Gallertfleischiges Stummelfüßchen
Crepidotus mollis
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Ohrförmiger Seitling.
Quellen zum Speisewert
Gilt als ungenießbar; kleine seitlingsartige Holzpilze sind keine einheitliche Speisepilzgruppe.
Ein seitlich angewachsener kleiner Lamellenpilz mit elastisch abziehbarer, gallertiger Huthaut. Die mit der Sporenreife brauner werdenden Lamellen unterscheiden ihn von kleinen weißsporigen Seitlingen.

Seitlich angewachsene Fruchtkörper an Holz.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original

Zahlreiche seitlich angewachsene Fruchtkörper an einer bemoosten Holzfläche.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
M J Richardson · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 0,3–8 cm breit, muschel- bis fächerförmig, weißlich bis ockerbraun; Oberfläche mit dehnbarer gelatinöser Schicht.
- Unterseite
jung hell, mit der Reife bräunlich. Die Farbe reifer Lamellen und des Abwurfs ist wichtig gegenüber weißsporigen Holzbewohnern.
- Anwuchs
Ein eigentlicher Stiel fehlt oder ist nur als kleines seitliches Rudiment ausgebildet. Der Fruchtkörper sitzt mit einem schmaleren Bereich direkt am Holz.
- Fleisch
Weiches, teils gelatinöses Fleisch; die Huthaut lässt sich elastisch ziehen beziehungsweise abheben. Dieses Strukturmerkmal ist hilfreicher als bloßer Oberflächenglanz.
- Sporenpulver
Braunes ; glatte, relativ dickwandige Sporen etwa 7–10 × 5–6,5 µm. Im Schlüssel gehört auch das Fehlen von zur Diagnose.
Entscheidende Merkmalskombination
Elastische Huthaut, seitlichen Anwuchs und braune Sporen gemeinsam prüfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Crepidotus mollis · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 864–865. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Holzzersetzer. An abgestorbenem Laubholz, etwa Ästen und Stämmen, über einen großen Teil des Jahres. Die Baumbeziehung betrifft Holz als Nahrung, nicht lebende Wurzeln.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Crepidotus mollis · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Weißsporig und typischerweise an Nadelholz; keine entsprechende braune Sporenreife.
Weitere ähnliche Arten
verfügbar
Schuppiges Stummelfüßchen
Crepidotus calolepis
Noch kein ArtporträtCrepidotus calolepis besitzt stärker beschuppte Hüte; Artkonzept und Mikroskopie beachten.
Milder Zwergknäueling: Winziger weißlicher Muschelpilz, der besonders in feuchter Herbst- und Winterwitterung auf Nadelholz auffällt.
Gallertfleischiges Stummelfüßchen: Stummelfüßchen entwickeln bräunliches Sporenpulver; reife Lamellen und Substrat mitprüfen.
Gemeines Stummelfüßchen: Weiße, seitlich angewachsene Fächer mit später ockerrosa Lamellen; die Artbestimmung erfordert Mikroskopie.
Gallertfleischiges Stummelfüßchen: Besitzt eine deutlich gelatinöse, dehnbare Huthaut.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Gallertig heißt dehnbar, nicht nur nass
Eine nasse Hutoberfläche ist kein Ersatz für die gelatinöse Hautschicht. Ihre elastische Beschaffenheit lässt sich an frischem Material erkennen und bildet einen wichtigen Unterschied zu ähnlich kleinen Holzpilzen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 864–865. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Junge Lamellen können noch hell sein
Die spätere Braunfärbung hängt mit der Sporenreife zusammen. Ein heller Jungpilz darf daher nicht allein aufgrund seiner Lamellenfarbe als weißsporiger Seitling eingeordnet werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 864–865. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schuppige Verwandte mitvergleichen
Crepidotus calolepis besitzt auffälligere Schuppen auf der Hutoberfläche und wurde historisch unterschiedlich eng mit C. mollis verbunden. Bei stark beschuppten Funden ist eine genauere Untersuchung erforderlich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 864–865. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Holz ist der Lebensraum
Ein Fruchtkörper an einem abgefallenen Ast gehört ökologisch zu den Holzzersetzern. Die sichtbare Baumart am Standort kann eine andere sein als die Herkunft dieses Astes; das konkrete Substrat bleibt entscheidend.
Quellen
Crepidotus mollis · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Crepidotus mollis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGallertfleischiges Stummelfüßchen
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischPeeling OysterlingSoft Slipper Toadstool
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischWeek oorzwammetje
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischCrépidote mou
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBlød muslingesvamp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMyk muslingsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischMjukmusslingMjuk rödmussling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischRunkoruostevinokas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischCiżmówka miękka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischTrepkovitka měkká
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischZdrizasta postrančica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Crepidotus mollis, zdrizasta postrančica
KroatischVlažna batrljica
Namensbeleg
CROmushrooms · Crepidotus mollis · Abgerufen: 06.10.2026
Vlažna batrljica | Crepidotus mollis
UngarischKocsonyás kacskagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Crepidotus mollis | kocsonyás kacskagomba
RussischКрепидот мягкий
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch软靴耳Sinngemäß: Weiches Stiefelohr
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
软靴耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischチャヒラタケSinngemäß: Brauner Flachpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
チャヒラタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Crepidotus mollis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff. : Fr.) Staude
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Staude · Namensdatensatz 204426
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus mollis Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 49 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 274 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 26 |
| Feb | 8 |
| Mär | 8 |
| Apr | 7 |
| Mai | 22 |
| Jun | 54 |
| Jul | 15 |
| Aug | 27 |
| Sep | 74 |
| Okt | 182 |
| Nov | 110 |
| Dez | 35 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 188 |
| Österreich | 85 |
| Schweiz | 285 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 11 Meldungen unter CC0 1.0, 557 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 283 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 179 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 82 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 3 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Elastische Huthaut, seitlichen Anwuchs und braune Sporen gemeinsam prüfen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Crepidotus mollis · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 864–865. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Crepidotus mollis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Crepidotus mollis · Myko atlas
Fundstelle: Crepidotus mollis — Vergleichsgrundlage
- Funga Nordica (2008) · Crepidotus mollis
Seite: S. 864–865
- Crepidotus mollis · First Nature
- Pleurocybella porrigens – Angel’s Wings
- Panellus mitis · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Panellus mitis · Mycopedia
- Crepidotus variabilis — Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 434, 435, 436
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich