Laubwald-Rotkappe
Leccinum aurantiacum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Gilt gegart als essbar; rohe oder unzureichend gegarte Rotkappen sind nicht als Speisepilze geeignet. Historische Namensverwendungen müssen bei Literaturvergleichen beachtet werden.
Eine rotbraun bis orangehütige Rotkappe mit meist früh rötlich braunen Stielschuppen und nachdunkelndem Fleisch. Der Name wird hier im europäischen revidierten Sinn verwendet, nicht ausschließlich für Eichenfunde.

Mehrere Fruchtkörper mit rotbraunen Hüten und schuppigen Stielen.
Die Bildquelle bezeichnet den Fund als Leccinum aurantiacum. Wegen historisch unterschiedlich weiter Verwendung dieses Namens ist das Foto kein unabhängig bestätigter Beleg des heutigen engen Artkonzepts.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der kleinen rundlichen Poren um den Stielansatz.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft. Die Bildquelle verwendet Leccinum aurantiacum; Abgrenzungen innerhalb des Rotkappen-Komplexes sind anhand dieser Porenaufnahme nicht prüfbar.
Coyau · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 3–15 cm breit, lebhaft rot bis rotbraun, trocken und fein filzig; die Huthaut kann den Rand etwas überragen.
- Unterseite
jung weißlich bis graulich, später dunkler. Röhrenunterseite und Fleischreaktion getrennt beurteilen; rot gefärbte Poren gehören nicht zu diesem Bild.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 8–15 × 2–5 cm, weißlich mit gewöhnlich schon jung rötlich braunen Schuppen. Im Gras verdeckte Bereiche können abweichend sehr hell bleiben.
- Fleisch
Weißes Fleisch verändert sich nach dem Schnitt über grauviolette zu dunkelgrauen bis schwärzlichen Tönen; an der Basis sind blaugrüne Stellen möglich.
- Sporenpulver
Längliche Sporen ungefähr 12,5–18,5 × 3,5–5 µm. Die Maße überlappen andere Rotkappen; makroskopische Entwicklung und Baumbezug bleiben wesentlich.
Entscheidende Merkmalskombination
Schuppenfarbe an jungen und alten Stielen, Hutrot, Fleischverfärbung und Baumbezug gemeinsam dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Leccinum aurantiacum · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170–171. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos · Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapartner verschiedener Laubbäume, darunter Pappeln, Eichen und Birken, auch Weiden. Fruchtkörper vor allem im Sommer und Herbst; kein ausschließlich an Eichen gebundener Pilz.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
- Eichen
- Pappeln
- Weiden
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Leccinum aurantiacum · Myko atlas
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Weißstielige Rotkappe
Noch kein ArtporträtAn Pappeln, mit zunächst weißen Stielschuppen; die Entwicklung und mögliche Beschattung berücksichtigen.
An Birken, mit früh dunklen bis schwarzen Stielschuppen.
Pappel-Raufuß: Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.
Laubwald-Rotkappe: Meist orange bis rotbraune Hutfarben; Baumbezug allein trennt beide nicht.
Espen-Rotkappe: Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.
Laubwald-Rotkappe: Jung meist bereits rötliche bis braune Stielschüppchen; alte Namensverwendungen und verdeckte Stiele erschweren den Vergleich.
Quellen
- Funga Nordica (2008)
- A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
- GBIF · Leccinum albostipitatum
- Leccinum aurantiacum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
- A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Warum nicht einfach Eichen-Rotkappe?
Die europäische Revision ordnet Namen wie Leccinum quercinum und L. populinum dem hier verwendeten Artkonzept zu. Der deutsche Name Eichen-Rotkappe erklärt daher nur einen Teil der belegten Baumbeziehungen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170–171. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos · Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Helle Schuppen können täuschen
Junge Schuppen sind meist bereits rötlich. Die Revision beschreibt aber sehr helle Stielstellen, die durch hohe Vegetation verdeckt waren. Ein einziges weißes Stück Stiel genügt deshalb nicht, um die Weißstielige Rotkappe festzulegen.
Quellen
A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos · Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein historisch unterschiedlich verwendeter Name
Alte Meldungen von L. aurantiacum können auch die heute als L. albostipitatum bezeichnete Art betreffen. Die Großpilze Baden-Württembergs verwenden den Namen ausdrücklich für eine Pappel-Sippe mit anfangs weißen Stielschuppen und behandeln die Namensfrage abweichend von der späteren europäischen Revision. Ihre Baumlisten und Merkmalsangaben dürfen deshalb nicht allein anhand des Namens in das heutige Porträt übertragen werden.
Quellen
A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos · Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 280, 281, 282. Historischen Artbegriff geprüft; keine Merkmals- oder Wirtslistenübertragung auf das moderne aurantiacum-Konzept. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nicht nur das Endergebnis des Schnittes
Eine spät fotografierte schwarze Schnittfläche verschluckt die vorausgehenden grauvioletten und örtlich blaugrünen Reaktionen. Für einen nachvollziehbaren Fund sind frische und später verfärbte Schnittbilder hilfreicher als nur ein Endzustand.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 170–171. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinum aurantiacum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLaubwald-RotkappeEichen-Rotkappe
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischOrange BoleteRed-capped Scaber StalkOrange Oak Bolete
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 16.10.2026
In der Quelle geführt als Leccinum aurantiacum (Bull.) Gray.
NiederländischRosse populierboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischBolet orangéEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SpanischBoleto anaranjado
Namensbeleg
Fungipedia · Leccinum aurantiacum · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinum aurantiacum | Boleto anaranjado, onddo laranja, abró vermell.
ItalienischCandalisiFunciu d'arbanedduGambetta grisaPorcinello rossoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
Candalisi | Leccinum aurantiacum
RumänischPitărcuță
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 3235, PDF-Seite 604
DänischOrange aspe-rørhatRustrød skælrørhat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischEikeskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischAspsoppEksopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischLehtopunikkitattiTammenpunikkitatti
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischKoźlarz czerwony
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischKřemenáč dubovýKřemenáč krvavýKřemenáč osikový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischTrepetlikov turek
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinum aurantiacum, trepetlikov turek
KroatischCrveni hrapavac (turčin)
Namensbeleg
CROmushrooms · Leccinum aurantiacum · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENI HRAPAVAC (TURČIN) / Leccinum aurantiacum (Bull.) Gray
SerbischTurčin
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 2_1, Zeile Leccinum aurantiacum: Turčin
UngarischTölgyfa-érdestinóruKozákgombaVörös érdestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Leccinum aurantiacum (Leccinum quercinum) | tölgyfa-érdestinóru (kozákgomba, vörös érdestinóru)
RussischКрасноголовикОбабок дубовыйОсиновик красныйПодосиновик красныйПодосиновик оранжевый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch橙黄疣柄牛肝菌Sinngemäß: Orangegelber Warzenstiel-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
橙黄疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischアカエノキンチャヤマイグチSinngemäß: Rotstieliger goldbrauner Berg-Röhrling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカエノキンチャヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinum aurantiacum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Gray · Namensdatensatz 101071
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus aurantiacus Bull.
Hist. Champ. Fr. 1(2): 320 (1791) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Historisch unterschiedlich verwendetes Artkonzept, das teils auch die heute getrennte L. albostipitatum umfasste. Eine Namensabfrage prüft die alten Belege nicht neu.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Historische Eichen-Rotkappe L. quercinum, im aktuellen Porträt als Namensverbindung enthalten: roter filziger überhängender Hutrand, helle später dunklere Poren und längliche glatte Sporen mit kompatibler Spanne bestätigt. Abweichende Jugendschuppenfarbe und geringere Fleischreaktion nicht übergangen; keine Rückverengung des gesamten Porträts auf Eichen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 35, gedruckte S. 72; PDF-S. 71. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Leccinum aurantiacum · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Leccinum aurantiacum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
Seiten: S. 170–171 · S. 170
- Leccinum aurantiacum · First Nature
- A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
- Giftpilze und Pilzvergiftungen · unzureichendes Garen
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · Leccinum versipelle
- Leccinum duriusculum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008)
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 280, 281, 282
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 71
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Leccinum