MitteleuropaDE

Espen-Rotkappe

Leccinum albostipitatum

SpeisewertSpeisewert nicht gesichert
Quellen zum Speisewert

Die hier direkt ausgewerteten Passagen behandeln die Abgrenzung der Art. Eine gesonderte aktuelle Speisewertprüfung ist damit nicht geleistet; aus diesem Porträt folgt keine Verzehrfreigabe.

Ganzer Fruchtkörper mit orangebraunem Hut und heller, fein geschuppter Stieloberfläche.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Orangefarbener Hut, jung weiße Stielschüppchen und Pappelbezug bilden die Ausgangskombination. Gerade bei Rotkappen muss dazu das Alter des Fruchtkörpers und die unterschiedliche Verwendung älterer Namen bedacht werden.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut nach „Funga Nordica“ (2008) 8–20 cm breit, gewölbt und hellorange. Die Huthaut kann den Rand in kleinen Lappen überragen. Die Originalbeschreibung nennt auch größere Fruchtkörper; Größenbereiche verschiedener Beschreibungen werden hier nicht zu einem scheinbar einheitlichen Messwert vermischt.

Unterseite

und zunächst gelblichweiß bis blass bräunlich. Druckstellen werden braun. Die gelblichweiße Anfangsfarbe ist von den deutlich zitronengelben Röhren des Gelben Rauhfußes zu unterscheiden.

Stiel & Basis

Stiel 5–27 × 1,5–5 cm, zylindrisch bis etwas keulig, weißlich. Die Schüppchen bleiben lange weiß und bräunen erst im Alter rötlich. Die Basis kann blaue Flecken zeigen; deshalb nicht nur die obere Stielhälfte fotografieren.

Fleisch

Weißes Fleisch kann sich nach Verletzung zunächst weinrötlich, anschließend grau bis schwärzlich verfärben. Blau in der Stielbasis und Schwärzen im übrigen Fleisch sind unterschiedliche Beobachtungen und sollten getrennt notiert werden.

Sporenpulver

Sporen 11–17 × 4–5 µm; mittlerer Länge-Breite-Quotient um 3,1. Für die mikroskopische Abgrenzung gehören außerdem Huthaut und Stieloberfläche zur Untersuchung.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Junge und ältere Stielschüppchen vergleichen, Begleitbäume festhalten und die Farbfolge im Längsschnitt dokumentieren. Orange Hutfarbe allein trennt Rotkappen nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
H. C. den Bakker & M. E. Noordeloos · Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Leccinum albostipitatum
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhizapilz. Bei Pappeln, besonders Espen. Mykorrhiza mit Pappeln (Populus). Ein einzelner sichtbarer Baum ist kein Beweis für den tatsächlichen Wirt; benachbarte Wurzelsysteme können sich überlagern. Der nordische Schlüssel nennt Sommer und Herbst, ohne damit einen festen Kalender für ganz Mitteleuropa vorzugeben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Pappeln
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weiße Schüppchen sind altersabhängig

Das anfangs helle Stielornament ist aufschlussreich, kann jedoch später rötlichbraun werden. Eine Beschreibung eines alten Fruchtkörpers darf deshalb nicht unverändert als Merkmal des Jugendzustands gelesen werden.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch der Vergleichspartner kann hell wirken

Die Originalbeschreibung warnt, dass bei L. aurantiacum ein im Gras verborgener Stiel ungewöhnlich helle Schüppchen tragen kann. Der Hut und weitere Merkmale müssen den Vergleich ergänzen.

Quellen

A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
H. C. den Bakker & M. E. Noordeloos · Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alte Rotkappennamen sind nicht austauschbar

Die Revision von 2005 beschreibt L. albostipitatum neu und grenzt es von anders verwendeten aurantiacum-Namen ab. Hahn diskutiert 2020 ältere Namen wie L. leucopodium kritisch. Historische Abbildungen werden deshalb nach ihrem jeweiligen Artkonzept gelesen.

Quellen

A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
H. C. den Bakker & M. E. Noordeloos · Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Längsschnitt zeigt mehr als ein Farbfleck

Die mögliche weinrote, graue und schwärzliche Veränderung des Fleisches und die blaue Stielbasis sollten zeitlich und räumlich getrennt dokumentiert werden. Diese Kombination ist informativer als die pauschale Angabe verfärbend.

Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Leccinum albostipitatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschEspen-Rotkappe

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum · Abgerufen: 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner

Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum · 10.10.2026

Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner

NiederländischOranje populierboleet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischBolet orangéEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · TAXREF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischAspe-skælrørhat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischOspeskrubb

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVitfotad aspsopp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

FinnischHaavanpunikkitatti

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · The FinBIF checklist of Finnish species · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

KroatischTopolov turčin

Namensbeleg

CROmushrooms · Leccinum albostipitatum · Abgerufen: 10.10.2026

TOPOLOV TURČIN / Leccinum albostipitatum den Bakker & Noordel.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Tschechisch
  • Slowenisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Leccinum albostipitatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
den Bakker & Noordel.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
den Bakker & Noordel. · Namensdatensatz 344338
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Leccinum albostipitatum den Bakker & Noordel.
Persoonia 18(4): 536 (2005) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Leccinum rufum (Schaeff.) Kreisel geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 106225
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Leccinum rufum (Schaeff.) Kreisel (Record 106225).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die Revision von 2005 grenzt die Art von unterschiedlich verwendeten aurantiacum-Namen ab. Historische Zuordnungen werden nicht automatisch übernommen.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Exakte regionale GBIF-Abfrage · Vorheriger Quellenbezug

Recherchefassung · 7 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Junge und ältere Stielschüppchen vergleichen, Begleitbäume festhalten und die Farbfolge im Längsschnitt dokumentieren. Orange Hutfarbe allein trennt Rotkappen nicht.

Umfang: Eigene Zusammenfassung direkt gelesener Buchpassagen, Online-Fachquellen und taxonomischer Datenbanken. Quellenkonflikt explizit dokumentiert; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008)
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis · H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species
H. C. den Bakker & M. E. Noordeloos · Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
Christoph Hahn · Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
Rote-Liste-Zentrum · Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Leccinum albostipitatum
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Leccinum albostipitatum · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008)
    Bibliografie

    H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.); jeweilige Gattungsautoren im Nachweis

    Monografie · direkt gelesene Artpassage · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: H. Knudsen & A. Taylor: Leccinum, Artpassage L. albostipitatum, bereitgestellter Gesamt-PDF S. 556; Größen, Verfärbung, Sporen und Wirt direkt gelesen

  2. A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species

    Fundstelle: A revision of European species of Leccinum Gray and notes on extralimital species (2005)

    Bibliografie

    H. C. den Bakker & M. E. Noordeloos

    Originalrevision · Originalstudie · Eingesehen 05.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 18 (2005), 511–587: Originalbeschreibung von L. albostipitatum und anschließender Vergleich zu L. aurantiacum direkt gelesen; Persoonia 18(4):511–587; Artbehandlung L. aurantiacum und Diskussion L. albostipitatum, besonders S. 538. Namenskonzepte und Einschränkung der Schuppenfarbe gelesen

  3. Die Gattung Leccinum s. l. in Europa
    Bibliografie

    Christoph Hahn

    Taxonomische Facharbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Mycologia Bavarica 20 (2020), 103–153: einleitende Diskussion des Artkonzepts von 2005 und der Namen albostipitatum/leucopodium direkt gelesen

  4. Leccinum aurantiacum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  5. Funga Nordica (2008) · Leccinum aurantiacum

    Seiten: S. 170–171 · S. 170

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Leccinum versipelle
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Leccinum duriusculum · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Rote-Liste-Zentrum · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum

    Namensregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Deutsche Namensführung im gespeicherten Originaldatensatz: Espen-Rotkappe, Kapuziner

  2. GBIF · Leccinum albostipitatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; kein Bestimmungs- oder Speisewertnachweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Unveränderte Originaldatei; keine zusätzliche Komprimierung, kein Beschnitt und keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: proportional auf 2560 × 1898 Pixel verkleinert und erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Kora27 · CC BY-SA 4.0 · Original
    Unveränderte Originaldatei; keine zusätzliche Komprimierung, kein Beschnitt und keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLeccinum albostipitatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Leccinum. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Leccinum

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