MitteleuropaDE
Lycoperdaceae · Sporen im Inneren

Wiesen-Stäubling

Lycoperdon pratense

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert

Speisewert nicht gesichert: weder in der DGfM-Positivliste noch in der VAPKO-Empfehlungsliste. Junge Knollenblätterpilze im Ei-Stadium können ähneln; erst ein Schnitt zeigt Hut, Lamellen und Stiel.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Gefährliche Verwechslung. Junge, noch eiförmig geschlossene Knollenblätterpilze können Stäublingen ähneln; erst ein Schnitt zeigt die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel. Giftige Kartoffelboviste haben eine derbe Hülle und eine früh dunkle Sporenmasse.

Weder in der DGfM-Positivliste 2026 (dort unter Lycoperdon nur Flaschen- und Hasen-Stäubling) noch in der VAPKO-Empfehlungsliste 2023 geführt; ein Feldführer nennt junge Fruchtkörper essbar. Eine Bewertung in diesen Listen liegt nicht vor.

Zwei Fruchtkörper im kurzen Rasen, von oben fotografiert: links ein älterer, gelblich-ockerfarbener, oben abgeflachter Fruchtkörper mit unregelmäßiger Scheitelöffnung, rechts ein junger, weißer, fein körnig-stacheliger, der zur Seite gelegt ist und den kurzen, erdverkrusteten Unterteil zeigt.

Fund aus Ajdovščina im Vipavatal (Westslowenien), am Südrand Mitteleuropas mit submediterranem Einschlag. Der junge Fruchtkörper wurde für die Aufnahme umgelegt; seine Basis ist von Erde und Wurzeln bedeckt. Das ältere Exemplar wirkt durch die Belichtung warm gelblich. Inneres und Trennhaut sind hier nicht zu sehen (dafür Bild 2 und 3).

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Ein kleiner, oft niedergedrückter Stäubling der Wiesen, Weiden und Rasen. Gut erkennbar ist er an einer pergamentartigen Trennhaut, die im Längsschnitt die Sporenmasse vom schwammigen Unterteil scheidet. Nach der Sporenreife zerfällt die Oberseite bis zu dieser Haut.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Kein Hut. Der Fruchtkörper ist kugelig bis umgekehrt birnen- oder kreiselförmig, oft niedergedrückt und breiter als hoch, nach der baden-württembergischen Darstellung 1,5–4 cm breit. Jung weiß, bald gelblich, reif olivbraun. Die Außenhülle ist körnig bis fein stachelig, verkahlt bald und zeigt danach kein Netzmuster; nach starkem Regen kann sie fast glatt wirken.

Hülle & Öffnung

Keine oder ; die Sporen reifen im Inneren. Die Innenhülle öffnet sich am Scheitel zunächst mit einer kleinen Öffnung, die sich zu einer weiten Öffnung vergrößert. Schließlich zerfällt der obere Teil bis zur Trennhaut, und der Rest wirkt abgeflacht.

Steriler Unterteil

Kein echter Stiel, sondern ein kurzer, breiter, steriler Unterteil (Subgleba), außen oft faltig-runzelig und in eine mehr oder weniger zugespitzte Basis auslaufend. Innen großkammerig-schwammig, jung weiß, reif dunkel olivbraun.

Gleba & Trennhaut

Sporenmasse () und Unterteil sind jung weiß und markig-schwammig. Eine dünne, pergamentartige Trennhaut (Diaphragma) scheidet beide deutlich und bleibt auch im reifen Pilz erhalten. Die Gleba wird bald oliv, reif dunkel olivbraun und pulverig; Capillitium ist spärlich.

Sporenpulver

olivbräunlich; die reife Sporenmasse ist dunkel olivbraun. Sporen kugelig bis rundlich, fein warzig, nach der baden-württembergischen Darstellung 3–4,5 µm breit, mit kurzem Sterigmenrest.

Längsschnitt: Trennhaut über dem Unterteil

Hinweis zur Beobachtung

Der Länge nach halbiert, liegt zwischen der Sporenmasse und dem schwammig gekammerten Unterteil eine dünne Trennhaut; streicht man mit dem Finger über die Schnittfläche, ist sie fühlbar. Angelegte Hut-, Lamellen- oder Stielformen im Inneren oder eine früh dunkle Masse unter derber Hülle sprechen gegen einen Stäubling. Der Schnitt ist ein Ausschlussmerkmal, keine Verzehrfreigabe.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer am Boden. Wiesen, Weiden, Rasen & Wegränder. Zersetzer am Boden in Wiesen, Weiden und Rasen, gern auf gedüngtem Grünland, auch in Magerrasen, an Weg- und Waldrändern, selten in lichten Nadelforsten; auf sauren bis neutralen Sand- und Lehmböden. Wächst oft am selben Standort wie der Bleigraue Zwergbovist. Meist vom Sommer bis zum Herbst, gelegentlich schon im Frühjahr; die Reste überdauern bis ins folgende Frühjahr.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Im jungen, noch von der Gesamthülle umschlossenen Zustand kann er einem weißen Stäubling ähneln. Durchgeschnitten zeigt er die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel, der Wiesen-Stäubling dagegen weißes Gewebe mit Trennhaut über dem Unterteil. Von außen ist das Jungstadium nicht sicher zu unterscheiden. Lebensgefährlich giftig (Amatoxin-Syndrom).

Dickschaliger Kartoffelbovist

Scleroderma citrinum

Giftig

Kartoffelboviste sind schon jung gelblich bis braun, mit dicker, lederiger, oft bräunlich geschuppter Hülle; ihre Sporenmasse wird früh dunkel und ist reif schwarz, ein steriler Unterteil mit Trennhaut fehlt. Ganz junge Fruchtkörper können innen noch blass sein. Giftig; die DGfM hält alle Kartoffelboviste für verdächtig (Scleroderma-Syndrom).

Weitere ähnliche Arten

Flaschenstäubling

Lycoperdon perlatum

Essbar · gegart

Meist birnenförmig mit deutlichem Stiel; kegelige, von feineren Körnchen umgebene Stacheln fallen ab und hinterlassen ein Netzmuster. Im Längsschnitt fehlt die Trennhaut. Er wächst vor allem im Wald, aber auch auf offenen Flächen, sodass der Standort allein nicht trennt.

Bleigrauer Zwergbovist

Bovista plumbea

Essbar mit Einschränkungen

Wächst oft am selben Standort. Ihm fehlt der sterile Unterteil; die weiße Außenhaut blättert in großen Stücken ab und legt eine matte, bleigraue Innenhülle mit 3–9 mm weiter Öffnung frei. Reife Fruchtkörper lösen sich vom Boden. Die Schlüssel trennen beide über den vorhandenen oder fehlenden Unterteil.

4 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Hasen-Stäubling

Lycoperdon utriforme

Essbar · gegart

Deutlich größer (5–15 cm nach der Schweizer Darstellung), mit pyramidenartigen Warzen; zwischen Sporenmasse und Unterteil liegt nur eine filzige Scheinschicht (Pseudodiaphragma), die Sporen sind glatt. Die Größenangaben beider Arten berühren sich bei etwa 5 cm; entscheidend ist die Trennschicht im Längsschnitt.

Riesenbovist

Calvatia gigantea

Essbar · gegart

Viel größer (nach der Schweizer Darstellung 10–50 cm) und ohne sterilen Unterteil. Von oben kann ein junger Riesenbovist einem Wiesen-Stäubling ähneln; der kurze, stumpfartige Fuß des Wiesen-Stäublings trennt dann.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Eine Haut unter der Sporenmasse

Im Längsschnitt trennt eine dünne, pergamentartige Haut die Sporenmasse vom schwammig gekammerten Unterteil, auch noch im reifen Pilz. Streicht man mit dem Finger über die Schnittfläche, ist sie zu spüren. In den Bestimmungsschlüsseln fehlt diese Haut den übrigen Stäublingen; der Hasen-Stäubling hat nur eine filzige Scheinschicht.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 46–47, PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Erst halbieren, dann einordnen

Junge, noch geschlossene Knollenblätterpilze können außen einem weißen Stäubling gleichen. Durchgeschnitten zeigen sie die Umrisse von Hut, Lamellen und Stiel, ein junger Stäubling dagegen weißes Gewebe ohne solche Anlagen. Kartoffelboviste sind schon jung gelblich bis braun, derbhäutig und innen früh dunkel. Der Schnitt hilft, diese Verwechslungen zu erkennen, ist aber keine Verzehrfreigabe.

Quellen

Flaschenstäubling, Flaschenbovist – Pilzberatung
Stadt Wien – Marktamt (wien.gv.at, letzte Aktualisierung 14.04.2026, CC BY 4.0) · Abschnitte „Giftige Doppelgänger“ und „Hinweis“: Grüner und Kegelhütiger Knollenblätterpilz im eiförmigen Zustand als Doppelgänger; Verwechslung junger Knollenblätterpilze mit Stäublingen bzw. Bovisten möglich; eiförmige oder kugelige Pilze stets durchschneiden, da sich im Schnitt die Umrisse des Knollenblätterpilzes zeigen. · eingesehen 17.10.2026

Deathcap mushroom – Amanita phalloides
Heino Lepp · Australian National Botanic Gardens & Australian National Herbarium (zuletzt aktualisiert 12.05.2014) · Abschnitt zu jungen Fruchtkörpern: Das Jungstadium kann für einen unreifen Stäubling gehalten werden; im Längsschnitt zeigt ein junger Knollenblätterpilz Stiel und Lamellen, ein unreifer Stäubling festes weißes Gewebe; Volva an der Basis. · eingesehen 17.10.2026

Puffballs (MushroomExpert.Com, 2008)
Michael Kuo · Einleitung: aufgeschnittene Stäublinge enthalten nur Gewebe oder Sporenstaub; „Knöpfe“ mancher Lamellenpilze mit Gesamthülle zeigen im Schnitt den künftigen Pilz. Amanita wird nur in einer Bildunterschrift („Amanita button in cross-section“) genannt. Zitierangabe der Seite: Kuo, M. (2008, November). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Bestimmungsschlüssel Gruppe H (Bauchpilze)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 46–47, PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz). · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Flach nach der Sporenreife

Die Innenhülle öffnet sich erst mit einer kleinen Scheitelöffnung, die sich weitet; später zerfällt der obere Teil bis zur Trennhaut, und der Fruchtkörper wirkt abgeflacht. Dazu passen Namen wie Abgeflachter oder Niedergedrückter Stäubling. Die Reste überdauern bis ins nächste Frühjahr.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Schlüssel der epigäischen Gasteromycetanae und der Lycoperdaceae
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 104–105, PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Vascellum oder Lycoperdon

Kreisel stellte die Art 1962 in die Gattung Vascellum, die vor allem durch das Diaphragma gekennzeichnet ist. Sequenzdaten nordeuropäischer Stäublinge ordneten Vascellum 2008 der Gattung Lycoperdon zu; Index Fungorum, GBIF und der Schlüssel Fungi of Temperate Europe (2026) folgen dem; die Rote Liste Deutschlands, MycoBank und noch Gerhardt (2014) verwenden Vascellum pratense, ebenso die älteren Werke Pilze der Schweiz (1986) und Großpilze Baden-Württembergs (2000).

Quellen

Phylogenetic relationships among species and genera of Lycoperdaceae based on ITS and LSU sequence data from north European taxa (2008)
Ellen Larsson & Mikael Jeppson · Mycological Research 112: 4–22. Abstract (Europe PMC, PMID 18207380): Lycoperdon-Klade umfasst Arten aus Lycoperdon, Vascellum, Morganella, Handkea, Bovistella und Calvatia; Vorschlag, die Klade als Gattung Lycoperdon zu behandeln. · eingesehen 17.10.2026

Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: L. pratense Pers. 1794, Neues Mag. Bot. 1: 87, sanktioniert (Pers. 1801), legitim, aktueller Name; Vascellum pratense (Pers.) Kreisel 1962 (340863), V. depressum (307703) und L. hiemale Bull. 1782 (157853) mit aktuellem Namen L. pratense. Species Fungorum: Synonymliste und Stellung Lycoperdaceae, Agaricales. · eingesehen 17.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy · Lycoperdon pratense Pers. (5243244)
GBIF Secretariat · Faktenpaket: species/match (EXACT, ACCEPTED), species/5243244 (Neues Mag. Bot. 1: 87, 1794), 16 Synonyme u. a. Vascellum pratense, V. depressum, L. hiemale; Vernakularnamen; Fundfacetten 2015–2025 (947 Meldungen, zehn Länder). Quelltaxa der Vernakularnamen einzeln über species/{key} geprüft. · eingesehen 17.10.2026

Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artensteckbrief Vascellum pratense
Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich, F. et al. (2016), Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (8): 31–433 · Rote-Liste-Kategorie: Ungefährdet; aktuelle Bestandssituation: häufig; lang- und kurzfristiger Trend: gleich bleibend. · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026

MycoBank · Lycoperdon pratense Pers. (MB#174409)
MycoBank / Westerdijk Fungal Biodiversity Institute · Namensseite (als „Unchecked“ markiert): Basionym L. pratense Pers. 1794; „Current name“ Vascellum pratense (Pers.) Kreisel (MB#340863); heterotypische Synonyme u. a. L. depressum, V. depressum, Calvatia depressa; Klassifikation Lycoperdaceae. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling
Ewald Gerhardt · PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster). · eingesehen 17.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lycoperdon pratense

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWiesen-StäublingAbgeflachter Stäubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 17.10.2026

EnglischMeadow Puffball

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

NiederländischAfgeplatte Stuifzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

FranzösischVesse-de-loup des prés

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

SpanischCuesco de loboEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Der Datensatz führt den Namen unter fünf Quelleinträgen (100271231–100271235) für L. pratense; ob er artspezifisch gebraucht wird, wurde nicht geprüft.

Namensbeleg

Vernacular names of Iberian fungi in Spain · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

DänischFlad støvbold

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

NorwegischEngrøyksopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischÄngsröksvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

FinnischNurmituhkelo

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

PolnischPurchaweczka spłaszczona

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

TschechischPýchavka stlačená

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

SlowenischTravniška prašnica

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

UngarischSzélesszájú pöfeteg

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

RussischДождевик луговой

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

Chinesisch草地马勃

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

Japanischヒメホコリタケ

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 17.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

947GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 18.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb5
Mär4
Apr2
Mai8
Jun24
Jul46
Aug114
Sep276
Okt353
Nov103
Dez9
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland259
Österreich134
Schweiz541
Tschechien4
Polen3
Slowakei1
Ungarn2
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 28 Meldungen unter CC0 1.0, 919 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 514 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 231 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 122 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 56 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 15 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 17 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 18.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Diaphragma als Hauptmerkmal von vier unabhängigen Buchfamilien bestätigt. Größen- und Sporenspannen weichen zwischen den Quellen ab und sind nicht zusammengeführt. Die Art fehlt in den amtlichen Speisepilzlisten (DGfM 2026, VAPKO 2023); Speisewert daher nicht gesichert, obwohl ein Feldführer sie jung als essbar führt. Aktueller Gattungsname zwischen Index Fungorum/GBIF (Lycoperdon) und MycoBank/RLZ (Vascellum) uneinheitlich. Keine menschliche Endredaktion. Zweite, unabhängige Lesung Satz für Satz am 18.10.2026: 111 Teilsätze geprüft, 15 Befunde, im Entwurf korrigiert.

Umfang: Artpassagen Pilze der Schweiz 2 (Nr. 521, Schlüssel Gruppe H) und Großpilze Baden-Württembergs 2 (7.1, Schlüssel S. 104–105, 122; Bovista plumbea) gelesen, Zahlen am Seitenbild geprüft; Fungi of Temperate Europe Key C, Gerhardt (BLV) und First Nature ergänzend. Speisewert nach DGfM-Listen 2026 und VAPKO-Liste 2023; Verwechslung mit Knollenblätterpilz-Jungstadien nach Stadt Wien (Marktamt), ANBG und MushroomExpert. Taxonomie über Index Fungorum, Species Fungorum, MycoBank, GBIF und Larsson & Jeppson 2008 (Abstract). Bilder, Sprachdaten und Fundkurve gesondert.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Gedruckte S. 396, PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen). · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense
G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 154–155, PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 818, PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum). · eingesehen 17.10.2026

DGfM · Positivliste der Speisepilze (Stand 01.05.2026, Datei vom 11.08.2026)
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · S. 1: Vorwort und Legende; S. 8: Langermannia gigantea; S. 9: Gattung Lycoperdon nur mit L. perlatum und L. utriformis; S. 13: Änderungsvermerk („Aktualisierung wissenschaftlicher Namen, z. B. bei … Stäublingen“). Kein Eintrag Lycoperdon pratense oder Vascellum. · eingesehen 17.10.2026

Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew · Webservice NameSearch: L. pratense Pers. 1794, Neues Mag. Bot. 1: 87, sanktioniert (Pers. 1801), legitim, aktueller Name; Vascellum pratense (Pers.) Kreisel 1962 (340863), V. depressum (307703) und L. hiemale Bull. 1782 (157853) mit aktuellem Namen L. pratense. Species Fungorum: Synonymliste und Stellung Lycoperdaceae, Agaricales. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lycoperdon pratense (= Vascellum pratense) · abgeglichen am 17.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 2: Nichtblätterpilze (1986)

    Seiten: S. 396 · S. 46–47

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 395: Nr. 521 Vascellum pratense (Pers. em. Quél.) Kreisel, „Abgeflachter Stäubling / Wiesenstäubling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen (Diaphragma als Erkennungsmerkmal; fette oder gedüngte Wiesen); PDF-S. 45–46: Gruppe H, Punkte 5–11 – Vascellum pratense (Subgleba durch pergamentartiges Diaphragma abgetrennt; echtes Diaphragma, FK nicht über 50 mm, Sp. feinwarzig) gegenüber Lycoperdon perlatum, L. pyriforme, Calvatia utriformis (Pseudodiaphragma, 50–150 mm, pyramidenartige Warzen, Sp. glatt), C. excipuliformis, Langermannia gigantea, Bovista plumbea, B. nigrescens und Scleroderma (Peridie dick, lederig, jung gelblich, Gleba reif schwarz)

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 7 Vascellum, 7.1 Vascellum pratense

    Seiten: S. 154–155 · S. 104–105 · S. 129

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Regionalmonografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Vergleichsart gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 153–154: Gattung 7 Vascellum (Diaphragma, Capillitium spärlich, 13 Arten weltweit, 2 in Europa); Art 7.1 – Morphologie, Ökologie, Phänologie (Monatstabelle), Verbreitung in Baden-Württemberg, Bestand und Gefährdung („nicht gefährdet“), allgemeine Verbreitung; PDF-S. 103–104: Schlüssel zu Ordnungen und Familien, Punkt 13/13* (Sclerodermataceae: jung gelb oder braun, Peridie einschichtig, Gleba früh dunkel; Vascellum: jung weiß, Exoperidie mit Stacheln, Gleba durch pergamentartiges Diaphragma von der gekammerten Subgleba getrennt). Gedruckte S. 122, PDF-S. 121: Familie Lycoperdaceae und Gattungsschlüssel (Vascellum: Öffnung erst klein, dann groß und rund, pergamentartiges Diaphragma; Bovistella: Pseudodiaphragma, glatte Sporen; Lycoperdon: ohne Diaphragma); PDF-S. 128: Bovista plumbea – Morphologie (Subgleba fehlend, Exoperidie in großen Stücken abblätternd, Endoperidie grau, matt, Öffnung 3–9 mm, zuletzt vom Myzel abgelöst) und Ökologie („nicht selten zusammen mit Vascellum pratense“)

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Key C, puffballs and more

    Seite: S. 818

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 819: Gruppenschlüssel Punkt 4 (Scleroderma: Sporenmasse ± schwarz, ohne Capillitium; Stäublinge: braune Sporenmasse mit Capillitium, Zersetzer). Gedruckte S. 820–824, PDF-S. 821–825: Key C, Punkte 1–40; Punkt 23 Lycoperdon pratense (häutige Trennschicht zwischen Basis und Sporenmasse, mit dem Finger über den Längsschnitt fühlbar; 10–40 mm; kurzer, breiter Stiel; weite, unregelmäßige Öffnung; Sporen 3–4,5 µm; reiche Grasländer, typisch in Hexenringen; häufig). Vergleich: Punkte 3, 10, 19, 28 (Langermannia gigantea, Bovista plumbea, L. utriforme, L. excipuliforme, L. perlatum)

  4. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, BLV 2014) – Wiesen-Stäubling, Flaschen-Stäubling

    Seite: PDF-S. 1420

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 1420: Wiesen-Stäubling, Vascellum pratense (Merkmale, Vorkommen VII–X, Anmerkung zur Trennhaut im Längsschnitt und zum gemeinsamen Standort mit dem Bleigrauen Zwergbovist, Speisewertangabe). PDF-S. 1410: Flaschen-Stäubling (Stacheln hinterlassen Netzmuster)

  5. Lycoperdon pratense, Meadow Puffball – identification
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Identification, Habitat & Season, Similar species, Culinary notes: kurzer steriler Stiel, durch eine Haut vom fruchtbaren Teil getrennt; Standorte (Dauerweiden, alte Rasen, Dünentäler, Golfplätze, Parks); Vergleich mit Calvatia gigantea (von oben ähnlich, ohne Stiel) und Kartoffelbovisten (innen erst sehr blass grau, dann braun bis schwarz)

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen12 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze (Stand 01.05.2026, Datei vom 11.08.2026)
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: S. 1: Vorwort und Legende; S. 8: Langermannia gigantea; S. 9: Gattung Lycoperdon nur mit L. perlatum und L. utriformis; S. 13: Änderungsvermerk („Aktualisierung wissenschaftlicher Namen, z. B. bei … Stäublingen“). Kein Eintrag Lycoperdon pratense oder Vascellum

  2. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa (Stand 01.05.2026, Datei vom 01.06.2026)
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: S. 1: Amanita phalloides – Amatoxin-Syndrom (Phalloides-Syndrom). S. 8: Scleroderma areolatum, S. cepa, S. citrinum, S. verrucosum – Scleroderma-Syndrom; Scleroderma spp. „Alle Arten sind verdächtig“. Kein Eintrag für Lycoperdon oder Vascellum

  3. DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (Stand 01.05.2026)
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste durchsucht · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Gesamte Liste (3 S.) nach Gattungsnamen durchgesehen; kein Eintrag für Lycoperdon, Vascellum, Bovista oder Calvatia

  4. DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Abschnitte gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Amatoxin-Syndrom (Latenz 8–12 h, Spanne 4–36 h; A. phalloides, A. verna, A. virosa u. a.) und Scleroderma-Syndrom (Latenz (20–)30 min bis 1,2(–5) h; vermutlich alle Scleroderma-Arten, nachweislich S. citrinum, S. areolatum, S. cepa, S. verrucosum, S. polyrhizum); Stand 04.12.2015, aktualisiert 22.01.2023

  5. VAPKO · Empfehlungsliste (Version/Stand 09.2023)
    Bibliografie

    VAPKO – Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane der Schweiz, Zentralrat

    Fachorganisation · Liste durchsucht · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Gesamte Liste (7 S.) durchsucht: Lycoperdon excipuliforme, L. perlatum, Apioperdon pyriforme, Bovistella utriformis, Calvatia gigantea geführt; kein Eintrag Lycoperdon pratense oder Vascellum pratense

  6. Deathcap mushroom – Amanita phalloides
    Bibliografie

    Heino Lepp · Australian National Botanic Gardens & Australian National Herbarium (zuletzt aktualisiert 12.05.2014)

    Botanische Einrichtung · Seite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt zu jungen Fruchtkörpern: Das Jungstadium kann für einen unreifen Stäubling gehalten werden; im Längsschnitt zeigt ein junger Knollenblätterpilz Stiel und Lamellen, ein unreifer Stäubling festes weißes Gewebe; Volva an der Basis

  7. Puffballs (MushroomExpert.Com, 2008)
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Fachportal · Seite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Einleitung: aufgeschnittene Stäublinge enthalten nur Gewebe oder Sporenstaub; „Knöpfe“ mancher Lamellenpilze mit Gesamthülle zeigen im Schnitt den künftigen Pilz. Amanita wird nur in einer Bildunterschrift („Amanita button in cross-section“) genannt. Zitierangabe der Seite: Kuo, M. (2008, November)

  8. Phylogenetic relationships among species and genera of Lycoperdaceae based on ITS and LSU sequence data from north European taxa (2008)
    Bibliografie

    Ellen Larsson & Mikael Jeppson

    Primärquelle · Abstract gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Mycological Research 112: 4–22. Abstract (Europe PMC, PMID 18207380): Lycoperdon-Klade umfasst Arten aus Lycoperdon, Vascellum, Morganella, Handkea, Bovistella und Calvatia; Vorschlag, die Klade als Gattung Lycoperdon zu behandeln

  9. Index Fungorum / Species Fungorum · Lycoperdon pratense Pers. (Record 174409)
    Bibliografie

    Index Fungorum Partnership · Royal Botanic Gardens, Kew

    Nomenklaturdatenbank · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Webservice NameSearch: L. pratense Pers. 1794, Neues Mag. Bot. 1: 87, sanktioniert (Pers. 1801), legitim, aktueller Name; Vascellum pratense (Pers.) Kreisel 1962 (340863), V. depressum (307703) und L. hiemale Bull. 1782 (157853) mit aktuellem Namen L. pratense. Species Fungorum: Synonymliste und Stellung Lycoperdaceae, Agaricales

  10. MycoBank · Lycoperdon pratense Pers. (MB#174409)
    Bibliografie

    MycoBank / Westerdijk Fungal Biodiversity Institute

    Nomenklaturdatenbank · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Namensseite (als „Unchecked“ markiert): Basionym L. pratense Pers. 1794; „Current name“ Vascellum pratense (Pers.) Kreisel (MB#340863); heterotypische Synonyme u. a. L. depressum, V. depressum, Calvatia depressa; Klassifikation Lycoperdaceae

  11. Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artensteckbrief Vascellum pratense
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich, F. et al. (2016), Naturschutz und Biologische Vielfalt 70 (8): 31–433

    Behördliche Rote Liste · Artensteckbrief gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Rote-Liste-Kategorie: Ungefährdet; aktuelle Bestandssituation: häufig; lang- und kurzfristiger Trend: gleich bleibend

  12. Flaschenstäubling, Flaschenbovist – Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt (wien.gv.at, letzte Aktualisierung 14.04.2026, CC BY 4.0)

    Amtliche Pilzberatung · Seite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte „Giftige Doppelgänger“ und „Hinweis“: Grüner und Kegelhütiger Knollenblätterpilz im eiförmigen Zustand als Doppelgänger; Verwechslung junger Knollenblätterpilze mit Stäublingen bzw. Bovisten möglich; eiförmige oder kugelige Pilze stets durchschneiden, da sich im Schnitt die Umrisse des Knollenblätterpilzes zeigen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone Taxonomy · Lycoperdon pratense Pers. (5243244)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomie-Register · API gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Faktenpaket: species/match (EXACT, ACCEPTED), species/5243244 (Neues Mag. Bot. 1: 87, 1794), 16 Synonyme u. a. Vascellum pratense, V. depressum, L. hiemale; Vernakularnamen; Fundfacetten 2015–2025 (947 Meldungen, zehn Länder). Quelltaxa der Vernakularnamen einzeln über species/{key} geprüft

  2. Checkliste der Pilze Deutschlands · Vascellum pratense (Pers. : Pers.) Kreisel
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz, Checkliste 155

    Behördliche Checkliste · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: API-Datensatz 4f8fbe79-c817-479d-a972-eff2dd510c86: akzeptiert, Vorkommen sicher, Zitat Dämmrich et al. 2016; deutscher Name „Wiesen-Stäubling“ laut Mykolog-Register

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Matej Frančeškin via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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    Längsschnitt
    Foto: Matej Frančeškin via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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    Längsschnitt, reif (beschriftet)
    Foto: Enrico Tomschke via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLycoperdon pratense im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 18.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Art im Sinne von Persoon 1794 (Neues Mag. Bot. 1: 87; sanktioniert durch Persoon 1801). Kreisel stellte sie 1962 als Vascellum pratense in eine durch das Diaphragma gekennzeichnete Gattung; nach ITS-/LSU-Daten nordeuropäischer Arten (Larsson & Jeppson 2008, nur Abstract gelesen) gehört Vascellum zur Lycoperdon-Klade. Index Fungorum/Species Fungorum und der GBIF-Backbone führen Lycoperdon pratense als gültigen Namen mit Vascellum pratense, V. depressum, Lycoperdon depressum, L. hiemale und V. pratense subsp. subpratense als Synonymen; MycoBank (Datensatz „Unchecked“) und die deutsche Checkliste/Rote Liste 2016 führen Vascellum pratense. In den gelesenen Quellen kein Hinweis auf eine Artengruppe (s. l.) in Mitteleuropa. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Lycoperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lycoperdon

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