Blutroter Röhrling
Hortiboletus rubellus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein kleiner bis mittelgroßer Filzröhrling mit oft leuchtend rotem Hut und gelben Poren. Die Farben verblassen; ältere Exemplare können anderen Park- und Filzröhrlingen stark ähneln. Ein roter Hut allein reicht nicht für die Art.

Mehrere rote Hüte neben einem umgelegten Fruchtkörper mit gelber Porenfläche und rötlichem Stiel.
Die Quelldatei verwendet den älteren Namen Boletus rubellus. Rote Hutfarbe allein trennt ähnliche Filzröhrlinge nicht sicher.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Längsschnitt mit roter Huthaut, gelblichem Fleisch und grau gefärbten Bereichen über einer Skala.
Artzuordnung folgt der Quelle. Feine Farbpunkte in der Stielbasis sind in dieser Ansicht nicht sicher zu beurteilen; kein unabhängiger Ausschluss ähnlicher Hortiboletus-Arten.
Lukas from London, England · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 2–6 cm, gelegentlich größer; jung rot, trocken und fein samtig, später oft bräunlicher oder rissig.
- Unterseite
Gelb, später olivlich, eckig; bei Verletzung bläulich verfärbend.
- Stiel & Basis
Etwa 3–10 cm lang, gelblich mit roten Tönen oder Punkten, ohne und ohne grobes Netz.
- Fleisch
Blassgelb, schwaches Blauen möglich; im inneren Fleisch der Stielbasis können orangefarbene Körnchen liegen. Diese sind nicht mit äußeren Stielpunkten gleichzusetzen.
- Sporenpulver
Olivbraun; glatte längliche Sporen.
Die gesamte Farbverteilung erfassen
Hut, Poren, Stieloberfläche und vorhandene Schnittflächen gemeinsam dokumentieren. Ein intensiv roter Ausschnitt ohne Unterseite ist bei Filzröhrlingen zu wenig.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Bei Laubbäumen, auch auf Parkrasen. Mykorrhizapilz bei Laubbäumen, unter anderem Eiche und Buche; auch auf grasigen Flächen in Baumnähe.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Edelkastanien
- Eichen
- Linden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Hortiboletus rubellus · Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Dieser zeigt häufig einen bräunlichen, rissigen Hut mit rötlichen Bereichen in den Rissen. H. rubellus kann jung gleichmäßig rot sein; im Alter überlappen die Feldbilder stärker.
Der Bereifte Rotfußröhrling ist meist dunkler und anders bereift, kann jedoch rote Farbtöne zeigen. Gemeinsam gelbe Poren und ein roter Stielanteil genügen nicht; die gesamte Kollektion vergleichen.
Starkblauender Rotfußröhrling: Ein Rotfußröhrling mit oft fein aufreißendem Hut und markant blauendem Stielfleisch. Für die sichere Trennung naher Verwandter können die sehr fein längsgestreiften Sporen entscheidend werden.
Blutroter Röhrling: Meist deutlich roter Hut; orange bis rote Punkte im untersten Stielfleisch sind ein wichtiger zusätzlicher Vergleich.
Eichen-Filzröhrling: Ein kleiner brauner Filzröhrling mit gelben Poren, variablen Rottönen am Stiel und oft orangefarbenen Punkten im Fleisch der Stielbasis. Gerade dieses auffällige Detail ist aber nicht ausschließlich für diese Art typisch.
Blutroter Röhrling: Meist deutlich roterer Hut, ebenfalls mögliche orange Basispunkte; ausgeblasste Funde sind schwierig.
Rötender Filzröhrling: Hut etwa 2–8 cm, blass braun bis gelbbraun, mitunter am Rand rosa getönt; die Oberfläche kann im Alter aufreißen.
Blutroter Röhrling: Oft stärker rote Hutfarben, die jedoch verblassen können.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rot ist ein veränderliches Merkmal
Der tschechische Atlas beschreibt das Verblassen zu ockerlichen und bräunlichen Tönen. Ein älterer Fund kann deshalb anders aussehen als die rote Referenzaufnahme. Umgekehrt sind mehrere nahe Röhrlinge zu kräftigen roten Hutfarben fähig.
Quellen
Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumbestand und Pilzpartner unterscheiden
Grasflächen in Parks, Gärten oder an Waldrändern können Lebensraum dieses Mykorrhizapilzes sein. Die Revision von 2025 nennt vor allem Eichen sowie Buche, Edelkastanie und Linde. Weitere Baumarten an einem Mischwald-Fundort sind damit noch nicht als tatsächliche Partner bestätigt.
Quellen
Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schnittreaktionen an mehreren Stellen vergleichen
Das Blauen kann über den Röhren, am Übergang zwischen Hut und Stiel und am äußeren Stielfleisch unterschiedlich deutlich ausfallen. Trockene oder alte Fruchtkörper reagieren oft schwächer. Fundnotizen sollten deshalb die untersuchte Stelle und den Zustand des Pilzes nennen.
Quellen
Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie hilft bei ähnlichen Filzröhrlingen
Beschrieben sind Sporen von 10–13 × 4–5 µm. Der Zahlenbereich alleine trennt die Gruppe nicht. Für eine engere Bestimmung braucht es weitere Merkmale und einen aktuellen Schlüssel, insbesondere bei ausgeblichenen oder atypischen Funden.
Quellen
Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Orange Punkte sind kein alleiniger Artbeweis
Orange- bis rote Punkte im Fleisch der Stielbasis kommen sowohl bei H. rubellus als auch bei H. engelii vor. Die ältere Monografie führt entsprechende Formen noch gemeinsam. Für die heutige Abgrenzung müssen weitere Merkmale hinzukommen; auch die Sporenmaße überschneiden sich. Ein vollständiger Längsschnitt ist deshalb hilfreich, entscheidet die Art aber nicht allein.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 322, 323, 324. Historisches rubellus-Aggregat mit Einschluss communis/quercinus gegen Biketova et al. 2025 abgeglichen. Morphologie, Ökologie und Arttrennung an ausgewählten Volltextabschnitten geprüft; alte gepoolte Fundzahlen nicht übertragen. · eingesehen 06.10.2026
Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hortiboletus rubellus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlutroter RöhrlingBlutroter Filzröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischRuby Bolete
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischRode boleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischBolet framboiseBolet rougeâtre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischBoleto multicolor
Namensbeleg
Fungipedia · Hortiboletus rubellus · Abgerufen: 05.10.2026
DänischBlodrød rørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischSkarlagenrørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischRödsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischPunatarhatatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischParkogrzybek czerwonawy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHřib červený
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischRdeči vrtnikovec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hortiboletus rubellus, rdeči vrtnikovec
KroatischKrvavi baršunovac
Namensbeleg
CROmushrooms · Hortiboletus rubellus · Abgerufen: 06.10.2026
KRVAVI BARŠUNOVAC / Hortiboletus rubellus (Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi
UngarischPiros tinóruPiros nemezestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 15: Hortiboletus rubellus (Xerocomus rubellus) | piros tinóru (piros nemezestinóru)
RussischМоховик красноватыйМоховик красный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch血红牛肝菌Sinngemäß: Blutroter Rinderleberpilz 血色牛肝菌Sinngemäß: Blutfarbener Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
血红牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
血色牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hortiboletus rubellus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi · Namensdatensatz 551214
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus rubellus Krombh.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 5: 12 (1836) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 2 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 18 |
| Jul | 79 |
| Aug | 111 |
| Sep | 90 |
| Okt | 21 |
| Nov | 8 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 170 |
| Österreich | 41 |
| Schweiz | 88 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 17 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 31 Meldungen unter CC0 1.0, 300 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 130 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 85 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 47 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 15 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 14 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Orangefarbene Körnchen im inneren Basalfleisch präzisiert; sie sind nicht mit äußerlichen roten Stielpunkten gleichzusetzen und kommen auch bei verwandten Arten vor.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 578, C68; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hortiboletus rubellus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Hortiboletus rubellus
- Boletus rubellus = Hortiboletus rubellus
- First Nature · xerocomellus chrysenteron
- First Nature · Xerocomellus pruinatus
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 578
- Xerocomellus cisalpinus · First Nature
- Funga Nordica (2008) · Xerocomellus cisalpinus
- Hortiboletus engelii · Myko atlas
- Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Fundstelle: Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (Boletaceae)
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 900
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 322, 323, 324
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Hortiboletus bubalinus
- GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Hortiboletus bubalinus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Hortiboletus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hortiboletus