Pappel-Raufuß
Leccinum duriusculum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Gilt als essbar nach ausreichendem Garen; die Einordnung setzt die Abgrenzung anderer Raufüße anhand von Baumbezug und Fleischreaktion voraus.
Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.

Fruchtkörper mit deutlich strukturierter Stieloberfläche auf Laubstreu.
Schräge Ansicht; Poren, Schnittverfärbung und Begleitbaum sind nicht vollständig dokumentiert.
Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original

Längs geteilte Fruchtkörper zeigen helles Fleisch, rosabraune Zonen unter der Huthaut und bläuliche Bereiche im unteren Stiel.
Artzuordnung gemäß Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 6–12 cm breit, grau- bis dunkelbraun, jung fein filzig, später glatter. Die Huthaut kann den Rand etwas überragen.
- Unterseite
jung weißlich, später grau bis bräunlich; kleine verfärben sich nach Druck bräunlich. Das Alter beeinflusst die Grundfarbe deutlich.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 8–14 × 2–3,5 cm, fest, oft zur Basis verdickt, mit grauen bis schwarzen Raufußschüppchen. Junge Schüppchen können noch hell sein.
- Fleisch
Weißes Fleisch wird im oberen Schnitt zunächst rosa bis weinrötlich, später grau bis schwärzlich. In der unteren Stielhälfte sind blaugrüne Zonen möglich.
- Sporenpulver
Längliche glatte Sporen, im Schlüssel etwa 14,5–16 × 4,5–6 µm; olivbraunes . Der enge Bereich ersetzt keine Untersuchung mehrerer reifer Sporen.
Entscheidende Merkmalskombination
Pappeln, Stielschüppchen und die getrennten Verfärbungszonen an Hut und Stielbasis vergleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhiza mit Pappeln (Populus), einschließlich Espe und Weiß-Pappel; auch bei gepflanzten Bäumen. Fruchtkörper vor allem im Sommer und frühen Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Espen
- Pappeln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
An Birken; Fleisch meist wesentlich weniger auffällig verfärbend.
Vor allem bei Hainbuchen; häufig runzeligere Huthaut und anders zusammengesetzte Schnittreaktion.
Meist orange bis rotbraune Hutfarben; Baumbezug allein trennt beide nicht.
Espen-Rotkappe: Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.
Pappel-Raufuß: Ebenfalls bei Pappeln und mit verfärbendem Fleisch; gewöhnlich graubrauner statt orangefarbener Hut.
Gelber Rauhfuß: Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.
Pappel-Raufuß: Kann ebenfalls stark nachdunkeln, hat aber gewöhnlich weißlich beginnende Röhren und einen anderen Wirtsbezug.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Schnitt, mehrere Reaktionen
Rötliche, graue und blaugrüne Partien können am selben Pilz auftreten. Wer nur ein Stück Hutfleisch betrachtet, verliert gerade die Information der Stielbasis. Verlauf und Lage der Farben zusammen dokumentieren.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Pappeln weiter fassen
Nicht nur die Zitter-Pappel ist relevant. Auch andere Pappeln und angepflanzte Formen werden als Partner genannt. Der allgemeine Hinweis „Laubwald“ wäre hier deutlich weniger nützlich.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schuppen reifen nach
Die Stielschüppchen können sich von hell zu dunkel verändern. Ihre Struktur ist daher verlässlicher als die Forderung, schon jedes junge Exemplar müsse einen schwarz punktierten Stiel besitzen.
Quellen
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Braune Raufüße auseinanderhalten
Birken- und Hainbuchenbegleiter sehen ähnlich aus. Baumzuordnung, Huthaut und Fleischreaktion ergänzen sich; der nächste sichtbare Stamm ist in Mischbeständen nicht automatisch der tatsächliche Wurzelpartner.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinum duriusculum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschPappel-RaufußHarter Pappel-Rauhfußröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischSlate Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischHarde populierboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischBolet rude des trembles
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischButulloRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
Butullo | Leccinum duriusculum
DänischPoppel-skælrørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBrun ospeskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrun aspsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischRuskopunikkitatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischKoźlarz topolowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKozák topolový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischTrdikasti ded
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinum duriusculum, trdikasti ded
KroatischTopolov djed
Namensbeleg
CROmushrooms · Leccinum duriusculum · Abgerufen: 06.10.2026
TOPOLOV DJED / Leccinum duriusculum (Schulzer ex Kalchbr.) Singer
SerbischJasikin ded
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 2_1, Zeile Leccinum duriusculum: Jasikin ded
UngarischNyárfa-érdestinóruNyárfa-tinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Leccinum duriusculum | nyárfa-érdestinóru (nyárfa-tinóru)
RussischПодберёзовик жестковатый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
JapanischシリボソヤマイグチSinngemäß: Unten schmaler Berg-Röhrling
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シリボソヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Rumänisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinum duriusculum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schulzer) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schulzer ex Kalchbr.) Singer · Namensdatensatz 287520
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus duriusculus Schulzer ex Kalchbr.
Hymenomyc. eur.: 515 (1874) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schulzer) Singer“, Index Fungorum „(Schulzer ex Kalchbr.) Singer“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 4 |
| Jun | 6 |
| Jul | 10 |
| Aug | 10 |
| Sep | 36 |
| Okt | 23 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 31 |
| Österreich | 19 |
| Schweiz | 28 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 9 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 87 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 27 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 26 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 19 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Pappeln, Stielschüppchen und die getrennten Verfärbungszonen an Hut und Stielbasis vergleichen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Leccinum duriusculum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Leccinum duriusculum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Seiten: S. 170 · S. 170–171
- First Nature · leccinum scabrum
- Fundkorb · Artporträt
- Leccinum aurantiacum · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
- Funga Nordica (2008)
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Pilze der Schweiz · Band 3
Seite: S. 72
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 277, 278
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
- GBIF · Leccinum albostipitatum
- Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
- GBIF · Leccinellum crocipodium
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Leccinum