MitteleuropaDE

Leopardenfell-Hartbovist

Scleroderma areolatum

SpeisewertGiftig

First Nature warnt vor giftigen Kartoffelbovisten; nicht als Speisepilz verwenden.

Quellen zum Speisewert

Mehrere rundliche Fruchtkörper mit fein gefelderter Oberfläche.

Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Kleiner Kartoffelbovist mit dünner, fein gefelderter Hülle. Die nur schwach entwickelte Basis und große stachelige Sporen helfen bei der Abgrenzung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Rundlich bis oval, etwa 1–5 cm; helle Hülle mit dunkleren Feldern oder Schüppchen.

Sporenfreisetzung

Sporenbildung im geschlossenen Fruchtkörper; später unregelmäßig aufreißend.

Basis

Stielartiger Unterteil fehlt oder bleibt kurz.

Gleba

zunächst hell, dann violettschwarz bis dunkelbraun und zuletzt pulvrig.

Sporenpulver

Annähernd kugelige Sporen etwa 11–15 µm, mit isolierten hohen Warzen; keine netzige Ornamentik.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Basis und Sporenornament prüfen; das Schuppenmuster allein ist nicht ausreichend.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Scleroderma areolatum Ehrenb. - Leopard Earthball
Pat O’Reilly · First Nature · Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wälder, Parks & offene Baumstandorte. Bei Laub- und Nadelbäumen; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Nahe Verwechslung

S. verrucosum besitzt meist eine deutlichere Basis und kleinere Sporen.

Quellen

Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Innen früh dunkel

Die dunkle Gleba unterscheidet reifere Kartoffelboviste von noch weißfleischigen Stäublingen.

Quellen

Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie entscheidet mit

Sporengröße und isolierte Ornamentierung ergänzen die makroskopischen Merkmale.

Quellen

Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Scleroderma areolatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLeopardenfell-HartbovistGefelderter Kartoffelbovist

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 06.10.2026

EnglischLeopard EarthballLeopard-Spotted Earthball

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischKleine aardappelbovist

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischScléroderme aréolé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SpanischHongo bola de tierraQuellenbeleg für einen spanischsprachigen Namen; regionale Verwendung nicht unabhängig geprüft.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

DänischPlettet bruskbold

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischLiten mørkprikket potetrøyksopp

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRutig rottryffelFottryffelKortfotad rottryffel

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischRuutumukulakuukunen

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

PolnischTęgoskór lamparci

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischPestřec jamkatýPestřec pýchavkovitý

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischMekinasta trdokožnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Scleroderma areolatum, mekinasta trdokožnica

UngarischLeopárdáltriflaPettyes áltrifla

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 30: Scleroderma areolatum | leopárdáltrifla (pettyes áltrifla)

RussischЛожнодождевик пятнистый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

JapanischヒメカタショウロSinngemäß: Kleiner harter Shōro

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヒメカタショウロ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Shōro ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; keine wörtliche Herleitung zugesichert.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt. Shōro ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; keine wörtliche Herleitung zugesichert.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Scleroderma areolatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Ehrenb.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Ehrenb. · Namensdatensatz 203292
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Scleroderma areolatum Ehrenb.
Sylv. mycol. berol.: 27 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

245GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun7
Jul26
Aug69
Sep77
Okt55
Nov11
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland77
Österreich64
Schweiz99
Tschechien3
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 237 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 96 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 68 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 64 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 10 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gefelderte Hülle, kurze Basis, unregelmäßiges Aufreißen und dunkle reife Gleba bestätigt. Buch nennt 11–13 µm ausdrücklich ohne bis 2 µm lange Stacheln; beim bisherigen Bereich 11–15 µm ist die Messkonvention offen. Kein neuer Mykorrhizabaumpartner allein aus Standortsangaben abgeleitet.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 504, gedruckte S. 384; PDF-S. 383. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Scleroderma areolatum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Scleroderma areolatum Ehrenb. 1818
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Popis / Stručný popis, Výskyt, Možná záměna; Küchenabschnitt nur, sofern ausdrücklich vorhanden. Tatsächlich gelesene Online-Artpassage; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Scleroderma areolatum Ehrenb. - Leopard Earthball
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Identification guide, Ecology, Similar species und ggf. Culinary notes / Toxicity; Artpassage gelesen

  3. Scleroderma verrucosum - pestřec bradavčitý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. First Nature · scleroderma citrinum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 383

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 504, gedruckte S. 384; PDF-S. 383. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel B: Scleroderma

    Seite: S. 819

    Bibliografie

    T. Læssøe, J. H. Petersen, T. G. Frøslev & J. Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 820 (Seitenbild geprüft): Key B – Scleroderma, Punkte 1–5. Punkt 3: S. bovista – Sporen mit vollständigem Netzornament, Schnallen in der Peridie; Schuppen unbedeutend bis recht deutlich; Peridie bis 1,5 mm dick; Sporen 9–13 µm; mit verschiedenen Laubbäumen, typisch auf tonigem Boden, aber auch in Sand, manchmal ganz unterirdisch; häufig. Punkt 1: S. citrinum (saure, torfige Böden; ± gelblich mit sehr groben Schuppen; Peridie frisch über 2 mm; Basis mit gelben Myzelsträngen; Netzsporen 10–11 µm; Schnallen; meist mit Betula, Fagus, Quercus) gegenüber ± tonigen, nicht torfigen Böden oder Sand, ohne leuchtend gelbliche Töne, kahl oder kleinschuppig. Punkt 3 zweite Alternative: Sporen mit langen Stacheln, nicht netzig; Schnallen fehlen. Punkte 4–5: S. cepa; S. areolatum (sehr regelmäßiges dunkles Schuppenmosaik, Fruchtkörper bis 40 mm hoch, kurze stielartige Basis mit Myzelsträngen, Stacheln bis ca. 1,5 µm, Sporen 11–13 µm, Fleisch manchmal rötend, meist mit Quercus); S. verrucosum (unregelmäßige Schuppen, bis 80 mm hoch, sehr gut entwickelte stielartige Basis, die in kräftige Myzelstränge übergeht, Sporen 9–11 µm, rötendes Fleisch, meist mit Quercus)

  2. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) – Nr. 505 Scleroderma bovista, Netzsporiger Kartoffelbovist (mit Nr. 504 S. areolatum und Nr. 506 S. citrinum)

    Seite: S. 386

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 385 (Seitenbild der Vollausgabe geprüft): Nr. 505 – Standort (auf sandiger, kalkhaltiger Erde in Wiesen, Wäldern und Parkanlagen; Sommer–Herbst; nicht häufig), makroskopische Beschreibung (20–60 mm; stiellos oder mit kurzem, längsfurchigem Stiel 10–20 mm, fast vollständig im Boden; Peridie einfach, bis 1 mm, glatt bis fein angedrückt schuppig, Schuppen rotbräunlich auf gelblichem Grund, lederig, zäh, am Scheitel unregelmäßig aufreißend; Gleba jung weißlich, fest, dann braun mit gelber Marmorierung, schließlich schwarz, reif pulverig, ohne Capillitium), mikroskopische Beschreibung (Sporen rund, regelmäßig gratig-stachelig mit netzigem Ornament in KOH, 10–12,5 µm ohne Grate, Grate bis 2,5 µm; Glebahyphen mit Schnallen), Bemerkungen (wegen der dünnen Peridie lange als Varietät von S. verrucosum betrachtet; S. citrinum ebenfalls netzig-gratig, Peridie bis 5 mm), Fund Kaltbach-Knutwil/LU, Maisfeld, 17.9.1983. Gedruckte S. 384, PDF-S. 383: Nr. 504 S. areolatum, Getupfter Kartoffelbovist (Sporen spitzstachelig, ohne Netz; Septen ohne Schnallen; Fund ebenfalls Kaltbach-Knutwil, Maisfeld, 17.9.1983). Gedruckte S. 386, PDF-S. 385: Nr. 506 S. citrinum (Peridie bis ca. 5 mm, grob schuppig; Sporen meist unvollständig netzig; S. bovista mit dünnerer Peridie und gleichmäßiger, vollständiger Netzornamentierung)

