Gelber Rauhfuß
Leccinellum crocipodium
Quellen zum Speisewert
Die ausgewerteten Passagen dienen der Artabgrenzung. Eine gesonderte aktuelle Speisewertprüfung ist damit nicht erbracht; keine Verzehrfreigabe.
Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.

Gelber, feldrig aufgerissener Hut mit dunkler Mitte über hellem Stiel zwischen Laub.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Ergänzende Ansicht derselben slowenischen Kollektion.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
„Funga Nordica“ (2008) beschreibt 5–10 cm breite, gewölbte Hüte: zunächst zimt- bis gelbbraun, später mit olivlichen Tönen. Die Oberfläche reißt oft früh auf. Hahn nennt auch Hüte bis 15 cm; eine noch glatte junge Oberfläche schließt die Art deshalb nicht aus.
- Unterseite
und schon jung deutlich zitronen- bis schwefelgelb, später olivgelb. Druckstellen werden ockerbräunlich. Der Zeitpunkt der Aufnahme hilft, diese Reaktion von der anders verlaufenden Fleischverfärbung zu unterscheiden.
- Stiel & Basis
Stiel 6–12 × 1,5–2,5 cm, oft zur Basis angeschwollen, strohgelb und oben meist deutlicher zitronengelb. Die zunächst gelben Schüppchen können später bräunen.
- Fleisch
Fleisch blass zitronengelb. Im Schnitt folgt auf eine rötliche bis weinrote Phase schließlich eine dunkle, schwärzliche Verfärbung. Ein einziges Foto direkt nach dem Schnitt zeigt diese Entwicklung möglicherweise noch nicht.
- Sporenpulver
„Funga Nordica“ (2008): Sporen 12–18 × 5–7 µm, mittlerer Länge-Breite-Quotient etwa 2,3–2,4. Hahn beschreibt zusätzlich eine Hutdeckschicht mit auffällig kurzen, teils rundlichen Zellgliedern; Messreihen sollten ihrer jeweiligen Quelle zugeordnet bleiben.
Entscheidende Merkmalskombination
Gelbe Röhren, Stielschüppchen, rissige Huthaut und mehrstufige Fleischverfärbung zusammen betrachten; Eichenbezug nur als zusätzlichen Hinweis verwenden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Leccinellum crocipodium
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Warme Laubwälder, besonders bei Eichen. Mykorrhiza besonders mit laubwerfenden Eichen an warmen Standorten. Hahn hält ältere Angaben zu Hainbuche als gesichertem Symbiosepartner für prüfbedürftig. Das bloße Vorkommen einer Hainbuche am Fundort wird deshalb hier nicht als Wirtsnachweis übernommen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Anfangs deutlich hellere, nicht zitronengelbe Röhren; Hutoberfläche, Stielornament und Wirtsbezug ergänzen den Vergleich.
Auch mit gelben Röhren; Stieloberfläche und Fleischverfärbung unterscheiden sich, der Gelbton allein genügt nicht.
Kann ebenfalls stark nachdunkeln, hat aber gewöhnlich weißlich beginnende Röhren und einen anderen Wirtsbezug.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Röhrenfarbe vor der Verfärbung prüfen
Junge Röhren sind bereits deutlich gelb. Das ist im Vergleich zu den anfangs weißlichen Röhren vieler anderer Rauhfüße aussagekräftiger als die Hutfarbe allein.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Fleischfarbe braucht eine Zeitangabe
Rötung und spätere Schwärzung gehören zu einer Folge. Für eine Beobachtungsnotiz sind ein frischer Schnitt und ein späteres Vergleichsfoto sinnvoller als eine einzige abschließende Farbangabe.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Hainbuche am Standort ist kein gesicherter Wirt
Hahn unterscheidet Begleitbäume von nachgewiesenen Mykorrhizapartnern und problematisiert die Hainbuchenangaben. Das Porträt führt deshalb Eichen als belegten Schwerpunkt an.
Quellen
Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ältere Literatur verwendet andere Gattungsnamen
Funga Nordica behandelt die Art unter Leccinum crocipodium; ältere Schweizer Literatur verwendet auch Leccinum nigrescens. Solche Literaturstellen werden mit dem dortigen Namenskonzept verglichen, statt aus dem unterschiedlichen Gattungsnamen eine andere Art abzuleiten.
Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Leccinellum crocipodium
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGelber Rauhfuß
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium · Abgerufen: 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß
Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium · 10.10.2026
Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß
NiederländischGelige ruigsteelboleet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischGul skælrørhat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischGulskrubb
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGul strävsopp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischKeltalehmäntatti
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
PolnischKoźlarek bruzdkowany
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischKozák dubový
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischŽlahtni dedŽlahtni dedek
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischPlemeniti hrapavac
Namensbeleg
CROmushrooms · Leccinellum crocipodium · Abgerufen: 10.10.2026
PLEMENITI HRAPAVAC / Leccinellum crocipodium (Letell.) Della Magg. & Trassin.
UngarischSárga érdestinóru
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
RussischОбабок чернеющий
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Leccinellum crocipodium
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Letell.) Bresinsky & Manfr. Binder
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Letell.) Bresinsky & Manfr. Binder · Namensdatensatz 486769
- Statusvermerk in Index Fungorum
- Invalid
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus crocipodius Letell.
Fig. champ.: tab. 666 (1839) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Index Fungorum vermerkt einen nomenklatorischen Statushinweis zum Namen.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Namensstatus in Index Fungorum: Invalid.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 5 |
| Jun | 29 |
| Jul | 26 |
| Aug | 37 |
| Sep | 33 |
| Okt | 5 |
| Nov | 0 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 31 |
| Österreich | 78 |
| Schweiz | 21 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 127 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 76 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 25 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 10 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 6 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Gelbe Röhren, Stielschüppchen, rissige Huthaut und mehrstufige Fleischverfärbung zusammen betrachten; Eichenbezug nur als zusätzlichen Hinweis verwenden.
Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Leccinellum crocipodium
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Leccinellum crocipodium · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008)
- Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
- Pilze der Schweiz · Band 3
Seite: S. 72
- Fundkorb · Artporträt
- Hemileccinum impolitum - hřib plavý - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich