MitteleuropaDE

Gemeiner Birkenpilz

Leccinum scabrum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Birkenpilze mit braunen Hüten, dunklen Stielflöckchen und heller Porenfläche.

Der Baumpartner und ein Schnitt durch die vollständige Basis sind nicht sichtbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original

Ein braunhütiger Röhrling mit rauen, dunklen Stielflöckchen und hellen bis grauen Poren. Birken sind seine Baumpartner. Die genaue Abgrenzung ähnlicher Raustielröhrlinge erfordert jedoch mehr als den passenden Baum und einen braunen Hut.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist braun, teils graulich oder rötlich; gewölbt, später flacher, etwa 5–15 cm breit.

Unterseite

und kleine anfangs hell, später grau- bis bräunlich; Druckstellen können langsam bräunen.

Stiel & Basis

Heller Untergrund mit rauen bräunlichen bis schwärzlichen Flöckchen; kein Netz und kein .

Fleisch

Weißlich; keine oder nur schwache langsame Rosaverfärbung, keine typische kräftige Blaufärbung der Basis.

Sporenpulver

Olivbraun; für schwierige Artgrenzen sind weitere Mikromerkmale nötig.

Die Basis nicht im Bild abschneiden

Hinweis zur Beobachtung

Stielflöckchen, Poren und mögliche Fleischverfärbungen samt Zeitverlauf dokumentieren. Ähnliche Birkenbegleiter sind in diesen Details zu vergleichen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · leccinum scabrum
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Birken · Wälder & Säume. Mykorrhizapartner von Birken; die Baumzuordnung ist ein wichtiges, aber nicht allein entscheidendes Merkmal.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · leccinum scabrum · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Pappel-Raufuß

Leccinum duriusculum

Essbar · gegart

Pappel-Raufuß: Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.

Gemeiner Birkenpilz: An Birken; Fleisch meist wesentlich weniger auffällig verfärbend.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Auch ein Birkenpilz kann sehr hell sein

Andreas Kunze dokumentiert eine fast weißhütige Aufsammlung bei Augsburg. In der Nähe standen typisch braune Fruchtkörper. Dieser belegte Fall zeigt, warum eine ungewöhnliche Hutfarbe eine Merkmalsprüfung auslösen sollte, statt unmittelbar eine andere Art festzulegen.

Quellen

Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
Andreas Kunze (2014) · Dokumentierte Aufsammlung vom 23.09.2011 bei Augsburg; Makro- und Mikromerkmale der hellen Form. Messwerte betreffen diese Aufsammlung. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Messwert braucht seinen Beleg

Die Dokumentation enthält Sporen- und Huthautmerkmale einer konkreten Aufsammlung. Solche Messungen sind wertvoll, aber nicht automatisch die vollständige Variationsbreite der Art. Für eine wissenschaftliche Notiz gehören Messmethode und untersuchter Beleg zur Zahl.

Quellen

Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
Andreas Kunze (2014) · Dokumentierte Aufsammlung vom 23.09.2011 bei Augsburg; Makro- und Mikromerkmale der hellen Form. Messwerte betreffen diese Aufsammlung. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehrere Arten teilen denselben Baum

Zahlreiche ähnliche Arten wachsen ebenfalls bei Birken. Hutfarbe, Stielbekleidung und Fleischverfärbungen, besonders an der Basis, sind gemeinsam auszuwerten. Ein Birkenstandort beendet die Bestimmung also nicht auf Artniveau.

Quellen

Birken-Raufuß · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine einzelne Birke kann den Waldtyp überlagern

Schon eine eingestreute Birke kann nach der regionalen Bearbeitung passende Bedingungen in einem sonst von Fichten geprägten Bestand bieten. Ebenso sind Parks und Gärten mit Birken genannt. Für den Fundkontext ist daher die tatsächlich vorhandene Birke wichtiger als die pauschale Bezeichnung Nadelwald. Das grenzt aber nicht von anderen birkenbegleitenden Rauhstielröhrlingen ab.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 263, 264. Ökologie im engeren damaligen Artkonzept; historische Varietäten und chemische Einzeltests nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinum scabrum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGemeiner BirkenpilzBirken-RaufußGewöhnlicher BirkenpilzBirkenröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBrown Birch BoleteBlushing Bolete

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGewone berkenboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet rude

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischBoleto ásperoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Leccinum scabrum (Búl. ex Fr.) S. F. Gray.

ItalienischPorcinello grigioGambetta grisaCrava grisaCravettaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischChitarcăBurete de mesteacănBurete călugărescEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Boletus scaber.

S. 6, Zeile 8

DänischBirke-rørhat, brunBrun birke-rørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBrunskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBjörksoppMörk björksoppRodnande strävsoppSträvsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischLehmäntatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischKoźlarz babka

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKozák březový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischBrezov ded

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Leccinum scabrum, brezov ded

KroatischBrezov djed

Namensbeleg

CROmushrooms · Leccinum scabrum · Abgerufen: 06.10.2026

BREZOV DJED / Leccinum scabrum (Bull.) Gray

SerbischBrezov ded

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 2_1, Zeile Leccinum scabrum: Brezov ded

UngarischBarna érdestinóruHalvány érdestinóruPuha érdestinorú

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 20: Leccinum scabrum (Leccinum avellaneum, Leccinum molle) | barna érdestinóru (halvány érdestinóru, puha érdestinorú)

RussischПодберезовик обыкновенный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch褐疣柄牛肝菌Sinngemäß: Brauner Warzenstiel-Rinderleberpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

褐疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

JapanischヤマイグチSinngemäß: Berg-Röhrling

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヤマイグチ: Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Nipponica: Iguchi (Wortherkunft offen). Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Iguchi ist sinngemäß mit Röhrling wiedergegeben; seine Wortherkunft ist ungeklärt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinum scabrum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) Gray
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Gray · Namensdatensatz 100712
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus scaber Bull.
Herb. Fr. 3: pl. 132 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 393 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.520GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 3 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan1
Feb0
Mär0
Apr2
Mai7
Jun45
Jul65
Aug158
Sep551
Okt608
Nov81
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland864
Österreich248
Schweiz341
Tschechien33
Polen31
Slowakei2
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 248 Meldungen unter CC0 1.0, 1.272 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 598 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 331 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 241 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 187 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. iNaturalist Research-grade Observations · 148 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 5 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 5 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 14 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Brauner Hut, bräunende helle Poren, dunkle Stielschuppen, überwiegend unveränderliches helles Fleisch, brauner Abwurf und Betula-Bindung bestätigt. Schweizer Kollektion ohne Farbwechsel; eine schwache langsame Rosatönung des bestehenden Texts wird dadurch nicht als allgemeines Muss dargestellt. Keine veralteten Formoltests oder globalen Fundangaben übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 37, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Leccinum scabrum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · leccinum scabrum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Birken-Raufuß · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen

  3. Leccinum scabrum – Gewöhnlicher Birkenpilz
    Bibliografie

    Andreas Kunze (2014)

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Dokumentierte Aufsammlung vom 23.09.2011 bei Augsburg; Makro- und Mikromerkmale der hellen Form. Messwerte betreffen diese Aufsammlung

  4. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 569

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B10–12; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  2. Leccinum duriusculum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  3. Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum

    Seite: S. 170

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  4. Leccinum holopus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. leccinum holopus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artabschnitte zu Merkmalen, Ökologie und Speisewert als Gegenprüfung gelesen; regionale Aussagen nicht verallgemeinert

  6. Leccinum variicolor · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  7. leccinum variicolor · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artabschnitte zu Merkmalen, Ökologie und Speisewert als Gegenprüfung gelesen; regionale Aussagen nicht verallgemeinert

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 263, 264

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologie im engeren damaligen Artkonzept; historische Varietäten und chemische Einzeltests nicht ungeprüft übernommen

  9. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 73

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 37, gedruckte S. 74; PDF-S. 73. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Holger Krisp · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

    Stiel, Poren & Schnitt
    Foto: Bluenn Sapatsch · CC0 1.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinum scabrum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Leccinum

Fotoansicht