Ohrförmiger Seitling
Pleurocybella porrigens
Nicht verzehren. Schwere neurologische Erkrankungen und Todesfälle sind nach Verzehr in Japan dokumentiert, besonders bei Nierenerkrankten. Daraus folgt keine Sicherheit für andere Personen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Lebensgefährlich giftig. Nach Verzehr sind schwere neurologische Erkrankungen und Todesfälle dokumentiert, besonders bei Menschen mit Nierenerkrankungen. Daraus folgt keine Sicherheit für andere Personen.
Schwere Vergiftungen dokumentiert. Nach Verzehr wurden in Japan schwere neurologische Erkrankungen und Todesfälle berichtet. Nicht verzehren; daraus folgt keine Aussage über nachgewiesene europäische Todesfälle.
Ein dünnfleischiger, weißer Holzbewohner mit seitlich geöffneten, ohr- bis fächerförmigen Hüten. Er ergänzt den Vergleich mit hellen Austernseitlingen; Holzart und Fleischdicke sind dabei nützlicher als die gemeinsame muschelige Form.

Weiße Fruchtkörper auf Holz; rechts sind die dicht stehenden Lamellen und der gewellte Hutrand zu sehen.
Eine Größenreferenz fehlt; Holzart und mikroskopische Merkmale sind aus dem Bild nicht sicher zu beurteilen.
Jerzy Opioła / Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Original

Mehrere weiße, seitlich angewachsene Fruchtkörper an einem Holzstumpf.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Weiß, glatt, dünn; ohrförmig oder wie ein seitlich aufgeschlitzter Trichter, oft mit gelapptem Rand.
- Unterseite
Weiße bis elfenbeinfarbene .
- Stiel & Basis
Meist fehlend oder nur als sehr kurzer seitlicher Ansatz ausgebildet; ohne .
- Fleisch
Weiß und auffallend dünn.
- Sporenpulver
Weiß; die Sporen sind mikroskopisch annähernd kugelig.
Dünner Hut am Nadelholz
Beim Vergleich mit dem Austernseitling Fleischdicke, Stielansatz und Substrat zusammentragen. Helle Hutfarbe allein bestätigt weder Gattung noch Art.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
First Nature / Pat O’Reilly · Description, Identification guide, Habitat und Similar species; ältere Familienzuordnung nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. Stark zersetztes Nadelholz. An stark vermorschtem Nadelholz, häufig auf bemoosten Stümpfen und Stämmen an feuchten, schattigen Stellen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
- Tannen
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Buchen-Schleimrübling besitzt einen schlanken beringten Stiel und wächst vor allem an Buche. Der Ohrförmige Seitling ist seitlingsartig, ohne entsprechenden Ring, und typischerweise an Nadelholz zu finden.
Der Ohrförmige Seitling bildet sehr dünne, meist praktisch stiellose weiße Fruchtkörper auf Nadelholz und besitzt rundlichere Sporen. Der Lungenseitling wächst überwiegend auf Laubholz, kann nach den bisherigen Artquellen aber auch Nadelholz besiedeln; die Holzart allein trennt daher nicht sicher.
Gallertfleischiges Stummelfüßchen: Ein seitlich angewachsener kleiner Lamellenpilz mit elastisch abziehbarer, gallertiger Huthaut. Die mit der Sporenreife brauner werdenden Lamellen unterscheiden ihn von kleinen weißsporigen Seitlingen.
Ohrförmiger Seitling: Weißsporig und typischerweise an Nadelholz; keine entsprechende braune Sporenreife.
Fleisch, Ansatz und Holzart
- Fruchtkörper
- Austernseitling: Meist dickfleischiger, oft mit kurzem seitlichem StielOhrförmiger Seitling: Dünnfleischig, weiß, gewöhnlich ohne Stiel
- Substrat
- Austernseitling: Vorwiegend LaubholzOhrförmiger Seitling: Stark vermorschtes Nadelholz
Auch Austernseitlinge können hell und nahezu stiellos sein. Holzart und Farbe allein genügen nicht. Der Ohrförmige Seitling steht mit schweren, auch tödlichen Vergiftungen in Verbindung.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 10.10.2026.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Was die Vergiftungsberichte zeigen
Eine japanische Fallserie beschreibt Erkrankte mit chronischer Niereninsuffizienz. Der Forschungsüberblick von 2023 berichtet für den Ausbruch 2004 insgesamt 59 Erkrankte und 17 Todesfälle nach Verzehr.
Quellen
An outbreak of encephalopathy after eating autumn mushroom in patients with renal failure: ten cases in Yamagata
Takeo Kato et al. · No To Shinkei 56(12):999–1007, 2004; indexierten Abstract gelesen · eingesehen 27.09.2026
Chemical elucidation of acute encephalopathy by ingestion of angel-wing mushroom
Hirokazu Kawagishi · Proceedings of the Japan Academy, Series B 99(7):191–197; Abstract und Introduction; DOI 10.2183/pjab.99.012 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Forschung erklärt mögliche Mechanismen
Kawagishi beschreibt experimentelle Hinweise auf das Zusammenwirken mehrerer Inhaltsstoffe. Diese Forschung ist keine Grundlage, europäische Funde oder Personen ohne Nierenerkrankung als sicher einzustufen.
Quellen
Chemical elucidation of acute encephalopathy by ingestion of angel-wing mushroom
Hirokazu Kawagishi · Proceedings of the Japan Academy, Series B 99(7):191–197; Abstract und Introduction; DOI 10.2183/pjab.99.012 · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Zersetzungsgrad gehört zum Holzmerkmal
Für mitteleuropäische Ohrförmige Weißseitlinge sind vor allem feuchte, bereits stark vermorschte Stümpfe und liegende Holzstücke von Fichte und Weißtanne beschrieben, häufig mit Moosbewuchs in schattig-kühler Lage. Die Monografie stellt dem eine stärkere Bindung nordischer Beobachtungen an Kiefer gegenüber. Welcher Baum besonders häufig genannt wird, hängt somit auch vom Untersuchungsraum ab; die regionale Liste ist keine vollständige globale Wirtsliste.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 498, 499. Holzart, Zersetzungsphase und regionale Unterschiede; historische Verzehrangaben nicht übernommen. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Pleurocybellaziridin
Experimentell untersuchte neurotoxische Zusammenhänge
Ein experimentell untersuchter Inhaltsstoff des Ohrförmigen Seitlings. Seine genaue Rolle bei menschlichen Vergiftungen ist noch nicht abschließend geklärt.
Ein mechanistischer Erklärungsansatz; der Kausalanteil beim Menschen bleibt offen.
Strukturformel ansehen

Dargestellt ist die (2S)-Form; nicht der stereochemisch unbestimmte Datensatz CID 55287082.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Proof of the existence of an unstable amino acid: pleurocybellaziridine in Pleurocybella porrigens (2011)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Bibliografischer Originalnachweis; kein Abstract verfügbar. Experimentelle Einordnung anhand der ergänzend genannten Originalarbeit von 2023; DOI 10.1002/anie.201004646. · eingesehen 10.10.2026
Possible molecular mechanism for acute encephalopathy by angel-wing mushroom ingestion – Involvement of three constituents in onset (2023)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Autorenabstract über University of Fukui gelesen: Kombination von Pleurocybellin, Lektin und Pleurocybellaziridin im injizierten Mausmodell; menschliche Kausalität nicht abschließend bewiesen. · eingesehen 10.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pleurocybella porrigens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOhrförmiger SeitlingEngelsflügel
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischAngel's Wings
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPleurote du CryptomeriaPleurote en oreillePleurote étalé
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
DänischKridthat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischKrittøsterssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischÖronmussling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKorvavinokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischBokówka biała
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHlíva ušatá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischZleknjena školjkarica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Pleurocybella porrigens, zleknjena školjkarica
KroatischBjelouškasta krikonoška
Namensbeleg
CROmushrooms · Pleurocybella porrigens · Abgerufen: 06.10.2026
BJELOUŠKASTA KRIKONOŠKA / Pleurocybella porrigens (Pers.) Singer
UngarischHegyi laskagombaFenyves fehérlaska
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Pleurocybella porrigens (Phyllotus porrigens) | hegyi laskagomba (fenyves fehérlaska)
Chinesisch贝形圆孢侧耳Sinngemäß: Muschelförmiges Rundsporen-Seitenohr
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
贝形圆孢侧耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischスギヒラタケSinngemäß: Sicheltannen-Flachpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
スギヒラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pleurocybella porrigens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Singer · Namensdatensatz 289763
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus porrigens Pers.
Observ. mycol. 1: 54 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 184 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 4 |
| Aug | 20 |
| Sep | 78 |
| Okt | 40 |
| Nov | 8 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 34 |
| Österreich | 32 |
| Schweiz | 82 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 11 Meldungen unter CC0 1.0, 142 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 79 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 25 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 23 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 9 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 8 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Weiße dünne Fruchtkörper auf Nadelholz und rundlichere Sporen bestätigt. Verwechslungsvergleich benennt beide Arten ausdrücklich. Der Schlüssel ergänzt keine neue klinische Bewertung der japanischen Fallberichte.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 56,60,61; Gruppenschlüssel; B21–22; Vergleich B36–38 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Pleurocybella porrigens · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
- Chemical elucidation of acute encephalopathy by ingestion of angel-wing mushroom
- An outbreak of encephalopathy after eating autumn mushroom in patients with renal failure: ten cases in Yamagata
- NCBI Taxonomy – Pleurocybella porrigens
- First Nature · oudemansiella mucida
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
- Fundkorb · Pleurotus pulmonarius
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 56,60,61
- Crepidotus mollis · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Seite: S. 864–865
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 498, 499
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich