Wurzelnder Schleimrübling
Hymenopellis radicata
Als essbar von geringer Qualität beschrieben; die zähen Stiele und die sichere Trennung ähnlicher Wurzelrüblinge sind dabei wesentliche Einschränkungen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein langstieliger Pilz mit feucht schleimigem, radial runzeligem Hut und tief reichender wurzelartiger Verlängerung. Die Verbindung zu verborgenem Holz erklärt scheinbare Bodenfunde.

Flach ausgebreiteter bräunlicher Hut, helle Lamellen und langer schlanker Stiel; die Basis bleibt verdeckt.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes. Ein Foto zeigt nicht alle Bestimmungsmerkmale.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1,5–12 cm, beige bis graubraun, feucht schleimig, radial runzelig.
- Unterseite
Weiß, entfernt, schmal bis , Schneiden teils bräunlich.
- Stiel & Basis
Oberirdisch etwa 5–25 cm; schlank, faserig, nach unten in eine lange Pseudowurzel übergehend.
- Fleisch
Hell und dünn, Stiel zäh; Geruch wenig auffällig.
- Sporenpulver
Weiß; FN 12–17 × 9–14 µm, groß, breit elliptisch bis fast rund.
Entscheidende Merkmalskombination
Wurzelartige Verlängerung und feuchte Hutstruktur dokumentieren; die Basis nicht gewaltsam aus dem Boden ziehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Xerula
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Hebeloma radicosum · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Hebeloma radicosum
Der starke Mandelgeruch von H. radicosum geht nach Fons et al. (2006) auf den Hauptbestandteil Benzaldehyd (29,6 %) zurück.
- Benzaldehyd · PubChem CID 240
Frische Wildfunde, Languedoc-Roussillon (2003), GC-MS ohne Olfaktometrie. 2-Phenylethanal, 2-Phenylethanol, Phenylessigsäure und Methyl-(E)-cinnamat ergänzen eine blumige Note.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Marzipangeruch“ (Vergleich: Wurzelnder Marzipan-Fälbling)
Fons F, Rapior S, Fruchier A, Saviuc P, Bessière J-M (2006). Volatile composition of Clitocybe amoenolens, Tricholoma caligatum and Hebeloma radicosum. Cryptogamie, Mycologie 27(1): 45–55
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Vergrabene Laubholzwurzeln. An Wurzeln von Laubbäumen, besonders Buche; Sommer und Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Buchen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Xerula
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Weißer, meist beringter Holzbewohner ohne dieselbe lange Pseudowurzel.
Kleineres Helmlingsbild, oft büschelig; keine entsprechende kräftige Wurzelverlängerung.
Wurzelnder Marzipan-Fälbling: Marzipangeruch, Stielring und eine lange wurzelartige Stielverlängerung bilden eine ungewöhnliche Merkmalskombination.
Wurzelnder Schleimrübling: Ebenfalls wurzelnder Stiel, aber weiße Lamellen und weißer Abwurf.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Pseudowurzel ist ein Fruchtkörperabschnitt
Der lange verjüngte Teil verbindet den sichtbaren Pilz mit vergrabenem Substrat. Er ist keine Pflanzenwurzel. Ein oberflächlich abgeschnittener Fund lässt dieses Schlüsselmerkmal offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Xerula
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schleimig statt samtig
Funga Nordica (2008) · Xerula trennt glatte, schleimige Hüte von trocken samtigen verwandten Arten. Nässe und Abtrocknen sollten deshalb dokumentiert werden. Ein trockener Tag kann den ersten Eindruck wesentlich verändern.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Xerula
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Große Sporen ergänzen den Langstiel
Die auffallend breiten Sporen und großen Zystiden sind eine zweite Bestimmungsebene. Die Kombination aus langem Stiel und Wurzelverlängerung allein kommt auch bei anderen Arten vor. Jan Vesterholt behandelt in Funga Nordica (2008) die Art unter Xerula radicata.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Xerula
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hymenopellis radicata
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DeutschWurzelnder Schleimrübling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRooting shankDeep-root mushroom
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischBeukwortelzwam
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischMucicule radicante
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischColibia de raíz largaMucídula radicante
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico radicato
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischAlmindelig pælerodshat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischPelerotsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRynkrotingRotnagelskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKurttujuurekas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPieniążkówka gładkotrzonowa
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischSlizečka ocasatá
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischZavita širokolistarica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hymenopellis radicata, zavita širokolistarica
KroatischGlatkonoga korjenjača
Namensbeleg
CROmushrooms · Hymenopellis radicata · Abgerufen: 06.10.2026
GLATKONOGA KORJENJAČA / Hymenopellis radicata (Relhan) R.H.Petersen
SerbischKorenjača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Hymenopellis radicata: Korenjača
UngarischNyálkás gyökeresfülőke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 16: Hymenopellis radicata | nyálkás gyökeresfülőke
RussischКсерула укореняющаяся
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch长根小奥德蘑Sinngemäß: Langwurzeliger Klein-Oudemansiella-Pilz 长根菇Sinngemäß: Langwurzelpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
长根小奥德蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
长根菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hymenopellis radicata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Relhan) R.H.Petersen
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Relhan) R.H. Petersen · Namensdatensatz 544990
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus radicatus Relhan
Fl. cantab.: 28 (1786) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 118 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 3 |
| Apr | 1 |
| Mai | 17 |
| Jun | 100 |
| Jul | 372 |
| Aug | 516 |
| Sep | 681 |
| Okt | 574 |
| Nov | 123 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 715 |
| Österreich | 630 |
| Schweiz | 977 |
| Tschechien | 34 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 5 |
| Ungarn | 7 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 14 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 154 Meldungen unter CC0 1.0, 2.235 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 919 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 575 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 550 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 226 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 86 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 16 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 6 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 5 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Wurzelartige Verlängerung und feuchte Hutstruktur dokumentieren; die Basis nicht gewaltsam aus dem Boden ziehen.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Xerula
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Xerula, PDF-Seite 904 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hymenopellis radicata · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hymenopellis radicata · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Xerula
- First Nature · oudemansiella mucida
- The genus Mycena of Northern Europe · Mycena galericulata
- First Nature · mycena galericulata
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · mycena galericulata
- Hebeloma radicosum · Myko atlas
- Mushrooms arising from mole latrines reveal the life of moles: proposals of “myco-talpology” and “habitat-cleaning symbiosis”
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 587, 588, 589
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich