Gemeiner Birkenpilz
Leccinum scabrum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein braunhütiger Röhrling mit rauen, dunklen Stielflöckchen und hellen bis grauen Poren. Birken sind seine Baumpartner. Die genaue Abgrenzung ähnlicher Raustielröhrlinge erfordert jedoch mehr als den passenden Baum und einen braunen Hut.

Birkenpilze mit braunen Hüten, dunklen Stielflöckchen und heller Porenfläche.
Der Baumpartner und ein Schnitt durch die vollständige Basis sind nicht sichtbar.

Birkenpilze mit dunklen Stielschüppchen, heller Porenschicht und einem Längsschnitt.
Arrangierte Sammlung verschiedener Reifestadien; der zugehörige Baum ist nicht sichtbar.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist braun, teils graulich oder rötlich; gewölbt, später flacher, etwa 5–15 cm breit.
- Unterseite
und kleine anfangs hell, später grau- bis bräunlich; Druckstellen können langsam bräunen.
- Stiel & Basis
Heller Untergrund mit rauen bräunlichen bis schwärzlichen Flöckchen; kein Netz und kein .
- Fleisch
Weißlich; keine oder nur schwache langsame Rosaverfärbung, keine typische kräftige Blaufärbung der Basis.
- Sporenpulver
Olivbraun; für schwierige Artgrenzen sind weitere Mikromerkmale nötig.
Die Basis nicht im Bild abschneiden
Stielflöckchen, Poren und mögliche Fleischverfärbungen samt Zeitverlauf dokumentieren. Ähnliche Birkenbegleiter sind in diesen Details zu vergleichen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · leccinum scabrum
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Birken · Wälder & Säume. Mykorrhizapartner von Birken; die Baumzuordnung ist ein wichtiges, aber nicht allein entscheidendes Merkmal.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Birken
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · leccinum scabrum · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Wollstieliger Raufußröhrling
Leccinum cyaneobasileucum
Nicht zum Verzehr empfohlen · Bestimmung anspruchsvollBläuliche Verfärbungen an der Stielbasis gehören zu den Vergleichsmerkmalen. Die helle Hutform allein trennt die Arten nicht.
Beim Hainbuchen-Raufuß dunkelt das Fleisch meist deutlicher grauviolett; häufig ist auch der Hut uneben. Der Birkenpilz bleibt im Schnitt meist heller. In Mischbeständen müssen Baumbezug und Merkmale zusammenpassen.
Pappel-Raufuß: Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.
Gemeiner Birkenpilz: An Birken; Fleisch meist wesentlich weniger auffällig verfärbend.
Moor-Birkenpilz: Ein auffallend heller Rauhstielröhrling nasser, saurer Birkenstandorte.
Gemeiner Birkenpilz: Meist brauner Hut; helle Formen können ähnlich wirken.
Vielverfärbender Birkenpilz: Marmorierter Hut und grünblaue Stielbasis helfen, diesen Birkenbegleiter einzugrenzen.
Gemeiner Birkenpilz: Stielbasis normalerweise ohne die grünblauen Töne.
Orange Hutfarben, dunkle Stielschuppen und Birkenbezug führen zur Birken-Rotkappe. Das zeitlich veränderliche Schnittbild ergänzt die Beobachtung.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Auch ein Birkenpilz kann sehr hell sein
Andreas Kunze dokumentiert eine fast weißhütige Aufsammlung bei Augsburg. In der Nähe standen typisch braune Fruchtkörper. Dieser belegte Fall zeigt, warum eine ungewöhnliche Hutfarbe eine Merkmalsprüfung auslösen sollte, statt unmittelbar eine andere Art festzulegen.
Quellen
Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
Andreas Kunze (2014) · Dokumentierte Aufsammlung vom 23.09.2011 bei Augsburg; Makro- und Mikromerkmale der hellen Form. Messwerte betreffen diese Aufsammlung. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Messwert braucht seinen Beleg
Die Dokumentation enthält Sporen- und Huthautmerkmale einer konkreten Aufsammlung. Solche Messungen sind wertvoll, aber nicht automatisch die vollständige Variationsbreite der Art. Für eine wissenschaftliche Notiz gehören Messmethode und untersuchter Beleg zur Zahl.
Quellen
Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
Andreas Kunze (2014) · Dokumentierte Aufsammlung vom 23.09.2011 bei Augsburg; Makro- und Mikromerkmale der hellen Form. Messwerte betreffen diese Aufsammlung. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehrere Arten teilen denselben Baum
Zahlreiche ähnliche Arten wachsen ebenfalls bei Birken. Hutfarbe, Stielbekleidung und Fleischverfärbungen, besonders an der Basis, sind gemeinsam auszuwerten. Ein Birkenstandort beendet die Bestimmung also nicht auf Artniveau.
Quellen
Birken-Raufuß · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine einzelne Birke kann den Waldtyp überlagern
Schon eine eingestreute Birke kann nach der regionalen Bearbeitung passende Bedingungen in einem sonst von Fichten geprägten Bestand bieten. Ebenso sind Parks und Gärten mit Birken genannt. Für den Fundkontext ist daher die tatsächlich vorhandene Birke wichtiger als die pauschale Bezeichnung Nadelwald. Das grenzt aber nicht von anderen birkenbegleitenden Rauhstielröhrlingen ab.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 263, 264. Ökologie im engeren damaligen Artkonzept; historische Varietäten und chemische Einzeltests nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinum scabrum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGemeiner BirkenpilzBirken-RaufußGewöhnlicher BirkenpilzBirkenröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBrown Birch BoleteBlushing Bolete
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGewone berkenboleet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet rude
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischBoleto ásperoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Leccinum scabrum (Búl. ex Fr.) S. F. Gray.
ItalienischPorcinello grigioGambetta grisaCrava grisaCravettaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischChitarcăBurete de mesteacănBurete călugărescEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Boletus scaber.
S. 6, Zeile 8
DänischBirke-rørhat, brunBrun birke-rørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBrunskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBjörksoppMörk björksoppRodnande strävsoppSträvsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischLehmäntatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischKoźlarz babka
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKozák březový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBrezov ded
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinum scabrum, brezov ded
KroatischBrezov djed
Namensbeleg
CROmushrooms · Leccinum scabrum · Abgerufen: 06.10.2026
BREZOV DJED / Leccinum scabrum (Bull.) Gray
SerbischBrezov ded
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 2_1, Zeile Leccinum scabrum: Brezov ded
UngarischBarna érdestinóruHalvány érdestinóruPuha érdestinorú
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Leccinum scabrum (Leccinum avellaneum, Leccinum molle) | barna érdestinóru (halvány érdestinóru, puha érdestinorú)
RussischПодберезовик обыкновенный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch褐疣柄牛肝菌Sinngemäß: Brauner Warzenstiel-Rinderleberpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
褐疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
JapanischヤマイグチSinngemäß: Berg-Röhrling
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinum scabrum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Gray · Namensdatensatz 100712
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus scaber Bull.
Herb. Fr. 3: pl. 132 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 393 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 3 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 2 |
| Mai | 7 |
| Jun | 45 |
| Jul | 65 |
| Aug | 158 |
| Sep | 551 |
| Okt | 608 |
| Nov | 81 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 864 |
| Österreich | 248 |
| Schweiz | 341 |
| Tschechien | 33 |
| Polen | 31 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 248 Meldungen unter CC0 1.0, 1.272 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 598 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 331 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 241 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 187 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 148 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 5 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Brauner Hut, bräunende helle Poren, dunkle Stielschuppen, überwiegend unveränderliches helles Fleisch, brauner Abwurf und Betula-Bindung bestätigt. Schweizer Kollektion ohne Farbwechsel; eine schwache langsame Rosatönung des bestehenden Texts wird dadurch nicht als allgemeines Muss dargestellt. Keine veralteten Formoltests oder globalen Fundangaben übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 37, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Leccinum scabrum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · leccinum scabrum
- Birken-Raufuß · Fundkorb
- Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
- Fundkorb · Artporträt
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 569
- Leccinum duriusculum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Seite: S. 170
- Leccinum holopus · Myko atlas
- leccinum holopus · First Nature
- Leccinum variicolor · Myko atlas
- leccinum variicolor · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 263, 264
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 73
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Leccinum