Birkenmilchling
Lactarius torminosus
Roh oder unzureichend verarbeitet giftig; Magen-Darm-Beschwerden sind möglich. Traditionelle Verarbeitung ist keine Empfehlung zur eigenen Entgiftung und keine Verzehrfreigabe.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Unbehandelt giftig; traditionelle Verarbeitungen sind beschrieben. Die DGfM führt die Art 2026 bei uneinheitlichem Speisewert. Daraus folgt keine Empfehlung zur eigenen Entgiftung.
Roh beziehungsweise unzureichend verarbeitet kann die Art Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Historische Nutzung ist keine Verzehrfreigabe.
Ein rosa gezonter Milchling mit wollig eingerolltem Hutrand und weißer Milch. Der Name „Reizker“ allein sagt nichts über eine sichere Verwendung aus.

Vier Fruchtkörper im Laub: rosaorange Hüte mit zottigem Rand und hellere Stiele.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Davide Puddu, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Die nahe Unteransicht zeigt den stark eingerollten, dicht behaarten Hutrand. Nur ein schmaler Lamellenbereich unmittelbar am Stiel liegt frei.
Die Quelle führt die Aufnahmen als Lactarius torminosus. Das Bild allein erlaubt keine sichere Abgrenzung zu ähnlichen hellen Milchlingen und belegt keinen zeitlichen Farbverlauf der Milch.
Aleksandar Đukić · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Rosa bis hellrot, oft konzentrisch gezont; Rand lange eingerollt und deutlich behaart.
- Unterseite
Hellcreme bis rosa überhaucht, dicht stehend und etwas .
- Stiel & Basis
Hell bis rosa, zylindrisch, später hohl; ohne .
- Fleisch
Hell und brüchig; bei Verletzung tritt weiße Milch aus.
- Sporenpulver
cremefarben, teils blass gelblich.
Milchfarbe und Hutrand
Die austretende Flüssigkeit getrennt von der Fleischfarbe beschreiben. Wolligen Rand und Birkenbezug ergänzen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Lactarius torminosus
Pat O’Reilly · Identification guide: Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Birken, auch außerhalb geschlossener Wälder.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Lactarius torminosus
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Goldflüssiger Milchling: Ein rosig gezonter Eichenbegleiter, dessen zunächst weiße Milch rasch schwefelgelb wird.
Birkenmilchling: Hutrand deutlich zottiger, Bindung an Birke; Milch nicht rasch schwefelgelb.
Zottiger Violett-Milchling: Gelber, zottiger Milchling mit violett verfärbenden Verletzungsstellen. Er ergänzt den Vergleich der großen gelben Milchlinge.
Birkenmilchling: Rosiger gezonter Hut; trotz zottigem Rand keine entsprechende Violettreaktion.
Weitere ähnliche Arten
Orangefarbene Milch und Kiefernbezug stehen weißer Milch, behaartem Rand und Birkenbezug gegenüber.
Meist heller und weniger deutlich gezont, ebenfalls mit wolligem Rand. Sehr blasse Birkenmilchlinge sind nach Fotos allein schwer zu trennen.
Lila-Milchling: Rosa bis lilafarbener Erlenbegleiter mit trockener, fein strukturierter Hutoberfläche.
Birkenmilchling: Deutlich zottiger Hutrand und kräftigerer Habitus.
Schüppchen-Milchling: Rosa-violetter Milchling mit feinen Hutschuppen und häufig dunkleren konzentrischen Zonen.
Birkenmilchling: Stärker zottiger Rand und kräftigerer Wuchs.
3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Braunzottiger Milchling: Hut 2,5–12 cm, lehm- bis cremeocker, trocken und am Rand auffallend zottig; schwache Zonen möglich.
Birkenmilchling: Rosa bis fleischfarbene Töne und Bindung an Birke.
Flaumiger Moor-Milchling: Hut etwa 1,5–6 cm, weißlich bis blass cremefarben, vertieft, ohne deutliche Zonen; der Rand behaart bis fransig.
Birkenmilchling: Meist deutlicher rosa-orange und gezont, aber blasse Fruchtkörper benötigen genauere Prüfung.
Graugrüner Milchling: Graugrüner Hut mit dunkleren Flecken und weißer, später graugrün antrocknender Milch: Dieser häufige Buchenbegleiter zeigt, warum Farbverläufe zählen.
Birkenmilchling: Rosa gezont und am Rand stark behaart; an Birke statt Rotbuche. Beide können weiße Milch abgeben, weshalb dieses Einzelmerkmal zu weit gefasst wäre.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Weiß ist nicht orange
Der Birkenmilchling hat weiße Milch. Er gehört damit nicht einfach in dasselbe Erkennungsbild wie orange milchende Edelreizker. Der gemeinsame Namensbestandteil darf diese Unterscheidung nicht verdecken.
Quellen
First Nature · Lactarius torminosus
Pat O’Reilly · Identification guide: Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wolliger Rand hat Verwandte
Auch der Blasse Birkenmilchling besitzt einen behaarten Rand und Birkenbezug. Die deutsche Quelle betont Überschneidungen bei schwach gefärbten, wenig gezonten Exemplaren. Solche Funde bleiben schwieriger als typische rosafarbene Hüte.
Quellen
Fundkorb · Birkenmilchling
Dieter Gewalt · Lamellen, Fleisch, Milch, Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Tradition und Toxikologie trennen
Die Fundbeschreibung erwähnt regionale Verarbeitungstraditionen. Eine überlieferte Nutzung beantwortet aber weder die Identität eines Fundes noch dessen individuelle Verträglichkeit. Der Atlas dokumentiert die Einordnung, ohne daraus eine Entgiftungsanleitung abzuleiten.
Quellen
Fundkorb · Birkenmilchling
Dieter Gewalt · Lamellen, Fleisch, Milch, Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius torminosus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBirkenmilchlingBirkenreizker
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWoolly Milkcap
NiederländischBaardige melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLactaire à toisonLactaire aux coliquesLactaire aux tranchées
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischFalso níscalo del abedul
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lactarius torminosus (Schaeff.:Fr.) Gray.
ItalienischPeveraccio delle colicheEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischBurete flocosFlocoșei
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 719, PDF-Seite 152
DänischSkægget mælkehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkjeggriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSkäggriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKarvarousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMleczaj wełnianka
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischRyzec kravský
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischKosmata mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius torminosus, kosmata mlečnica
KroatischRunjava mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius torminosus · Abgerufen: 06.10.2026
RUNJAVA MLIJEČNICA / Lactarius torminosus (Schaeff.) Gray
SerbischBrezovka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 11_2, Zeile Lactarius torminosus: Brezovka
UngarischNyírfa-szőrgombaVörösbolyhos tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius torminosus | nyírfa-szőrgomba (vörösbolyhos tejelőgomba)
RussischВолнушка розоваяВолжанка
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch绒毛乳菇Sinngemäß: Flaumhaariger Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
绒毛乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius torminosus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff. : Fr.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Pers. · Namensdatensatz 228133
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus torminosus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 7 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 63 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 6 |
| Aug | 45 |
| Sep | 172 |
| Okt | 275 |
| Nov | 52 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 143 |
| Österreich | 131 |
| Schweiz | 265 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 18 Meldungen unter CC0 1.0, 535 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 249 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 126 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 110 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 51 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 9 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Feldbezogener Abgleich tatsächlicher Artpassagen. Schweizer Eigenkollektionen und nordischer Bestimmungsschlüssel getrennt ausgewertet; der Schlüssel zitiert teils dieselben Werke und wird nicht als vollständig unabhängige Messserie ausgegeben. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 72; Teil 2, PDF-S. 31. Artbeschreibung, eigene Kollektion und Bemerkungen gelesen. Farbwerte bezeichnen Sporenabwurf, nicht einzelne Sporen. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose Druck S. 82; Schlüssel E5. Gesamt-PDF-S. 540, 541 entsprechen Druckseite minus 447. Buchschlüssel; keine Behauptung einer neuen unabhängigen Messserie. · eingesehen 14.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005): Methodik und Sporenstaub-Farbtafel
Fred Kränzlin · Gedruckte S. 15: Sporenmaße ohne Ornament; EURO-Farbnotation. Seite zusätzlich als Originalscan angesehen. Bildschirmfarben sind keine kalibrierte Farbmessung. · eingesehen 14.10.2026
Fundkorb · Birkenmilchling
Dieter Gewalt · Lamellen, Fleisch, Milch, Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
First Nature · Lactarius torminosus
Pat O’Reilly · Identification guide: Stiel und Sporenabwurf · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius torminosus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Lactarius torminosus
- Fundkorb · Birkenmilchling
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 236 · PDF-S. 237
- Lactarius pubescens · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen17 weitere Fachquellen · 6 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
- Lactarius chrysorrheus · Myko atlas
- Lactarius chrysorrheus · First Nature
- Lactarius repraesentaneus · Myko atlas
- Lactarius repraesentaneus · First Nature
- Česká mykologická společnost · Lactarius lilacinus
- Česká mykologická společnost · Lactarius torminosus
- Česká mykologická společnost · Lactarius spinosulus
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 540
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
- Lactarius deliciosus – First Nature
- Lactarius deliciosus – Edelreizker
- First Nature · Lactarius blennius
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seiten: PDF-S. 31 · S. 15
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 540, 541
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Lactarius lilacinus
- GBIF · Namensabgleich Lactarius spinosulus
- GBIF · Namensabgleich Lactarius mairei
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Lactarius scoticus
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Lactarius scoticus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius