MitteleuropaDE

Nordischer Milchling

Lactarius trivialis

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Nicht als Speisepilz empfohlen. Regionale besondere Zubereitungstraditionen ändern nichts daran, dass scharfe rohe Fruchtkörper keine allgemein verträgliche Speise sind.

Quellen zum Speisewert

Mehrere grauviolette Fruchtkörper; ein umgelegtes Exemplar zeigt die hellen Lamellen.

Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.

Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original

Ein großer grauvioletter Milchling mit feucht schleimigem Hut. Milchveränderung, Lamellendichte und Baumpartner ergeben zusammen ein nützlicheres Bild als die variable Hutfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–15 cm breit, graubraun mit violetten oder weinfarbenen Tönen; besonders jung oft mit dunkleren, teils ringförmig angeordneten Wasserflecken, aber ohne deutliche Zonen. Feucht schmierig bis schleimig, später vertieft.

Unterseite

Dichte, cremefarbene , bis ; austretende Milch kann sich an Verletzungen langsam grünlich verfärben.

Stiel & Basis

Kräftig, cremefarben, glatt bis klebrig, im Alter häufig hohl; ohne .

Fleisch

Helles Fleisch; weiße Milch verändert sich am Fleisch graugrün, isoliert eher gelblich. Schärfe ist eine Literaturangabe.

Sporenpulver

Cremeocker; breit elliptische Sporen etwa 7,5–10 × 6–8 µm, Warzen und bilden ein unvollständiges Netz.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Milch am verletzten Gewebe und getrennt davon beobachten; den zeitlichen Verlauf dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt · PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Feuchte Wälder bei Fichte und Birke. Besonders mit Birke und Fichte, häufig an feuchten moosreichen Stellen; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Lactarius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Verbogener Milchling

Lactarius flexuosus

Ungenießbar

Verbogener Milchling: Ein grauer, oft unregelmäßig verbogener Milchling mit relativ weit stehenden hellen Lamellen und weißer, scharfer Milch. Gerade die Lamellenabstände helfen gegenüber anderen grauen Milchlingen.

Nordischer Milchling: Meist stärker schmierig, dichtere Lamellen und größere Sporen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Milchfarbe braucht einen Beobachtungskontext

Die Farbe im Gewebe und die Farbe isolierter Milch müssen nicht identisch sein. Notiert werden sollten deshalb Untergrund und Zeit seit der Verletzung, statt nur „Milch wird gelb“ zu schreiben.

Quellen

Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Groß und schleimig ist eine Kombination

Der Graufleckende Milchling kann ähnlich aussehen, bleibt aber meist kleiner. Beim Vergleich helfen zusätzlich Lamellendichte, Milchveränderung und der Baumbezug.

Quellen

Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein nordischer Name ist keine Verbreitungsgrenze

Der nordische Schlüssel nennt die Art im Norden sehr häufig, in der gemäßigten Zone seltener und regional unterschiedlich. Der Name bedeutet also nicht, dass ein mitteleuropäischer Fund ausgeschlossen wäre.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt · PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius trivialis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschNordischer Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischTacked Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischForse melkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischLactaire trivial

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

DänischNordisk mælkehatSlimet mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischHulriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSkogsriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischHaaparousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischRyzec severský

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischNordijska mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius trivialis, nordijska mlečnica

KroatischProsta mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius trivialis · Abgerufen: 06.10.2026

PROSTA MLIJEČNICA / Lactarius trivialis (Fr.) Fr.

UngarischÉszaki tejelőgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius trivialis | északi tejelőgomba

RussischМлечник обыкновенный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischキハダチチタケSinngemäß: Gelbhäutiger Milchpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キハダチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
  • Serbisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius trivialis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 201199
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus trivialis Fr.
Observ. mycol. 1: 61 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 65 (1821)
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Fr.“, Index Fungorum „(Fr.) Fr.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

185GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul11
Aug27
Sep95
Okt42
Nov7
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland14
Österreich57
Schweiz108
Tschechien1
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 184 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 107 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 57 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (confirmed), flesh (partial), spore (partial).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 73, gedruckte S. 114 = PDF-S. 113; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026

Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 153–155, 157 (PDF-S. 154, 155, 156, 158) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Synonymie (u. a. L. curtus Britz.) und Abgrenzung von L. utilis (KOH-negative Milch) gelesen. · eingesehen 15.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15–16 (S. 100), L. trivialis inkl. L. utilis als Synonym; Sporenabb. 100E. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026

Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius trivialis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius trivialis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet

  2. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 529, 545, 547

    Bibliografie

    Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt

    Bestimmungsflora · Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10. bis 15.10.2026

    Herangezogen: PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben; Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15–16, L. trivialis inkl. L. utilis als Synonym; Sporenabb. 100E. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben

  3. Lactarius vietus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

  4. Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus

    Seite: S. 99

    Bibliografie

    A. Verbeken & J. Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und Abb. 99D. Im bereitgestellten Exemplar gelesen. Verlagslink ist bibliografisch; das Buch wird nicht weitergegeben

  5. Lactarius flexuosus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus

    Seite: S. 100

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 400, 401, 402

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich regionaler Ökologie und Phänologie

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 113

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 73, gedruckte S. 114 = PDF-S. 113; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen

  4. Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)

    Seite: PDF-S. 154, 155, 156, 158

    Bibliografie

    Maria Teresa Basso

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 15.10.2026

    Herangezogen: Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 153–155, 157 (PDF-S. 154, 155, 156, 158) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Synonymie (u. a. L. curtus Britz.) und Abgrenzung von L. utilis (KOH-negative Milch) gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut und Lamellen
    Foto: Kirsti Anne Mandal · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

    Lamellen und Schnitt
    Foto: Snorre Henriksen · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP komprimiert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine lokale Retusche oder Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius trivialis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

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