MitteleuropaDE

Birken-Rotkappe

Leccinum versipelle

SpeisewertEssbar · gegart

Roh giftig. Die DGfM nennt Rotkappen unter den roh giftigen Pilzen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Ein junger Fruchtkörper mit kräftig orangefarbenem Hut und dicht dunkel geschupptem, hellem Stiel zwischen Moos und Pflanzenstängeln.

Die Hutunterseite ist verdeckt; ein zugehöriger Baum lässt sich aus diesem Bild nicht sicher bestimmen.

Foto: Budyn06 · CC BY-SA 4.0 · Original

Orange Hutfarben, dunkle Stielschuppen und Birkenbezug führen zur Birken-Rotkappe. Das zeitlich veränderliche Schnittbild ergänzt die Beobachtung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Orange bis orangebraun; Huthaut am Rand oft etwas überstehend.

Unterseite

Weißlich bis grau, später dunkler; eher fein.

Stiel & Basis

Hell mit dunklen bis schwarzen rauen Schüppchen; ohne .

Fleisch

Zunächst weißlich, im Schnitt grau bis violettschwarz; Basis teils blaugrün.

Sporenpulver

Ocker- bis olivbraun.

Schnittbild mit Zeitangabe

Hinweis zur Beobachtung

Frischen Schnitt und spätere Verfärbung getrennt festhalten. Birken im Umfeld und junge Stielschuppen dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Mit Birken, auch wenn diese in Nadelbestände eingestreut sind.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Leccinum versipelle

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
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Ähnliche Arten.

Kein Bild
verfügbar

Andere Rotkappen

Leccinum-Arten

Noch kein Artporträt

Pappel-, Eichen- und Nadelbaum-Begleiter können ähnlich aussehen. Stielschuppen im Jugendstadium, Hutfarbe, Schnittreaktion und Baumumfeld gemeinsam prüfen.

Laubwald-Rotkappe

Leccinum aurantiacum

Essbar · gegart

Laubwald-Rotkappe: Eine rotbraun bis orangehütige Rotkappe mit meist früh rötlich braunen Stielschuppen und nachdunkelndem Fleisch. Der Name wird hier im europäischen revidierten Sinn verwendet, nicht ausschließlich für Eichenfunde.

Birken-Rotkappe: An Birken, mit früh dunklen bis schwarzen Stielschuppen.

Espen-Rotkappe

Leccinum albostipitatum

Speisewert nicht gesichert

Espen-Rotkappe: Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.

Birken-Rotkappe: Birkenbezug und schon jung dunkles Stielornament gemeinsam beurteilen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Schwärzen ist ein Verlauf

Die helle Ausgangsfarbe bleibt nach einer Verletzung nicht erhalten. Grau-, violett- und dunkle Töne können nacheinander sichtbar werden; im unteren Stiel sind andere Farbtöne möglich. Ein Zeitpunkt allein beschreibt die Reaktion unvollständig.

Quellen

First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rotkappen gehören zu mehreren Baumgruppen

Orange Hutfarben kommen bei unterschiedlichen Rauhstielröhrlingen vor. Die Baumpartner helfen bei der Abgrenzung. Ohne gesicherten Baumkontext lässt sich ein Foto daher schwerer einordnen.

Quellen

Fundkorb · Birken-Rotkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rauhe Schuppen sind kein Netz

Die dunklen Erhebungen am Stiel stehen einzeln. Ein Röhrlingsnetz besteht dagegen aus zusammenhängenden Linien. Diese Struktur lässt sich mit einer nahen, seitlich beleuchteten Aufnahme besser beurteilen als aus der Ferne.

Quellen

First Nature · Leccinum versipelle
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinum versipelle

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBirken-RotkappeHeide-Rotkappe

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischOrange Birch Bolete

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischOranje berkenboleetOranje berkeboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet roux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto rojizoHongo de escamas negras

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischRød birke-rørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRødskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischTegelsoppBlek björksoppTegelfärgad björksoppTegelröd björksopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKoivunpunikkitatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischKoźlarz pomarańczowożółty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKřemenáč březový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischBrezov turek

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Leccinum versipelle, brezov turek

KroatischOpekasti turčin

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischBrezov turčin

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 2_1, Zeile Leccinum versipelle: Brezov turčin

UngarischKormostönkű érdestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 20: Leccinum versipelle (Leccinum testaceoscabrum) | kormostönkű érdestinóru

RussischОбабок красно-бурыйПодосиновик жёлто-бурый

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch异色疣柄牛肝菌Sinngemäß: Verschiedenfarbiger Warzenstiel-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

异色疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

JapanischキンチャヤマイグチSinngemäß: Goldbrauner Berg-Röhrling

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

キンチャヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinum versipelle
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Snell
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Snell · Namensdatensatz 287526
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus versipellis Fr.
Boleti, Fungorum generis, illustratio: 13 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

254GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär0
Apr0
Mai4
Jun16
Jul17
Aug46
Sep91
Okt69
Nov7
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland129
Österreich74
Schweiz44
Tschechien2
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 36 Meldungen unter CC0 1.0, 218 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 85 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 74 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 44 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 30 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 20 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orange Huthaut mit überstehendem Rand, grauliche Poren und schon jung schwarze Stielschuppen bestätigt. Sporenabwurf im Buch ausdrücklich aus Literatur als ockerbraun angegeben. Der vollständige Verlauf der Fleischverfärbung bis violettschwarz ist im gelesenen Abschnitt nicht vollständig beschrieben; Fleischfeld bleibt dafür offen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 38, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Leccinum versipelle · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Leccinum versipelle
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Birken-Rotkappe
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Gelesen: Abschnitte zu gastrointestinalem, Muscarin-, Coprinus-, Orellanus- und Rohpilz-Syndrom; keine Übernahme von Therapieanweisungen

  4. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 568

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B1–9; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Leccinum aurantiacum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  2. Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum

    Seite: S. 170–171

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

  3. A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)

    Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species

    Bibliografie

    Henk C. den Bakker & Machiel E. Noordeloos

    Originalstudie · Originalrevision · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen; Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen

  4. Funga Nordica (2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen

  5. Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
    Bibliografie

    Christoph Hahn

    Taxonomische Facharbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 278, 279, 280, 281, 282

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Abgleich der ökologischen Kernangabe; keine vollständige Prüfung des Porträts. Seltene oder fragliche Begleitbaumangaben nicht zusätzlich übernommen

  7. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 73

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 38, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner

  2. GBIF · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Budyn06 · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Poren und Stielschüppchen
    Foto: Randi Hausken · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinum versipelle im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Leccinum

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