MitteleuropaDE

Graublasser Milchling

Lactarius albocarneus

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Helle schleimige Milchlinge abgrenzen. Milchveränderung, Begleitbäume und Sporenornament zusammen prüfen. Helle alte Fruchtkörper anderer Milchlinge können ähnlich aussehen.

Quellen zum Speisewert

Die geprüften Passagen beschreiben scharf-bittere Eigenschaften; eine Verzehrempfehlung wird daraus nicht abgeleitet.

Blass fleischfarbener Hut neben heller Lamellenunterseite

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Untersuchung des fotografierten Belegs. Bei Artkomplexen ist die im Text erläuterte Abgrenzung zu beachten.

Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · Original

Ein heller, bei Feuchtigkeit stark schleimiger Milchling mit weißer, langsam schwach gelblich werdender Milch. Besonders der Bezug zu Tannen hilft bei der Einordnung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–7 cm breit, bald abgeflacht und eingedellt, manchmal wellig. Creme- bis schmutzig weißlich mit lilagrauem Ton, meist ungezont; feucht auffällig schleimig.

Lamellen

Jung weißlich, später cremegelb, relativ gedrängt, breit bis etwas . Verletzte geben weiße Milch ab.

Stiel

Etwa 3–7 cm lang und 8–15 mm dick, weißlich, später ockerlich fleckend. Feucht ebenfalls schleimig, im Alter hohl werdend; ohne .

Fleisch

Weißlich, im Schnitt langsam blass schwefelgelb. Die zunächst weiße Milch kann sich langsam und schwach schwefelgelb verfärben; Geruch schwach fruchtig.

Sporen

„Funga Nordica“ (2008): 7–9,5 × 6,5–8 µm; die Schweizer Kollektion etwas weiter bis 10,1 µm Länge. Ornament mit Warzen und zebrastreifenartigen Rippen, nur wenigen geschlossenen Maschen.

Mehrere Merkmale zusammen prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Frischen Hut, Stiel und die langsam eintretende Milchveränderung dokumentieren. Trockenheit kann den auffälligen Schleim weitgehend verbergen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
F. Kränzlin · Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt · S. 97–98, L. albocarneus und Abgrenzung von L. musteus und L. pallidus. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Frische bis nasse Tannenwälder auf basenreichen Böden. Besonders bei Tannen auf frischen bis nassen, basenreichen Böden; die Schweizer Bearbeitung nennt seltener Fichte. Sommer bis Herbst, im nordischen Schlüssel vor allem Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Fichten
  • Tannen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie und Jahreszeit

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005) · Funga Nordica (2008) · Lactarius

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Trocken und nass sehen verschieden aus

Die stark schleimige Oberfläche fällt bei feuchtem Wetter auf; trocken kann sie nur noch seidig glänzen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
F. Kränzlin · Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Langsame Verfärbung nicht übersehen

Die Gelbfärbung ist schwach und entwickelt sich langsam. Ein einzelnes direkt nach der Verletzung aufgenommenes Foto kann sie verpassen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
F. Kränzlin · Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Tanne ist hier ein wichtiger Bezug

Die Tannenbindung ist in beiden Werken hervorgehoben. Ein allgemeines Nadelwaldsymbol allein würde den Unterschied zu Kiefern- oder Fichtenbegleitern verschleiern.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
F. Kränzlin · Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt · S. 97–98, L. albocarneus und Abgrenzung von L. musteus und L. pallidus. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius albocarneus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGraublasser Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 13.10.2026

FranzösischLactaire glutineuxLactaire glutineux des sapins

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Lactaire glutineux.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Lactaire glutineux des sapins.

Zuordnung der Quelle: Lactarius albocarneus.

DänischÆdelgran-mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Ædelgran-mælkehat.

Catalogue of Life · 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Ædelgran-mælkehat.

Zuordnung der Quelle: Lactarius albocarneus.

PolnischMleczaj lśniący

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Mleczaj lśniący.

TschechischRyzec bledoslizkýRyzec ovázaný

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: ryzec bledoslizký · ryzec ovázaný.

SlowenischSpolzka mlečnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: spolzka mlečnica.

UngarischNyálkás tejelőgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: nyálkás tejelőgomba.

RussischМлечник Бело-телесный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026

Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.

Hier belegt: Млечник Бело-телесный.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius albocarneus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Britzelm.
Herkunft des erfassten Zitats
Autorzitat des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
Britzelm. · Namensdatensatz 216232
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lactarius albocarneus Britzelm.
Botan. Zbl. 62(10): 309 (1895) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

82GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug7
Sep29
Okt41
Nov4
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland3
Österreich23
Schweiz55
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 82 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 52 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 21 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 2 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 2 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Ausgewählte Quellenstellen abgeglichen; Bild- und Integrationsprüfung separat dokumentiert.

Umfang: Artpassagen, Merkmale, Vergleichsarten und Quellenabweichungen.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
F. Kränzlin · Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen. · eingesehen 13.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
A. Verbeken & J. Vesterholt · S. 97–98, L. albocarneus und Abgrenzung von L. musteus und L. pallidus. · eingesehen 13.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius albocarneus · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 6, Russulaceae (2005)
    Bibliografie

    F. Kränzlin

    Monografie · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Art Nr. 3: Beschreibung, untersuchte Kollektion, Ökologie und Vergleichsnotizen

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: S. 97–98

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: L. albocarneus und Abgrenzung von L. musteus und L. pallidus

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone · Lactarius albocarneus
    Bibliografie

    GBIF

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Exakter Abgleich auf Artrang; usageKey 5248678

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Unterseite
    Foto: Enrico Tomschke · CC BY 4.0 · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Lamellen
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

    Hutoberfläche
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original
    Quellenfassung in WebP umgewandelt; proportional verkleinert, kein Beschnitt, keine Retusche und kein Hochskalieren.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius albocarneus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 13.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Konzept der Schweizer Bearbeitung 2005 und Funga Nordica 2008. Der schwächere Fichtenbezug stammt aus der Schweizer Quelle; Tanne ist der vorrangige dokumentierte Baumbezug. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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