Pfefferröhrling
Chalciporus piperatus
Die DGfM führt die Art bei uneinheitlichem Speisewert und nennt mögliche Magen-Darm-Beschwerden. Ältere Verwendung als Würzpilz ist keine allgemeine Verträglichkeitsgarantie.
Quellen zum Speisewert
Ein eher kleiner Röhrling mit zimt- bis rostbraunen Poren und leuchtend gelbem Fleisch an der Stielbasis. Der Name verweist auf den scharfen Geschmack in Beschreibungen; für die Bestimmung stehen sichtbare Merkmale und Sporen zur Verfügung.

Zwei Fruchtkörper zeigen Hutoberseite und rostbraune Porenschicht.

Ausgelegter Fruchtkörper mit rostbrauner Porenfläche und gelblichem Stiel.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Mehrere kleine braune Fruchtkörper zwischen Moos; ein ausgelegter zeigt die Poren.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 2–8 cm, kupfer- bis rotbraun, gewölbt bis flach.
- Unterseite
Jung etwa 1–2 pro Millimeter, später weiter und eckig; früh zimt- bis rostbraun. vergleichsweise kurz.
- Stiel & Basis
Etwa 2–7 cm lang, schlank und hutfarben; Basis und basales Myzel auffällig gelb.
- Fleisch
Blass bis gelblich, an der Stielbasis kräftig chromgelb.
- Sporenpulver
Zimtbraun; glatte längliche Sporen.
Porenfarbe und gelbe Basis im selben Licht zeigen
Die kleinen Fruchtkörper vollständig aufnehmen. Die namensgebende Geschmackseigenschaft ist keine notwendige praktische Bestimmungsprobe.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Chalciporus piperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Ökologische Beziehung nicht abschließend geklärt. In Waldgesellschaften, häufig mit Nadelbäumen; die genaue Ernährungsbeziehung wird unterschiedlich beurteilt.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Myko atlas · Chalciporus piperatus
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Kuhröhrling hat gröbere, unregelmäßige, eher gelblich-olivliche Poren und eine andere Gesamtgestalt. Beim Pfefferröhrling stehen frühe rostbraune Poren und die kräftig gelbe Stielbasis im Vordergrund.
Rotfußröhrlinge besitzen gelbliche bis olivliche Poren und häufig rötliche Stiel- beziehungsweise Rissfarben. Der Pfefferröhrling zeigt dagegen eine früh zimtbraune Porenfläche. Die braune Hutoberseite allein trennt sie nicht.
Kurzsporiger Röhrling: Ein kleiner Röhrling mit karminroter Röhrenschicht, fein punktiertem Stiel und auffallend kurzen, breiten Sporen.
Pfefferröhrling: Ohne die charakteristisch rosarote Röhrenschicht; nicht anhand eines Geschmackstests entscheiden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rostbraune Poren schon am jungen Pilz
Die früh zimt- bis rostfarbene Unterseite unterscheidet das typische Bild von vielen jung gelbporigen Röhrlingen. Beschrieben sind ungefähr ein bis zwei Poren pro Millimeter. Ein Maßstab macht diesen Eindruck vergleichbar.
Quellen
Myko atlas · Chalciporus piperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das stärkste Gelb sitzt unten
Die gelbe Basis ist ein wichtiges Vergleichsmerkmal. Nur den Hut zu fotografieren lässt dieses Signal verschwinden. Die basale Farbe gehört zum Gewebe beziehungsweise Myzel und ist von gelblichem Sand oder Beleuchtung zu unterscheiden.
Quellen
Fundkorb · Chalciporus piperatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lebensweise: ältere Einordnung, offene Fragen
Die ältere Monografie ordnet den Pfefferröhrling den Mykorrhizapilzen zu. Eine Isotopendiskussion von 2004 führt dagegen Kohlenstoffwerte an, die als Hinweis auf eine zersetzende Lebensweise gedeutet wurden. Isotopenmuster sind indirekte Hinweise; die Studie warnt auch vor einer Trennung der Ernährungsweisen durch einen einzigen Grenzwert. Eine parasitische Beziehung zum Fliegenpilz ist damit ebenfalls nicht bewiesen.
Quellen
Fundkorb · Chalciporus piperatus
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 250, 251. Gattungs- und Artpassage zu Poren, Basis und historischer Mykorrhiza-Zuordnung gelesen. Die Ernährungszuordnung mit der Isotopendiskussion bei Trudell et al. 2004 abgeglichen; dort referierte Taylor-Daten nicht als selbst gelesene Originalstudie ausgewiesen. · eingesehen 06.10.2026
Patterns of nitrogen and carbon stable isotope ratios in macrofungi, plants and soils in two old-growth conifer forests
Steve A. Trudell, Paul T. Rygiewicz & Robert L. Edmonds · New Phytologist 164: 317–335; Abschnitt More support for the EcM–Sap divide. Die Angaben zu Chalciporus piperatus referieren Taylor et al. (2003); kein eigener experimenteller Nachweis einer parasitischen Beziehung bei dieser Art. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kleine Sporen, keine isolierte Artdiagnose
Die tschechische Beschreibung nennt 9–12 × 3,5–5 µm große, glatte Sporen. Gemeinsam mit braunen Poren und gelber Basis stützen sie die Einordnung; einzelne Maße überschneiden sich mit anderen Röhrlingen.
Quellen
Myko atlas · Chalciporus piperatus
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Chalciporus piperatus
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DeutschPfefferröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPeppery Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischPeperboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischBolet poivré
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischBoleto picante
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Chalciporus piperatus (Bull.) Bataille.
ItalienischBoleto pepato
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischHrib pipărat
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 2091, PDF-Seite 395
DänischPeberrørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPepperrørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPepparsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischÄikätatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMaślaczek pieprzowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHřib peprný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischPekoči bakrenopor
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Chalciporus piperatus, pekoči bakrenopor
KroatischPapreni sluzavac
Namensbeleg
CROmushrooms · Chalciporus piperatus · Abgerufen: 06.10.2026
PAPRENI SLUZAVAC / Chalciporus piperatus (Bull.) Bataille
SerbischPapreni vrganjПапрени вргањ
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
UngarischBorsos tinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 5: Chalciporus piperatus | borsos tinóru
RussischПеречный гриб
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch胡椒牛肝菌Sinngemäß: Pfeffer-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
胡椒牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischカラアミタケTeildeutung: Kara-Netzpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
カラアミタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Chalciporus piperatus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Bataille
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Bataille · Namensdatensatz 311021
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus piperatus Bull.
Herb. Fr. 10: pl. 451, fig. 2 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 388 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 6 |
| Jun | 35 |
| Jul | 58 |
| Aug | 226 |
| Sep | 426 |
| Okt | 460 |
| Nov | 107 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 306 |
| Österreich | 378 |
| Schweiz | 624 |
| Tschechien | 13 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 76 Meldungen unter CC0 1.0, 1.252 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 612 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 360 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 220 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 71 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 59 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rostbraune Poren und gelbe Stielbasis bestätigt. Eine mögliche parasitische Beziehung zum Fliegenpilz bleibt eine Hypothese. Mykoatlas 9–12 × 3,5–5 µm und Buch 8–11 × 4–5 µm nicht vermischen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 572, C19; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Chalciporus piperatus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Chalciporus piperatus
- Fundkorb · Chalciporus piperatus
- First Nature · Suillus bovinus
- First Nature · xerocomellus chrysenteron
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 572
- Rubinoboletus rubinus — Boletales.com
- Chalciporus rubinus — Myko atlas
- Speisewert von Pilzen — Chalciporus rubinus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 250, 251
- Patterns of nitrogen and carbon stable isotope ratios in macrofungi, plants and soils in two old-growth conifer forests
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich