MitteleuropaDE
Lycoperdaceae · Sporen im Inneren

Flaschenstäubling

Lycoperdon perlatum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Als Speisepilz geführt; die Einordnung gilt für junge, innen vollständig weiße Fruchtkörper nach ausreichendem Erhitzen.

Gruppe heller Flaschenstäublinge mit kegelförmigen Stacheln und verschmälerter Basis.

Das Innere und ein reifes geöffnetes Stadium sind nicht abgebildet.

Foto: Pawel Ryszawa · CC BY 3.0 · Original

Der birnen- bis keulenförmige Fruchtkörper trägt kleine, leicht ablösbare Stacheln. Seine Sporen reifen im Inneren. Zwischen einem weißen jungen Exemplar und dem braunen, geöffneten Reifestadium liegt eine grundlegende Veränderung des Gewebes.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Fruchtkörper etwa 3–7 cm hoch und 1–4 cm breit, birnen- bis keulenförmig. Jung weiß, später cremefarben bis bräunlich. Die größeren kegelförmigen fallen leicht ab und hinterlassen zwischen kleineren Warzen eine netzartige Oberflächenzeichnung.

Innerer Aufbau

Keine offene - oder Porenfläche. Die Sporenmasse liegt zunächst geschützt im oberen Inneren.

Stiel & Basis

Verschmälerte, schwammige sterile Basis; kein echter Hutstiel mit .

Fleisch

Jung innen weiß und zusammenhängend; mit Sporenreife gelblich bis olivbraun.

Sporen

Reif oliv- bis dunkelbraun; Austritt durch eine Öffnung am Scheitel.

Außenhaut und Inneres unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Die ablösbaren Stacheln und das darunterliegende Muster dokumentieren. Ein bereits vorhandener Längsschnitt zeigt, ob im Inneren einheitliches Gewebe, reifende Sporenmasse oder andere angelegte Strukturen vorliegen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · lycoperdon perlatum
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Waldboden & Grasflächen. Auf dem Boden in Laub- und Nadelwald, außerdem auf Grasflächen.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · lycoperdon perlatum

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Dünnschaliger Kartoffelbovist

Scleroderma verrucosum

Giftig

Beim Dünnschaligen Kartoffelbovist wird die innere Sporenmasse früh dunkel; die Hülle ist fein unregelmäßig geschuppt. Der Flaschenstäubling besitzt im jungen Zustand eine weiße Gleba und charakteristische Stacheln zwischen Körnchen. Reife Stäublinge werden ebenfalls dunkel; das Entwicklungsstadium muss mitbetrachtet werden.

Gelbflockiger Hartbovist

Scleroderma bovista

Giftig

Gelbflockiger Hartbovist: schon jung gelblich bis bräunlich, mit lederig-zäher, glatter bis fein angedrückt schuppiger Hülle; innen bald braun bis schwarz, ohne sterilen Unterteil. Giftig; bei französischen Vergiftungen durch Kartoffelboviste waren Stäublinge die häufigste Verwechslung.

Weitere ähnliche Arten

8 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Beutelstäubling

Lycoperdon excipuliforme

Essbar mit Einschränkungen

Beim Beutelstäubling zerfällt die obere Hülle großflächiger, während ein steriler Basisteil zurückbleibt. Der Flaschenstäubling entwickelt normalerweise eine deutlich begrenzte Öffnung. Junge Formen können einander ähneln; Größe und Stiellänge allein reichen nicht.

Bleigrauer Zwergbovist

Bovista plumbea

Essbar mit Einschränkungen

Der Bleigraue Bovist besitzt keinen ausgeprägten sterilen Fuß; unter der abblätternden Außenhülle erscheint eine graue Sporenkugel. Beim Flaschenstäubling fallen dagegen der sterile Basisteil und die kräftigeren Oberflächenstacheln auf. Alte abgeriebene Fruchtkörper erschweren diesen Vergleich.

Wiesen-Stäubling

Lycoperdon pratense

Speisewert nicht gesichert

Wiesen-Stäubling: auf Wiesen, Weiden und Rasen, oft niedergedrückt und breiter als hoch; die feinstachelige Außenseite verkahlt ohne Netzmuster. Im Längsschnitt trennt eine pergamentartige Haut die Sporenmasse vom schwammigen Unterteil – beim Flaschenstäubling fehlt sie.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Stacheln verschwinden, ihre Spuren bleiben

Beim Abfallen der Oberflächenstacheln bleibt ein netzartiges Muster zurück. Eine glattere Oberfläche kann deshalb ein Alterszustand sein. Das Muster, die Gesamtform und die verjüngte Basis gemeinsam prüfen; es gibt weitere ähnlich aussehende Stäublinge.

Quellen

Flaschenstäubling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiß wird zu Sporenmasse

Die sichtbare Verfärbung im Inneren begleitet die Reifung. Sie ist Teil der Entwicklung und erklärt, warum alte Fruchtkörper nicht wie die weißen Jungstadien beschrieben werden können. In einer Bildserie gehört deshalb zu jeder Innenansicht eine Altersangabe.

Quellen

Flaschenstäubling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Kugelform verbindet keine Arten

Kartoffelboviste besitzen eine zähere, dickere Hülle und bald dunkle innere Sporenmasse. Der Flaschenstäubling hat eine ausgeprägte schwammige Basis und anders aufgebaute Oberflächenstacheln. Sehr junge Kartoffelboviste können innen noch hell sein; „weiß innen“ allein ist keine sichere Trennung.

Quellen

First Nature · scleroderma citrinum
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Holzfund bedeutet nicht automatisch Birnenstäubling

Flaschenstäublinge wachsen gewöhnlich am Boden; Fungi of Temperate Europe (2026) nennt selten auch morsches Holz. Beim Birnenstäubling helfen zusätzlich zahlreiche weiße Myzelstränge und der kompakte helle Basisteil. Das sichtbare Substrat allein trennt diese Arten deshalb nicht vollständig.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 819; Schlüssel B4–5 · Gedruckte S. 821; Schlüssel C10 · Gedruckte S. 822; Schlüssel C18–19 · Gedruckte S. 823; Schlüssel C27–28 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lycoperdon perlatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFlaschenstäublingFlaschenbovist

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCommon Puffball

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischParelstuifzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischVesse de loup perlée

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischCuesco de loboEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lycoperdon perlatum Pers..

ItalienischVescia perlata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

DänischKrystal-støvbold

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischVorterøyksopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVårtig röksvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKänsätuhkelo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischPurchawka chropowata

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischPýchavka obecná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischBetičasta prašnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lycoperdon perlatum, betičasta prašnica

KroatischTikvasta puhara

Namensbeleg

CROmushrooms · Lycoperdon perlatum · Abgerufen: 06.10.2026

TIKVASTA PUHARA / Lycoperdon perlatum Pers.

SerbischPuhara

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 5_1, Zeile Lycoperdon perlatum: Puhara

UngarischBimbós pöfeteg

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 21: Lycoperdon perlatum (Lycoperdon gemmatum) | bimbós pöfeteg

RussischДождевик жемчу́жныйДождевик шиповатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch网纹马勃Sinngemäß: Netzgezeichneter Stäubling 芽状马勃Sinngemäß: Knospenförmiger Stäubling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

网纹马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

芽状马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischキツネノチャブクロSinngemäß: Teebeutel des Fuchses

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キツネノチャブクロ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lycoperdon perlatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Pers. : Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pers. · Namensdatensatz 220647
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lycoperdon perlatum Pers.
Observ. mycol. 1: 4 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Pers., Syn. meth. fung. 1: 145 (1801)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.955GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan56
Feb53
Mär30
Apr15
Mai14
Jun52
Jul85
Aug351
Sep1.126
Okt1.638
Nov424
Dez111
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.883
Österreich785
Schweiz1.165
Tschechien46
Polen37
Slowakei7
Ungarn9
Slowenien6
Liechtenstein1
Luxemburg16

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 260 Meldungen unter CC0 1.0, 3.695 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.552 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 1.115 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 705 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 445 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 108 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 14 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 4 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 3 Datensätze
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 23 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gruppen kräftiger Stacheln zwischen feineren Körnchen bestätigt. Bodenbindung ist typisch, das Buch nennt aber selten auch morsches Holz; das Substrat allein trennt daher nicht absolut vom Birnenstäubling.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 819; Schlüssel B4–5 · Gedruckte S. 821; Schlüssel C10 · Gedruckte S. 822; Schlüssel C18–19 · Gedruckte S. 823; Schlüssel C27–28 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lycoperdon perlatum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · lycoperdon perlatum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Flaschenstäubling · Stadt Wien
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe

  3. First Nature · scleroderma citrinum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. First Nature · calvatia gigantea
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Birnenstäubling · Pilz des Monats
    Bibliografie

    Verein der Pilzfreunde Stuttgart (2014)

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext, Makro- und Mikromerkmale gelesen; historische Gattungsbezeichnung Lycoperdon. Zeichnungen von Hanna Maser

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen18 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · Geastrum triplex
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  2. Geastrum fimbriatum (Gewimperter Erdstern) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. Scleroderma verrucosum - pestřec bradavčitý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
    Bibliografie

    Nederlandse Mycologische Vereniging

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional

  5. Bovista plumbea – Grey Puffball
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Mikroskopie, Ökologie und Speisewert gelesen

  6. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  7. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 819 · S. 818

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 04.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B4–5 · Gedruckte S. 821; Schlüssel C10 · Gedruckte S. 822; Schlüssel C18–19 · Gedruckte S. 823; Schlüssel C27–28; PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum)

  8. Lycoperdon echinatum · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Habitat und Culinary notes gelesen. Britische Häufigkeit oder Gefährdung nicht auf Mitteleuropa übertragen

  9. Bovista nigrescens Pers. 1794
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  10. Lycoperdon mammiforme Pers. 1801
    Bibliografie

    Martin Bartůšek · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  11. Lycoperdon mammiforme Pers. - Flaky Puffball
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  12. Česká mykologická společnost · Lycoperdon nigrescens
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  13. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 151, 152

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich äußerer Morphologie und Waldstandorte; essbare Jugendstadien nicht allein anhand einer weißen Schnittfläche freigegeben

  14. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)

    Seiten: S. 46–47 · S. 46–47 · S. 386

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Schlüsselseiten gelesen · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz); PDF-S. 45–46: Punkt 7–11 – Lycoperdon perlatum (auf Erde, Subgleba reif wie Gleba gefärbt; Endoperidie warzig-stachelig, nach Abfallen der Stacheln mit Netzzeichnung; FK jung weiß, birnenförmig gestielt, mit kegelförmigen Warzen). Punkt 8*–11 – ohne Subgleba: 9 Peridie dünn, reif papierartig, FK jung weiß, Gleba reif olivbraun (Langermannia gigantea; Bovista plumbea: FK kaum über 50 mm, Exoperidie bei Reife eierschalenartig abblätternd, Endoperidie blei- bis grauweiß, matt) gegenüber 9* Peridie dick, lederig, FK schon jung gelblich, mit bräunlichen Schüppchen, Gleba reif schwarz (Scleroderma); 10 Peridie nicht über 1 mm dick, Sporen gratig-stachelig mit vollständig ausgebildeter Netzzeichnung (in KOH), Septen mit Schnallen → S. bovista Nr. 505; 10* Peridie dicker, bis 5 mm → S. areolatum (Sporen stachelig ohne Netz, meiste Septen ohne Schnallen) bzw. S. citrinum (Sporen stachelig-gratig mit unvollständiger Netzzeichnung, alle Septen mit Schnallen); PDF-S. 385 (Seitenbild der Vollausgabe geprüft): Nr. 505 – Standort (auf sandiger, kalkhaltiger Erde in Wiesen, Wäldern und Parkanlagen; Sommer–Herbst; nicht häufig), makroskopische Beschreibung (20–60 mm; stiellos oder mit kurzem, längsfurchigem Stiel 10–20 mm, fast vollständig im Boden; Peridie einfach, bis 1 mm, glatt bis fein angedrückt schuppig, Schuppen rotbräunlich auf gelblichem Grund, lederig, zäh, am Scheitel unregelmäßig aufreißend; Gleba jung weißlich, fest, dann braun mit gelber Marmorierung, schließlich schwarz, reif pulverig, ohne Capillitium), mikroskopische Beschreibung (Sporen rund, regelmäßig gratig-stachelig mit netzigem Ornament in KOH, 10–12,5 µm ohne Grate, Grate bis 2,5 µm; Glebahyphen mit Schnallen), Bemerkungen (wegen der dünnen Peridie lange als Varietät von S. verrucosum betrachtet; S. citrinum ebenfalls netzig-gratig, Peridie bis 5 mm), Fund Kaltbach-Knutwil/LU, Maisfeld, 17.9.1983. Gedruckte S. 384, PDF-S. 383: Nr. 504 S. areolatum, Getupfter Kartoffelbovist (Sporen spitzstachelig, ohne Netz; Septen ohne Schnallen; Fund ebenfalls Kaltbach-Knutwil, Maisfeld, 17.9.1983). Gedruckte S. 386, PDF-S. 385: Nr. 506 S. citrinum (Peridie bis ca. 5 mm, grob schuppig; Sporen meist unvollständig netzig; S. bovista mit dünnerer Peridie und gleichmäßiger, vollständiger Netzornamentierung)

  15. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling

    Seite: PDF-S. 1420

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster)

  16. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae

    Seiten: S. 104–105 · S. 174–176

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Regionalmonografie · Schlüsselseiten gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma); PDF-S. 173–175 (Seitenbilder der Vollausgabe mit gleicher Seitenzählung geprüft): Synonym S. verrucosum var. bovista (Fries) Šebek in Pilát 1958; Morphologie (unregelmäßig kugelig, knollig, 2–6 cm breit, meist kurzer Scheinstiel, teilweise in den Boden eingesenkt; Peridie 1–1,5 mm, blassgelblich bis graubraun, mitunter stellenweise weinrötlich, glatt oder angedrückt feinschuppig; Sporenpulver olivgrün bis schwarzbraun; Hyphen mit Schnallen; Sporen kugelig, (8–)9–11 µm, braun, mit 1,5–2 µm hohem regelmäßigem netzartigem Ornament); Ökologie (Mykorrhizabildner mit Eichen, Linden, Kiefern, Zedern und vermutlich weiteren Baumarten; in Kiefernforsten, Eichen-Hainbuchen-, Auen- und Buchenwäldern; oft an Waldwegrändern; auch in Gärten, Parkanlagen, bei Alleebäumen; auf feuchten wie trockenen Sand- und Lehmböden); Phänologie (Hochsommer bis Herbst; Monatstabelle Jul 3, Aug 10, Sep 19, Okt 12, Nov 1); Verbreitung in Baden-Württemberg (in den meisten Naturräumen zerstreut, in Kalkgebieten und Oberschwaben anscheinend sehr selten; planar bis submontan, selten montan; höchster Fund ca. 950 m bei Kiefer); Bestand und Gefährdung (nicht gefährdet); allgemeine Verbreitung (fast weltweit; Europa vom Mittelmeergebiet bis Irland, Schottland, Norwegen, Schweden und Estland)

  17. ÖMG · Speisewert von Pilzen (interaktive Tabelle; Excel-Datei ‚Liste-Pilze-gesamt_fertig-2020-07-29‘)
    Bibliografie

    Österreichische Mykologische Gesellschaft

    Fachgesellschaft · Tabellenzeilen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zeile Scleroderma bovista: Synonyme S. verrucosum subsp. bovista, S. verrucosum var. bovista, S. fuscum; deutsche Namen ‚Gelbflockiger Kartoffelbovist, Rotbräunliche Kartoffelbovist‘; Speisewert ‚giftig‘; Verwechslung ‚Dickschaligen Kartoffelbovist‘. Vergleichszeilen: S. citrinum, S. areolatum, S. verrucosum, S. meridionale je ‚giftig‘ (in deren Verwechslungsspalten ‚Gelbflockiger Hartbovist‘); Lycoperdon perlatum, Bovista plumbea, Calvatia gigantea je ‚essbar‘

  18. Etude rétrospective des cas d’intoxication après ingestion de champignons du genre Scleroderma (Thèse d’exercice Pharmacie, Université d’Angers, 2024–2025)
    Bibliografie

    Emilie Arnaud (Leitung: Anne Landreau, Jérémy Lecot); verteidigt am 12.09.2025

    Hochschulschrift · ausgewählte Kapitel gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Volltext-PDF (https://dune.univ-angers.fr/fichiers/16005752/2024PPHA20320/fichier/20320F.pdf): gedruckte S. 6 (Gattung, ‚vesses de loup‘), S. 8 (früher als mittelmäßige Speisepilze, jetzt als giftig betrachtet), S. 17–18 (Tab. 5–6: 134 Fälle 2000–2022 in Frankreich; 57 Verwechslungen, davon 34 mit ‚vesse de loup‘ und 14 mit Trüffeln), S. 18–19 (Bestimmungen überwiegend nach Foto oder Beschreibung; Tab. 8: S. bovista in 14 Fällen; früher als essbar ‚sans intérêt‘ beschrieben), S. 21–23 (13 Monoexpositionen S. bovista; Schweregrade: S. bovista 5× PSS0, 4× PSS1, 3× PSS2, 1× PSS3; alle Fälle ohne Tod oder Folgeschäden), S. 36–38 (schwerer Fall Nr. 1: Frau, 63 J., hielt Gartenpilze für Stäublinge; nach 60 min Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutdruck 70/40 mmHg, optische Halluzinationen, Schwindel; Bestimmung als S. bovista nach Foto über die Mycoliste; Kausalität I2), S. 40–41 (Tab. 27: drei mittelschwere Fälle mit S. bovista, Fall 7 makro- und mikroskopisch sowie molekular bestätigt), S. 45 (je ein Fall von Brady- und Tachykardie mit S. bovista), S. 50 (Schlussfolgerung)

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lycoperdon nigrescens
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Pawel Ryszawa · CC BY 3.0 · Original
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    Reifer Fruchtkörper
    Foto: DidierFy · CC BY-SA 4.0 · Original
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    Längsschnitt
    Foto: Dwergenpaartje · CC BY-SA 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLycoperdon perlatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lycoperdon

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