Lungenseitling
Pleurotus pulmonarius
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Ohrförmiger Seitling.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein heller, meist dünnfleischiger Seitling mit herablaufenden Lamellen. Seine Abgrenzung zum Austernseitling ist anspruchsvoller, als es der Farbvergleich vermuten lässt: Alter, Witterung und Wuchsform können das Erscheinungsbild stark verändern.

Mehrere helle, fächerförmige Hüte wachsen dachziegelig übereinander an dunklem Holz.
Nordrhein-Westfalen, Deutschland, laut Commons-Kategorien und Koordinaten. Der Blick auf die Oberseiten zeigt keine vollständige Lamellenansicht.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original

Die hellen Lamellen ziehen vom Hutrand weit zum kurzen, seitlichen Ansatz hinab.
Nordrhein-Westfalen, Deutschland, laut Commons-Kategorien und Koordinaten. Zweite Aufnahme derselben Fundserie; mikroskopische oder molekulare Bestätigungen sind in der Dateibeschreibung nicht dokumentiert.
Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–12 cm, muschel- bis fächerförmig; weißlich, cremefarben oder jung blassgrau, im Alter teils gelbend.
- Unterseite
Weißlich bis cremefarben, deutlich am Stiel .
- Stiel & Basis
Seitlich bis exzentrisch, oft kurz; weißlich, an der Basis filzig, ohne .
- Fleisch
Weiß, anfangs elastisch, später zäher; Hut oft dünner als bei kräftigen Austernseitlingen.
- Sporenpulver
Weiß; glatte länglich-elliptische bis zylindrische Sporen.
Helle Seitlinge vollständig dokumentieren
Hutdicke, Stielansatz, Lamellen und Holzart festhalten. „Weißer Seitling“ und Sommerfund sind für sich keine abschließende Bestimmung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Totes Laubholz, gelegentlich Nadelholz. Holzzersetzer, häufig an Laubbäumen; ein Nadelholzfund schließt die Art nicht automatisch aus.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
- Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Ohrförmige Seitling bildet sehr dünne, meist praktisch stiellose weiße Fruchtkörper auf Nadelholz und besitzt rundlichere Sporen. Der Lungenseitling wächst überwiegend auf Laubholz, kann nach den bisherigen Artquellen aber auch Nadelholz besiedeln; die Holzart allein trennt daher nicht sicher.
Weitere ähnliche Arten
Der Austernseitling ist oft kräftiger und dunkler, kann jedoch stark aufhellen. Hutdicke, Stiel und weitere Merkmale vergleichen; Jahreszeit und Farbe sind keine absoluten Grenzen.
Berindeter Seitling: Ein heller, derbfleischiger Seitling mit filzig-schuppiger Hutoberfläche und vergänglichen Schleierresten. Anders als beim Austernseitling können Ringreste und eine gelbliche Alterung auffallen.
Lungenseitling: Ebenfalls hell, aber gewöhnlich dünnfleischiger und ohne diese filzig-schuppige Hülle.
Laubholz-Knäueling: Jung violettlich, später holzbraun: Dieser zähe, oft seitlich gestielte Holzpilz verändert seine Farbe stark. Alte Hüte können den jugendlichen Lilaton fast vollständig verlieren.
Lungenseitling: Überwiegend hellere, weichere Fruchtkörper ohne entsprechenden Lilaton.
Die Lamellen laufen weit am Stiel herab und bilden dort häufig ein deutliches Netz bis nahe zur Basis. Diese Partie im direkten Vergleich ansehen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Huthaut und Geruch ergänzen den Farbvergleich
Auch Austernseitlinge können blass sein. Beim Lungenseitling werden eine glattere Hutoberfläche und ein süßlicher, mitunter anisartiger Geruch beschrieben; der Austernseitling kann eher feinfilzig wirken. Diese Hinweise zusammen mit Hutdicke, Stielansatz und Entwicklungszustand prüfen. Farbe oder Geruch allein liefern keine sichere Abgrenzung.
Quellen
Fundkorb · Pleurotus pulmonarius
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 29, 30. Artpassage zu Huthaut, Geruch, Laubholzsubstraten und historischer Verbreitung gelesen; Artkonzept mit den ausgewählten Ergebnis- und Diskussionsabschnitten der Multigenstudie 2020 verglichen. Keine Übertragung der weltweiten alten Fundliste auf die engere europäische Linie. · eingesehen 06.10.2026
The saprotrophic Pleurotus ostreatus species complex: late Eocene origin in East Asia, multiple dispersal, and complex speciation
Jing Li, Li-Hong Han, Xiao-Bin Liu, Zhi-Wei Zhao & Zhu L. Yang · IMA Fungus 11:10. Abstract, Einleitung, Probenauswahl sowie Results: Phylogenetic species recognition und Discussion: Phylogenetic reconstruction and rich diversity gelesen. Vier Linien in Clade IIc; nicht mit den 20 phylogenetischen Arten des gesamten ostreatus-Komplexes verwechseln. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Baum ist ein Hinweis, kein alleiniger Schlüssel
Überwiegend dient Laubholz als Substrat, doch auch Nadelholz ist beschrieben. Diese Ausnahme ist für den Vergleich mit dem Ohrförmigen Seitling wichtig: Die verbreitete Kurzregel „Nadelholz = Ohrförmiger Seitling“ ist zu grob.
Quellen
Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Sporenbereiche überlappen
Für den Lungenseitling werden im tschechischen Arttext 7,5–11 × 3,5–4,5 µm angegeben. Bei nahen Seitlingen reichen solche Maße allein nicht aus. Auch mikroskopische Daten müssen zusammen mit dem gesamten Fruchtkörper und dem Vergleichsschlüssel gelesen werden.
Quellen
Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zeitgleiche Funde sind möglich
Die Trennung ist schwierig; verschiedene Seitlinge können am selben Holz auftreten. Saisonangaben sind daher Wahrscheinlichkeiten. Die Pilze einer scheinbar zusammengehörenden Holzgruppe sollten nicht ungeprüft derselben Art zugeschlagen werden.
Quellen
Fundkorb · Pleurotus pulmonarius
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliches Aussehen über Kontinente hinweg
Unter dem Namen Lungenseitling wurden auch außerhalb Europas sehr ähnliche Pilze zusammengefasst. Eine Untersuchung mit 40 Kern-Genmarkern unterschied 2020 im engeren pulmonarius-Verwandtschaftskreis vier geografisch getrennte Linien aus Europa, Ostasien, Nordamerika und Afrika. Ihre äußeren Merkmale unterscheiden sich nur wenig. Ältere weltweite Verbreitungsangaben lassen sich deshalb nicht unverändert auf das hier behandelte europäische Artkonzept übertragen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 29, 30. Artpassage zu Huthaut, Geruch, Laubholzsubstraten und historischer Verbreitung gelesen; Artkonzept mit den ausgewählten Ergebnis- und Diskussionsabschnitten der Multigenstudie 2020 verglichen. Keine Übertragung der weltweiten alten Fundliste auf die engere europäische Linie. · eingesehen 06.10.2026
The saprotrophic Pleurotus ostreatus species complex: late Eocene origin in East Asia, multiple dispersal, and complex speciation
Jing Li, Li-Hong Han, Xiao-Bin Liu, Zhi-Wei Zhao & Zhu L. Yang · IMA Fungus 11:10. Abstract, Einleitung, Probenauswahl sowie Results: Phylogenetic species recognition und Discussion: Phylogenetic reconstruction and rich diversity gelesen. Vier Linien in Clade IIc; nicht mit den 20 phylogenetischen Arten des gesamten ostreatus-Komplexes verwechseln. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pleurotus pulmonarius
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLungenseitlingCremeweißer Seitling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPale Oyster
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBleke oesterzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPleurote pulmonaire
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischOrellana
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Pleurotus pulmonarius Fr..
DänischSommer-østershat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischBjørkeøsterssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlek ostronmussling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKoivuvinokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischBoczniak łyżkowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHlíva plicní
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPoletni ostrigar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Pleurotus pulmonarius, poletni ostrigar
KroatischMekana krivonoška
Namensbeleg
CROmushrooms · Pleurotus pulmonarius · Abgerufen: 06.10.2026
MEKANA KRIVONOŠKA / Pleurotus pulmonarius (Fr.) Quél.
SerbischLetnja bukovača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 5_1, Zeile Pleurotus pulmonarius: Letnja bukovača
UngarischNyári laskagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Pleurotus pulmonarius | nyári laskagomba
RussischВёшенка лёгочная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch肺形侧耳Sinngemäß: Lungenförmiges Seitenohr 凤尾菇Sinngemäß: Phönixschwanzpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
肺形侧耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
凤尾菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischウスヒラタケSinngemäß: Dünner Flachpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスヒラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pleurotus pulmonarius
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Quél. · Namensdatensatz 143543
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus pulmonarius Fr.
Systema Mycologicum 1: 187 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 187 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 10 |
| Mai | 27 |
| Jun | 163 |
| Jul | 80 |
| Aug | 134 |
| Sep | 162 |
| Okt | 87 |
| Nov | 21 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 282 |
| Österreich | 185 |
| Schweiz | 194 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 21 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 64 Meldungen unter CC0 1.0, 631 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 209 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 179 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 147 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 74 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 35 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 17 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 16 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 13 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Heller sommerlicher Habitus bestätigt. Buchhauptspanne 8–11 × 3–4,5 µm und vorhandene Mykoangabe 7,5–11 × 3,5–4,5 µm überlappen; ihre Randwerte sind keine sichere Grenze zum Austernseitling. Seltenes Nadelholzvorkommen aus bisheriger Quelle erhalten.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 56,60,61; Gruppenschlüssel; B30–38 · Gedruckte S. 56,60,61; Gruppenschlüssel; B21–22; Vergleich B36–38 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Pleurotus pulmonarius · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Pleurotus pulmonarius
- Fundkorb · Pleurotus pulmonarius
- First Nature · Pleurotus ostreatus
- Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 56,60,61
- Pleurotus dryinus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Pleurotus dryinus
Seiten: S. 322 · S. 73–74 · PDF-S. 724
- Panus conchatus · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 29, 30
- The saprotrophic Pleurotus ostreatus species complex: late Eocene origin in East Asia, multiple dispersal, and complex speciation
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich