MitteleuropaDE

Gemeiner Rotfußröhrling

Xerocomellus chrysenteron

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Rotfußröhrling mit matter brauner Hutoberfläche, gelblich-oliven Poren und rötlichem Stiel.

Hutrisse sind wenig ausgeprägt. Schnittverfärbungen fehlen; ähnliche Filzröhrlinge bleiben zu vergleichen.

Foto: Reinhold Möller Ermell · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein eher schlanker Röhrling mit matter brauner Hutoberfläche, die rote Schichten in Rissen sichtbar machen kann. Gelbe Poren und rötliche Stielfasern ergänzen das Bild. Viele ähnliche Filzröhrlinge teilen Teile dieser Farbkombination.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–10 cm breit, braun bis graubraun und matt-filzig; Risse können rötliches Gewebe freilegen.

Unterseite

Gelbe, später olivliche, relativ weite eckige ; Druckstellen können langsam blaugrün werden.

Stiel & Basis

Schlank, gelblich mit rötlichen Fasern; ohne und ohne deutliches Netz.

Fleisch

Hellgelblich; schwaches Blauen möglich, Stielbasis ohne ausgeprägtes tiefes Blauen.

Sporenpulver

Olivbraun; glatte längliche Sporen.

Nicht nur die Hutoberfläche betrachten

Hinweis zur Beobachtung

Ein vorhandener Längsschnitt einschließlich Stielbasis und die zeitliche Entwicklung von Verfärbungen sind informativer als rote Hutrisse allein.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · xerocomellus chrysenteron
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza. Nadelwald · auch Buche. In Laub-, Misch- und Nadelwäldern. Fungi of Temperate Europe (2026) betont Laub- und Mischbestände auf sauren Böden; die bisherigen Quellen schließen Nadelbäume ein.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · xerocomellus chrysenteron · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Brauner Filzröhrling

Xerocomus ferrugineus

Essbar · gegart

Brauner Filzröhrling: Ein brauner bis olivbrauner Filzröhrling mit gelben Poren und überwiegend weißem, kaum verfärbendem Fleisch. Besonders aufschlussreich sind der Längsschnitt und gelbliche Myzelfäden an der Stielbasis.

Gemeiner Rotfußröhrling: Hut häufig mit rötlichem Gewebe in Rissen und Stiel stärker rot gefärbt; Fleisch und Basis mitprüfen.

Falscher Rotfußröhrling

Xerocomellus porosporus

Essbar · gegart

Falscher Rotfußröhrling: Hut etwa 2–8 cm, beigebraun bis sepiabraun, oft felderig aufreißend; das Fleisch in den Rissen meist hell statt kräftig rot.

Gemeiner Rotfußröhrling: Häufig rötliche Bereiche in den Hutrissen; sichere Trennung erfordert oft Mikroskopie.

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Goldschimmel

Hypomyces chrysospermus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Goldschimmel: Ein anfangs weißer, dann goldgelber, pulvriger Schimmelüberzug ist an Rotfußröhrlingen häufig. Nach Regensburger Untersuchungen ist es auf dieser Art aber fast immer der Kleinsporige Goldschimmel (Hypomyces microspermus), der nur mikroskopisch vom Goldschimmel im engeren Sinn zu trennen ist. Befallene Pilze sind angeschimmelt und dürfen nach DGfM nicht verzehrt werden.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rote Risse sind ein Teilmerkmal

Die französische Gesellschaft beschreibt die rötliche Schicht unter der aufreißenden Huthaut. Sichtbar wird sie erst, wenn die Oberfläche tatsächlich reißt. Das Fehlen deutlicher Risse an einem jungen oder feuchten Fund ist deshalb kein vollständiger Ausschluss.

Quellen

Xerocomellus chrysenteron
Société mycologique du Nord de la France · Makrobeschreibung, Sporenmaße und Ökologie; unblauende Stielbasis als Abgrenzungsmerkmal. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Stielbasis verdient ein eigenes Foto

Die Stärke und Lage des Blauens helfen beim Vergleich mit dem Starkblauenden Rotfußröhrling. Dessen untere Stielpartie blaut deutlich. Ein abgeschnittenes Foto ohne Basis kann diese Frage nicht beantworten.

Quellen

First Nature · xerocomellus chrysenteron
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehr als „Waldpilz“ festhalten

Die ausgewerteten Beschreibungen nennen vor allem Nadelbäume und daneben Buche. Eine Notiz der tatsächlich vorhandenen Baumarten erhält daher mehr Information als das Etikett „Mischwald“. Sie bleibt ein ökologischer Hinweis, kein Ersatz für den Merkmalsvergleich.

Quellen

Xerocomellus chrysenteron
Société mycologique du Nord de la France · Makrobeschreibung, Sporenmaße und Ökologie; unblauende Stielbasis als Abgrenzungsmerkmal. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Breite alte Standortlisten brauchen Quellenkritik

Schon die Bearbeitung von 2000 äußert Zweifel, ob alle unter Xerocomus chrysenteron erfassten Funde dieselbe Art betreffen. Sie nennt mögliche Verwechslungen und eine unvollständige Beachtung der umstehenden Bäume. Ihre breite Standort- und Partnerliste kann deshalb nicht als gesicherte Gesamtheit für den heutigen engeren Rotfußröhrling übernommen werden.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 320, 321, 322. Explizite methodische Vorbehalte der historischen Bearbeitung; heutige Artgrenzen nicht aus historischen Summendaten rekonstruiert. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Xerocomellus chrysenteron

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGemeiner RotfußröhrlingRotfußröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischRed cracking bolete

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischRoodsteelfluweelboleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet à chair jaune

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto de carne amarilla

Namensbeleg

Fungipedia · Xerocomellus chrysenteron · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischBoleto doratoPorcino dorato

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

DänischRødsprukken rørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischRuterørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRutsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischRusoruututatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischBorowik złotawyPodgrzybek złotopory

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHřib žlutomasý

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischRdečebetni polstenec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Xerocomellus chrysenteron, rdečebetni polstenec

KroatischCrvenoraspucani baršunovac (zlatača)

Namensbeleg

CROmushrooms · Xerocomellus chrysenteron · Abgerufen: 06.10.2026

CRVENORASPUCANI BARŠUNOVAC (ZLATAČA) / Xerocomellus chrysenteron (Bull.) Šutara

SerbischZlatača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 2_1, Zeile Xerocomellus chrysenteron: Zlatača

UngarischArany tinóruArany nemezestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 34: Xerocomellus chrysenteron (Xerocomus chrysenteron) | arany tinóru (arany nemezestinóru)

RussischМоховик желтомясыйМоховик трещиноватый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch光柄绒盖牛肝菌Sinngemäß: Glattstieliger Samthut-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

光柄绒盖牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

JapanischキッコウアワタケTeildeutung: Schildkrötenpanzer-Awatake

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キッコウアワタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Xerocomellus chrysenteron
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull.) Šutara
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Šutara · Namensdatensatz 511893
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus chrysenteron Bull.
Hist. Champ. Fr. 1(2): 328 (1791) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.043GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan4
Feb1
Mär0
Apr0
Mai18
Jun210
Jul227
Aug457
Sep796
Okt1.032
Nov283
Dez15
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.323
Österreich616
Schweiz1.054
Tschechien22
Polen13
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg13

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 177 Meldungen unter CC0 1.0, 2.866 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.138 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 1.050 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 594 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 123 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 122 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 7 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 4 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 20 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Unter Xerocomus chrysenteron: filziger brauner Hut mit roten Rissstellen, blaugrün druckfleckende gelbe Poren, rötlichfaseriger Stiel, helles schwach blauendes Fleisch und glatte olivbraune Sporen bestätigt. Historisches weiter gefasstes Konzept sowie veraltete europäische Verwendung von X. truncatus nicht als aktuelle Artabgrenzung übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 56, gedruckte S. 86; PDF-S. 85. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Xerocomellus chrysenteron · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · xerocomellus chrysenteron
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Xerocomellus chrysenteron
    Bibliografie

    Société mycologique du Nord de la France

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Makrobeschreibung, Sporenmaße und Ökologie; unblauende Stielbasis als Abgrenzungsmerkmal

  3. Fundkorb · Chalciporus piperatus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  4. Myko atlas · Hortiboletus rubellus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen15 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 579

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C73; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  2. Xerocomus ferrugineus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  3. Funga Nordica (2008) · Xerocomus ferrugineus

    Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Xerocomellus cisalpinus

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Xerocomus, S. 176, Schlüsselpunkt 9. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich; Xerocomus, S. 179, Schlüsselpunkt 19 (unter Xerocomus cisalpinus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich

  4. Xerocomellus cisalpinus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Beschreibende Artpassagen gelesen. Keine Übernahme weiterführender medizinischer Aussagen; bei X. cisalpinus Ökologie nach Funga Nordica

  5. Aureoboletus gentilis · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  6. Aureoboletus gentilis · Fundkorb
    Bibliografie

    Thomas Lehr

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext gelesen; regionale Fundbeobachtungen nicht als allgemeine Verbreitung interpretiert

  7. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 278

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2014; bereitgestelltes E-Book. Artpassage Xerocomus porosporus, gp-chunk003, PDF-S. 278; Merkmale und Speisewert. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  8. Funga Nordica

    Seite: PDF-S. 899

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gattung Xerocomus, Kapitel S. 174–179; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 899, X. porosporus und X. fennicus. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  9. Myko atlas · Chalciporus piperatus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  10. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 320, 321, 322

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Explizite methodische Vorbehalte der historischen Bearbeitung; heutige Artgrenzen nicht aus historischen Summendaten rekonstruiert

  11. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 85

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 56, gedruckte S. 86; PDF-S. 85. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  12. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 (2000) – Xerocomus chrysenteron

    Seite: S. 320

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Regionalmonografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 319: Nr. 13.3 Xerocomus chrysenteron (Rotfuß-Röhrling), Abschnitt Morphologie – Fruchtkörper häufig schnell von Goldschimmel befallen. Gedruckte S. 321, PDF-S. 320 (nur Textebene): Ökologie – Röhrlingsart mit der größten ökologischen Bandbreite im Gebiet

  13. Der Kleinsporige Goldschimmel, Sepedonium microspermum – ein Parasit an Röhrlingen der Xerocomus-chrysenteron-Gruppe (Zeitschrift für Mykologie 64(1): 45–52, 1998)

    Seite: S. 45

    Bibliografie

    H. Besl, A. Hagn, A. Jobst & U. Lange

    Primärquelle · Fachartikel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Zusammenfassung und Einleitung (Goldschimmel S. chrysospermum häufiger Parasit an Boletales; Teleomorphe H. chrysospermus „bei uns sehr selten“; Aleurioconidien warzig, dickwandig, leuchtend gelb); S. 46: H. microspermus erstmals für Europa (Oberpfalz 1997; Ascosporen 13–15 × 3–4,5(–5) µm), Beschreibung S. microspermum (Überzug anfangs weiß, reif goldgelb und pulverig; Aleurioconidien 10–16 µm inkl. 1,5 µm hoher Warzen); S. 49: Bemerkungen (in Europa bisher nicht von S. chrysospermum unterschieden; große Variationsbreite der Größenangaben) und Verbreitung (in Deutschland zweithäufigster Goldschimmel hinter S. chrysospermum s. str.); S. 50: Wirtswahl

  14. Boleticolous species of Hypomyces (Mycologia 81(3): 413–432, 1989)

    Seite: S. 413

    Bibliografie

    C. T. Rogerson & G. J. Samuels

    Primärquelle · Revision, Artkapitel im Volltext gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abstract (zehn Hypomyces-Arten auf Röhrlingen, alle mit Sepedonium-Nebenfruchtform); S. 413–414: Einleitung (Subiculum boleticoler Arten anfangs weiß und locker, dann dicht watteartig und gefärbt; Wirt verändert, Röhrenschicht meist noch erkennbar, bei Teilbefall Wirt bestimmbar); S. 415: Schlüssel zu den boleticolen Hypomyces- und Sepedonium-Arten (u. a. S. ampullosporum); S. 426–428: Nr. 8 H. microspermus mit Anmerkungen; S. 428–430: Nr. 9 H. chrysospermus (Subiculum, Perithezien, Asci, Ascosporen, Aleuriosporen, Konidien, Kultur, Habitat, Holotypus, Anmerkungen zu H. boletinus und zur Häufigkeit des Nebenfruchtstadiums)

  15. DGfM · Vergiftungssyndrome – Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Abschnitt gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt „Kontamination, Überalterung (unechte Pilzvergiftungen)“: bereits verdorbene, angeschimmelte, unangenehm riechende Pilze dürfen nicht verzehrt werden. Stand 04.12.2015, aktualisiert 22.01.2023

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Xerocomellus porosporus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Xerocomellus porosporus
    Bibliografie

    GBIF / angegebene Quelldatensätze

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Reinhold Möller Ermell · CC BY-SA 4.0 · Original
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    Schnitt & Poren
    Foto: EmillimeS · CC BY-SA 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandXerocomellus chrysenteron im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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