MitteleuropaDE
Lycoperdaceae · Sporen im Inneren

Beutelstäubling

Lycoperdon excipuliforme

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Als jung essbar beschrieben, solange das sporenbildende Innere vollständig weiß ist. Alte braune Sporenmassen sind kein Speisepilz; ähnliche kugelige Jungstadien verlangen eine gesicherte Bestimmung.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Zwei große, graubeige Fruchtkörper mit körniger Oberfläche im Gras.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Katrin Simon · CC BY 4.0 · Original

Ein großer gestreckter Stäubling mit rundlichem Sporenkopf und langem sterilem Unterteil. Bei Reife zerfällt die obere Hülle breit. Eine neuere Revision behandelt ihn als Utraria excipuliformis; die verbreiteten Lycoperdon- und Handkea-Namen bleiben hier auffindbar.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Form und Außenhülle

Meist 5–15 cm hoch, Kopf etwa 3–8 cm breit, Oberfläche anfangs hell und fein körnig-stachelig.

Sporenbereich

Sporen entstehen im Kopfinneren; reif zerfällt dessen obere Hülle großflächig.

Steriler Unterteil

Langer gefalteter steriler Unterteil mit gekammertem Gewebe, kein echter Hutpilzstiel.

Fleisch

Innen jung weiß, im Kopf später olivbraun und pulverig; steriler Fuß bleibt länger bestehen.

Sporenpulver

Braun; NMV nennt warzige Sporen von 4,5–5,5 µm mit kurzem Stielchen sowie brüchige Capillitiumfasern mit Spalten.

Kopf und sterilen Unterteil im Längsschnitt unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Der Kopf enthält das spätere Sporenpulver; der lange schwammige Fuß erfüllt eine andere Funktion und kann noch lange als Rest stehen bleiben.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Lycoperdon excipuliforme - pýchavka palicovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Wälder, Säume und Grasland. Bodenbewohnender Zersetzer in Wäldern und angrenzenden offenen Standorten; vor allem Sommer und Herbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Flaschenstäubling

Lycoperdon perlatum

Essbar · gegart

Beim Beutelstäubling zerfällt die obere Hülle großflächiger, während ein steriler Basisteil zurückbleibt. Der Flaschenstäubling entwickelt normalerweise eine deutlich begrenzte Öffnung. Junge Formen können einander ähneln; Größe und Stiellänge allein reichen nicht.

Hasen-Stäubling

Lycoperdon utriforme

Essbar · gegart

Calvatia utriformis ist breiter und besitzt eine deutlichere Trennschicht zwischen Sporenbereich und sterilem Gewebe. Der NMV-Schlüssel verbindet Form und inneren Aufbau.

Hasen-Stäubling: Großer kreiselförmiger Stäubling mit gefelderter Oberfläche. Nach Zerfall der Sporenkammer kann eine schalenartige sterile Basis zurückbleiben. Beutelstäubling: Längerer, schmalerer steriler Unterteil.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Eine breite Öffnung statt einer kleinen Pore

Der NMV-Schlüssel trennt Formen mit kleiner Scheitelöffnung von solchen, deren obere Hülle weitgehend vergeht. Beim Beutelstäubling wird die Sporenmasse großflächig freigelegt. Das Reifestadium ist daher besonders aufschlussreich.

Quellen

Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Fuß kann den Kopf lange überdauern

Der niederländische Feldführer beschreibt überdauernde Unterteile bis ins folgende Frühjahr. Ein alter beutelartiger Rest belegt somit nicht, dass der Pilz gerade fruktifiziert. Das hilft, Funddatum und Entwicklungsphase auseinanderzuhalten.

Quellen

Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum mehrere Gattungsnamen kursieren

Li und Kollegen revidierten 2024 die Lycoperdaceae anhand mehrerer Gene und morphologischer Strukturen. Sie behandelten den Beutelstäubling unter der wieder abgegrenzten Gattung Utraria. Handkea, Calvatia und Lycoperdon in älterer Literatur sind deshalb nicht zusätzliche Porträtarten.

Quellen

The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
Jia-Xin Li et al. (2024) · Mycosphere 15(1): 4919–5016. DOI 10.5943/mycosphere/15/1/22. Abstract, Gattungsabschnitt Utraria und Namenseintrag U. excipuliformis gelesen. Keine vollständige Neubearbeitung aller Atlas-Stäublinge. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hüllstruktur und Capillitium ergänzen sich

Die Revision und der NMV-Schlüssel nutzen neben der äußeren Form die sterilen Fasern innerhalb der reifen Sporenmasse. Wandöffnungen, Brüchigkeit und Sporenornament helfen dort, wo ähnliche alte Beutelformen makroskopisch wenig trennscharf sind.

Quellen

Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026

The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
Jia-Xin Li et al. (2024) · Mycosphere 15(1): 4919–5016. DOI 10.5943/mycosphere/15/1/22. Abstract, Gattungsabschnitt Utraria und Namenseintrag U. excipuliformis gelesen. Keine vollständige Neubearbeitung aller Atlas-Stäublinge. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lycoperdon excipuliforme

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBeutelstäubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischPestle PuffballPestle-Shaped Puffball

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischPlooivoetstuifzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischCalvatie en coupe

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischBejín en forma de bolsaNamensbeleg unter Calvatia excipuliformis. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Calvatia excipuliformis (Scop. trans. Pers.) Perd..

DänischHøjstokket støvbold

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischStilkrøyksopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLångfotad röksvamp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischNuijakuukunen

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischPurchawka fiolowata

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPýchavka palicovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischVisoka prašnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lycoperdon excipuliforme, visoka prašnica

KroatischVrećasta puhara

Namensbeleg

CROmushrooms · Lycoperdon excipuliforme · Abgerufen: 06.10.2026

VREĆASTA PUHARA / Lycoperdon excipuliforme (Scop.) Pers.

UngarischVáltozékony pöfetegVáltozékony szétesőpöfeteg

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 21: Lycoperdon excipuliforme (Calvatia excipuliformis, Calvatia saccata) | változékony pöfeteg (változékony szétesőpöfeteg)

RussischГоловач продолговатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch长柄梨形马勃Sinngemäß: Langstieliger birnenförmiger Stäubling 长柄秃马勃Sinngemäß: Langstieliger kahler Stäubling 长柄马勃Sinngemäß: Langstieliger Stäubling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

长柄梨形马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

长柄秃马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

长柄马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアラゲノウタケSinngemäß: Rauhaariger Gehirnpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アラゲノウタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lycoperdon excipuliforme
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Scop.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Scop.) Pers. · Namensdatensatz 223280
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Lycoperdon polymorphum var. excipuliforme Scop.
Fl. carniol. 2: 488 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Pers.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

918GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan16
Feb10
Mär12
Apr20
Mai10
Jun10
Jul8
Aug63
Sep230
Okt386
Nov122
Dez31
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland490
Österreich184
Schweiz216
Tschechien11
Polen9
Slowakei2
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg5

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 72 Meldungen unter CC0 1.0, 846 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 404 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 205 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 173 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 77 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 51 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Aufreißende obere Hülle, steriler Basisteil und stachelige Sporen bestätigt. Das Buch erlaubt kurze bis lange Stiele; eine besonders langgestreckte Form ist kein durchgehend erforderliches Merkmal. Neue Gattungsauffassungen bleiben gesondert belegt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 822; Schlüssel C18–19 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lycoperdon excipuliforme · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Lycoperdon excipuliforme - pýchavka palicovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Calvatia excipuliformis (Beutelstäubling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
    Bibliografie

    Nederlandse Mycologische Vereniging

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional

  4. The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
    Bibliografie

    Jia-Xin Li et al. (2024)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Mycosphere 15(1): 4919–5016. DOI 10.5943/mycosphere/15/1/22. Abstract, Gattungsabschnitt Utraria und Namenseintrag U. excipuliformis gelesen. Keine vollständige Neubearbeitung aller Atlas-Stäublinge

  5. First Nature · lycoperdon perlatum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · scleroderma citrinum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 822

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel C18–19

  3. Calvatia utriformis (Bull.) Jaap. 1918
    Bibliografie

    Vavřinec Klener · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 136, 137

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Fruchtkörperbau, zerfallende Kopfhülle und Lebensraum unter Handkea excipuliformis. Abgebrochene Sterigmen nicht mit Sporenstielchen gleichgesetzt; vorhandene Mikromerkmale separat zu prüfen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Zwei Fruchtkörper
    Foto: Katrin Simon (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Längsschnitt
    Foto: Strobilomyces: „Lycoperdon excipuliforme 161128wb.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lycoperdon_excipuliforme_161128wb.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLycoperdon excipuliforme im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lycoperdon

Fotoansicht