MitteleuropaDE

Blutroter Röhrling

Hortiboletus rubellus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.

Mehrere rote Hüte neben einem umgelegten Fruchtkörper mit gelber Porenfläche und rötlichem Stiel.

Die Quelldatei verwendet den älteren Namen Boletus rubellus. Rote Hutfarbe allein trennt ähnliche Filzröhrlinge nicht sicher.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner bis mittelgroßer Filzröhrling mit oft leuchtend rotem Hut und gelben Poren. Die Farben verblassen; ältere Exemplare können anderen Park- und Filzröhrlingen stark ähneln. Ein roter Hut allein reicht nicht für die Art.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist etwa 2–6 cm, gelegentlich größer; jung rot, trocken und fein samtig, später oft bräunlicher oder rissig.

Unterseite

Gelb, später olivlich, eckig; bei Verletzung bläulich verfärbend.

Stiel & Basis

Etwa 3–10 cm lang, gelblich mit roten Tönen oder Punkten, ohne und ohne grobes Netz.

Fleisch

Blassgelb, schwaches Blauen möglich; im inneren Fleisch der Stielbasis können orangefarbene Körnchen liegen. Diese sind nicht mit äußeren Stielpunkten gleichzusetzen.

Sporenpulver

Olivbraun; glatte längliche Sporen.

Die gesamte Farbverteilung erfassen

Hinweis zur Beobachtung

Hut, Poren, Stieloberfläche und vorhandene Schnittflächen gemeinsam dokumentieren. Ein intensiv roter Ausschnitt ohne Unterseite ist bei Filzröhrlingen zu wenig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Bei Laubbäumen, auch auf Parkrasen. Mykorrhizapilz bei Laubbäumen, unter anderem Eiche und Buche; auch auf grasigen Flächen in Baumnähe.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Edelkastanien
  • Eichen
  • Linden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Myko atlas · Hortiboletus rubellus · Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Starkblauender Rotfußröhrling

Xerocomellus cisalpinus

Essbar · gegart

Starkblauender Rotfußröhrling: Ein Rotfußröhrling mit oft fein aufreißendem Hut und markant blauendem Stielfleisch. Für die sichere Trennung naher Verwandter können die sehr fein längsgestreiften Sporen entscheidend werden.

Blutroter Röhrling: Meist deutlich roter Hut; orange bis rote Punkte im untersten Stielfleisch sind ein wichtiger zusätzlicher Vergleich.

Eichen-Filzröhrling

Hortiboletus engelii

Essbar · gegart

Eichen-Filzröhrling: Ein kleiner brauner Filzröhrling mit gelben Poren, variablen Rottönen am Stiel und oft orangefarbenen Punkten im Fleisch der Stielbasis. Gerade dieses auffällige Detail ist aber nicht ausschließlich für diese Art typisch.

Blutroter Röhrling: Meist deutlich roterer Hut, ebenfalls mögliche orange Basispunkte; ausgeblasste Funde sind schwierig.

Rötender Filzröhrling

Hortiboletus bubalinus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Rötender Filzröhrling: Hut etwa 2–8 cm, blass braun bis gelbbraun, mitunter am Rand rosa getönt; die Oberfläche kann im Alter aufreißen.

Blutroter Röhrling: Oft stärker rote Hutfarben, die jedoch verblassen können.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rot ist ein veränderliches Merkmal

Der tschechische Atlas beschreibt das Verblassen zu ockerlichen und bräunlichen Tönen. Ein älterer Fund kann deshalb anders aussehen als die rote Referenzaufnahme. Umgekehrt sind mehrere nahe Röhrlinge zu kräftigen roten Hutfarben fähig.

Quellen

Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumbestand und Pilzpartner unterscheiden

Grasflächen in Parks, Gärten oder an Waldrändern können Lebensraum dieses Mykorrhizapilzes sein. Die Revision von 2025 nennt vor allem Eichen sowie Buche, Edelkastanie und Linde. Weitere Baumarten an einem Mischwald-Fundort sind damit noch nicht als tatsächliche Partner bestätigt.

Quellen

Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schnittreaktionen an mehreren Stellen vergleichen

Das Blauen kann über den Röhren, am Übergang zwischen Hut und Stiel und am äußeren Stielfleisch unterschiedlich deutlich ausfallen. Trockene oder alte Fruchtkörper reagieren oft schwächer. Fundnotizen sollten deshalb die untersuchte Stelle und den Zustand des Pilzes nennen.

Quellen

Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie hilft bei ähnlichen Filzröhrlingen

Beschrieben sind Sporen von 10–13 × 4–5 µm. Der Zahlenbereich alleine trennt die Gruppe nicht. Für eine engere Bestimmung braucht es weitere Merkmale und einen aktuellen Schlüssel, insbesondere bei ausgeblichenen oder atypischen Funden.

Quellen

Myko atlas · Hortiboletus rubellus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Orange Punkte sind kein alleiniger Artbeweis

Orange- bis rote Punkte im Fleisch der Stielbasis kommen sowohl bei H. rubellus als auch bei H. engelii vor. Die ältere Monografie führt entsprechende Formen noch gemeinsam. Für die heutige Abgrenzung müssen weitere Merkmale hinzukommen; auch die Sporenmaße überschneiden sich. Ein vollständiger Längsschnitt ist deshalb hilfreich, entscheidet die Art aber nicht allein.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 322, 323, 324. Historisches rubellus-Aggregat mit Einschluss communis/quercinus gegen Biketova et al. 2025 abgeglichen. Morphologie, Ökologie und Arttrennung an ausgewählten Volltextabschnitten geprüft; alte gepoolte Fundzahlen nicht übertragen. · eingesehen 06.10.2026

Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)
Alona Yu. Biketova et al. · IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hortiboletus rubellus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlutroter RöhrlingBlutroter Filzröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischRuby Bolete

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischRode boleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischBolet framboiseBolet rougeâtre

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischBoleto multicolor

Namensbeleg

Fungipedia · Hortiboletus rubellus · Abgerufen: 05.10.2026

DänischBlodrød rørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischSkarlagenrørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischRödsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischPunatarhatatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischParkogrzybek czerwonawy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHřib červený

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRdeči vrtnikovec

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hortiboletus rubellus, rdeči vrtnikovec

KroatischKrvavi baršunovac

Namensbeleg

CROmushrooms · Hortiboletus rubellus · Abgerufen: 06.10.2026

KRVAVI BARŠUNOVAC / Hortiboletus rubellus (Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi

UngarischPiros tinóruPiros nemezestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 15: Hortiboletus rubellus (Xerocomus rubellus) | piros tinóru (piros nemezestinóru)

RussischМоховик красноватыйМоховик красный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch血红牛肝菌Sinngemäß: Blutroter Rinderleberpilz 血色牛肝菌Sinngemäß: Blutfarbener Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

血红牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

血色牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hortiboletus rubellus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Krombh.) Simonini, Vizzini & Gelardi · Namensdatensatz 551214
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus rubellus Krombh.
Naturgetr. Abbild. Beschr. Schwämme 5: 12 (1836) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

331GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär2
Apr0
Mai1
Jun18
Jul79
Aug111
Sep90
Okt21
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland170
Österreich41
Schweiz88
Tschechien6
Polen17
Slowakei3
Ungarn2
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 31 Meldungen unter CC0 1.0, 300 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 130 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 85 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 47 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 15 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 14 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orangefarbene Körnchen im inneren Basalfleisch präzisiert; sie sind nicht mit äußerlichen roten Stielpunkten gleichzusetzen und kommen auch bei verwandten Arten vor.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 578, C68; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Hortiboletus rubellus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Hortiboletus rubellus
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Boletus rubellus = Hortiboletus rubellus
    Bibliografie

    Sociedad Micológica Extremeña (2016)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Fotografien und regionalen Beobachtungen bei Quercus pyrenaica gelesen; spanische Phänologie nicht auf Mitteleuropa übertragen

  3. First Nature · xerocomellus chrysenteron
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. First Nature · Xerocomellus pruinatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 578

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C68; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  2. Xerocomellus cisalpinus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachbeschreibung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Beschreibende Artpassagen gelesen. Keine Übernahme weiterführender medizinischer Aussagen; bei X. cisalpinus Ökologie nach Funga Nordica

  3. Funga Nordica (2008) · Xerocomellus cisalpinus
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Xerocomus, S. 179, Schlüsselpunkt 19 (unter Xerocomus cisalpinus). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich

  4. Hortiboletus engelii · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  5. Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (2025)

    Fundstelle: Morphological and molecular re-assessment of European and Levantine species of the genus Hortiboletus (Boletaceae)

    Bibliografie

    Alona Yu. Biketova et al.

    Originalstudie · Fachquelle · Eingesehen 06.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: IMA Fungus 16:e144731. Bereits Artbehandlung H. engelii S. 40–49 gelesen; zusätzlich H. rubellus S. 20, 23–24, 29 und vergleichende Tabelle 2 gezielt ausgewertet. Historische communis/quercinus-Namen gegen die Erläuterung zu H. engelii verglichen; 2025; Abstract und ausgewählte Art-/Diskussionspassagen zu H. bubalinus, Sporenproportionen und Huthaut ausgewertet. Kein vollständiger Nachvollzug der Sequenzanalyse

  6. Funga Nordica

    Seite: PDF-S. 900

    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: 2008; bereitgestellte Kapitelzusammenstellung. Gattung Xerocomus; bereitgestellte Gesamt-PDF-S. 900, X. bubalinus. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassage gelesen; kein vollständiger Review der Monografie. Katalogadressen dienen dem bibliografischen Nachweis

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 322, 323, 324

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historisches rubellus-Aggregat mit Einschluss communis/quercinus gegen Biketova et al. 2025 abgeglichen. Morphologie, Ökologie und Arttrennung an ausgewählten Volltextabschnitten geprüft; alte gepoolte Fundzahlen nicht übertragen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Hortiboletus bubalinus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter exakter Namensabgleich; Synonymstatus bleibt sichtbar. Keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. GBIF · sprachmarkierte Namensbelege Hortiboletus bubalinus
    Bibliografie

    GBIF / angegebene Quelldatensätze

    Fachquelle · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutscher Name mit Artname abgeglichen; nicht sämtliche gemeinsam geführten Namen als Synonyme übernommen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Unterseite
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Zuschnitt, keine inhaltliche Bearbeitung.

    Längsschnitt mit Maßstab
    Foto: Lukas from London, England · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Proportional auf 960 Pixel Breite verkleinert und als JPEG neu gespeichert; kein Zuschnitt, keine inhaltliche Bearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHortiboletus rubellus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Hortiboletus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hortiboletus

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