Blasser Birkenmilchling
Lactarius pubescens
Als ungenießbar beziehungsweise giftig eingeordnet; stark scharf und kein empfohlener Speisepilz.
Quellen zum Speisewert
Ein blass cremefarbener Milchling mit dicht behaartem Hutrand und weiß bleibender Milch. Er begleitet Birken auch außerhalb des Waldes; ein rosa gezonter Hut wäre eher ein Hinweis auf den Birkenreizker.

Zwei Fruchtkörper mit blassem, wolligem Hutrand und sichtbarer Unterseite.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Nahaufnahme des haarigen Hutrandes über den dicht stehenden hellen Lamellen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3,5–10 cm breit, weißlich bis blass fleischfarben; meist ohne deutliche konzentrische Zonen. Der eingerollte Rand ist besonders jung wollig behaart.
- Unterseite
Eng stehende cremefarbene , bis etwas . Bei Verletzung tritt weiße Milch aus, die ihre Farbe nicht deutlich ändert.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2,5–6,5 cm lang und meist 1–2 cm dick, weißlich bis blass rosa; ohne . Die eher gedrungene Gestalt allein trennt verwandte Arten nicht.
- Fleisch
Weißliches bis cremefarbenes Fleisch. Geruch leicht fruchtig-säuerlich, teils auch als würzig beschrieben. Milch und Fleisch gelten in der Literatur als scharf; keine Kostprobe zur Selbstbestimmung.
- Sporenpulver
Sporen etwa 6–8,5 × 4–6 µm. Das niedrige Ornament besteht aus Warzen und verbundenen Graten mit einzelnen Maschen; zur Beurteilung ist Mikroskopie nötig.
Entscheidende Merkmalskombination
Blasser, wenig gezonter Hut, wolliger Rand, unverändert weiße Milch und Birkenbezug gemeinsam prüfen. Die Abgrenzung kleiner blasser Milchlinge kann mikroskopische Merkmale erfordern.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lactarius pubescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Lactarius, S. 92–93, Schlüssel E, Punkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Birken, auch auf Rasen und an Wegen. Mykorrhizapilz. Bei Birken, auch auf Grasflächen, in Parks und an Straßenrändern. Oft an vergleichsweise trockenen Stellen; die Art ist nicht auf nasse Birkenbrüche beschränkt. Hauptsächlich Spätsommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Lactarius pubescens · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist deutlich rosa und konzentrisch gezont; ebenfalls mit wolligem Hutrand und weißer Milch bei Birken.
Der Flaumige Moor-Milchling bleibt meist kleiner und schlanker, mit blassem ungezontem Hut und behaartem Rand an nassen Birkenstandorten. Der Blasse Birkenmilchling ist häufiger kräftiger. Historisch wurden beide teils zusammengefasst.
verfügbar
Wässriggezonter Milchling
Lactarius aquizonatus
Noch kein ArtporträtLactarius aquizonatus kann ebenfalls blass und behaart sein, besitzt aber gelb werdende Milch.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die weiße Milch bleibt weiß
Die Milchreaktion wird am frischen Fruchtkörper beurteilt. Gelb werdende Milch führt zu anderen Artgruppen. Ein ausgetrockneter Pilz, der kaum noch Milch abgibt, ist für diesen Vergleich wesentlich weniger aussagekräftig.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Lactarius, S. 92–93, Schlüssel E, Punkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026
Lactarius pubescens · First Nature
Pat O’Reilly · Beschreibende Artpassagen gelesen. Keine Übernahme weiterführender medizinischer Aussagen; bei X. cisalpinus Ökologie nach Funga Nordica. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht jeder Birkenmilchling ist rosa
Der Birkenreizker besitzt gewöhnlich eine deutlichere rosa Färbung und Zonierung. Ausbleichen schwächt diesen Unterschied; Hutrand, Milch, Größe und Standort müssen gemeinsam betrachtet werden.
Quellen
Lactarius pubescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Lactarius, S. 92–93, Schlüssel E, Punkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Moorbirkenmilchling bleibt eine wichtige Alternative
Lactarius scoticus ist meist kleiner und schlanker und bevorzugt nasse Birkenstandorte, etwa Quellbereiche und Moore. Die Größenbereiche überlappen. Ein heller kleiner Fund lässt sich deshalb nicht allein mit einem Lineal sicher zuordnen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · Lactarius, S. 92–93, Schlüssel E, Punkt 2. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Speisewert: unterschiedliche Begriffe, keine Freigabe
Die ausgewerteten europäischen Beschreibungen ordnen die Art als ungenießbar oder giftig ein. Diese sprachliche Differenz wird nicht in eine Essbarkeitsempfehlung umgedeutet. Angaben über die Nutzung verwandter Milchlinge lassen sich nicht ohne artspezifische Prüfung übertragen.
Quellen
Lactarius pubescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius pubescens · First Nature
Pat O’Reilly · Beschreibende Artpassagen gelesen. Keine Übernahme weiterführender medizinischer Aussagen; bei X. cisalpinus Ökologie nach Funga Nordica. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lactarius pubescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlasser BirkenmilchlingFlaumiger MilchlingFlaumiger Birkenmilchling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischBearded Milkcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischDonzige melkzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischLactaire pubescent
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischLactario peludo
Namensbeleg
Asociación Micológica Fungipedia · Abgerufen: 05.10.2026
DänischDunet mælkehat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlek skjeggriske
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlek skäggriska
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischVillakarvarousku
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMleczaj omszony
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischRyzec chlupatýRyzec pýřitý
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischBarjanska mlečnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lactarius pubescens, barjanska mlečnica
KroatischMaljava mliječnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lactarius pubescens · Abgerufen: 06.10.2026
MALJAVA MLIJEČNICA / Lactarius pubescens Fr.
UngarischFehéres szőrgombaFehér szőrgombaFehérbolyhos tejelőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 19: Lactarius pubescens (Lactarius blumii) | fehéres szőrgomba (fehér szőrgomba, fehérbolyhos tejelőgomba)
RussischБелянкаВолнушка белая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch绒边乳菇Sinngemäß: Flaumrandiger Milchpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
绒边乳菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシロカラハツタケSinngemäß: Weißer scharfer Hatsu-Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シロカラハツタケ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lactarius pubescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schrad.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 157260
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Lactarius pubescens Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 335 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus pubescens Schrad.
Spicil. fl. germ. 1: 122 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schrad.) Fr.“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Lactarius pubescens ohne Klammerautor (Fr., Epicrisis Systematis Mycologici: 335 (1838)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus pubescens Schrad.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 8 |
| Sep | 102 |
| Okt | 275 |
| Nov | 62 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 143 |
| Österreich | 34 |
| Schweiz | 261 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 24 Meldungen unter CC0 1.0, 426 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 252 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 111 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 35 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 29 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 19 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 15.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Batch 10: feldbezogener Abgleich tatsächlich gelesener Artpassagen aus Pilze der Schweiz 6 (Gesamt-PDF), Basso 1999 und Funga Nordica 2008, ergänzend erneut gelesene Myko-Atlas-Seiten. Kränzlin und Basso messen Sporen ohne Ornament; Funga Nordica nennt im Kapitel keine Messkonvention. Spannen verschiedener Werke wurden nicht vereinigt. Funga Nordica ist ein Schlüssel und keine neue unabhängige Messserie; Myko-Atlas-Seiten, die Basso zitieren, gelten nicht als von Basso unabhängig. Keine neue Verzehrbewertung.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: flesh (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Gesamt-PDF (319 S.): Nr. 50, gedruckte S. 90 = PDF-S. 89; Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und untersuchter Fund als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 14–15 = PDF-S. 13–14: Sporenmaße ohne Ornament (Höhe gesondert), Sporenpulverfarbe an mehrere Stunden bis Monate alten Abwurfpräparaten nach EURO-Skala (Y/M/C); Farbwerte bezeichnen Sporenpulver, nicht Einzelsporen. · eingesehen 15.10.2026
Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Maria Teresa Basso · Italienische Monografie mit Eigenkollektionen; Artpassage gedruckte S. 380–383 (PDF-S. 381, 382, 383, 384) als Seitenbild gelesen. Methodik gedruckte S. 36–37 (PDF-S. 37–38): Sporenmaße ohne Ornament und Hilarappendix (Ornament gesondert), Milchverfärbung stets auf Glanzpapier mit Objektträger beobachtet, Sporenpulverfarbe nur angegeben, wo hilfreich. Synonymie (u. a. L. blumii) und Fehlinterpretationen (= L. scoticus) gelesen. · eingesehen 15.10.2026
Funga Nordica (2008) · Lactarius
Annemieke Verbeken; Jan Vesterholt; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · Schlüssel E, Paar 1–2 (gedruckte S. 92–93), L. pubescens; Sporenabb. 93E. Gesamt-PDF-S. 539, 540 = gedruckte Seite plus 447 (Gattungsdiagnose gedruckte S. 82 = PDF-S. 529). Bestimmungsschlüssel, teils aus FNE 2 abgeleitet; keine neue unabhängige Messserie; Sporenmesskonvention im vorliegenden Kapitel nicht angegeben. · eingesehen 15.10.2026
Lactarius pubescens · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen. | Erneut gelesen am 2026-10-15: Popis (Klobouk, Lupeny, Třeň, Dužnina, Výtrusný prach, Výtrusy) und Výskyt; Text Karel Tejkal. Literaturliste nennt Heilmann-Clausen et al. 2000, nicht Basso 1999 oder Pilze der Schweiz 6. · eingesehen 15.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Feldbezogener Quellenabgleich · 14.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lactarius pubescens · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lactarius pubescens · Myko atlas
- Lactarius pubescens · First Nature
- Funga Nordica (2008) · Lactarius pubescens
- First Nature · Lactarius torminosus
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 540
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seiten: PDF-S. 16 S. 370, 371
- Österreichische Mykologische Gesellschaft · Speisewert von Pilzen
- Fundkorb · Birkenmilchling
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 89
- Fungi Europaei 7 · Lactarius (1999)
Seite: PDF-S. 381, 382, 383, 384
- Funga Nordica (2008) · Lactarius
Seite: PDF-S. 539, 540
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
8 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lactarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lactarius