Scharfer Haselmilchling
Lactarius pyrogalus
Quellen zum Speisewert
Wegen der ausgeprägten Schärfe in den ausgewerteten Artquellen als ungenießbar geführt. Eine Geschmacksprobe unbekannter Funde ist zur Dokumentation nicht nötig.
Ein graubrauner bis olivlicher Milchling bei Hasel, mit vergleichsweise entfernt stehenden ockerlichen Lamellen. Der weiße Saft kann beim Eintrocknen graugrünliche Spuren hinterlassen. Ähnliche graue Milchlinge unterscheiden sich oft im Gehölzbezug und in der Lamellendichte.

Mehrere graubraune Hüte und die helle Lamellenunterseite mit weißen Milchtröpfchen; Quelle aus dem Raum Sankt Petersburg.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung.
Eugene Popov, „Lactarius pyrogalus 25893615.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY 4.0. · CC BY 4.0 · Original

Hutansicht der auf Commons als Scharfer Hasel-Milchling eingeordneten Aufnahme von Thomas Pruß.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung. Der genaue Fundort ist in der geprüften Quelle nicht belegt; das Original hat nur 640 × 480 Pixel. Die Zuordnung stützt sich auf den Dateititel und die Commons-Kategorie.
Thomas Pruß, „Milchling Hasel- Scharfer.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–9 cm, grauocker bis olivbraun, schwach oder kaum gezont; feucht etwas klebrig.
- Unterseite
Vergleichsweise entfernt, creme bis rosaockerlich, bis kurz .
- Stiel & Basis
Meist 3–7 × 0,8–2 cm, glatt und heller als der Hut.
- Fleisch
Hell; reichlicher weißer Milchsaft, eingetrocknet teils graugrünlich.
- Sporenpulver
Blass ocker; Sporen mit Warzen und verbindenden Graten.
Frische Milch und eingetrocknete Spuren getrennt notieren
Eine spätere graugrüne Spur ist nicht dieselbe Beobachtung wie bereits farbig austretender Saft. Den zeitlichen Verlauf mit dem Haselstandort verbinden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Haselgebüsche, Waldsäume und Hecken. Mit Hasel, auch in Hecken und Niederwäldern; vor allem später Sommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Haseln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Typisch bei Buche, oft stärker gefleckt beziehungsweise zoniert und dichterblättrig. Eine graugrüne Milchspur allein trennt beide nicht.
An Eiche gebunden, meist wärmer braun und häufig mit charakteristischem Geruch. Baumbezug, Milch und Lamellen gemeinsam prüfen.
Der Gebänderte Hainbuchen-Milchling wächst bei Hainbuche und hat meist dichter stehende Lamellen sowie deutliche Hutzonen. Der Scharfe Haselmilchling gehört vor allem zu Hasel; seine Lamellen stehen meist weiter auseinander.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Bezug zur Hasel ist besonders aufschlussreich
Beide ausgewerteten Arttexte stellen Corylus in den Mittelpunkt. Kleine Haselsträucher können zwischen größeren Bäumen leicht übersehen werden. Zur Fundnotiz gehört deshalb die gesamte Gehölzumgebung und nicht nur der höchste Baum.
Quellen
Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Lamellen stehen nicht so gedrängt wie bei vielen Doppelgängern
Ockerliche, eher entfernt stehende Lamellen sind ein wichtiges Feldmerkmal. Der Graugrüne Milchling bei Buche oder der Hainbuchenmilchling können eine ähnliche Hutpalette zeigen; deren Lamellen und Baumbezug ergänzen den Vergleich.
Quellen
Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Milchfarbe hat einen Anfang und einen Verlauf
Der weiße Saft trocknet graulich mit grünlichem Ton ein. Ein Foto des alten Flecks dokumentiert daher einen anderen Zustand als eine frische Verletzung. Beides sollte in einer Beschreibung nicht zu „grüner Milch“ verkürzt werden.
Quellen
Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Ornament ist wichtiger als ein isolierter Messwert
Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt etwa 7–8 × 5,5–7 µm große Sporen mit Warzen und breiten verbindenden Graten. Die teilweise netzige Zeichnung ergänzt Größe und Form. Messwerte anderer Bearbeitungen können abweichen; mehrere Merkmale müssen zusammenpassen.
Quellen
Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein alter Name kann einen anderen Milchling meinen
In Die Großpilze Baden-Württembergs wird der Hasel-Milchling unter Lactarius hortensis beschrieben; der dortige Eintrag Lactarius pyrogalus meint dagegen den Hainbuchen-Milchling. Braun-Furtwängler, Miggel und Reil erläutern diese abweichende Namensverwendung 2008 anhand eines direkten Artenvergleichs. Alte Angaben zu Begleitbäumen dürfen deshalb nicht allein über den lateinischen Namen zugeordnet werden. Für dieses Porträt gilt der Hasel-Milchling mit eher entfernt stehenden Lamellen; Hainbuchen-Milchling und Hasel-Milchling bleiben getrennt.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 394, 399, 400. Historischen Namensgebrauch mit Braun-Furtwängler et al. 2008 aufgelöst. Merkmalsbelege für Hasel-Milchling nur aus dem hortensis-Abschnitt S. 393–394; pyrogalus S. 399–400 ausschließlich als abweichendes Artkonzept. · eingesehen 06.10.2026
Hasel-Milchling und Hainbuchen-Milchling – Lactarius circellatus und Lactarius pyrogalus
Heike Braun-Furtwängler; Bernd Miggel; Peter Reil · Südwestdeutsche Pilzrundschau 44(1): 28–32. Artbeschreibungen, Vergleich und Diskussion des historischen Namensgebrauchs; keine Abbildungen übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius pyrogalus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschScharfer HaselmilchlingHasel-MilchlingFeuer-Milchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFiery Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischVuurmelkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischLactaire à lait brûlant
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischLactario de leche ardiente
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius pyrogalus Bull. ex Fr..
DänischHassel-mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischHasselriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischHasselriskaSkarpriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPähkinänrousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMleczaj leszczynowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRyzec palčivý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischLeskina mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius pyrogalus, leskina mlečnica
KroatischLjuta mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius pyrogalus · Abgerufen: 06.10.2026
LJUTA MLIJEČNICA / Lactarius pyrogalus (Bull.) Fr.
UngarischMogyoró-tejelőgombaMogyoró-keserűgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius pyrogalus (Lactarius hortensis) | mogyoró-tejelőgomba (mogyoró tejelőgomba, mogyoró-keserűgomba)
RussischМлечник жгуче-млечный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius pyrogalus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Fr. · Namensdatensatz 157078
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus pyrogalus Bull.
Herb. Fr. 12: pl. 529, fig. 1 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 74 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 2 |
| Aug | 27 |
| Sep | 142 |
| Okt | 160 |
| Nov | 21 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 51 |
| Österreich | 42 |
| Schweiz | 256 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 351 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 246 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 50 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 40 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Der externe Abruf des Artikels Braun-Furtwängler et al. 2008 scheiterte (403); er wird nicht als neu gelesen ausgewiesen. GPBW2 mit abweichender historischer Namensverwendung nicht als neuer Merkmalsbeleg verwendet.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 51; Teil 2, PDF-S. 11. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel H6, Hasel-Milchling. Gesamt-PDF-S. 545, 546 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026
Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius pyrogalus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
- Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
- First Nature · Lactarius blennius
- First Nature · lactarius quietus
- Fundkorb · lactarius quietus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 238 · S. 238
- Česká mykologická společnost · Lactarius circellatus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 393, 394, 399, 400
- Hasel-Milchling und Hainbuchen-Milchling – Lactarius circellatus und Lactarius pyrogalus
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 11 · S. 15
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 545, 546
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius