MitteleuropaDE

Hainbuchen-Raufuß

Leccinellum pseudoscabrum

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Hainbuchen-Raufüße mit braunen Hüten und hellen, dunkel geschuppten Stielen.

Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.

Foto: George Chernilevsky · Public domain (PD-self) · Original

Ein brauner Raufußröhrling mit oft gehämmerter Hutoberfläche und deutlich dunkelndem Fleisch. Die Hainbuche ist ein wichtiger Suchhinweis; sie ersetzt nicht die Merkmalsprüfung.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 5–15 cm breit, nuss-, oliv- bis graubraun, meist lange polsterförmig. Die Oberfläche ist auffällig runzelig oder flach eingedellt und kann bei Trockenheit vom Rand her aufreißen.

Unterseite

Jung grauweißliche, später schmutzig gelbliche ; bei Druck dunkelnd.

Stiel & Basis

Mit dunklen, rauen Schüppchen; kein Netz und kein .

Fleisch

Hell; verletztes Fleisch verfärbt sich über grauviolette Töne dunkel.

Sporenpulver

Ockerbraun bis braun.

Den Schnitt als Zeitreihe lesen

Hinweis zur Beobachtung

Hutstruktur, Stielschuppen und Verfärbung der Basis zusammen dokumentieren. In einem Mischbestand Birke und Hainbuche beide notieren, statt den nächststehenden Baum automatisch zuzuordnen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Gehölzen. Laubwald mit Hainbuchen. Besonders mit Hainbuche, auch mit Hasel; häufig auf lehmigen, basenreichen Böden.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Hainbuchen
  • Haseln

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Fundkorb · Artporträt · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Pappel-Raufuß

Leccinum duriusculum

Essbar · gegart

Pappel-Raufuß: Ein kräftiger brauner Raufuß mit Pappelbezug. Das Fleisch verändert sich zonenweise: oben rosa bis dunkelgrau, an der Stielbasis oft blaugrün. Ein Schnitt durch den ganzen Fruchtkörper ist deshalb besonders informativ.

Hainbuchen-Raufuß: Vor allem bei Hainbuchen; häufig runzeligere Huthaut und anders zusammengesetzte Schnittreaktion.

Gelber Rauhfuß

Leccinellum crocipodium

Speisewert nicht gesichert

Gelber Rauhfuß: Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.

Hainbuchen-Raufuß: Anfangs deutlich hellere, nicht zitronengelbe Röhren; Hutoberfläche, Stielornament und Wirtsbezug ergänzen den Vergleich.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Drei Hinweise tragen gemeinsam

Rauer Stiel, unebener brauner Hut und grauviolett bis dunkel verfärbendes Fleisch bilden die aussagekräftigere Kombination. Ein brauner Hut allein führt nur in eine große Vergleichsgruppe. Auch die Poren können nach Druck nachdunkeln.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Raufuß muss nicht bei Birken stehen

„Birkenpilz“ wird im Alltag oft für mehrere braune Raufußröhrlinge verwendet. Der Hainbuchen-Raufuß zeigt, warum dieser Sammelname kein Artnachweis ist. Der deutsche Baumname soll die Suche lenken, nicht Beobachtungen vorwegnehmen.

Quellen

Fundkorb · Artporträt
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie ergänzt die Feldmerkmale

Beschrieben sind glatte, spindelförmige Sporen von 13–18,5 × 4–6 µm, ohne Amyloidreaktion. Der Bereich überschneidet sich mit anderen Raufüßen. Bei atypischen Funden sind auch Hutdeckschicht und Stielzystiden in einem aktuellen Schlüssel zu prüfen.

Quellen

First Nature · leccinum pseudoscabrum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Namen zusammenführen, Belege bewahren

Ältere Literatur und Bildquellen führen häufig Leccinum carpini oder Leccinum pseudoscabrum. Diese Namen bleiben hier auffindbar. Die Schreibweise auf einem alten Foto wird nicht nachträglich zu einer unabhängigen Nachbestimmung.

Quellen

First Nature · leccinum pseudoscabrum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinellum pseudoscabrum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschHainbuchen-RaufußHainbuchenröhrling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischHazel Bolete

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischHaagbeukboleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischBolet rude des charmes

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHongo de carpeBoleto ásperoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischLeccino grigio

Namensbeleg

Agraria.org · Atlante dei funghi · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Leccinum carpini.

DänischAvnbøg-skælrørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischHasselskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischHasselsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischPähkinäntatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischKoźlarek grabowy

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischKozák habrový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischGabrov dedek

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Leccinellum pseudoscabrum, gabrov dedek

KroatischGrabov djed

Namensbeleg

CROmushrooms · Leccinellum pseudoscabrum · Abgerufen: 06.10.2026

GRABOV DJED / Leccinellum pseudoscabrum (Kallenb.) Mikšík

UngarischSötét érdestinóru

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Leccinum pseudoscabrum.

PDF-Seite 20: Leccinum pseudoscabrum (Leccinum carpini, Leccinum griseum) | sötét érdestinóru

RussischГрабовик

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch假糙小疣柄牛肝菌Sinngemäß: Scheinrauer Kleinwarzenstiel-Rinderleberpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

假糙小疣柄牛肝菌: 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 牛肝菌 ist eine Röhrlingsbezeichnung; das Wortbild 牛 + 肝 + 菌 lautet Rind + Leber + Pilz.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinellum pseudoscabrum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Kallenb.) Mikšík
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Kallenb.) Mikšík · Namensdatensatz 553609
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus pseudoscaber Kallenb.
Pilze Mitteleuropas 1: 117 (1929) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

469GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai6
Jun86
Jul94
Aug115
Sep116
Okt44
Nov8
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland133
Österreich188
Schweiz121
Tschechien2
Polen12
Slowakei5
Ungarn1
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg4

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 51 Meldungen unter CC0 1.0, 418 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 177 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 114 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 74 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 56 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 38 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Hasel als zusätzlicher Partner neben Hainbuche ergänzt. First Nature 13–18,5 × 4–6 µm und Buch 15–19 × 5–6 µm bleiben eigenständige Angaben.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 568, B1–4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Leccinellum pseudoscabrum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  2. First Nature · leccinum pseudoscabrum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  3. First Nature · leccinum scabrum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  5. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 568

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B1–4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Leccinum duriusculum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum

    Seite: S. 170

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  3. Funga Nordica (2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen

  4. Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
    Bibliografie

    Christoph Hahn

    Taxonomische Facharbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen

  5. Pilze der Schweiz · Band 3

    Seite: S. 72

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · historische Namensführung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen

  6. Leccinum variicolor · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  7. leccinum variicolor · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artabschnitte zu Merkmalen, Ökologie und Speisewert als Gegenprüfung gelesen; regionale Aussagen nicht verallgemeinert

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 275, 276

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer Teilabgleich unter Leccinum carpini; Wirtsangaben und moderne Namensabgrenzung bleiben separat zu prüfen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß

  2. GBIF · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Wuchsform
    Foto: George Chernilevsky · Public domain (PD-self) · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

    Röhren, Stiel und Basis
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinellum pseudoscabrum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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