Birnenstäubling
Apioperdon pyriforme
In der Fachquelle nur jung und innen vollständig weiß als essbar beschrieben. Reife Fruchtkörper und ähnlich aussehende Kartoffelboviste sind damit ausdrücklich nicht gemeint.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Kleine birnenförmige Stäublinge erscheinen oft dicht gedrängt auf morschem Holz. Weiße Myzelstränge und eine auch bei Reife helle sterile Basis helfen beim Verständnis ihres Baus.

Birnen-Stäublinge wachsen büschelig auf vermorschendem Holz.
Quellen verwenden Lycoperdon pyriforme. Der Längsschnitt zeigt helle Gleba; daraus folgt keine Verzehrfreigabe.
Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original

Aufgeschnittene Birnen-Stäublinge mit hellem Inneren und verjüngtem Basisteil.
Quellen verwenden Lycoperdon pyriforme. Der Längsschnitt zeigt helle Gleba; daraus folgt keine Verzehrfreigabe.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Fruchtkörper
Birnenförmiger Fruchtkörper, meist wenige Zentimeter; anfangs hell und fein warzig, später bräunlich.
- Sporenbildung
Keine offenliegende Fruchtschicht; Sporen reifen im Inneren.
- Basis & Myzelstränge
Steriler unterer Teil; häufig kräftige weiße am Ansatz.
- Innerer Aufbau
Sporenbildender Kopf anfangs weiß, dann oliv bis braun; sterile Basis bleibt heller.
- Sporenpulver
Reif oliv- bis dunkelbraun.
Ansatz und Inneres getrennt dokumentieren
Wuchsgruppe und Verbindung zum Substrat aufnehmen. Ein Längsschnitt eines fachlich untersuchten Belegs kann fertile Gleba und sterile Basis zeigen; eine weiße Innenfarbe allein ist keine Artbestimmung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · lycoperdon pyriforme
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Basis & Myzelstränge
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Auf morschem Holz, Stümpfen und Wurzeln. Bei scheinbarem Bodenwuchs kann das Holz verborgen sein.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Holzreste
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · lycoperdon pyriforme · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Eine dicke derbe Hülle und das früh dunkel werdende Innere führen zu einer anderen Vergleichsgruppe. Runde Form und helle Außenfarbe allein sind keine ausreichende Bestimmung.
Weitere ähnliche Arten
Deutlichere kegelige Stacheln und stärker gegliederter Kopf-Stiel-Habitus sind wichtige Unterschiede. Das Wachstum direkt auf Holz unterstützt den Birnenstäubling, muss aber tatsächlich belegt sein.
Weißer Polsterpilz: Meist erscheint dieser Pilz als weißes zottiges Polster, das später zu braunem Sporenstaub zerfällt.
Birnenstäubling: Geschlossene Fruchtkörper mit späterer Ausstäuböffnung statt zottig zerfallendem Polster.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zwei Innenbereiche, zwei Aufgaben
Die Gleba im Kopf bildet Sporen; die darunterliegende Subgleba ist steril und bleibt lange weiß. Deshalb können in einem reifen Fruchtkörper ein brauner Kopf und eine helle Basis zusammen auftreten. Das ist kein Widerspruch.
Quellen
Birnenstäubling · Pilz des Monats
Verein der Pilzfreunde Stuttgart (2014) · Arttext, Makro- und Mikromerkmale gelesen; historische Gattungsbezeichnung Lycoperdon. Zeichnungen von Hanna Maser. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holz kann unsichtbar sein
Dichte Gruppen können scheinbar aus Erde wachsen, obwohl morsches Wurzelholz darunter liegt. Weiße Myzelstränge liefern einen Hinweis auf den Ansatz; das Substrat sollte dennoch als beobachtet oder vermutet notiert werden.
Quellen
First Nature · lycoperdon pyriforme
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: scheinbar glatte Sporen
Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt rundliche Sporen von 3,5–4,5 µm. Die Stuttgarter Beschreibung erläutert eine sehr feine, später kaum erkennbare Ornamentierung. Unterschiede in Sichtbarkeit und Reife erklären, weshalb „glatt“ in Feldbeschreibungen nicht jede Feinstruktur ausschließt.
Quellen
First Nature · lycoperdon pyriforme
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Birnenstäubling · Pilz des Monats
Verein der Pilzfreunde Stuttgart (2014) · Arttext, Makro- und Mikromerkmale gelesen; historische Gattungsbezeichnung Lycoperdon. Zeichnungen von Hanna Maser. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum der Gattungsname wechselte
Die Arbeit von 2017 behandelt Apioperdon im Zusammenhang mit einer ITS-LSU-Analyse und der Abgrenzung von Stäublingsgattungen. Die älteren Namen bleiben für Literatur und Fotos relevant. Ein Namenswechsel ist keine Veränderung des beobachteten Fruchtkörpers.
Quellen
Detecting the phylogenetic position of Bovista acuminata … revisitation of Lycoperdon subgen. Apioperdon
Vizzini & Ercole (2017) · Verlagsabstract zur molekularen Einordnung und Gattungsabgrenzung gelesen; kein vollständiger Artikel. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sichtbare Reste sind nicht immer frisch gewachsen
Die Monografie beschreibt die Bildung neuer Birnenstäublinge vor allem vom Spätsommer bis zum Spätherbst; vorhandene Fruchtkörper können bis ins folgende Frühjahr erhalten bleiben. Ein Winter- oder Frühjahrsfoto dokumentiert deshalb nicht automatisch eine neue Fruktifikation. Beim Beobachten lohnt die Unterscheidung zwischen frischen Fruchtkörpern und bereits geöffneten, trockenen Hüllen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 152, 153. Regionale Phänologie und Erhaltung; keine starre kalendarische Ausschlussgrenze. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Apioperdon pyriforme
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBirnenstäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPear-shaped PuffballStump Puffball
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPeervormige stuifzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischVesse de loup en poire
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBejín piriformeNamensbeleg unter Lycoperdon pyriforme. Ältere Artabgrenzungen können weiter gefasst sein.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lycoperdon pyriforme Schaeff. per Pers..
ItalienischVescia piriforme
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lycoperdon pyriforme.
DänischPære-støvbold
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPærerøyksopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGyttrad röksvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischRyhmätuhkelo
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischPurchawka gruszkowata
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischPýchavka hruškovitá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischHruškasta prašničarka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Apioperdon pyriforme, hruškasta prašničarka
KroatischKruškasta puhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Apioperdon pyriforme · Abgerufen: 06.10.2026
KRUŠKASTA PUHARA / Apioperdon pyriforme (Schaeff.) Vizzini
SerbischKruškasta puhara
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lycoperdon pyriforme.
Tafel 5_1, Zeile Lycoperdon pyriforme: Kruškasta puhara
UngarischKörtealakú pöfetegCsoportos pöfeteg
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lycoperdon pyriforme.
PDF-Seite 21: Lycoperdon pyriforme | körtealakú pöfeteg (csoportos pöfeteg)
RussischДождевик грушевидный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch梨形马勃Sinngemäß: Birnenförmiger Stäubling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
梨形马勃: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischタヌキノチャブクロSinngemäß: Teebeutel des Marderhundes
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
タヌキノチャブクロ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Apioperdon pyriforme
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Vizzini
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Vizzini · Namensdatensatz 819914
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Lycoperdon pyriforme Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 128 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Pers.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 129 |
| Feb | 131 |
| Mär | 169 |
| Apr | 93 |
| Mai | 37 |
| Jun | 50 |
| Jul | 25 |
| Aug | 149 |
| Sep | 584 |
| Okt | 1.050 |
| Nov | 420 |
| Dez | 177 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.436 |
| Österreich | 664 |
| Schweiz | 831 |
| Tschechien | 33 |
| Polen | 30 |
| Slowakei | 5 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 10 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 177 Meldungen unter CC0 1.0, 2.837 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 1.211 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 773 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 585 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 373 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 45 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 11 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 5 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 3 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists · 1 Datensatz
Siedlecki I, Pawłowska J (2022). Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists. Version 1.3. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4z86w4 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter dem früheren Gattungsnamen Lycoperdon pyriforme: birnenförmiger Fruchtkörper, interne Gleba, helle bleibende Subgleba, Basisrhizomorphen und Holzsubstrat bestätigt. Reife Gleba im Buch olivbraun; die vorhandene braune Reifefarbe ist damit vereinbar.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 519, gedruckte S. 394; PDF-S. 393. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Apioperdon pyriforme · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · lycoperdon pyriforme
- Birnenstäubling · Pilz des Monats
- Detecting the phylogenetic position of Bovista acuminata … revisitation of Lycoperdon subgen. Apioperdon
- First Nature · lycoperdon perlatum
- First Nature · scleroderma citrinum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 821
- Postia ptychogaster · Myko atlas
- Postia ptychogaster · Fundkorb
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 152, 153
- Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Seite: PDF-S. 393
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Apioperdon. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Apioperdon