Rillstieliger Seitling
Pleurotus cornucopiae
Die ÖMG führt die Art als essbar. Für den eigenen Fund bleibt die sichere Artbestimmung Voraussetzung.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Einordnung & Quellen
Bezeichnung im Datensatz: Als essbar geführt
Ausführliche Einordnung
Auch den Stiel vergleichen. Ein Foto nur von oben verbirgt das besonders hilfreiche Lamellennetz.
Die ÖMG führt die Art als essbar. Für den eigenen Fund bleibt die sichere Artbestimmung Voraussetzung.
Ein meist büscheliger Seitling mit blass ockerlichen, später trichterig vertieften Hüten. Seine Lamellen laufen weit am Stiel herab und verbinden sich dort oft netzartig. Gerade diese Stielpartie lohnt eine eigene Detailaufnahme.

Büschelig wachsende Fruchtkörper am Holz.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Weit herablaufende, netzartig verbundene Lamellenleisten am Stiel.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.

Jüngere Fruchtkörper eines weiteren Quellenbelegs.
Artzuordnung nach der Quelle; keine eigene mikroskopische oder genetische Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Im nordischen Schlüssel 2–15 cm, ausnahmsweise größer. Jung gewölbt, später vertieft bis trichterförmig; blass ockerlich bis graubraun, glatt bis mittig fein flockig und feucht etwas schmierig.
- Unterseite
weit ; am Stiel häufig querverbunden und bis nahe zur Basis als auffälliges Netz fortgesetzt. Junge Lamellen sind hell.
- Stiel & Basis
Etwa 3–11 × 0,7–2 cm, zentral bis seitlich versetzt, oft büschelig verwachsen. Cremefarben, mit herablaufenden Lamellenleisten.
- Fleisch
Weiß. Der Geruch wird als anisartig bis mehlartig beschrieben, besonders nach dem Anschneiden.
- Sporenpulver
7–11(12) × 3,5–5 µm. weißlich mit lilafarbenem Ton.
Das Lamellennetz bis zur Stielbasis ansehen
Den ganzen Büschel und die Unterseite eines geeigneten Fruchtkörpers fotografieren. Die Stiele vollständig zeigen: Wie weit laufen die Lamellen herab, und wo verbinden sie sich?
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 33026
Artsdatabanken · Expertenkomitee für Pilze · Datensatz gelesen: Eingang als cornucopiae, aktuelle Bestimmung citrinopileatus. Negativbeleg gegen unkritische Übernahme des japanischen Namens. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer an Laubholz. Stämme, Äste und Stümpfe von Laubbäumen. An Laubholz, zum Beispiel liegenden Stämmen, Ästen und Stümpfen. Häufig mehrere Fruchtkörper büschelig verbunden. Im nordischen Schlüssel vom Frühjahr bis Spätsommer.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Laubholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis August und Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Häufig dunkler grau und mit kürzerem seitlichem Stiel. Das weit bis zur Basis reichende Lamellennetz fehlt gewöhnlich.
Oft sehr hell und zur warmen Jahreszeit an Laubholz. Lamellen und Stielbasis im direkten Vergleich prüfen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Netz sitzt am Stiel
Entscheidend sind die querverbundenen Lamellenleisten weit unterhalb des Huts. Den Übergang vom Hut bis zur Basis vollständig dokumentieren.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Büschel verdecken Details
In dichtem Wachstum sind Stiele und Unterseiten oft verborgen. Eine seitliche oder untere Ansicht ergänzt das attraktive Übersichtsbild.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Sporenpulverfarbe ist zart
Ein blasser Lilaton lässt sich an dichtem Sporenpulver eher erkennen als an einzelnen Lamellen. Beleuchtung und Unterlage beeinflussen den Eindruck.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holz ist das Substrat
Die Fruchtkörper wachsen aus besiedeltem Holz. Die Baumbeispiele beschreiben deshalb den Holzbezug und keine Mykorrhizapartnerschaft mit lebenden Wurzeln.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pleurotus cornucopiae
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRillstieliger Seitling
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
EnglischBranching Oyster
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
NiederländischTrechteroesterzwam
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
FranzösischPleurote en corne d'abondance
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
DänischTragt-østershat
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
PolnischBoczniak rowkowanotrzonowy
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
TschechischHlíva miskovitá
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
SlowenischTrobljasti ostrigar
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
SerbischБрестова буковача
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
UngarischErestönkű laskagomba
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
RussischВёшенка рожковидная
Namensbeleg
GBIF / iNaturalist · sprachmarkierte Namensbelege · Abgerufen: 13.10.2026
Chinesisch白黄侧耳Sinngemäß: Weißgelber Seitling
Namensbeleg
Redlist of China’s Biodiversity · Macrofungi (2018) · Abgerufen: 13.10.2026
Nr. 4426, PDF-S. 243
Hier belegt: 白黄侧耳.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
白黄侧耳: 白黄 bedeutet weiß-gelb; 侧耳, wörtlich Seitenohr, ist hier als Seitling wiedergegeben. Die Quelle führt P. citrinopileatus gesondert. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG · Umweltministerium / Chinesische Akademie der Wissenschaften · Macrofungi 2018: geprüfte Namenszeilen. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 白黄 bedeutet weiß-gelb; 侧耳, wörtlich Seitenohr, ist hier als Seitling wiedergegeben. Die Quelle führt P. citrinopileatus gesondert. Keine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
Weniger anzeigen
- Finnisch
- Kroatisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pleurotus cornucopiae
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Paulet) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Autorzitat des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Paulet) Quél. · Namensdatensatz 355897
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Fungus cornucopiae Paulet
Traité des champignons 2(Index): 122 (1793) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Porträt und verknüpfter Registereintrag zitieren die Autoren unterschiedlich.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Der verknüpfte Registereintrag zitiert „Pleurotus cornucopiae (Paulet : Pers.) Rolland“ (weicht auch von Index Fungorum ab).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik. Keine flächendeckende Verbreitungskarte, keine unabhängige Nachbestimmung und kein Maß der tatsächlichen Häufigkeit. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 8 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 1 |
| Mai | 8 |
| Jun | 8 |
| Jul | 13 |
| Aug | 25 |
| Sep | 12 |
| Okt | 18 |
| Nov | 15 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 67 |
| Österreich | 0 |
| Schweiz | 44 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 11 Meldungen unter CC0 1.0, 104 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 56 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 44 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 10 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 13.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Quellengebundene Literaturfassung. Variierende Messreihen und Grenzen der Artzuordnung ausdrücklich belassen; keine unabhängige fachliche Freigabe.
Umfang: Ausgewählte Monografiepassagen mit weiteren taxonspezifischen Quellen abgeglichen; Fotos, Namen und Meldungsstatistik getrennt geprüft.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsbearbeitung · Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 724. · eingesehen 13.10.2026
Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 33026
Artsdatabanken · Expertenkomitee für Pilze · Datensatz gelesen: Eingang als cornucopiae, aktuelle Bestimmung citrinopileatus. Negativbeleg gegen unkritische Übernahme des japanischen Namens. · eingesehen 13.10.2026
Speisewert von Pilzen · ÖMG
Österreichische Mykologische Gesellschaft · Jeweils die exakt bezeichnete Artzeile, am 13.10.2026 gelesen. · eingesehen 13.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Pleurotus cornucopiae · abgeglichen am 13.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008)
Seite: PDF-S. 724
- Tottori University Fungal Culture Collection, TUFC 33026
- Speisewert von Pilzen · ÖMG
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich