Seite: S. 97

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Lactarius pallidus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Einordnung gelesen; britische Häufigkeit nicht auf Mitteleuropa übertragen

  4. First Nature · Lactarius blennius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 397, 398

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Begrenzter Merkmals- und Ökologievergleich; Hauptbaumpräferenz ausdrücklich von exklusiver Bindung unterschieden

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 83

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 44, gedruckte S. 84 = PDF-S. 83; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen; scheinbar weiße Milch kann auf weißem Stoff oder Papier gelblich wirken

  2. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 175, 177, 178, 179, 181

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 174, 176–178, 180 (PDF-S. 175, 177, 178, 179, 181) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf weißem Glanzpapier mit Objektträger statt Taschentuch beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Vergleich unter L. musteus (gedruckte S. 174) mitgelesen

  3. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 544

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel H, Paar 1–2 (gedruckte S. 97), L. pallidus; Sporenabb. 97A. Gesamt-PDF-S. 544 = gedruckte S. 97 (PDF-Seite = gedruckte Seite + 447, an allen gelesenen Seiten geprüft). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Stiel und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Habitus
    Foto: Holger Krisp · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius pallidus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht