MitteleuropaDE

Gelber Rauhfuß

Leccinellum crocipodium

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die ausgewerteten Passagen dienen der Artabgrenzung. Eine gesonderte aktuelle Speisewertprüfung ist damit nicht erbracht; keine Verzehrfreigabe.

Gelber, feldrig aufgerissener Hut mit dunkler Mitte über hellem Stiel zwischen Laub.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Charles Joynson · CC0 1.0 · Original

Deutlich gelbe Röhren, ein häufig mosaikartig rissiger Hut und später schwärzendes Fleisch kennzeichnen diesen Rauhfuß. Die sichere Einordnung braucht die gesamte Merkmalsfolge, nicht allein eine gelbe Hutfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

„Funga Nordica“ (2008) beschreibt 5–10 cm breite, gewölbte Hüte: zunächst zimt- bis gelbbraun, später mit olivlichen Tönen. Die Oberfläche reißt oft früh auf. Hahn nennt auch Hüte bis 15 cm; eine noch glatte junge Oberfläche schließt die Art deshalb nicht aus.

Unterseite

und schon jung deutlich zitronen- bis schwefelgelb, später olivgelb. Druckstellen werden ockerbräunlich. Der Zeitpunkt der Aufnahme hilft, diese Reaktion von der anders verlaufenden Fleischverfärbung zu unterscheiden.

Stiel & Basis

Stiel 6–12 × 1,5–2,5 cm, oft zur Basis angeschwollen, strohgelb und oben meist deutlicher zitronengelb. Die zunächst gelben Schüppchen können später bräunen.

Fleisch

Fleisch blass zitronengelb. Im Schnitt folgt auf eine rötliche bis weinrote Phase schließlich eine dunkle, schwärzliche Verfärbung. Ein einziges Foto direkt nach dem Schnitt zeigt diese Entwicklung möglicherweise noch nicht.

Sporenpulver

„Funga Nordica“ (2008): Sporen 12–18 × 5–7 µm, mittlerer Länge-Breite-Quotient etwa 2,3–2,4. Hahn beschreibt zusätzlich eine Hutdeckschicht mit auffällig kurzen, teils rundlichen Zellgliedern; Messreihen sollten ihrer jeweiligen Quelle zugeordnet bleiben.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Gelbe Röhren, Stielschüppchen, rissige Huthaut und mehrstufige Fleischverfärbung zusammen betrachten; Eichenbezug nur als zusätzlichen Hinweis verwenden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Leccinellum crocipodium
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Warme Laubwälder, besonders bei Eichen. Mykorrhiza besonders mit laubwerfenden Eichen an warmen Standorten. Hahn hält ältere Angaben zu Hainbuche als gesichertem Symbiosepartner für prüfbedürftig. Das bloße Vorkommen einer Hainbuche am Fundort wird deshalb hier nicht als Wirtsnachweis übernommen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Die Gattung Leccinum s. l. in Europa

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Röhrenfarbe vor der Verfärbung prüfen

Junge Röhren sind bereits deutlich gelb. Das ist im Vergleich zu den anfangs weißlichen Röhren vieler anderer Rauhfüße aussagekräftiger als die Hutfarbe allein.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Fleischfarbe braucht eine Zeitangabe

Rötung und spätere Schwärzung gehören zu einer Folge. Für eine Beobachtungsnotiz sind ein frischer Schnitt und ein späteres Vergleichsfoto sinnvoller als eine einzige abschließende Farbangabe.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hainbuche am Standort ist kein gesicherter Wirt

Hahn unterscheidet Begleitbäume von nachgewiesenen Mykorrhizapartnern und problematisiert die Hainbuchenangaben. Das Porträt führt deshalb Eichen als belegten Schwerpunkt an.

Quellen

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Literatur verwendet andere Gattungsnamen

Funga Nordica behandelt die Art unter Leccinum crocipodium; ältere Schweizer Literatur verwendet auch Leccinum nigrescens. Solche Literaturstellen werden mit dem dortigen Namenskonzept verglichen, statt aus dem unterschiedlichen Gattungsnamen eine andere Art abzuleiten.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinellum crocipodium

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGelber Rauhfuß

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium · Abgerufen: 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß

Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß

EnglischSaffron Bolete

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischGelige ruigsteelboleet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischBolet craquelé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischGul skælrørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischGulskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGul strävsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischKeltalehmäntatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischKoźlarek bruzdkowany

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischKozák dubový

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischŽlahtni dedŽlahtni dedek

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischPlemeniti hrapavac

Namensbeleg

CROmushrooms · Leccinellum crocipodium · Abgerufen: 10.10.2026

PLEMENITI HRAPAVAC / Leccinellum crocipodium (Letell.) Della Magg. & Trassin.

UngarischSárga érdestinóru

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischОбабок чернеющий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Chinesisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinellum crocipodium
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Letell.) Bresinsky & Manfr. Binder
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Letell.) Bresinsky & Manfr. Binder · Namensdatensatz 486769
Statusvermerk in Index Fungorum
Invalid
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus crocipodius Letell.
Fig. champ.: tab. 666 (1839) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Index Fungorum vermerkt einen nomenklatorischen Statushinweis zum Namen.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Namensstatus in Index Fungorum: Invalid.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

136GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai5
Jun29
Jul26
Aug37
Sep33
Okt5
Nov0
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland31
Österreich78
Schweiz21
Tschechien2
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 9 Meldungen unter CC0 1.0, 127 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 76 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 25 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 18 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. NABU|naturgucker · 10 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 6 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Gelbe Röhren, Stielschüppchen, rissige Huthaut und mehrstufige Fleischverfärbung zusammen betrachten; Eichenbezug nur als zusätzlichen Hinweis verwenden.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 3
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Gedruckte S. 72, Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Leccinellum crocipodium
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Leccinellum crocipodium · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Schlüsselalternative 1 und Artpassage crocipodium, Gesamt-PDF S. 556, direkt gelesen

  2. Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
    Bibliografie

    Christoph Hahn

    Taxonomische Facharbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia Bavarica 20 (2020), gedruckte S. 124–126: Morphologie, Eichenbezug und Vorbehalt gegenüber Hainbuche direkt gelesen

  3. Pilze der Schweiz · Band 3

    Seite: S. 72

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · historische Namensführung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Art 34: Leccinum nigrescens/crocipodium und dokumentierte Schweizer Kollektion. Historische Wirtsliste nicht ungeprüft übernommen

  4. Fundkorb · Artporträt
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Regionalaussagen bleiben regional; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Hemileccinum impolitum - hřib plavý - myko.cz
    Bibliografie

    Martin Bartůšek, Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Leccinum duriusculum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  2. Funga Nordica (2008) · Leccinum duriusculum

    Seite: S. 170

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Gelber Rauhfuß

  2. GBIF · Leccinellum crocipodium
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: no rights reserved · CC0 1.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original
    Unveränderte Originaldatei; keine zusätzliche Komprimierung, kein Beschnitt und keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: proportional auf 2560 × 2560 Pixel verkleinert und erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinellum crocipodium im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht