MitteleuropaDE

Leberreischling

Fistulina hepatica

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Ochsenzunge am Stamm: rötlicher, zungenförmig vorgestreckter Fruchtkörper.

Unterseite sichtbar; die einzelnen voneinander trennbaren Röhrchen und das rötliche Schnittfleisch sind nicht als Detail dokumentiert.

Foto: Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original

Eine fleischig rote Konsole mit saftigem Inneren und ungewöhnlich getrennten Röhren. Der Bau der Unterseite erzählt hier mehr als die Ähnlichkeit mit einer Zunge oder Leber.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Zungen- bis , oft 10–25 cm; rötlich, später dunkler, Oberfläche fein warzig.

Unterseite

Helle bis gelbliche , bei Berührung rotbraun; untereinander nicht fest verwachsen.

Stiel & Basis

Seitlich angewachsen, mitunter kurz gestielt.

Fleisch

Weich und saftig, im Schnitt häufig rötlich marmoriert.

Sporenpulver

Sehr blass, rosa-gelblich.

Einzelne Röhren statt bloßer Porenfarbe

Hinweis zur Beobachtung

Eine Nahaufnahme der Unterseite mit Maßstab aufnehmen. Frische, unverletzte Oberfläche von Druckstellen unterscheiden; Baumart und Ansatzstelle ergänzen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

/ Zersetzer. An lebendem oder totem Holz, besonders Eichen, auch Edelkastanien; oft an unteren Stammabschnitten oder Wunden.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Edelkastanien
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Pilze der Schweiz · Band 2 (1986) · Pilze am Ammersee · Artbeschreibung

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Röhren können getrennt stehen

Viele Porlinge besitzen eine zusammenhängende Röhrenschicht. Beim Leberreischling sind die einzelnen Röhren voneinander ablösbar. Dieser Bau erklärt, weshalb die Unterseite bei genauer Betrachtung anders wirkt als eine gewöhnliche Porlingsfläche.

Quellen

Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Vom hellen Rand zur dunklen Konsole

Junge Zuwachsränder können heller und wulstiger sein, ältere Partien weinrot bis rostbraun. Alter, Druck und Feuchtigkeit beeinflussen die Farbwahrnehmung. „Rot“ ist deshalb nur der Anfang einer Beschreibung.

Quellen

Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mikroskopie: kleiner als der Fruchtkörper vermuten lässt

Die Ammersee-Beschreibung nennt glatte, eiförmige Sporen von 5–6 × 3,5–4,5 µm. Fruchtkörpergröße und Sporengröße sind verschiedene Merkmalsebenen; ein großer Porling muss keine großen Sporen besitzen.

Quellen

Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
Edmund Garnweidner · Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Holz bleibt auch nach dem Baumtod Lebensraum

Fruchtkörper sind auch an bereits abgestorbenen Stämmen und Wurzeln dokumentiert. Für eine ökologische Fundnotiz deshalb lebenden Baum, stehendes Totholz und liegendes Holz unterscheiden.

Quellen

First Nature · fistulina hepatica
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Fistulina hepatica

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLeberreischlingOchsenzunge

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischBeefsteak Fungus

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischBiefstukzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischLangue de bœufFistuline hépatique

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischHígado de buey

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Fistulina hepatica Schaeff. ex Fr..

ItalienischLingua di bueEnthält regionale Namen aus dem Piemont.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischLimba bouluiPăstrăv roșu de stejar

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 2353, PDF-Seite 442

DänischOksetunge

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischOksetungesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischOxtungssvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischHäränkieli

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischOzorek dębowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischPstřeň dubový

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischJetrasta cevača

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Fistulina hepatica, jetrasta cevača

KroatischVukovo meso

Namensbeleg

CROmushrooms · Fistulina hepatica · Abgerufen: 06.10.2026

VUKOVO MESO / Fistulina hepatica (Schaeff.) With.

SerbischJetrenka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 3_1, Zeile Fistulina hepatica: Jetrenka

UngarischMájgombaÖkörnyelvgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 11: Fistulina hepatica | májgomba (ökörnyelvgomba)

RussischПечёночница обыкновенная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch牛排菌Sinngemäß: Beefsteakpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

牛排菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischカンゾウタケSinngemäß: Leberpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カンゾウタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Fistulina hepatica
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) With.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) With. · Namensdatensatz 193923
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus hepaticus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 82 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 396 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

875GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan3
Feb1
Mär2
Apr3
Mai2
Jun2
Jul28
Aug169
Sep378
Okt248
Nov36
Dez3
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland462
Österreich68
Schweiz248
Tschechien30
Polen50
Slowakei5
Ungarn7
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 78 Meldungen unter CC0 1.0, 797 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 336 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 241 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 178 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 51 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 32 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 30 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Mycological Reports. Part 5 · 2 Datensätze
    Kudławiec B, Domian G, Kujawa A, Lożek M, Stasińska M, Pawłowska J (2025). Mycological Reports. Part 5. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/8v7wcn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Mycological Reports. Part 6 · 2 Datensätze
    Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Mycological Reports. Part 4 · 1 Datensatz
    Gorczak M, Domian G, Konik J, Kudławiec B, Kujawa A, Leski T, Lożek M, Naser G, Pawłowska J, Stasińska M, Stokłosa N, Wrzosek M (2025). Mycological Reports. Part 4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/vcdndg accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Zungen-/Konsolenform, einzeln trennbare Röhren, seitlicher Ansatz und Eiche/Edelkastanie bestätigt. Rötliche Marmorierung des Fleisches sowie Abwurffarbe werden in der ausgewählten Passage nicht ausreichend abgesichert und bleiben offen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 428, gedruckte S. 334; PDF-S. 333. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Fistulina hepatica · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

  2. First Nature · fistulina hepatica
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  3. First Nature · laetiporus sulphureus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  4. First Nature · pycnoporus cinnabarinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 585,589

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A20; B1

  2. Hapalopilus nidulans · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet

  3. Pseudoinonotus dryadeus · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleich gelesen; Küchenabschnitt nur soweit vorhanden. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  4. Pseudoinonotus dryadeus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie und Vergleichen gelesen; eigene Beobachtungen beziehungsweise Messreihen der Quelle von allgemeinen Artgrenzen unterschieden

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 516, 517, 518, 519

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Ökologiepassage geprüft; keine vollständige Revision, keine Übernahme historischer Häufigkeits- oder Verzehrangaben

  6. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 333

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 428, gedruckte S. 334; PDF-S. 333. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Zungenförmiger Hut
    Foto: Stu's Images · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

    Helle Porenunterseite
    Foto: Duarte Frade · CC BY 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Datei; gegebenenfalls Vorschaubild in reduzierter Auflösung. Keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandFistulina hepatica im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht