Birken-Rotkappe
Leccinum versipelle
Roh giftig. Die DGfM nennt Rotkappen unter den roh giftigen Pilzen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Orange Hutfarben, dunkle Stielschuppen und Birkenbezug führen zur Birken-Rotkappe. Das zeitlich veränderliche Schnittbild ergänzt die Beobachtung.

Ein junger Fruchtkörper mit kräftig orangefarbenem Hut und dicht dunkel geschupptem, hellem Stiel zwischen Moos und Pflanzenstängeln.
Die Hutunterseite ist verdeckt; ein zugehöriger Baum lässt sich aus diesem Bild nicht sicher bestimmen.
Budyn06 · CC BY-SA 4.0 · Original

Die niedrige Perspektive zeigt die graulich gelbliche Porenschicht unter dem orangefarbenen Hut und die dunklen Stielschüppchen vor hellen Flechten.
Die Poren werden schräg gezeigt; Fleischfarbe und Schnittreaktion fehlen.
Randi Hausken · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Orange bis orangebraun; Huthaut am Rand oft etwas überstehend.
- Unterseite
Weißlich bis grau, später dunkler; eher fein.
- Stiel & Basis
Hell mit dunklen bis schwarzen rauen Schüppchen; ohne .
- Fleisch
Zunächst weißlich, im Schnitt grau bis violettschwarz; Basis teils blaugrün.
- Sporenpulver
Ocker- bis olivbraun.
Schnittbild mit Zeitangabe
Frischen Schnitt und spätere Verfärbung getrennt festhalten. Birken im Umfeld und junge Stielschuppen dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Birken, auch wenn diese in Nadelbestände eingestreut sind.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Leccinum versipelle
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Ebenfalls Birkenpartner mit rauem Stiel, gewöhnlich braunem statt orangefarbenem Hut und abweichendem Fleischverhalten.
verfügbar
Andere Rotkappen
Leccinum-Arten
Noch kein ArtporträtPappel-, Eichen- und Nadelbaum-Begleiter können ähnlich aussehen. Stielschuppen im Jugendstadium, Hutfarbe, Schnittreaktion und Baumumfeld gemeinsam prüfen.
Quellen
Laubwald-Rotkappe: Eine rotbraun bis orangehütige Rotkappe mit meist früh rötlich braunen Stielschuppen und nachdunkelndem Fleisch. Der Name wird hier im europäischen revidierten Sinn verwendet, nicht ausschließlich für Eichenfunde.
Birken-Rotkappe: An Birken, mit früh dunklen bis schwarzen Stielschuppen.
Espen-Rotkappe: Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.
Birken-Rotkappe: Birkenbezug und schon jung dunkles Stielornament gemeinsam beurteilen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schwärzen ist ein Verlauf
Die helle Ausgangsfarbe bleibt nach einer Verletzung nicht erhalten. Grau-, violett- und dunkle Töne können nacheinander sichtbar werden; im unteren Stiel sind andere Farbtöne möglich. Ein Zeitpunkt allein beschreibt die Reaktion unvollständig.
Quellen
First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rotkappen gehören zu mehreren Baumgruppen
Orange Hutfarben kommen bei unterschiedlichen Rauhstielröhrlingen vor. Die Baumpartner helfen bei der Abgrenzung. Ohne gesicherten Baumkontext lässt sich ein Foto daher schwerer einordnen.
Quellen
Fundkorb · Birken-Rotkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rauhe Schuppen sind kein Netz
Die dunklen Erhebungen am Stiel stehen einzeln. Ein Röhrlingsnetz besteht dagegen aus zusammenhängenden Linien. Diese Struktur lässt sich mit einer nahen, seitlich beleuchteten Aufnahme besser beurteilen als aus der Ferne.
Quellen
First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinum versipelle
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBirken-RotkappeHeide-Rotkappe
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischOrange Birch Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischOranje berkenboleetOranje berkeboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet roux
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto rojizoHongo de escamas negras
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischRød birke-rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRødskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTegelsoppBlek björksoppTegelfärgad björksoppTegelröd björksopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKoivunpunikkitatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischKoźlarz pomarańczowożółty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKřemenáč březový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBrezov turek
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinum versipelle, brezov turek
KroatischOpekasti turčin
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
SerbischBrezov turčin
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 2_1, Zeile Leccinum versipelle: Brezov turčin
UngarischKormostönkű érdestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Leccinum versipelle (Leccinum testaceoscabrum) | kormostönkű érdestinóru
RussischОбабок красно-бурыйПодосиновик жёлто-бурый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch异色疣柄牛肝菌Sinngemäß: Verschiedenfarbiger Warzenstiel-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
异色疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischキンチャヤマイグチSinngemäß: Goldbrauner Berg-Röhrling
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
キンチャヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinum versipelle
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Snell
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Snell · Namensdatensatz 287526
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus versipellis Fr.
Boleti, Fungorum generis, illustratio: 13 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 4 |
| Jun | 16 |
| Jul | 17 |
| Aug | 46 |
| Sep | 91 |
| Okt | 69 |
| Nov | 7 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 129 |
| Österreich | 74 |
| Schweiz | 44 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 5 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 36 Meldungen unter CC0 1.0, 218 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 85 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 74 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 44 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 30 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 20 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Orange Huthaut mit überstehendem Rand, grauliche Poren und schon jung schwarze Stielschuppen bestätigt. Sporenabwurf im Buch ausdrücklich aus Literatur als ockerbraun angegeben. Der vollständige Verlauf der Fleischverfärbung bis violettschwarz ist im gelesenen Abschnitt nicht vollständig beschrieben; Fleischfeld bleibt dafür offen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 38, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Leccinum versipelle · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Leccinum versipelle
- Fundkorb · Birken-Rotkappe
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 568
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Leccinum aurantiacum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum
Seite: S. 170–171
- A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)
Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
- Funga Nordica (2008)
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 278, 279, 280, 281, 282
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 73
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Leccinum