Wiesen-Stäubling
Lycoperdon pratense
Speisewert nicht gesichert: weder in der DGfM-Positivliste noch in der VAPKO-Empfehlungsliste. Junge Knollenblätterpilze im Ei-Stadium können ähneln; erst ein Schnitt zeigt Hut, Lamellen und Stiel.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Gefährliche Verwechslung. Junge, noch eiförmig geschlossene Knollenblätterpilze können Stäublingen ähneln; erst ein Schnitt zeigt die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel. Giftige Kartoffelboviste haben eine derbe Hülle und eine früh dunkle Sporenmasse.
Weder in der DGfM-Positivliste 2026 (dort unter Lycoperdon nur Flaschen- und Hasen-Stäubling) noch in der VAPKO-Empfehlungsliste 2023 geführt; ein Feldführer nennt junge Fruchtkörper essbar. Eine Bewertung in diesen Listen liegt nicht vor.
Ein kleiner, oft niedergedrückter Stäubling der Wiesen, Weiden und Rasen. Gut erkennbar ist er an einer pergamentartigen Trennhaut, die im Längsschnitt die Sporenmasse vom schwammigen Unterteil scheidet. Nach der Sporenreife zerfällt die Oberseite bis zu dieser Haut.

Zwei Fruchtkörper im kurzen Rasen, von oben fotografiert: links ein älterer, gelblich-ockerfarbener, oben abgeflachter Fruchtkörper mit unregelmäßiger Scheitelöffnung, rechts ein junger, weißer, fein körnig-stacheliger, der zur Seite gelegt ist und den kurzen, erdverkrusteten Unterteil zeigt.
Fund aus Ajdovščina im Vipavatal (Westslowenien), am Südrand Mitteleuropas mit submediterranem Einschlag. Der junge Fruchtkörper wurde für die Aufnahme umgelegt; seine Basis ist von Erde und Wurzeln bedeckt. Das ältere Exemplar wirkt durch die Belichtung warm gelblich. Inneres und Trennhaut sind hier nicht zu sehen (dafür Bild 2 und 3).
Matej Frančeškin via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original

Junger Fruchtkörper, der Länge nach halbiert, innen noch ganz weiß: oben die feinere Sporenmasse, darunter der gröber gekammerte, schwammige Unterteil. Dazwischen verläuft eine zarte, gebogene Linie – die junge Trennhaut, in der rechten Hälfte am deutlichsten.
Im jungen, ganz weißen Zustand ist die Trennhaut nur als feine Linie und am Wechsel der Gewebestruktur zu erkennen; in kleiner Darstellung (Vorschau, Mobilansicht) kaum sichtbar, in voller Größe in beiden Hälften erkennbar. Reife Fruchtkörper zeigen sie viel deutlicher zwischen olivbrauner Sporenmasse und braunem Unterteil (Bild 3). Gleiche Beobachtung wie Bild 1, wahrscheinlich derselbe junge Fruchtkörper; eigene Aufnahme, kein Ausschnitt.
Matej Frančeškin via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original

Reifer Fruchtkörper, längs aufgeschnitten auf Küchenpapier: oben die olivbraune, faserig-pulverige Sporenmasse, darunter der braune, fein gekammerte Unterteil; dazwischen verläuft die Trennhaut als helle Linie. Der Fotograf hat sie mit rotem Pfeil und der Aufschrift „Diaphragma“ markiert.
Zeigt die Trennhaut sehr deutlich, aber: Beschriftung (roter Pfeil, Text „Diaphragma“) ist vom Fotografen ins Bild gesetzt und Teil des Originals; nicht entfernt. Aufnahme auf Küchenpapier, kein Wuchsort; Fruchtkörper teils zerbrochen, unten Erde. Nur zwei Bestimmungen (Beobachter und christinasensulatu). Das Habitusfoto derselben Beobachtung zeigt Streu und offenen Boden statt Rasen.
Enrico Tomschke via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Kein Hut. Der Fruchtkörper ist kugelig bis umgekehrt birnen- oder kreiselförmig, oft niedergedrückt und breiter als hoch, nach der baden-württembergischen Darstellung 1,5–4 cm breit. Jung weiß, bald gelblich, reif olivbraun. Die Außenhülle ist körnig bis fein stachelig, verkahlt bald und zeigt danach kein Netzmuster; nach starkem Regen kann sie fast glatt wirken.
- Hülle & Öffnung
Keine oder ; die Sporen reifen im Inneren. Die Innenhülle öffnet sich am Scheitel zunächst mit einer kleinen Öffnung, die sich zu einer weiten Öffnung vergrößert. Schließlich zerfällt der obere Teil bis zur Trennhaut, und der Rest wirkt abgeflacht.
- Steriler Unterteil
Kein echter Stiel, sondern ein kurzer, breiter, steriler Unterteil (Subgleba), außen oft faltig-runzelig und in eine mehr oder weniger zugespitzte Basis auslaufend. Innen großkammerig-schwammig, jung weiß, reif dunkel olivbraun.
- Gleba & Trennhaut
Sporenmasse () und Unterteil sind jung weiß und markig-schwammig. Eine dünne, pergamentartige Trennhaut (Diaphragma) scheidet beide deutlich und bleibt auch im reifen Pilz erhalten. Die Gleba wird bald oliv, reif dunkel olivbraun und pulverig; Capillitium ist spärlich.
- Sporenpulver
olivbräunlich; die reife Sporenmasse ist dunkel olivbraun. Sporen kugelig bis rundlich, fein warzig, nach der baden-württembergischen Darstellung 3–4,5 µm breit, mit kurzem Sterigmenrest.
Längsschnitt: Trennhaut über dem Unterteil
Der Länge nach halbiert, liegt zwischen der Sporenmasse und dem schwammig gekammerten Unterteil eine dünne Trennhaut; streicht man mit dem Finger über die Schnittfläche, ist sie fühlbar. Angelegte Hut-, Lamellen- oder Stielformen im Inneren oder eine früh dunkle Masse unter derber Hülle sprechen gegen einen Stäubling. Der Schnitt ist ein Ausschlussmerkmal, keine Verzehrfreigabe.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Fruchtkörper
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Hülle & Öffnung
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Steriler Unterteil
Gleba & Trennhaut
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Sporenpulver
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer am Boden. Wiesen, Weiden, Rasen & Wegränder. Zersetzer am Boden in Wiesen, Weiden und Rasen, gern auf gedüngtem Grünland, auch in Magerrasen, an Weg- und Waldrändern, selten in lichten Nadelforsten; auf sauren bis neutralen Sand- und Lehmböden. Wächst oft am selben Standort wie der Bleigraue Zwergbovist. Meist vom Sommer bis zum Herbst, gelegentlich schon im Frühjahr; die Reste überdauern bis ins folgende Frühjahr.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense · Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986) · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more · Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 1.6 Bovista plumbea · Lycoperdon pratense, Meadow Puffball – identification
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Im jungen, noch von der Gesamthülle umschlossenen Zustand kann er einem weißen Stäubling ähneln. Durchgeschnitten zeigt er die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel, der Wiesen-Stäubling dagegen weißes Gewebe mit Trennhaut über dem Unterteil. Von außen ist das Jungstadium nicht sicher zu unterscheiden. Lebensgefährlich giftig (Amatoxin-Syndrom).
Quellen
- Flaschenstäubling, Flaschenbovist – Pilzberatung
- Deathcap mushroom – Amanita phalloides
- Puffballs (MushroomExpert.Com, 2008)
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa (Stand 01.05.2026, Datei vom 01.06.2026)
- DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Kartoffelboviste sind schon jung gelblich bis braun, mit dicker, lederiger, oft bräunlich geschuppter Hülle; ihre Sporenmasse wird früh dunkel und ist reif schwarz, ein steriler Unterteil mit Trennhaut fehlt. Ganz junge Fruchtkörper können innen noch blass sein. Giftig; die DGfM hält alle Kartoffelboviste für verdächtig (Scleroderma-Syndrom).
Quellen
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
- Lycoperdon pratense, Meadow Puffball – identification
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa (Stand 01.05.2026, Datei vom 01.06.2026)
- DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
Ein bräunlicher Kartoffelbovist mit vergleichsweise dünner warziger Hülle und oft ausgeprägter stielartiger Basis. Innen reift eine dunkle Sporenmasse. Die Abgrenzung zum Leopardenfell-Kartoffelbovist verlangt häufig mikroskopische Merkmale.
Kleiner Kartoffelbovist mit dünner, fein gefelderter Hülle. Die nur schwach entwickelte Basis und große stachelige Sporen helfen bei der Abgrenzung.
Weitere ähnliche Arten
Meist birnenförmig mit deutlichem Stiel; kegelige, von feineren Körnchen umgebene Stacheln fallen ab und hinterlassen ein Netzmuster. Im Längsschnitt fehlt die Trennhaut. Er wächst vor allem im Wald, aber auch auf offenen Flächen, sodass der Standort allein nicht trennt.
Wächst oft am selben Standort. Ihm fehlt der sterile Unterteil; die weiße Außenhaut blättert in großen Stücken ab und legt eine matte, bleigraue Innenhülle mit 3–9 mm weiter Öffnung frei. Reife Fruchtkörper lösen sich vom Boden. Die Schlüssel trennen beide über den vorhandenen oder fehlenden Unterteil.
Quellen
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 1.6 Bovista plumbea
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
4 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Deutlich größer (5–15 cm nach der Schweizer Darstellung), mit pyramidenartigen Warzen; zwischen Sporenmasse und Unterteil liegt nur eine filzige Scheinschicht (Pseudodiaphragma), die Sporen sind glatt. Die Größenangaben beider Arten berühren sich bei etwa 5 cm; entscheidend ist die Trennschicht im Längsschnitt.
Viel größer (nach der Schweizer Darstellung 10–50 cm) und ohne sterilen Unterteil. Von oben kann ein junger Riesenbovist einem Wiesen-Stäubling ähneln; der kurze, stumpfartige Fuß des Wiesen-Stäublings trennt dann.
Ein großer gestreckter Stäubling mit rundlichem Sporenkopf und langem sterilem Unterteil. Bei Reife zerfällt die obere Hülle breit. Eine neuere Revision behandelt ihn als Utraria excipuliformis; die verbreiteten Lycoperdon- und Handkea-Namen bleiben hier auffindbar.
Rundlicher Bovist mit weißer äußerer und dunkelbraun reifender innerer Hülle. Die kaum entwickelte sterile Basis hilft bei der Abgrenzung von Stäublingen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Eine Haut unter der Sporenmasse
Im Längsschnitt trennt eine dünne, pergamentartige Haut die Sporenmasse vom schwammig gekammerten Unterteil, auch noch im reifen Pilz. Streicht man mit dem Finger über die Schnittfläche, ist sie zu spüren. In den Bestimmungsschlüsseln fehlt diese Haut den übrigen Stäublingen; der Hasen-Stäubling hat nur eine filzige Scheinschicht.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 46–47, PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Erst halbieren, dann einordnen
Junge, noch geschlossene Knollenblätterpilze können außen einem weißen Stäubling gleichen. Durchgeschnitten zeigen sie die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel, ein junger Stäubling dagegen weißes Gewebe ohne solche Anlagen. Kartoffelboviste sind schon jung gelblich bis braun, derbhäutig und innen früh dunkel. Der Schnitt hilft, diese Verwechslungen zu erkennen, ist aber keine Verzehrfreigabe.
Quellen
Flaschenstäubling, Flaschenbovist – Pilzberatung
Stadt Wien – Marktamt (wien.gv.at, letzte Aktualisierung 14.04.2026, CC BY 4.0) · Abschnitte „Giftige Doppelgänger“ und „Hinweis“: Grüner und Kegelhütiger Knollenblätterpilz im eiförmigen Zustand als Doppelgänger; Verwechslung junger Knollenblätterpilze mit Stäublingen bzw. Bovisten möglich; eiförmige oder kugelige Pilze stets durchschneiden, da sich im Schnitt die Umrisse des Knollenblätterpilzes zeigen. · eingesehen 17.10.2026
Deathcap mushroom – Amanita phalloides
Heino Lepp · Australian National Botanic Gardens & Australian National Herbarium (zuletzt aktualisiert 12.05.2014) · Abschnitt zu jungen Fruchtkörpern: Das Jungstadium kann für einen unreifen Stäubling gehalten werden; im Längsschnitt zeigt ein junger Knollenblätterpilz Stiel und Lamellen, ein unreifer Stäubling festes weißes Gewebe; Volva an der Basis. · eingesehen 17.10.2026
Puffballs (MushroomExpert.Com, 2008)
Michael Kuo · Einleitung: aufgeschnittene Stäublinge enthalten nur Gewebe oder Sporenstaub; „Knöpfe“ mancher Lamellenpilze mit Gesamthülle zeigen im Schnitt den künftigen Pilz. Amanita wird nur in einer Bildunterschrift („Amanita button in cross-section“) genannt. Zitierangabe der Seite: Kuo, M. (2008, November). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 46–47, PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz). · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Flach nach der Sporenreife
Die Innenhülle öffnet sich erst mit einer kleinen Scheitelöffnung, die sich weitet; später zerfällt der obere Teil bis zur Trennhaut, und der Fruchtkörper wirkt abgeflacht. Dazu passen Namen wie Abgeflachter oder Niedergedrückter Stäubling. Die Reste überdauern bis ins nächste Frühjahr.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Vascellum oder Lycoperdon
Kreisel stellte die Art 1962 in die Gattung Vascellum, die vor allem durch das Diaphragma gekennzeichnet ist. Sequenzdaten nordeuropäischer Stäublinge ordneten Vascellum 2008 der Gattung Lycoperdon zu; Index Fungorum, GBIF und der Schlüssel Fungi of Temperate Europe (2026) folgen dem; die Rote Liste Deutschlands, MycoBank und noch Gerhardt (2014) verwenden Vascellum pratense, ebenso die älteren Werke Pilze der Schweiz (1986) und Großpilze Baden-Württembergs (2000).
Quellen
Phylogenetic relationships among species and genera of Lycoperdaceae based on ITS and LSU sequence data from north European taxa (2008)
Ellen Larsson & Mikael Jeppson · Mycological Research 112: 4–22. Abstract (Europe PMC, PMID 18207380): Lycoperdon-Klade umfasst Arten aus Lycoperdon, Vascellum, Morganella, Handkea, Bovistella und Calvatia; Vorschlag, die Klade als Gattung Lycoperdon zu behandeln. · eingesehen 17.10.2026
Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: L. pratense Pers. 1794, Neues Mag. Bot. 1: 87, sanktioniert (Pers. 1801), legitim, aktueller Name; Vascellum pratense (Pers.) Kreisel 1962 (340863), V. depressum (307703) und L. hiemale Bull. 1782 (157853) mit aktuellem Namen L. pratense. Species Fungorum: Synonymliste und Stellung Lycoperdaceae, Agaricales. · eingesehen 17.10.2026
GBIF Backbone Taxonomy · Lycoperdon pratense Pers. (5243244)
GBIF Secretariat · Faktenpaket: species/match (EXACT, ACCEPTED), species/5243244 (Neues Mag. Bot. 1: 87, 1794), 16 Synonyme u. a. Vascellum pratense, V. depressum, L. hiemale; Vernakularnamen; Fundfacetten 2015–2025 (947 Meldungen, zehn Länder). Quelltaxa der Vernakularnamen einzeln über species/{key} geprüft. · eingesehen 17.10.2026
Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artensteckbrief Vascellum pratense
Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich, F. et al. (2016), Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (8): 31–433 · Rote-Liste-Kategorie: Ungefährdet; aktuelle Bestandssituation: häufig; lang- und kurzfristiger Trend: gleich bleibend. · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026
MycoBank · Lycoperdon pratense Pers. (MB#174409)
MycoBank / Westerdijk Fungal Biodiversity Institute · Namensseite (als „Unchecked“ markiert): Basionym L. pratense Pers. 1794; „Current name“ Vascellum pratense (Pers.) Kreisel (MB#340863); heterotypische Synonyme u. a. L. depressum, V. depressum, Calvatia depressa; Klassifikation Lycoperdaceae. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lycoperdon pratense
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWiesen-StäublingAbgeflachter Stäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 17.10.2026
EnglischMeadow Puffball
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
NiederländischAfgeplatte Stuifzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
FranzösischVesse-de-loup des prés
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
SpanischCuesco de loboEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Der Datensatz führt den Namen unter fünf Quelleinträgen (100271231–100271235) für L. pratense; ob er artspezifisch gebraucht wird, wurde nicht geprüft.
Namensbeleg
Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
DänischFlad støvbold
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
NorwegischEngrøyksopp
SchwedischÄngsröksvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
FinnischNurmituhkelo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
PolnischPurchaweczka spłaszczona
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
TschechischPýchavka stlačená
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
SlowenischTravniška prašnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
UngarischSzélesszájú pöfeteg
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
RussischДождевик луговой
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Chinesisch草地马勃
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Japanischヒメホコリタケ
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Kroatisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 17.10.2026.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 18.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 5 |
| Mär | 4 |
| Apr | 2 |
| Mai | 8 |
| Jun | 24 |
| Jul | 46 |
| Aug | 114 |
| Sep | 276 |
| Okt | 353 |
| Nov | 103 |
| Dez | 9 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 259 |
| Österreich | 134 |
| Schweiz | 541 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 28 Meldungen unter CC0 1.0, 919 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 514 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 231 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 122 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 56 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 15 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 18.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich
Ergebnis dieser Runde: Diaphragma als Hauptmerkmal von vier unabhängigen Buchfamilien bestätigt. Größen- und Sporenspannen weichen zwischen den Quellen ab und sind nicht zusammengeführt. Die Art fehlt in den amtlichen Speisepilzlisten (DGfM 2026, VAPKO 2023); Speisewert daher nicht gesichert, obwohl ein Feldführer sie jung als essbar führt. Aktueller Gattungsname zwischen Index Fungorum/GBIF (Lycoperdon) und MycoBank/RLZ (Vascellum) uneinheitlich. Keine menschliche Endredaktion. Zweite, unabhängige Lesung Satz für Satz am 18.10.2026: 111 Teilsätze geprüft, 15 Befunde, im Entwurf korrigiert.
Umfang: Artpassagen Pilze der Schweiz 2 (Nr. 521, Schlüssel Gruppe H) und Großpilze Baden-Württembergs 2 (7.1, Schlüssel S. 104–105, 122; Bovista plumbea) gelesen, Zahlen am Seitenbild geprüft; Fungi of Temperate Europe Key C, Gerhardt (BLV) und First Nature ergänzend. Speisewert nach DGfM-Listen 2026 und VAPKO-Liste 2023; Verwechslung mit Knollenblätterpilz-Jungstadien nach Stadt Wien (Marktamt), ANBG und MushroomExpert. Taxonomie über Index Fungorum, Species Fungorum, MycoBank, GBIF und Larsson & Jeppson 2008 (Abstract). Bilder, Sprachdaten und Fundkurve gesondert.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026
DGfM · Positivliste der Speisepilze (Stand 01.05.2026, Datei vom 11.08.2026)
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · S. 1: Vorwort und Legende; S. 8: Langermannia gigantea; S. 9: Gattung Lycoperdon nur mit L. perlatum und L. utriformis; S. 13: Änderungsvermerk („Aktualisierung wissenschaftlicher Namen, z. B. bei … Stäublingen“). Kein Eintrag Lycoperdon pratense oder Vascellum. · eingesehen 17.10.2026
Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: L. pratense Pers. 1794, Neues Mag. Bot. 1: 87, sanktioniert (Pers. 1801), legitim, aktueller Name; Vascellum pratense (Pers.) Kreisel 1962 (340863), V. depressum (307703) und L. hiemale Bull. 1782 (157853) mit aktuellem Namen L. pratense. Species Fungorum: Synonymliste und Stellung Lycoperdaceae, Agaricales. · eingesehen 17.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lycoperdon pratense (= Vascellum pratense) · abgeglichen am 17.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
Seiten: S. 396 · S. 46–47
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
Seiten: S. 154–155 · S. 104–105 · S. 129
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Seite: S. 818
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Seite: PDF-S. 1420
- Lycoperdon pratense, Meadow Puffball – identification
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen12 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze (Stand 01.05.2026, Datei vom 11.08.2026)
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa (Stand 01.05.2026, Datei vom 01.06.2026)
- DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (Stand 01.05.2026)
- DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- VAPKO · Empfehlungsliste (Version/Stand 09.2023)
- Deathcap mushroom – Amanita phalloides
- Puffballs (MushroomExpert.Com, 2008)
- Phylogenetic relationships among species and genera of Lycoperdaceae based on ITS and LSU sequence data from north European taxa (2008)
- Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
- MycoBank · Lycoperdon pratense Pers. (MB#174409)
- Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artensteckbrief Vascellum pratense
- Flaschenstäubling, Flaschenbovist – Pilzberatung
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF Backbone Taxonomy · Lycoperdon pratense Pers. (5243244)
- Checkliste der Pilze Deutschlands · Vascellum pratense (Pers. : Pers.) Kreisel
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lycoperdon