MitteleuropaDE

Fleischrosa Schirmling

Lepiota subincarnata

SpeisewertLebensgefährlich giftig

Lebensgefährlich giftig: Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; vorübergehende Besserung ist keine Entwarnung.

Quellen zum Speisewert

Hüte und Unterseiten mehrerer Fruchtkörper.

Community-Bestimmung (Research Grade), Metadaten und sichtbares Erscheinungsbild redaktionell geprüft. Keine eigene mikroskopische oder molekulare Bestätigung; Fotos belegen weder Geruch noch Sporenmaße.

Foto: Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original

Kleiner fleischrosa bis rotbraun geschuppter Schirmling mit nachgewiesenen Amatoxinen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 1,5–4 cm; fleischrosa bis rotbraune Schuppen auf hellerem Grund.

Unterseite

, weißlich bis cremefarben.

Stiel & Basis

Etwa 2,5–5 cm lang; weißlich bis rosa, mit flockiger, vergänglicher Ringzone.

Fleisch

Weiß bis rosa; Geruch fruchtig bis dumpf und nicht zur Sicherheitsbeurteilung geeignet.

Sporenpulver

Weißer Abwurf; , längliche bis annähernd zylindrische Sporen ungefähr 6–7,5 × 3–4 µm.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Lebensgefährlich giftig. Kleine Schirmlinge dürfen nicht über Größe, Geruch oder einen fehlenden Ring als harmlos eingeordnet werden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata
Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Lepiota subincarnata
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 184. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota
Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota · Studienabstract: Nachweis von α- und γ-Amanitin in L. subincarnata. Keine unabhängige Auswertung der Originalmessdaten. · eingesehen 10.10.2026

DGfM · Vergiftungssyndrome
DGfM · Vergiftungssyndrome · Fleischrosa Schirmling als Auslöser des Amatoxin-Syndroms; Artname und toxikologische Einordnung. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Streuzersetzend. Humose Gehölzböden, Parks und Gärten. Auf humusreichen Böden in Gehölzen, Hecken und Gärten; Sommer bis Spätherbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Rötlicher Mehlschirmling

Cystolepiota moelleri

Speisewert nicht gesichert

Rötlicher Mehlschirmling: sehr selten, ebenfalls klein und rosa, doch die Hutmitte trägt spitze, pulvrig-körnige Wärzchen statt angedrückter, mehr oder weniger faseriger Schüppchen. Seine Sporen sind kleiner (4,0–5,5 × 2,5–3,0 µm) und nicht dextrinoid. Größe und Farbe überschneiden sich; Speisewert nicht gesichert.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Amanitine nachgewiesen

Die chemische Untersuchung von 2022 fand α- und γ-Amanitin in untersuchten Kollektionen dieser Art.

Quellen

Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota
Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota · Studienabstract: Nachweis von α- und γ-Amanitin in L. subincarnata. Keine unabhängige Auswertung der Originalmessdaten. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Ring kann fehlen

Die flockigen Reste sind vergänglich; ihr Fehlen schließt den Giftschirmling nicht aus.

Quellen

Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata
Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopische Abgrenzung

Sporenmaße und Aufbau der Huthaut ergänzen die äußerlich ähnlichen rosa-braunen Schuppenbilder.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 184. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepiota subincarnata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFleischrosa Schirmling

Namensbeleg

DGfM · Vergiftungssyndrome · Abgerufen: 10.10.2026

EnglischFatal Dapperling

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischVaalroze parasolzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischLépiote de josserand

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischKødfarvet parasolhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischKjøttbrun parasollsoppGiftparasollsoppEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

FinnischIltaukonsieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischCzubajeczka różowawa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischBedla namasovělá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischRožnati dežniček

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

UngarischRózsás őzlábgomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischЛепиота пильчатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Schwedisch
  • Kroatisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lepiota subincarnata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
J. E. Lange
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
J.E. Lange · Namensdatensatz 299506
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Lepiota subincarnata J.E. Lange
Fl. Agaric. Danic. 5(Taxon. Consp.): V (1940) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

77GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul1
Aug2
Sep11
Okt46
Nov16
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland20
Österreich7
Schweiz40
Tschechien1
Polen9
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 6 Meldungen unter CC0 1.0, 71 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 35 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 10 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 9 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 7 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 3 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Artbeschreibung und Abgrenzung gelesen. Rosa-/rotbraune Hutschuppen, freie helle Lamellen, flockige Ringgürtel, weißlich-rosiges Fleisch mit fruchtiger Geruchskomponente, weißer Abwurf, dextrinoide längliche Sporen um 6–7,5 × 3–4 µm sowie humusreiche Gehölz-/Gartenstandorte bestätigen die Kernaussagen. FAN beschreibt die Sporen länglich bis zylindrisch mit eher geraden Seiten; im Feld entsprechend präzisiert. Vergänglichkeit jedes Ringgürtels und exakte frühe Saison sind in dieser Passage nicht eigenständig belegt. Toxikologieangaben der Passage wurden nicht als abgeschlossene neue Giftigkeitsprüfung übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001)
E. C. Vellinga · Lepiota subincarnata, Nr. 14; gedruckte S. 127–128, PDF-S. 128–129. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Lepiota subincarnata · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Lepiota subincarnata

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 184 · S. 180

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselabschnitte gelesen · Eingesehen 10.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen; PDF-S. 181: Schlüssel zu den Schirmlings-Gruppen (Punkte 1–5: Melanophyllum, Echinoderma, Cystolepiota mit pulvriger Hülle ohne Faserstruktur, Lepiota mit angedrückten, ± faserigen Hüllresten) und Key A Melanophyllum. Gedruckte S. 181, PDF-S. 182: Key B Echinoderma (Punkt 4: Verweis auf C. moelleri; Punkt 8: E. pseudoasperulum; Fußnote 3 zu E. boertmannii). Gedruckte S. 182, PDF-S. 183: Key C Cystolepiota (Punkt 4: C. moelleri; Punkte 5–8: C. seminuda, C. hetieri, C. adulterina). Gedruckte S. 183–184, PDF-S. 184–185: Key D Lepiota (Punkte 13–14: L. brunneoincarnata, L. subincarnata)

  3. Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota
    Bibliografie

    Sarawi et al. (2022) · Amatoxins in Lepiota

    Studienabstract · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Studienabstract: Nachweis von α- und γ-Amanitin in L. subincarnata. Keine unabhängige Auswertung der Originalmessdaten

  4. DGfM · Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Vergiftungssyndrome

    Fachgesellschaft · Gezielter Quellenabgleich · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Fleischrosa Schirmling als Auslöser des Amatoxin-Syndroms; Artname und toxikologische Einordnung; Artbezogene Syndrome; Stand der Webseite 22.01.2023, ergänzend Giftpilzliste 2026

  5. First Nature · lepiota brunneoincarnata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  2. Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
    Bibliografie

    Sarawi et al. (2022)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population

  3. Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001)

    Seite: PDF-S. 128–129

    Bibliografie

    E. C. Vellinga

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Lepiota subincarnata, Nr. 14; gedruckte S. 127–128, PDF-S. 128–129

  4. Flora Agaricina Neerlandica · Band 5 (2001) – Cystolepiota, Lepiota

    Seite: S. 154–155

    Bibliografie

    E. C. Vellinga (Gattungsbearbeitungen) in M. E. Noordeloos, Th. W. Kuyper & E. C. Vellinga (Hrsg.)

    Monografie · Gattungs- und Artabschnitte gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 155–156: Gattung Cystolepiota (Abgrenzung von Melanophyllum und Lepiota sect. Echinatae über den Bau der Hülle) und Artenschlüssel (Punkt 8: C. moelleri). Gedruckte S. 156, PDF-S. 157: Nr. 2 C. hetieri (u. a. Hinweis auf Amanitin-Test von Gérault & Girre 1966). Gedruckte S. 157–158, PDF-S. 158–159: Nr. 4 C. moelleri (Synonymie, Beschreibung, Habitat, Anmerkungen) und Nr. 5 C. seminuda. Gedruckte S. 109, PDF-S. 110: Lepiota-Gattungstext (Hüllbau). Gedruckte S. 114, PDF-S. 115: Lepiota-Schlüssel 5 mit Abzweig zu C. moelleri. Gedruckte S. 150, PDF-S. 151: Nr. 45 L. pseudoasperula (Verwechslung mit C. moelleri) und Nr. 46 L. boertmannii

  5. Funga Nordica (2008) · Cystolepiota und Echinoderma

    Seite: S. 533–535

    Bibliografie

    Christian Lange (Cystolepiota, Echinoderma) in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Gattungsschlüssel gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: (Lange 2008, Cystolepiota; MycoKey-PDF S. 288–289): Gattungstext Cystolepiota und Schlüssel; Punkt 4 C. moelleri (Hut, Stiel, Fleisch, Geruch, Sporen 4–6 × 2,5–3 µm, Cheilozystiden, keine Pleurozystiden, Standort, nordische Rote-Liste-Angaben, „ZM 55:96 (as Lepiota pseudoasperula)“), daneben C. cystidiosa, C. seminuda, C. hetieri, C. adulterina. Gedruckte S. 535–539 (Lange 2008, Echinoderma), darin S. 536 und 538 (PDF-S. 295 und 297): Echinoderma boertmannii und E. pseudoasperula; Gattungstext PDF-S. 294 (enge Verwandtschaft mit Cystolepiota und Melanophyllum nach Vellinga 2003)

  6. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Abschnitt gelesen, Volltext durchsucht · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026, PDF-S. 6: Gattung Lepiota – L. brunneoincarnata (Syn. L. helveola), L. subincarnata (Syn. L. josserandii) u. a. mit Amatoxin-Syndrom; „Lepiota spp.: Kleine Schirmlinge mit bräunlichen und roten Pigmenten sind verdächtig, Amatoxine zu enthalten“. Kein Eintrag für Cystolepiota

  7. Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artseite Cystolepiota moelleri
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Rote Liste · Artseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Rote-Liste-Kategorie: Gefährdet (3); aktuelle Bestandssituation sehr selten; langfristiger Bestandstrend gleich bleibend; kurzfristiger Trend Abnahme im Ausmaß unbekannt; Verantwortlichkeit nicht bewertet; Kategorieänderung nicht bewertbar

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Lepiota subincarnata
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzansicht
    Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 px verkleinert, als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

    Lamellen & Stiel
    Foto: ionafraser · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepiota subincarnata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Lepiota. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Lepiota

Fotoansicht