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – 2 Scleroderma: Gattung und Schlüssel; 2.1 S. areolatum; 2.4 S. citrinum

    Seiten: S. 173 · S. 174–176

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Regionalmonografie · Schlüssel und Vergleichsarten gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 172 (Seitenbild geprüft): Gattung Scleroderma – Peridie einfach, lederig-zäh, glatt oder anliegend schuppig, gelb oder braun, am Scheitel aufreißend; Gleba schon unreif bald dunkel gefärbt; Capillitium fehlend; Sporen von Nährhyphen versorgt, die das Ornament aufbauen; Mykorrhizabildner mit Laub- und Nadelbäumen. Schlüssel: 1 Sporen mit ± netzartigem Ornament, Hyphen der Peridie mit Schnallen; 2 S. citrinum (Peridie bis 4 mm, meist schuppig, Sporen unregelmäßig netzig) / 2* S. bovista (Peridie dünn, oft glatt, Sporen regelmäßig netzig); 1* Sporen mit isolierten Stacheln, Peridie ohne oder mit sehr wenigen Schnallen; 4 S. verrucosum (Scheinstiel gut ausgebildet, bis 5 cm, Sporen 8–11,5 µm, Stacheln 1–1,4 µm) / 4* S. areolatum (Scheinstiel kurz, bis 1,5 cm, Sporen 9,2–14 µm). Gedruckte S. 174, PDF-S. 173: 2.1 S. areolatum, Getupfter Kartoffelbovist (1,5–3,5 cm, Peridie dünn, kleine braune Schuppen auf gelblichem Grund, areolenartig umgeben; Hyphen ohne Schnallen; Sporen (8–)9–12(–14) µm mit 1,5–2,5 µm langen Stacheln). Gedruckte S. 176, PDF-S. 175 (Seitenbild geprüft): 2.4 S. citrinum, Gemeiner Kartoffelbovist (bis 10 cm; Peridie 2–5 mm, blassgelb bis braungelb, mit anliegenden braunen Schuppen; Gleba jung weißlich, sehr bald dunkelblaugrau bis schwarz; Schnallen; Sporen unvollständig netzig; auf sauren Böden; manchenorts von Xerocomus parasiticus befallen); PDF-S. 173–175 (Seitenbilder der Vollausgabe mit gleicher Seitenzählung geprüft): Synonym S. verrucosum var. bovista (Fries) Šebek in Pilát 1958; Morphologie (unregelmäßig kugelig, knollig, 2–6 cm breit, meist kurzer Scheinstiel, teilweise in den Boden eingesenkt; Peridie 1–1,5 mm, blassgelblich bis graubraun, mitunter stellenweise weinrötlich, glatt oder angedrückt feinschuppig; Sporenpulver olivgrün bis schwarzbraun; Hyphen mit Schnallen; Sporen kugelig, (8–)9–11 µm, braun, mit 1,5–2 µm hohem regelmäßigem netzartigem Ornament); Ökologie (Mykorrhizabildner mit Eichen, Linden, Kiefern, Zedern und vermutlich weiteren Baumarten; in Kiefernforsten, Eichen-Hainbuchen-, Auen- und Buchenwäldern; oft an Waldwegrändern; auch in Gärten, Parkanlagen, bei Alleebäumen; auf feuchten wie trockenen Sand- und Lehmböden); Phänologie (Hochsommer bis Herbst; Monatstabelle Jul 3, Aug 10, Sep 19, Okt 12, Nov 1); Verbreitung in Baden-Württemberg (in den meisten Naturräumen zerstreut, in Kalkgebieten und Oberschwaben anscheinend sehr selten; planar bis submontan, selten montan; höchster Fund ca. 950 m bei Kiefer); Bestand und Gefährdung (nicht gefährdet); allgemeine Verbreitung (fast weltweit; Europa vom Mittelmeergebiet bis Irland, Schottland, Norwegen, Schweden und Estland)

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Oberflächenzeichnung
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Reifes Inneres
    Foto: Björn S. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandScleroderma areolatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht