Buchen-Schleimrübling
Mucidula mucida
In der herangezogenen Fachquelle als essbar beschrieben, jedoch mit geringem Speisewert. Diese Literaturangabe ist von einer breiten Empfehlung als Speisepilz zu unterscheiden.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Ohrförmiger Seitling.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Durchscheinend weiße Hüte, entfernte Lamellen und ein Stielring machen diesen Holzbewohner besonders anschaulich. Seine auffällige Schleimschicht hängt stark von der Feuchtigkeit ab.

Buchen-Schleimrübling am Stamm: glänzend weißer Hut, heller Stiel und deutlicher Ring.
Quelle verwendet das Synonym Oudemansiella mucida. Bildmerkmale ersetzen keine unabhängige Bestimmung.
Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle, weit stehende Lamellen und schleimig glänzende Hüte in einer ergänzenden Fundansicht.
Quelle verwendet das Synonym Oudemansiella mucida. Bildmerkmale ersetzen keine unabhängige Bestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–8 cm, weiß bis blass grau; dünnfleischig und bei Nässe schleimig.
- Unterseite
Breit, entfernt und ; weißlich, teils durchscheinend.
- Stiel & Basis
Schlank, häufig gebogen; häutiger , darunter oft graue Zeichnung.
- Fleisch
Weiß, im Hut dünn und durchscheinend.
- Sporenpulver
Weißlich bis blass creme.
Ring, Holz und Unterseite verbinden
Vom Boden aus Holzart, Ansatzstelle und Lamellen fotografieren. Hoch sitzende Fruchtkörper müssen für eine Beobachtung nicht erreicht oder abgenommen werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · oudemansiella mucida
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer / . Vor allem an abgestorbenem Buchenholz, auch an geschädigten lebenden Buchen; mitunter hoch am Stamm.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · oudemansiella mucida
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Ebenfalls weiß und holzbewohnend, aber mit seitlingsartigem Wuchs ohne vergleichbaren zentralen Stielring; typischerweise an Nadelholz. Holzart und vollständiger Ansatz sind wichtiger als die weiße Farbe.
Weitere ähnliche Arten
Ein Seitling kann ebenfalls an Buche wachsen. Seine seitliche Anheftung und herablaufenden Lamellen unterscheiden sich vom beringten, schlanken Stiel des Schleimrüblings.
Der Buchen-Schleimrübling sitzt auf Buchenholz und trägt eine Manschette. Der Elfenbein-Schneckling wächst am Boden bei Bäumen und besitzt keinen solchen Ring. Der gemeinsame Buchenbezug allein trennt sie nicht.
Wurzelnder Schleimrübling: Ein langstieliger Pilz mit feucht schleimigem, radial runzeligem Hut und tief reichender wurzelartiger Verlängerung. Die Verbindung zu verborgenem Holz erklärt scheinbare Bodenfunde.
Buchen-Schleimrübling: Weißer, meist beringter Holzbewohner ohne dieselbe lange Pseudowurzel.
Orangeroter Adernseitling: Ein rosa- bis pfirsichfarbener Holzpilz mit netzig gerunzelter Hutoberfläche. Das Netz ist unterschiedlich ausgeprägt und kann bei jungen Fruchtkörpern noch fehlen.
Buchen-Schleimrübling: Weißlicher schleimiger Pilz mit Ring statt der rosa, netzartig gerunzelten Kombination.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Licht erklärt die durchscheinende Wirkung
Die dünne Hutsubstanz lässt im Gegenlicht Lamellen und kürzere Zwischenlamellen hervortreten. Eine zusätzliche Aufnahme ohne Gegenlicht zeigt die tatsächliche Oberflächenfarbe besser. Transparenz ist ein interessantes Merkmal, aber kein alleiniger Artnachweis.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Stielzeichnung genauer ansehen
Unterhalb des Rings können graue Muster auftreten; auch die Ringunterseite kann dunkler sein. Ein vollständig weiß wirkendes Foto kann diese Details durch Beleuchtung oder Überbelichtung verlieren.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: ungewöhnlich große Sporen
Beschrieben sind glatte, dickwandige, rundliche bis annähernd rundliche Sporen von 14–18 × 11–16 µm. Dieser Bereich fällt gegenüber vielen anderen kleinen weißen Lamellenpilzen auf, muss aber am Material gemessen werden.
Quellen
First Nature · oudemansiella mucida
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Buchenholz als Lebensraum
Dokumentierte Vorkommen reichen von liegenden Stämmen bis zu Fruchtkörpern mehrere Meter über dem Boden. Die Fundhöhe verändert die Wahrnehmbarkeit. Eine leere Stammbasis bedeutet daher nicht, dass am Baum keine Fruchtkörper vorhanden sind.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Mucidula mucida
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBuchen-SchleimrüblingBeringter Schleimrübling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBeech agaric
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPorseleinzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischCollybie visqueuse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischMucídula viscosaNamensbeleg unter Oudemansiella mucida, einer älteren wissenschaftlichen Kombination.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Oudemansiella mucida.
DänischPorcelænshat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischPorselenshatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPorslinsskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMonetka bukowa
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischSlizečka porcelánová
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSluzasta porcelanka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Mucidula mucida, sluzasta porcelanka
KroatischSluzava korjenjača
Namensbeleg
CROmushrooms · Mucidula mucida · Abgerufen: 06.10.2026
SLUZAVA KORJENJAČA / Mucidula mucida (Schrad.) Pat.
UngarischGyűrűs fülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 22: Mucidula mucida (Oudemansiella mucida) | gyűrűs fülőke
RussischУдемансиелла слизистая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch霉状小奥德蘑Teildeutung: Schimmelähnlicher Klein-Oudemansiella-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
霉状小奥德蘑: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Der nicht aufgelöste Namensbestandteil bzw. Gattungsname wird beibehalten; eine bestimmte Person oder Herkunft wird nicht daraus abgeleitet.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Mucidula mucida
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schrad.) Pat.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schrad.) Pat. · Namensdatensatz 456952
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus mucidus Schrad.
Spicil. fl. germ. 1: 116 (1794) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 28 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 5 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 1 |
| Mai | 8 |
| Jun | 11 |
| Jul | 9 |
| Aug | 71 |
| Sep | 452 |
| Okt | 1.053 |
| Nov | 229 |
| Dez | 12 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.053 |
| Österreich | 186 |
| Schweiz | 543 |
| Tschechien | 12 |
| Polen | 23 |
| Slowakei | 9 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 23 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 226 Meldungen unter CC0 1.0, 1.628 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 750 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 502 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 334 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 125 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 119 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 10 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Oudemansiella mucida: Schleimschicht, helle entfernte Lamellen, häutiger Ring mit dunklerer Unterseite und dünnes Hutfleisch bestätigt. Abwurffarbe um den in der Kollektion dokumentierten hellen Cremeton ergänzt. Keine medizinische Aussage aus der historischen Mucidin-Bemerkung übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 388, gedruckte S. 308; PDF-S. 307. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Mucidula mucida · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · oudemansiella mucida
- Fundkorb · Artporträt
- Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
- First Nature · Pleurotus ostreatus
- Fundkorb · hygrophorus eburneus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 168
- Funga Nordica (2008) · Xerula
Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Rhodotus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 490, 491, 492
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 307
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich