Fleischbräunlicher Giftschirmling
Lepiota brunneoincarnata
Nicht verzehren. Amatoxine können verzögert schwere Organschäden verursachen. Unauffälliger Geruch, anfangs fehlende Beschwerden oder vorübergehende Besserung sind keine Entwarnung.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; vorübergehende Besserung ist keine Entwarnung.
Amatoxinhaltig · potenziell tödlich. In untersuchten Kollektionen wurden α-Amanitin und Amaninamid nachgewiesen. Amatoxine können nach verzögertem Beginn schwere Organschäden verursachen. Ein unauffälliger Geruch oder anfangs fehlende Beschwerden bedeuten keine Entwarnung.
Ein unscheinbarer kleiner Schirmling mit fleischbraunen Schuppen. Chemische Analysen belegen Amatoxine; seine geringe Größe macht die Abgrenzung von anderen kleinen Schirmlingen besonders wichtig.

Als Fleischbräunlicher Schirmling dokumentierter Fund aus Massy: rötlich braune Hutschuppen und helle Lamellen.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle. Beide Quellen dokumentieren mikroskopische Bestimmungsmerkmale, die hier nicht unabhängig nachgeprüft wurden. Makroskopische Fotos allein reichen nicht zur sicheren Abgrenzung ähnlicher kleiner Lepiota-Arten.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Fleischbräunlicher Schirmling aus Frankreich mit freigelegten hellen Lamellen und braun geschuppter Hutoberfläche.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle. Beide Quellen dokumentieren mikroskopische Bestimmungsmerkmale, die hier nicht unabhängig nachgeprüft wurden. Makroskopische Fotos allein reichen nicht zur sicheren Abgrenzung ähnlicher kleiner Lepiota-Arten.
Strobilomyces · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2,5–6 cm; rosa- bis fleischbraune Bedeckung zerfällt in wollige, oft konzentrisch angeordnete Schuppen.
- Unterseite
Dicht, cremeweiß und vom Stiel.
- Stiel & Basis
Hell mit Rosaton; unter einer undeutlichen Ringzone braunfaserig beschuppt.
Ring richtig beurteilen Die wollige Ringzone ist oft undeutlich; eine vollständig sichtbare Manschette ist nicht zu erwarten.Quellen
First Nature · lepiota brunneoincarnata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Weiß bis schwach rosa; Geruch teils fruchtig.
- Sporenpulver
Weiß.
Die untere Stielhälfte gehört zum Befund
Ringzone und Schuppen unterhalb davon sorgfältig aufnehmen. Geruch, Größe und Hutfarbe reichen nicht aus, um diese Art im Gelände sicher auszuschließen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · lepiota brunneoincarnata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Laubstreu und Grünanlagen. In Laub- und Mischwäldern, auch an grasigen Standorten.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · First Nature · lepiota brunneoincarnata
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Ähnlich gefärbt und ebenfalls amatoxinhaltig; die Sporen sind kleiner. Die beiden Namen dürfen in Fund- oder Vergiftungsberichten nicht beliebig ausgetauscht werden.
Quellen
- First Nature · lepiota brunneoincarnata
- Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
- Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata
- GBIF · Namensabgleich Lepiota subincarnata
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota
- DGfM · Vergiftungssyndrome
Weitere ähnliche Arten
Die charakteristische Sporenform des Stinkschirmlings unterscheidet sich von den elliptischen Sporen dieser Art. Der Geruch allein ist keine sichere Trennlinie.
Kastanienbrauner Schirmling: Kleiner Schirmling mit kastanien- bis orangebraunen Schuppen und weißen, freien Lamellen.
Fleischbräunlicher Giftschirmling: Gefährlicher Doppelgänger mit belegten Amatoxinen; makroskopische Ähnlichkeit kleiner Schirmlinge nicht unterschätzen.
Rötlicher Mehlschirmling: sehr seltener kleiner rosa Schirmling mit spitzen, pulvrig-körnigen, rosa bis rötlich braunen Wärzchen auf blassem Grund; auch sein Stiel trägt rosa bis rotbraune Flockenbänder. Sicher trennen die kleineren (4,0–5,5 × 2,5–3,0 µm), nicht dextrinoiden Sporen. Speisewert nicht gesichert.
Quellen
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001) – Cystolepiota, Lepiota
- Notes on Cystolepiota: sections Cystolepiota and Pulverolepiota (1998)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artseite Cystolepiota moelleri
- DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schuppen bilden sich beim Wachstum
Die anfangs zusammenhängende Hutbedeckung bricht beim Ausbreiten auf. Zentrum und Rand können deshalb unterschiedlich dicht beschuppt sein. Für die Dokumentation junge und ausgebreitete Hüte getrennt abbilden.
Quellen
First Nature · lepiota brunneoincarnata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: elliptische Sporen
Beschrieben sind glatte, dextrinoide Sporen von 8,9–10,2 × 4,8–5,5 µm. Das hilft bei der Gegenüberstellung mit kleinsporigen Verwandten. Eine Artbestimmung braucht dennoch den gesamten Schlüssel einschließlich Hutdeckschicht und Zystiden.
Quellen
First Nature · lepiota brunneoincarnata
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was analytisch tatsächlich nachgewiesen wurde
Die Untersuchung von Sarawi et al. identifizierte bei L. brunneoincarnata α-Amanitin und Amaninamid mittels chromatografischer und massenspektrometrischer Verfahren. Das ist ein spezifischer Stoffnachweis; er erlaubt keine Berechnung des Gehalts eines beliebigen gefundenen Fruchtkörpers.
Quellen
Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Arten können andere Stoffprofile haben
In derselben Untersuchung unterschieden sich die gefundenen Amatoxine zwischen Lepiota-Arten. Die Zugehörigkeit zur Gattung und äußerliche Ähnlichkeit sind deshalb weder ein chemischer Fingerabdruck noch ein Beweis für das Fehlen von Giften.
Quellen
Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die untere Stielhälfte gehört zur Dokumentation
Die Hutschuppen allein erfassen nur einen Teil des Musters. Vellinga beschreibt auch unterhalb der helleren Stielspitze unvollständige Gürtel aus farbigen Schüppchen auf rosa bis bräunlichem Grund. Eine Aufnahme bis zur Basis ergänzt deshalb die Hutansicht. Dieses Muster ersetzt weder den Vergleich mit ähnlichen Schirmlingen noch die mikroskopische Prüfung.
Quellen
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 127; PDF-S. 128 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
α-Amanitin
RNA-Polymerase II
Ein besonders gut untersuchtes Amatoxin. Es hemmt die Abschrift von Erbinformation und kann lebenswichtige Zellfunktionen beeinträchtigen.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Primärstudie
Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lepiota brunneoincarnata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFleischbräunlicher GiftschirmlingFleischbrauner Schirmling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDeadly Dapperling
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGegordelde parasolzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischLépiote brun rose
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischLepiota marrón rojiza
Namensbeleg
Fungipedia · Lepiota brunneoincarnata · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBrunrød parasolhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGiftparasollsoppKjøttbrun parasollsoppEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBandad giftfjällskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischCzubajeczka brązowoczerwonawa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischBedla hnědočervenavá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischMesnorjavi dežniček
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lepiota brunneoincarnata, mesnorjavi dežniček
KroatischMesnatosmeđa štitarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Lepiota brunneoincarnata · Abgerufen: 06.10.2026
MESNATOSMEĐA ŠTITARKA / Lepiota brunneoincarnata Chodat & C.Martín
SerbischOtrovna sunčanica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 7_1, Zeile Lepiota brunneoincarnata: Otrovna sunčanica
UngarischHúsbarnás őzlábgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Lepiota brunneoincarnata | húsbarnás őzlábgomba
Chinesisch肉褐鳞环柄菇Sinngemäß: Fleischbraunschuppiger Ringstielpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
肉褐鳞环柄菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Finnisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lepiota brunneoincarnata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Chodat & C. Martin
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Chodat & C. Martín · Namensdatensatz 247927
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Lepiota brunneoincarnata Chodat & C. Martín
Bull. Soc. bot. Genève 5: 222 (1889) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „Chodat & C. Martin“, Index Fungorum „Chodat & C. Martín“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 3 |
| Sep | 4 |
| Okt | 7 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 6 |
| Österreich | 5 |
| Schweiz | 2 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 17 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 2 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fleischbraune konzentrische Schuppen und undeutliche wollige Ringzone bestätigt. Fleisch um die belegte Rosatönung ergänzt. Freie Lamellen und heller Abwurf aus expliziter Gattungsdiagnose, Artmerkmale aus eigener Schlüsselpassage. Keine Geschmacksprobe oder Verzehrempfehlung abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008)
Christian Lange · Christian Lange: Lepiota, Gattungsdiagnose S. 538 und Schlüssel 14, S. 542 (Sporenabbildung S. 543); PDF-S. 564, 568–569. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Farbige Schuppengürtel am unteren Stiel und längliche Sporen bestätigt. Die ältere regionale Seltenheitsangabe wird nicht als aktuelle mitteleuropäische Häufigkeit übernommen.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.); Artbearbeitungen M. M. Nauta und E. C. Vellinga · S. 127; PDF-S. 128 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Lepiota brunneoincarnata · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · lepiota brunneoincarnata
- Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
- Fundkorb · Artporträt
- Vergiftungssyndrome
Fundstellen: DGfM · Vergiftungssyndrome · DGfM · Vergiftungssyndrome
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
Fundstelle: DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 184 · S. 184 · S. 180
- Flora Agaricina Neerlandica, Band 5: Agaricaceae (2001)
Seite: S. 127
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 · Lepiota castanea
Seite: S. 130–131
- Česká mykologická společnost · Lepiota castanea
- Sarawi et al. (2022) · Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Fundstelle: Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota
- Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 69, 70
- Funga Nordica (2008)
Seite: PDF-S. 564, 568–569
- Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001) – Cystolepiota, Lepiota
Seite: S. 154–155
- Notes on Cystolepiota: sections Cystolepiota and Pulverolepiota (1998)
- Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artseite Cystolepiota moelleri
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Lepiota