Hainbuchen-Raufuß
Leccinellum pseudoscabrum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein brauner Raufußröhrling mit oft gehämmerter Hutoberfläche und deutlich dunkelndem Fleisch. Die Hainbuche ist ein wichtiger Suchhinweis; sie ersetzt nicht die Merkmalsprüfung.

Hainbuchen-Raufüße mit braunen Hüten und hellen, dunkel geschuppten Stielen.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
George Chernilevsky · Public domain (PD-self) · Original

Umgelegter Hainbuchen-Raufuß: Röhrenschicht, dunkle Stielschüppchen und vollständige Stielbasis.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–15 cm breit, nuss-, oliv- bis graubraun, meist lange polsterförmig. Die Oberfläche ist auffällig runzelig oder flach eingedellt und kann bei Trockenheit vom Rand her aufreißen.
- Unterseite
Jung grauweißliche, später schmutzig gelbliche ; bei Druck dunkelnd.
- Stiel & Basis
Mit dunklen, rauen Schüppchen; kein Netz und kein .
- Fleisch
Hell; verletztes Fleisch verfärbt sich über grauviolette Töne dunkel.
- Sporenpulver
Ockerbraun bis braun.
Den Schnitt als Zeitreihe lesen
Hutstruktur, Stielschuppen und Verfärbung der Basis zusammen dokumentieren. In einem Mischbestand Birke und Hainbuche beide notieren, statt den nächststehenden Baum automatisch zuzuordnen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Laubwald mit Hainbuchen. Besonders mit Hainbuche, auch mit Hasel; häufig auf lehmigen, basenreichen Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Hainbuchen
- Haseln
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Fundkorb · Artporträt · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Beim Birkenpilz bleibt das Fleisch meist heller oder rötet nur schwach; der Hainbuchen-Raufuß dunkelt deutlicher grauviolett. Stehen beide Baumarten am Fundort, ist der Baumbezug allein unzureichend.
Ein fleckig mehrfarbiger Hut und blaugrüne Verfärbung in der Stielbasis führen zu einer weiteren Vergleichsart. Die Basis muss dafür tatsächlich sichtbar sein.
Pappel-Raufuß: Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.
Hainbuchen-Raufuß: Vor allem bei Hainbuchen; häufig runzeligere Huthaut und anders zusammengesetzte Schnittreaktion.
Gelber Rauhfuß: Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.
Hainbuchen-Raufuß: Anfangs deutlich hellere, nicht zitronengelbe Röhren; Hutoberfläche, Stielornament und Wirtsbezug ergänzen den Vergleich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Drei Hinweise tragen gemeinsam
Rauer Stiel, unebener brauner Hut und grauviolett bis dunkel verfärbendes Fleisch bilden die aussagekräftigere Kombination. Ein brauner Hut allein führt nur in eine große Vergleichsgruppe. Auch die Poren können nach Druck nachdunkeln.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Raufuß muss nicht bei Birken stehen
„Birkenpilz“ wird im Alltag oft für mehrere braune Raufußröhrlinge verwendet. Der Hainbuchen-Raufuß zeigt, warum dieser Sammelname kein Artnachweis ist. Der deutsche Baumname soll die Suche lenken, nicht Beobachtungen vorwegnehmen.
Quellen
Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie ergänzt die Feldmerkmale
Beschrieben sind glatte, spindelförmige Sporen von 13–18,5 × 4–6 µm, ohne Amyloidreaktion. Der Bereich überschneidet sich mit anderen Raufüßen. Bei atypischen Funden sind auch Hutdeckschicht und Stielzystiden in einem aktuellen Schlüssel zu prüfen.
Quellen
First Nature · leccinum pseudoscabrum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen zusammenführen, Belege bewahren
Ältere Literatur und Bildquellen führen häufig Leccinum carpini oder Leccinum pseudoscabrum. Diese Namen bleiben hier auffindbar. Die Schreibweise auf einem alten Foto wird nicht nachträglich zu einer unabhängigen Nachbestimmung.
Quellen
First Nature · leccinum pseudoscabrum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinellum pseudoscabrum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHainbuchen-RaufußHainbuchenröhrling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHazel Bolete
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischHaagbeukboleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischBolet rude des charmes
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischHongo de carpeBoleto ásperoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischLeccino grigio
Namensbeleg
Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Leccinum carpini.
DänischAvnbøg-skælrørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischHasselskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischHasselsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischPähkinäntatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischKoźlarek grabowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischKozák habrový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischGabrov dedek
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Leccinellum pseudoscabrum, gabrov dedek
KroatischGrabov djed
Namensbeleg
CROmushrooms · Leccinellum pseudoscabrum · Abgerufen: 06.10.2026
GRABOV DJED / Leccinellum pseudoscabrum (Kallenb.) Mikšík
UngarischSötét érdestinóru
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Leccinum pseudoscabrum.
PDF-Seite 20: Leccinum pseudoscabrum (Leccinum carpini, Leccinum griseum) | sötét érdestinóru
RussischГрабовик
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch假糙小疣柄牛肝菌Sinngemäß: Scheinrauer Kleinwarzenstiel-Rinderleberpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
假糙小疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinellum pseudoscabrum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Kallenb.) Mikšík
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Kallenb.) Mikšík · Namensdatensatz 553609
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus pseudoscaber Kallenb.
Pilze Mitteleuropas 1: 117 (1929) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 6 |
| Jun | 86 |
| Jul | 94 |
| Aug | 115 |
| Sep | 116 |
| Okt | 44 |
| Nov | 8 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 133 |
| Österreich | 188 |
| Schweiz | 121 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 12 |
| Slowakei | 5 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 51 Meldungen unter CC0 1.0, 418 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 177 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 114 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 74 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 56 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 38 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hasel als zusätzlicher Partner neben Hainbuche ergänzt. First Nature 13–18,5 × 4–6 µm und Buch 15–19 × 5–6 µm bleiben eigenständige Angaben.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 568, B1–4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Leccinellum pseudoscabrum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fundkorb · Artporträt
- First Nature · leccinum pseudoscabrum
- First Nature · leccinum scabrum
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 568
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Leccinum duriusculum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum
Seite: S. 170
- Funga Nordica (2008)
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Pilze der Schweiz · Band 3
Seite: S. 72
- Leccinum variicolor · Myko atlas
- leccinum variicolor · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 275, 276
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich