Nordischer Milchling
Lactarius trivialis
Nicht als Speisepilz empfohlen. Regionale besondere Zubereitungstraditionen ändern nichts daran, dass scharfe rohe Fruchtkörper keine allgemein verträgliche Speise sind.
Quellen zum Speisewert
Ein großer grauvioletter Milchling mit feucht schleimigem Hut. Milchveränderung, Lamellendichte und Baumpartner ergeben zusammen ein nützlicheres Bild als die variable Hutfarbe.

Mehrere grauviolette Fruchtkörper; ein umgelegtes Exemplar zeigt die hellen Lamellen.
Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.

Helle Lamellen und aufgeschnittene Stielabschnitte ergänzen die Hutansicht.
Artzuordnung nach dem verlinkten Beobachtungsbeleg; nicht unabhängig nachbestimmt. Mikromerkmale sind auf diesem Foto nicht prüfbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 4–15 cm breit, graubraun mit violetten oder weinfarbenen Tönen; besonders jung oft mit dunkleren, teils ringförmig angeordneten Wasserflecken, aber ohne deutliche Zonen. Feucht schmierig bis schleimig, später vertieft.
- Unterseite
Dichte, cremefarbene , bis ; austretende Milch kann sich an Verletzungen langsam grünlich verfärben.
- Stiel & Basis
Kräftig, cremefarben, glatt bis klebrig, im Alter häufig hohl; ohne .
- Fleisch
Helles Fleisch; weiße Milch verändert sich am Fleisch graugrün, isoliert eher gelblich. Schärfe ist eine Literaturangabe.
- Sporenpulver
Cremeocker; breit elliptische Sporen etwa 7,5–10 × 6–8 µm, Warzen und bilden ein unvollständiges Netz.
Entscheidende Merkmalskombination
Milch am verletzten Gewebe und getrennt davon beobachten; den zeitlichen Verlauf dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt · PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Feuchte Wälder bei Fichte und Birke. Besonders mit Birke und Fichte, häufig an feuchten moosreichen Stellen; Sommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Lactarius · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist kleiner, besonders bei Birke; Milchveränderung und Größe zusammen vergleichen.
Verbogener Milchling: Ein grauer, oft unregelmäßig verbogener Milchling mit relativ weit stehenden hellen Lamellen und weißer, scharfer Milch. Gerade die Lamellenabstände helfen gegenüber anderen grauen Milchlingen.
Nordischer Milchling: Meist stärker schmierig, dichtere Lamellen und größere Sporen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Milchfarbe braucht einen Beobachtungskontext
Die Farbe im Gewebe und die Farbe isolierter Milch müssen nicht identisch sein. Notiert werden sollten deshalb Untergrund und Zeit seit der Verletzung, statt nur „Milch wird gelb“ zu schreiben.
Quellen
Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Groß und schleimig ist eine Kombination
Der Graufleckende Milchling kann ähnlich aussehen, bleibt aber meist kleiner. Beim Vergleich helfen zusätzlich Lamellendichte, Milchveränderung und der Baumbezug.
Quellen
Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein nordischer Name ist keine Verbreitungsgrenze
Der nordische Schlüssel nennt die Art im Norden sehr häufig, in der gemäßigten Zone seltener und regional unterschiedlich. Der Name bedeutet also nicht, dass ein mitteleuropäischer Fund ausgeschlossen wäre.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annarosa Verbeken & Jan Vesterholt · PDF S. 547; Artpassage L. trivialis; gelesene Ausgabe 2008, nicht als Prüfung der Ausgabe 2012 ausgegeben. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius trivialis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNordischer Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischTacked Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischForse melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire trivial
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischNordisk mælkehatSlimet mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischHulriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSkogsriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischHaaparousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec severský
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischNordijska mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius trivialis, nordijska mlečnica
KroatischProsta mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius trivialis · Abgerufen: 06.10.2026
PROSTA MLIJEČNICA / Lactarius trivialis (Fr.) Fr.
UngarischÉszaki tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius trivialis | északi tejelőgomba
RussischМлечник обыкновенный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
JapanischキハダチチタケSinngemäß: Gelbhäutiger Milchpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キハダチチタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Serbisch
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- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius trivialis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 201199
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus trivialis Fr.
Observ. mycol. 1: 61 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 65 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Fr.“, Index Fungorum „(Fr.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 3 |
| Jul | 11 |
| Aug | 27 |
| Sep | 95 |
| Okt | 42 |
| Nov | 7 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 14 |
| Österreich | 57 |
| Schweiz | 108 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 184 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 107 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 57 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 12 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (refined), stem (confirmed), flesh (partial), spore (partial).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 73, gedruckte S. 114 = PDF-S. 113; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 153–155, 157 (PDF-S. 154, 155, 156, 158) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Synonymie (u. a. L. curtus Britz.) und Abgrenzung von L. utilis (KOH-negative Milch) gelesen. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel H, Paar 8 (zweite Alternative, S. 98) und 15–16 (S. 100), L. trivialis inkl. L. utilis als Synonym; Sporenabb. 100E. Gesamt-PDF-S. 529, 545, 547 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius trivialis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Vergleichsarten und Speisewertangabe gelesen. Historische bzw. geografische Einschränkungen im Text ausgewiesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal, Martin Bartůšek. Literaturliste nennt u. a. Basso 1999 und Heilmann-Clausen et al. 2000; daher nicht als von Basso unabhängig gewertet. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius trivialis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius trivialis · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 529, 545, 547
- Lactarius vietus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Lactarius vietus
Seite: S. 99
- Lactarius flexuosus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Lactarius flexuosus
Seite: S. 100
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 400, 401, 402
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 113
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 154, 155, 156, 158
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius