Beutelstäubling
Lycoperdon excipuliforme
Als jung essbar beschrieben, solange das sporenbildende Innere vollständig weiß ist. Alte braune Sporenmassen sind kein Speisepilz; ähnliche kugelige Jungstadien verlangen eine gesicherte Bestimmung.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein großer gestreckter Stäubling mit rundlichem Sporenkopf und langem sterilem Unterteil. Bei Reife zerfällt die obere Hülle breit. Eine neuere Revision behandelt ihn als Utraria excipuliformis; die verbreiteten Lycoperdon- und Handkea-Namen bleiben hier auffindbar.

Zwei große, graubeige Fruchtkörper mit körniger Oberfläche im Gras.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Katrin Simon, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Ganzer Fruchtkörper neben einer längs aufgeschnittenen Hälfte mit weißem Inneren; nahe Les Ulis, Frankreich.
Das weiße Innere dieses Exemplars ist keine Bestimmungs- oder Verzehrfreigabe. Die Artzuordnung wurde aus Titel und Beschreibung der Wikimedia-Dateiseite übernommen; keine unabhängige taxonomische Bestimmung.
Strobilomyces: „Lycoperdon excipuliforme 161128wb.JPG“, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/). Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lycoperdon_excipuliforme_161128wb.JPG. Webfassung: proportional auf höchstens 960 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Aus Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Form und Außenhülle
Meist 5–15 cm hoch, Kopf etwa 3–8 cm breit, Oberfläche anfangs hell und fein körnig-stachelig.
- Sporenbereich
Sporen entstehen im Kopfinneren; reif zerfällt dessen obere Hülle großflächig.
- Steriler Unterteil
Langer gefalteter steriler Unterteil mit gekammertem Gewebe, kein echter Hutpilzstiel.
- Fleisch
Innen jung weiß, im Kopf später olivbraun und pulverig; steriler Fuß bleibt länger bestehen.
- Sporenpulver
Braun; NMV nennt warzige Sporen von 4,5–5,5 µm mit kurzem Stielchen sowie brüchige Capillitiumfasern mit Spalten.
Kopf und sterilen Unterteil im Längsschnitt unterscheiden
Der Kopf enthält das spätere Sporenpulver; der lange schwammige Fuß erfüllt eine andere Funktion und kann noch lange als Rest stehen bleiben.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Lycoperdon excipuliforme - pýchavka palicovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Form und Außenhülle
Sporenbereich
Steriler Unterteil
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Wälder, Säume und Grasland. Bodenbewohnender Zersetzer in Wäldern und angrenzenden offenen Standorten; vor allem Sommer und Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Dickere robuste Hülle und früh dunkler werdende Sporenmasse; innen vollständig auf Entwicklungsstrukturen prüfen.
Weitere ähnliche Arten
Beim Beutelstäubling zerfällt die obere Hülle großflächiger, während ein steriler Basisteil zurückbleibt. Der Flaschenstäubling entwickelt normalerweise eine deutlich begrenzte Öffnung. Junge Formen können einander ähneln; Größe und Stiellänge allein reichen nicht.
Calvatia utriformis ist breiter und besitzt eine deutlichere Trennschicht zwischen Sporenbereich und sterilem Gewebe. Der NMV-Schlüssel verbindet Form und inneren Aufbau.
Hasen-Stäubling: Großer kreiselförmiger Stäubling mit gefelderter Oberfläche. Nach Zerfall der Sporenkammer kann eine schalenartige sterile Basis zurückbleiben. Beutelstäubling: Längerer, schmalerer steriler Unterteil.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Eine breite Öffnung statt einer kleinen Pore
Der NMV-Schlüssel trennt Formen mit kleiner Scheitelöffnung von solchen, deren obere Hülle weitgehend vergeht. Beim Beutelstäubling wird die Sporenmasse großflächig freigelegt. Das Reifestadium ist daher besonders aufschlussreich.
Quellen
Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Fuß kann den Kopf lange überdauern
Der niederländische Feldführer beschreibt überdauernde Unterteile bis ins folgende Frühjahr. Ein alter beutelartiger Rest belegt somit nicht, dass der Pilz gerade fruktifiziert. Das hilft, Funddatum und Entwicklungsphase auseinanderzuhalten.
Quellen
Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum mehrere Gattungsnamen kursieren
Li und Kollegen revidierten 2024 die Lycoperdaceae anhand mehrerer Gene und morphologischer Strukturen. Sie behandelten den Beutelstäubling unter der wieder abgegrenzten Gattung Utraria. Handkea, Calvatia und Lycoperdon in älterer Literatur sind deshalb nicht zusätzliche Porträtarten.
Quellen
The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
Jia-Xin Li et al. (2024) · Mycosphere 15(1): 4919–5016. DOI 10.5943/mycosphere/15/1/22. Abstract, Gattungsabschnitt Utraria und Namenseintrag U. excipuliformis gelesen. Keine vollständige Neubearbeitung aller Atlas-Stäublinge. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Hüllstruktur und Capillitium ergänzen sich
Die Revision und der NMV-Schlüssel nutzen neben der äußeren Form die sterilen Fasern innerhalb der reifen Sporenmasse. Wandöffnungen, Brüchigkeit und Sporenornament helfen dort, wo ähnliche alte Beutelformen makroskopisch wenig trennscharf sind.
Quellen
Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
Nederlandse Mycologische Vereniging · Makro- und Mikroschlüssel; Artabschnitte 4 (Calvatia excipuliformis) und 7 (Bovista plumbea) gelesen. Regionale Dünenökologie bleibt regional. · eingesehen 04.10.2026
The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
Jia-Xin Li et al. (2024) · Mycosphere 15(1): 4919–5016. DOI 10.5943/mycosphere/15/1/22. Abstract, Gattungsabschnitt Utraria und Namenseintrag U. excipuliformis gelesen. Keine vollständige Neubearbeitung aller Atlas-Stäublinge. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lycoperdon excipuliforme
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBeutelstäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPestle PuffballPestle-Shaped Puffball
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischPlooivoetstuifzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischCalvatie en coupe
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischBejín en forma de bolsaNamensbeleg unter Calvatia excipuliformis. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Calvatia excipuliformis (Scop. trans. Pers.) Perd..
DänischHøjstokket støvbold
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischStilkrøyksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLångfotad röksvamp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischNuijakuukunen
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischPurchawka fiolowata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPýchavka palicovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischVisoka prašnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lycoperdon excipuliforme, visoka prašnica
KroatischVrećasta puhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Lycoperdon excipuliforme · Abgerufen: 06.10.2026
VREĆASTA PUHARA / Lycoperdon excipuliforme (Scop.) Pers.
UngarischVáltozékony pöfetegVáltozékony szétesőpöfeteg
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 21: Lycoperdon excipuliforme (Calvatia excipuliformis, Calvatia saccata) | változékony pöfeteg (változékony szétesőpöfeteg)
RussischГоловач продолговатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch长柄梨形马勃Sinngemäß: Langstieliger birnenförmiger Stäubling 长柄秃马勃Sinngemäß: Langstieliger kahler Stäubling 长柄马勃Sinngemäß: Langstieliger Stäubling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
长柄梨形马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
长柄秃马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
长柄马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischアラゲノウタケSinngemäß: Rauhaariger Gehirnpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アラゲノウタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lycoperdon excipuliforme
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Scop.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Scop.) Pers. · Namensdatensatz 223280
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Lycoperdon polymorphum var. excipuliforme Scop.
Fl. carniol. 2: 488 (1772) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Pers.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 16 |
| Feb | 10 |
| Mär | 12 |
| Apr | 20 |
| Mai | 10 |
| Jun | 10 |
| Jul | 8 |
| Aug | 63 |
| Sep | 230 |
| Okt | 386 |
| Nov | 122 |
| Dez | 31 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 490 |
| Österreich | 184 |
| Schweiz | 216 |
| Tschechien | 11 |
| Polen | 9 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 72 Meldungen unter CC0 1.0, 846 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 404 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 205 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 173 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 77 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 51 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Aufreißende obere Hülle, steriler Basisteil und stachelige Sporen bestätigt. Das Buch erlaubt kurze bis lange Stiele; eine besonders langgestreckte Form ist kein durchgehend erforderliches Merkmal. Neue Gattungsauffassungen bleiben gesondert belegt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 822; Schlüssel C18–19 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lycoperdon excipuliforme · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Lycoperdon excipuliforme - pýchavka palicovitá - myko.cz
- Calvatia excipuliformis (Beutelstäubling) – Fundkorb
- Veldgids zeereep: Overige soorten met een stuivende gleba
- The revision of the taxonomic system of Lycoperdaceae
- First Nature · lycoperdon perlatum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · scleroderma citrinum
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 822
- Calvatia utriformis (Bull.) Jaap. 1918
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 136, 137
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lycoperdon