MitteleuropaDE
Laetiporaceae · Poren

Schwefelporling

Laetiporus sulphureus

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

Traditionell als Speisepilz genutzt. Die DGfM nennt gelegentliche Magen-Darm-Beschwerden und allergische Reaktionen; nicht pauschal verträglich.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Gelbe bis orange, dachziegelig übereinander wachsende Konsolen am Baumstamm.

Die Aufnahme zeigt vor allem Wuchsform und Farbe, nicht einzelne Poren.

Foto: xulescu_g · CC BY-SA 2.0 · Original

Leuchtend gelbe bis orange Konsolen wachsen oft dachziegelig aus Holz. Junge Fruchtkörper sind saftig, ältere deutlich blasser und brüchiger. Baumart, Porenfläche und Entwicklungszustand geben dem auffälligen Farbfleck seinen Zusammenhang.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Fruchtkörper

Fächerartige, wellige ; gelb bis orange, mit zunehmendem Alter ausblassend.

Fruchtschicht

Feine , frisch meist schwefelgelb bis hellgelb; keine .

Stiel & Basis

Seitlich direkt am Holz angewachsen, ohne gewöhnlichen zentralen Stiel.

Fleisch

Jung weich und feucht, später zäh bis trocken und bröckelig.

Sporen

Weiß; glatte, elliptische bis eiförmige Sporen.

Farbe und Entwicklungsstadium

Hinweis zur Beobachtung

Die Unterseite und den Anschluss am Baum mitfotografieren. Ein alter, ausgebleichter Fruchtkörper kann völlig anders wirken als die gelbe junge Konsole.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · laetiporus sulphureus
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Holzzersetzer. Laubholz · Stämme & Äste. An lebendem und abgestorbenem Holz, in Europa häufig an Laubbäumen wie Eiche und Weide.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Eichen
  • Weiden

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai bis Juni und August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · laetiporus sulphureus

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Nadelholz-Schwefelporling

Laetiporus montanus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Nadelholz-Schwefelporling: Gelb-orangefarbener Schwefelporling an Nadelholz, äußerlich dem bekannten Schwefelporling sehr ähnlich.

Schwefelporling: Äußerlich sehr ähnlich; Wirt, Region und gegebenenfalls DNA sind für die Abgrenzung wichtig.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der sichtbare Pilz zeigt nur einen Teil

Der Pilz verursacht Braunfäule und kann auch im Holz lebender Bäume wachsen. An abgestorbenem Holz kann er weiter fruktifizieren. Die Stärke oder Ausdehnung eines Befalls lässt sich aus einem einzelnen Fruchtkörperfoto nicht zuverlässig ablesen.

Quellen

Schwefelporling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. Die veraltete Behauptung einer weltweit monotypischen Gattung wurde ausdrücklich nicht übernommen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mit dem Alter verschwinden die Signalfarben

Junge und stark gealterte Konsolen unterscheiden sich deutlich. Aus der feuchten, weichen Erscheinung wird eine zähe und schließlich zerfallende Struktur. Solche Stadien sollten in einer Bildserie ausdrücklich als alt bezeichnet werden.

Quellen

Schwefelporling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. Die veraltete Behauptung einer weltweit monotypischen Gattung wurde ausdrücklich nicht übernommen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Riesenporling gezielt abgrenzen

Sehr junge Riesenporlinge können überraschend ähnlich wirken. Ihre Poren beziehungsweise Verletzungsstellen schwärzen; das passt nicht zum typischen Schwefelporling. Frische Unterseite, Verfärbung und Baum gehören gemeinsam in die Dokumentation.

Quellen

Schwefelporling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. Die veraltete Behauptung einer weltweit monotypischen Gattung wurde ausdrücklich nicht übernommen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alte Reste verlieren ihr vertrautes Gelb

Jahn beschreibt, wie abgestorbene Fruchtkörper ausbleichen und bröckelig werden, während Reste noch länger am Baum sitzen. Sichtbare Dauer und frisches Wachstum sind verschiedene Dinge. Die Diagnose eines alten Restes benötigt deshalb mehr Kontext als den Vergleich mit einem leuchtend gelben Referenzfoto.

Quellen

Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
Hermann Jahn (1963) · Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nadelholzfunde verlangen einen weiteren Vergleich

Fungi of Temperate Europe (2026) nennt seltene Nadelholzfunde bei L. sulphureus, verweist zugleich aber auf L. montanus aus Nadelwäldern mitteleuropäischer Gebirge. Das Substrat allein entscheidet somit weder Zugehörigkeit noch Ausschluss. Auch ganz weiße Formen werden beschrieben; Farbe und Wirtsbaum sind Teile eines größeren Merkmalsbildes.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 589; B1–5 und Fußnote 1 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Laetiporus sulphureus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSchwefelporling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischChicken of the WoodsSulphur Polypore

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischZwavelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPolypore soufré

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischPolíporo azufrado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Laetiporus sulphureus (Bull. ex Fr.) Murr..

ItalienischGallina dei boschiGallinaccioGrifonePoliporo sulfureoFungo del carruboEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Orto e Museo Botanico, Università di Pisa · Mostra micologica (2020) · Abgerufen: 05.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Poliporo sulfureo · Fungo del carrubo.

Zuordnung der Quelle: Laetiporus sulphureus.

RumänischIasca galbenăBabița norocului

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 2108, PDF-Seite 398

DänischSvovlporesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSvovelkjuke

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSvavelticka

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischRikkikääpä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischŻółciak siarkowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischSírovec žlutooranžový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischŽvepleni lepoluknjičar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Laetiporus sulphureus, žvepleni lepoluknjičar

KroatischŽuti kruh

Namensbeleg

CROmushrooms · Laetiporus sulphureus · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUTI KRUH / Laetiporus sulphureus (Bull.) Murrill

SerbischŠumsko pile

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 3_1, Zeile Laetiporus sulphureus: Šumsko pile

UngarischSárga gévagombaKénsárga gévagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 19: Laetiporus sulphureus | sárga gévagomba (kénsárga gévagomba)

RussischТрутовик серно-жёлтый

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch硫磺菌Sinngemäß: Schwefelpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

硫磺菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischアイカワタケTeildeutung: Aikawatake; „Take“ bedeutet Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アイカワタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Keine Zerlegung von Aikawa in vermeintliche Einzelbedeutungen; die Wörterbuchschreibung 間皮茸 allein sichert die Namensherkunft nicht.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Keine Zerlegung von Aikawa in vermeintliche Einzelbedeutungen; die Wörterbuchschreibung 間皮茸 allein sichert die Namensherkunft nicht.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Laetiporus sulphureus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) Murrill
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Murrill · Namensdatensatz 299348
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus sulphureus Bull.
Herb. Fr. 9: pl. 429 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 357 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

2.843GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan54
Feb46
Mär41
Apr98
Mai575
Jun348
Jul167
Aug437
Sep630
Okt302
Nov89
Dez56
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.701
Österreich338
Schweiz512
Tschechien76
Polen139
Slowakei20
Ungarn30
Slowenien12
Liechtenstein1
Luxemburg14

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 18 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 413 Meldungen unter CC0 1.0, 2.430 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.136 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 865 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 461 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 204 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 143 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 8 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 8 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 6 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Gesäuse · 2 Datensätze
    Nationalpark Gesäuse (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Gesäuse. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/e7wxe3 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. Mycological Reports. Part 5 · 1 Datensatz
    Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  13. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  14. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  15. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  16. Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  17. Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists · 1 Datensatz
    Siedlecki I, Pawłowska J (2022). Fungal Bioblitz in Białowieża Primeval Forest at 18th Congress of European Mycologists. Version 1.3. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4z86w4 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  18. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Überlappende gelb-orange Konsolen mit Poren und altersabhängiger Konsistenz bestätigt. Die Artpassage nennt farblose Einzelsporen, keinen gesonderten weißen Abwurf; diese Angaben nicht gleichgesetzt. Genannte Eiche/Weide im vorhandenen Ökologiefeld werden durch diese konkrete Buchpassage nicht zusätzlich belegt.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 400, gedruckte S. 316; PDF-S. 315. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Laetiporus sulphureus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · laetiporus sulphureus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Schwefelporling · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. Die veraltete Behauptung einer weltweit monotypischen Gattung wurde ausdrücklich nicht übernommen

  3. First Nature · meripilus giganteus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  4. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

  5. Mitteleuropäische Porlinge und ihr Vorkommen in Westfalen
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1963)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Monografische Bearbeitung, Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143. Kapitel „Die Arten der Porlinge I/II“ gezielt eingesehen; historische Namen und regionale Beobachtungen nicht als aktuelle Gesamtverbreitung behandelt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · phaeolus schweinitzii
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  2. Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 589 · S. 589

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: B1–5 und Fußnote 1; Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  5. Nationalpark Schwarzwald · Aromastoffe im seltenen Nadelholz-Schwefelporling
    Bibliografie

    Flavius Popa · Nationalpark Schwarzwald

    Fachbericht · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Dr. Flavius Popa, 24.08.2023: genetisch überprüfter Fund, Substrat und Kulturforschung. Keine Ableitung einer Verzehrempfehlung

  6. Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus
    Bibliografie

    Tomšovský & Jankovský · Validation of Laetiporus montanus

    Studienabstract · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Nur Forschungsmetadaten/Abstract zur Validierung und ITS-/LSU-Abgrenzung gelesen, nicht der vollständige Originalartikel

  7. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 541, 542

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer Teilabgleich; alte weltweite Verbreitung und Nadelholzfunde aus weiterem Artkonzept nicht als heutige globale Artökologie ausgegeben

  8. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 315

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 400, gedruckte S. 316; PDF-S. 315. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Laetiporus montanus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: xulescu_g · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

    Gelbe Unterseiten
    Foto: leighmus · CC0 1.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLaetiporus sulphureus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Laetiporus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Laetiporus

Fotoansicht