MitteleuropaDE

Pappel-Raufuß

Leccinum duriusculum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Gilt als essbar nach ausreichendem Garen; die Einordnung setzt die Abgrenzung anderer Raufüße anhand von Baumbezug und Fleischreaktion voraus.

Fruchtkörper mit deutlich strukturierter Stieloberfläche auf Laubstreu.

Schräge Ansicht; Poren, Schnittverfärbung und Begleitbaum sind nicht vollständig dokumentiert.

Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 6–12 cm breit, grau- bis dunkelbraun, jung fein filzig, später glatter. Die Huthaut kann den Rand etwas überragen.

Unterseite

jung weißlich, später grau bis bräunlich; kleine verfärben sich nach Druck bräunlich. Das Alter beeinflusst die Grundfarbe deutlich.

Stiel & Basis

Stiel etwa 8–14 × 2–3,5 cm, fest, oft zur Basis verdickt, mit grauen bis schwarzen Raufußschüppchen. Junge Schüppchen können noch hell sein.

Fleisch

Weißes Fleisch wird im oberen Schnitt zunächst rosa bis weinrötlich, später grau bis schwärzlich. In der unteren Stielhälfte sind blaugrüne Zonen möglich.

Sporenpulver

Längliche glatte Sporen, im Schlüssel etwa 14,5–16 × 4,5–6 µm; olivbraunes . Der enge Bereich ersetzt keine Untersuchung mehrerer reifer Sporen.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Pappeln, Stielschüppchen und die getrennten Verfärbungszonen an Hut und Stielbasis vergleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Mykorrhiza mit Pappeln (Populus), einschließlich Espe und Weiß-Pappel; auch bei gepflanzten Bäumen. Fruchtkörper vor allem im Sommer und frühen Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Espen
  • Pappeln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Leccinum duriusculum · Myko atlas

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Espen-Rotkappe

Leccinum albostipitatum

Speisewert nicht gesichert

Espen-Rotkappe: Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.

Pappel-Raufuß: Ebenfalls bei Pappeln und mit verfärbendem Fleisch; gewöhnlich graubrauner statt orangefarbener Hut.

Gelber Rauhfuß

Leccinellum crocipodium

Speisewert nicht gesichert

Gelber Rauhfuß: Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.

Pappel-Raufuß: Kann ebenfalls stark nachdunkeln, hat aber gewöhnlich weißlich beginnende Röhren und einen anderen Wirtsbezug.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Schnitt, mehrere Reaktionen

Rötliche, graue und blaugrüne Partien können am selben Pilz auftreten. Wer nur ein Stück Hutfleisch betrachtet, verliert gerade die Information der Stielbasis. Verlauf und Lage der Farben zusammen dokumentieren.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Pappeln weiter fassen

Nicht nur die Zitter-Pappel ist relevant. Auch andere Pappeln und angepflanzte Formen werden als Partner genannt. Der allgemeine Hinweis „Laubwald“ wäre hier deutlich weniger nützlich.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schuppen reifen nach

Die Stielschüppchen können sich von hell zu dunkel verändern. Ihre Struktur ist daher verlässlicher als die Forderung, schon jedes junge Exemplar müsse einen schwarz punktierten Stiel besitzen.

Quellen

Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Braune Raufüße auseinanderhalten

Birken- und Hainbuchenbegleiter sehen ähnlich aus. Baumzuordnung, Huthaut und Fleischreaktion ergänzen sich; der nächste sichtbare Stamm ist in Mischbeständen nicht automatisch der tatsächliche Wurzelpartner.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinum duriusculum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschPappel-RaufußHarter Pappel-Rauhfußröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischSlate Bolete

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischHarde populierboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischBolet rude des trembles

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischButulloRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026

Butullo | Leccinum duriusculum

DänischPoppel-skælrørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBrun ospeskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrun aspsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischRuskopunikkitatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischKoźlarz topolowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischKozák topolový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischTrdikasti ded

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Leccinum duriusculum, trdikasti ded

KroatischTopolov djed

Namensbeleg

CROmushrooms · Leccinum duriusculum · Abgerufen: 06.10.2026

TOPOLOV DJED / Leccinum duriusculum (Schulzer ex Kalchbr.) Singer

SerbischJasikin ded

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 2_1, Zeile Leccinum duriusculum: Jasikin ded

UngarischNyárfa-érdestinóruNyárfa-tinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 20: Leccinum duriusculum | nyárfa-érdestinóru (nyárfa-tinóru)

RussischПодберёзовик жестковатый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

JapanischシリボソヤマイグチSinngemäß: Unten schmaler Berg-Röhrling

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シリボソヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinum duriusculum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schulzer) Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schulzer ex Kalchbr.) Singer · Namensdatensatz 287520
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus duriusculus Schulzer ex Kalchbr.
Hymenomyc. eur.: 515 (1874) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schulzer) Singer“, Index Fungorum „(Schulzer ex Kalchbr.) Singer“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

90GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai4
Jun6
Jul10
Aug10
Sep36
Okt23
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland31
Österreich19
Schweiz28
Tschechien1
Polen9
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 87 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 27 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 26 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 19 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Pappeln, Stielschüppchen und die getrennten Verfärbungszonen an Hut und Stielbasis vergleichen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Leccinum duriusculum · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Leccinum duriusculum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Leccinum duriusculum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum

    Seiten: S. 170 · S. 170–171

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. First Nature · leccinum scabrum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Leccinum aurantiacum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 4 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)

    Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species

    Bibliografie

    Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos

    Originalstudie · Originalrevision · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen; Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen

  2. Funga Nordica (2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen; H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen

  3. Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
    Bibliografie

    Christoph Hahn

    Taxonomische Facharbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen; Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen

  4. Pilze der Schweiz · Band 3

    Seite: S. 72

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · historische Namensführung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 277, 278

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Eng begrenzter makromorphologischer Teilabgleich; keine Übernahme alter Wirts-, Gefährdungs- oder Verbreitungsangaben

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner

  2. GBIF · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  3. Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß

  4. GBIF · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Stiel und Hut
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Längsschnitt mit Farbzonen
    Foto: Nicolò Parrino · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinum duriusculum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Leccinum

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