MitteleuropaDE

Buchen-Schleimrübling

Mucidula mucida

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In der herangezogenen Fachquelle als essbar beschrieben, jedoch mit geringem Speisewert. Diese Literaturangabe ist von einer breiten Empfehlung als Speisepilz zu unterscheiden.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Ohrförmiger Seitling.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Buchen-Schleimrübling am Stamm: glänzend weißer Hut, heller Stiel und deutlicher Ring.

Quelle verwendet das Synonym Oudemansiella mucida. Bildmerkmale ersetzen keine unabhängige Bestimmung.

Foto: Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original

Durchscheinend weiße Hüte, entfernte Lamellen und ein Stielring machen diesen Holzbewohner besonders anschaulich. Seine auffällige Schleimschicht hängt stark von der Feuchtigkeit ab.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–8 cm, weiß bis blass grau; dünnfleischig und bei Nässe schleimig.

Unterseite

Breit, entfernt und ; weißlich, teils durchscheinend.

Stiel & Basis

Schlank, häufig gebogen; häutiger , darunter oft graue Zeichnung.

Fleisch

Weiß, im Hut dünn und durchscheinend.

Sporenpulver

Weißlich bis blass creme.

Ring, Holz und Unterseite verbinden

Hinweis zur Beobachtung

Vom Boden aus Holzart, Ansatzstelle und Lamellen fotografieren. Hoch sitzende Fruchtkörper müssen für eine Beobachtung nicht erreicht oder abgenommen werden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · oudemansiella mucida
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer / . Vor allem an abgestorbenem Buchenholz, auch an geschädigten lebenden Buchen; mitunter hoch am Stamm.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · oudemansiella mucida

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Licht erklärt die durchscheinende Wirkung

Die dünne Hutsubstanz lässt im Gegenlicht Lamellen und kürzere Zwischenlamellen hervortreten. Eine zusätzliche Aufnahme ohne Gegenlicht zeigt die tatsächliche Oberflächenfarbe besser. Transparenz ist ein interessantes Merkmal, aber kein alleiniger Artnachweis.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Stielzeichnung genauer ansehen

Unterhalb des Rings können graue Muster auftreten; auch die Ringunterseite kann dunkler sein. Ein vollständig weiß wirkendes Foto kann diese Details durch Beleuchtung oder Überbelichtung verlieren.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie: ungewöhnlich große Sporen

Beschrieben sind glatte, dickwandige, rundliche bis annähernd rundliche Sporen von 14–18 × 11–16 µm. Dieser Bereich fällt gegenüber vielen anderen kleinen weißen Lamellenpilzen auf, muss aber am Material gemessen werden.

Quellen

First Nature · oudemansiella mucida
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Buchenholz als Lebensraum

Dokumentierte Vorkommen reichen von liegenden Stämmen bis zu Fruchtkörpern mehrere Meter über dem Boden. Die Fundhöhe verändert die Wahrnehmbarkeit. Eine leere Stammbasis bedeutet daher nicht, dass am Baum keine Fruchtkörper vorhanden sind.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Mucidula mucida

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBuchen-SchleimrüblingBeringter Schleimrübling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBeech agaric

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischPorseleinzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischCollybie visqueuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischMucídula viscosaNamensbeleg unter Oudemansiella mucida, einer älteren wissenschaftlichen Kombination.

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Oudemansiella mucida.

DänischPorcelænshat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischPorselenshatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPorslinsskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMonetka bukowa

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischSlizečka porcelánová

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischSluzasta porcelanka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Mucidula mucida, sluzasta porcelanka

KroatischSluzava korjenjača

Namensbeleg

CROmushrooms · Mucidula mucida · Abgerufen: 06.10.2026

SLUZAVA KORJENJAČA / Mucidula mucida (Schrad.) Pat.

UngarischGyűrűs fülőke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 22: Mucidula mucida (Oudemansiella mucida) | gyűrűs fülőke

RussischУдемансиелла слизистая

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch霉状小奥德蘑Teildeutung: Schimmelähnlicher Klein-Oudemansiella-Pilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

霉状小奥德蘑: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Mucidula mucida
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schrad.) Pat.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schrad.) Pat. · Namensdatensatz 456952
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus mucidus Schrad.
Spicil. fl. germ. 1: 116 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 28 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.854GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan5
Feb1
Mär2
Apr1
Mai8
Jun11
Jul9
Aug71
Sep452
Okt1.053
Nov229
Dez12
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.053
Österreich186
Schweiz543
Tschechien12
Polen23
Slowakei9
Ungarn1
Slowenien4
Liechtenstein0
Luxemburg23

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 226 Meldungen unter CC0 1.0, 1.628 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 750 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 502 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 334 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 125 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 119 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 10 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
    Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Oudemansiella mucida: Schleimschicht, helle entfernte Lamellen, häutiger Ring mit dunklerer Unterseite und dünnes Hutfleisch bestätigt. Abwurffarbe um den in der Kollektion dokumentierten hellen Cremeton ergänzt. Keine medizinische Aussage aus der historischen Mucidin-Bemerkung übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 388, gedruckte S. 308; PDF-S. 307. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Mucidula mucida · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · oudemansiella mucida
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  2. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  3. Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Description, Identification guide, Habitat und Similar species; ältere Familienzuordnung nicht übernommen

  4. First Nature · Pleurotus ostreatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  5. Fundkorb · hygrophorus eburneus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 168

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel J1

  2. Funga Nordica (2008) · Xerula

    Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Rhodotus

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Rhodotus, PDF-Seite 796 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 490, 491, 492

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Ökologiepassage geprüft; keine vollständige Revision, keine Übernahme historischer Häufigkeits- oder Verzehrangaben

  4. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 307

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 388, gedruckte S. 308; PDF-S. 307. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Stielring
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

    Lamellen und Hutoberfläche
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandMucidula mucida im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht