MitteleuropaDE

Scharfer Haselmilchling

Lactarius pyrogalus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Wegen der ausgeprägten Schärfe in den ausgewerteten Artquellen als ungenießbar geführt. Eine Geschmacksprobe unbekannter Funde ist zur Dokumentation nicht nötig.

Mehrere graubraune Hüte und die helle Lamellenunterseite mit weißen Milchtröpfchen; Quelle aus dem Raum Sankt Petersburg.

Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung.

Foto: Eugene Popov · CC BY 4.0 · Original

Ein graubrauner bis olivlicher Milchling bei Hasel, mit vergleichsweise entfernt stehenden ockerlichen Lamellen. Der weiße Saft kann beim Eintrocknen graugrünliche Spuren hinterlassen. Ähnliche graue Milchlinge unterscheiden sich oft im Gehölzbezug und in der Lamellendichte.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–9 cm, grauocker bis olivbraun, schwach oder kaum gezont; feucht etwas klebrig.

Unterseite

Vergleichsweise entfernt, creme bis rosaockerlich, bis kurz .

Stiel & Basis

Meist 3–7 × 0,8–2 cm, glatt und heller als der Hut.

Fleisch

Hell; reichlicher weißer Milchsaft, eingetrocknet teils graugrünlich.

Sporenpulver

Blass ocker; Sporen mit Warzen und verbindenden Graten.

Frische Milch und eingetrocknete Spuren getrennt notieren

Hinweis zur Beobachtung

Eine spätere graugrüne Spur ist nicht dieselbe Beobachtung wie bereits farbig austretender Saft. Den zeitlichen Verlauf mit dem Haselstandort verbinden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Haselgebüsche, Waldsäume und Hecken. Mit Hasel, auch in Hecken und Niederwäldern; vor allem später Sommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Haseln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gebänderter Hainbuchen-Milchling

Lactarius circellatus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Gebänderte Hainbuchen-Milchling wächst bei Hainbuche und hat meist dichter stehende Lamellen sowie deutliche Hutzonen. Der Scharfe Haselmilchling gehört vor allem zu Hasel; seine Lamellen stehen meist weiter auseinander.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Bezug zur Hasel ist besonders aufschlussreich

Beide ausgewerteten Arttexte stellen Corylus in den Mittelpunkt. Kleine Haselsträucher können zwischen größeren Bäumen leicht übersehen werden. Zur Fundnotiz gehört deshalb die gesamte Gehölzumgebung und nicht nur der höchste Baum.

Quellen

Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Lamellen stehen nicht so gedrängt wie bei vielen Doppelgängern

Ockerliche, eher entfernt stehende Lamellen sind ein wichtiges Feldmerkmal. Der Graugrüne Milchling bei Buche oder der Hainbuchenmilchling können eine ähnliche Hutpalette zeigen; deren Lamellen und Baumbezug ergänzen den Vergleich.

Quellen

Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Milchfarbe hat einen Anfang und einen Verlauf

Der weiße Saft trocknet graulich mit grünlichem Ton ein. Ein Foto des alten Flecks dokumentiert daher einen anderen Zustand als eine frische Verletzung. Beides sollte in einer Beschreibung nicht zu „grüner Milch“ verkürzt werden.

Quellen

Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Ornament ist wichtiger als ein isolierter Messwert

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt etwa 7–8 × 5,5–7 µm große Sporen mit Warzen und breiten verbindenden Graten. Die teilweise netzige Zeichnung ergänzt Größe und Form. Messwerte anderer Bearbeitungen können abweichen; mehrere Merkmale müssen zusammenpassen.

Quellen

Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein alter Name kann einen anderen Milchling meinen

In Die Großpilze Baden-Württembergs wird der Hasel-Milchling unter Lactarius hortensis beschrieben; der dortige Eintrag Lactarius pyrogalus meint dagegen den Hainbuchen-Milchling. Braun-Furtwängler, Miggel und Reil erläutern diese abweichende Namensverwendung 2008 anhand eines direkten Artenvergleichs. Alte Angaben zu Begleitbäumen dürfen deshalb nicht allein über den lateinischen Namen zugeordnet werden. Für dieses Porträt gilt der Hasel-Milchling mit eher entfernt stehenden Lamellen; Hainbuchen-Milchling und Hasel-Milchling bleiben getrennt.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 393, 394, 399, 400. Historischen Namensgebrauch mit Braun-Furtwängler et al. 2008 aufgelöst. Merkmalsbelege für Hasel-Milchling nur aus dem hortensis-Abschnitt S. 393–394; pyrogalus S. 399–400 ausschließlich als abweichendes Artkonzept. · eingesehen 06.10.2026

Hasel-Milchling und Hainbuchen-Milchling – Lactarius circellatus und Lactarius pyrogalus
Heike Braun-Furtwängler; Bernd Miggel; Peter Reil · Südwestdeutsche Pilzrundschau 44(1): 28–32. Artbeschreibungen, Vergleich und Diskussion des historischen Namensgebrauchs; keine Abbildungen übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lactarius pyrogalus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschScharfer HaselmilchlingHasel-MilchlingFeuer-Milchling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFiery Milkcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischVuurmelkzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischLactaire à lait brûlant

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischLactario de leche ardiente

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lactarius pyrogalus Bull. ex Fr..

DänischHassel-mælkehat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischHasselriske

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischHasselriskaSkarpriska

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPähkinänrousku

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMleczaj leszczynowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischRyzec palčivý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischLeskina mlečnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lactarius pyrogalus, leskina mlečnica

KroatischLjuta mliječnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lactarius pyrogalus · Abgerufen: 06.10.2026

LJUTA MLIJEČNICA / Lactarius pyrogalus (Bull.) Fr.

UngarischMogyoró-tejelőgombaMogyoró-keserűgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Lactarius pyrogalus (Lactarius hortensis) | mogyoró-tejelőgomba (mogyoró tejelőgomba, mogyoró-keserűgomba)

RussischМлечник жгуче-млечный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lactarius pyrogalus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Fr. · Namensdatensatz 157078
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus pyrogalus Bull.
Herb. Fr. 12: pl. 529, fig. 1 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 74 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

353GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul2
Aug27
Sep142
Okt160
Nov21
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland51
Österreich42
Schweiz256
Tschechien1
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 351 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 246 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 50 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 40 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung. Der externe Abruf des Artikels Braun-Furtwängler et al. 2008 scheiterte (403); er wird nicht als neu gelesen ausgewiesen. GPBW2 mit abweichender historischer Namensverwendung nicht als neuer Merkmalsbeleg verwendet.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 51; Teil 2, PDF-S. 11. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel H6, Hasel-Milchling. Gesamt-PDF-S. 545, 546 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026

Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lactarius pyrogalus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lactarius pyrogalus - ryzec palčivý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Lactarius pyrogalus, Fiery Milkcap mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Sekundärquelle · Artbeschreibung · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Abwurf und Haselzuordnung

  3. First Nature · Lactarius blennius
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. First Nature · lactarius quietus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · lactarius quietus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 238 · S. 238

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: H14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  2. Česká mykologická společnost · Lactarius circellatus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Lactarius circellatus

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 393, 394, 399, 400

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historischen Namensgebrauch mit Braun-Furtwängler et al. 2008 aufgelöst. Merkmalsbelege für Hasel-Milchling nur aus dem hortensis-Abschnitt S. 393–394; pyrogalus S. 399–400 ausschließlich als abweichendes Artkonzept

  4. Hasel-Milchling und Hainbuchen-Milchling – Lactarius circellatus und Lactarius pyrogalus
    Bibliografie

    Heike Braun-Furtwängler; Bernd Miggel; Peter Reil

    Fachartikel · Text vollständig gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Südwestdeutsche Pilzrundschau 44(1): 28–32. Artbeschreibungen, Vergleich und Diskussion des historischen Namensgebrauchs; keine Abbildungen übernommen

  5. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seiten: PDF-S. 11 · S. 15

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 51; Teil 2, PDF-S. 11. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen; Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung

  6. Funga Nordica (2008) · Lactarius

    Seite: PDF-S. 545, 546

    Bibliografie

    Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel H6, Hasel-Milchling. Gesamt-PDF-S. 545, 546 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lactarius circellatus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und Unterseite
    Foto: Eugene Popov, „Lactarius pyrogalus 25893615.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY 4.0. · CC BY 4.0 · Original
    Heruntergeladenes JPEG (1280 × 847 px) proportional auf 915 × 605 px verkleinert bzw. in dieser Größe belassen; WebP-Konvertierung mit Pillow, quality=80, method=6. Kein Beschnitt, keine Retusche und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest und im WebP-XMP erhalten.

    Hutansicht
    Foto: Thomas Pruß, „Milchling Hasel- Scharfer.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Heruntergeladenes JPEG (640 × 480 px) proportional auf 640 × 480 px verkleinert bzw. in dieser Größe belassen; WebP-Konvertierung mit Pillow, quality=80, method=6. Kein Beschnitt, keine Retusche und keine Farbkorrektur. Urheber-, Quellen- und Lizenzangaben im Manifest und im WebP-XMP erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLactarius pyrogalus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lactarius

Fotoansicht