Zimtfarbener Weichporling
Hapalopilus nidulans
Giftig: Polyporsäure steht mit neurologischen Beschwerden sowie Nieren- und Leberschäden in Verbindung; Fallberichte beschreiben auch violetten Urin.
Quellen zum Speisewert
Zimtbraune, weich wirkende Konsolen mit gleichfarbigen Poren. Der unscheinbare Holzpilz verdient besondere Aufmerksamkeit: Vergiftungen können Nieren, Leber und Nervensystem betreffen.

Zimtbraune Konsolen an Holz; Übersicht der Wuchsform.
Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.

Zimtbraune Konsolen an Holz; Übersicht der Wuchsform.
Das Referenzfoto ersetzt keine Untersuchung der Mikromerkmale.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Einjährige, seitlich angewachsene Hüte, meist 2–10 cm breit und bis etwa 3 cm dick; jung fein samtig, zimt- bis ockerbraun.
- Unterseite
Rundliche bis eckige , ungefähr 2–4 pro Millimeter; braun wie der übrige Fruchtkörper, im Alter weiter.
- Stiel & Basis
Kein freier Stiel; breite seitliche Ansatzstelle am Holz.
- Fleisch
Jung weich, trocken korkig und auffallend leicht. Alkalische Reagenzien erzeugen eine violette Reaktion; ein Fachmerkmal, keine Küchenprobe.
- Sporenpulver
Weiß; glatte Sporen etwa 3,5–5 × 2–3 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Gesamtfarbe, Poren, Konsistenz und Holzbezug gemeinsam prüfen; violette Urinfarbe nach einer Pilzmahlzeit gehört medizinisch abgeklärt.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hapalopilus nidulans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzabbau. Vorwiegend auf abgestorbenen Laubholzästen, unter anderem Eiche, Buche und Birke; Fruchtkörper im Sommerhalbjahr, selten an Nadelholz.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Birken
- Buchen
- Eichen
- Tannen
- Selten Nadelholz
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Hapalopilus nidulans · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Rotfleischiger, saftiger und mit einzeln stehenden Röhren; eine tatsächliche Vergiftung nach Verwechslung ist dokumentiert.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Giftstoff mit experimenteller Grundlage
Polyporsäure hemmt experimentell die Dihydroorotat-Dehydrogenase. Eine Arbeit von 1998 untersuchte Zellkulturen und Ratten nach vorausgegangenen menschlichen Vergiftungen. Die Ähnlichkeit der Befunde stützt den Zusammenhang, ist aber keine kontrollierte menschliche Dosis-Wirkungs-Studie.
Quellen
Biological effects of the dihydroorotate dehydrogenase inhibitor polyporic acid, a toxic constituent of the mushroom Hapalopilus rutilans, in rats and humans.
Kraft J, Bauer S, Keilhoff G, Miersch J, Wend D, Riemann D, Hirschelmann R, Holzhausen HJ, Langner J. · Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.1007/s002040050565 · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was zwei klinische Fälle zeigen
2013 wurden zwei Verwechslungen mit der Ochsenzunge beschrieben. Auf Magen-Darm-Beschwerden folgten Sehstörungen und auffällig violetter Urin; Laborbefunde zeigten Nierenbeteiligung, bei einem Patienten auch erhöhte Leberwerte. Beide erholten sich innerhalb einer Woche. Dieser Verlauf ist keine Vorhersage für weitere Vergiftungen.
Quellen
Tender Nesting Polypore (Hapalopilus rutilans) poisoning: report of two cases.
Villa AF, Saviuc P, Langrand J, Favre G, Chataignerl D, Garnier R. · Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.3109/15563650.2013.827708 · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Synonyme verbinden die Literatur
Viele toxikologische Arbeiten verwenden Hapalopilus rutilans. Das hier behandelte nidulans-Konzept wird mit diesem Namen verknüpft; die Namensvariante bezeichnet in diesen Belegen keinen zweiten Giftpilz.
Quellen
Hapalopilus nidulans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Regional kann Weißtanne ein wichtiges Substrat sein
Überwiegend wächst die Art an Laubholz, doch diese Zusammenfassung verdeckt regionale Unterschiede. Die baden-württembergische Monografie dokumentiert sie auch regelmäßig an Weißtanne und beschreibt diese in natürlichen Tannengebieten örtlich und zeitweise sogar als häufigstes Substrat. Ein Nadelholzfund widerspricht der Art deshalb nicht grundsätzlich. Die Bestimmung muss weiterhin den Fruchtkörper und seine Merkmalskombination berücksichtigen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
German J. Krieglsteiner · Gedruckte S. 533, 534, 535. Historische regionale Substratbeobachtungen eingeordnet; keine aktuelle Häufigkeitsprognose und keine neue toxikologische Bewertung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Polyporsäure
Unter anderem Pyrimidinbiosynthese
Ein untersuchter Inhaltsstoff des Zimtfarbenen Weichporlings. Experimentelle Befunde stützen seine Rolle als wahrscheinlich wirksamer Giftstoff bei Vergiftungen mit diesem Pilz.
Fallberichte vorhanden; Polyporsäure als wahrscheinlicher Auslöser eingeordnet.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Biological effects of the dihydroorotate dehydrogenase inhibitor polyporic acid … in rats and humans (1998)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Indexierte Abstractpassagen: Enzymhemmung und Zellversuche; kein vollständiger Volltextreview. · eingesehen 10.10.2026
Tender Nesting Polypore (Hapalopilus rutilans) poisoning: report of two cases (2013)
Originalpublikation · Autoren im verlinkten Datensatz · Primärpublikation
Indexiertes Abstract: zwei Fälle; Polyporsäure als wahrscheinlich wirksamer Giftstoff bezeichnet. · eingesehen 10.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hapalopilus nidulans
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZimtfarbener Weichporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischCinnamon Bracket
NiederländischKussenvormige houtzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischPolypore rutilant
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischKanelkjuke
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
In der Quelle geführt als Hapalopilus rutilans.
SchwedischLysticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hapalopilus rutilans.
TschechischHlinák červenající
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischCimetasti mehkopor
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Hapalopilus rutilans.
Hapalopilus rutilans, cimetasti mehkopor
KroatischMekana rupičarka
Namensbeleg
CROmushrooms · Hapalopilus rutilans · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Hapalopilus rutilans.
MEKANA RUPIČARKA | Hapalopilus rutilans
UngarischFahéjszínű likacsosgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 14: Hapalopilus nidulans | fahéjszínű likacsosgomba
JapanischアカゾメタケSinngemäß: Rotfärbepilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカゾメタケ: Aka bedeutet rot; zome ist die in Zusammensetzungen verwendete Form zu some, Färben. Die Wortdeutung behauptet keinen bestimmten Farbstoffmechanismus.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Aka bedeutet rot; zome ist die in Zusammensetzungen verwendete Form zu some, Färben. Die Wortdeutung behauptet keinen bestimmten Farbstoffmechanismus.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Finnisch
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- Polnisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hapalopilus nidulans
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) P. Karst. · Namensdatensatz 414438
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Polyporus nidulans Fr.
Systema Mycologicum 1: 362 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 362 (1821)
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Hapalopilus rutilans (Pers.) Murrill geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 438420
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Hapalopilus rutilans (Pers.) Murrill (Record 438420).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 8 |
| Feb | 10 |
| Mär | 8 |
| Apr | 3 |
| Mai | 4 |
| Jun | 26 |
| Jul | 16 |
| Aug | 28 |
| Sep | 26 |
| Okt | 19 |
| Nov | 6 |
| Dez | 13 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 80 |
| Österreich | 86 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 167 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 80 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 80 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 6 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Gesamtfarbe, Poren, Konsistenz und Holzbezug gemeinsam prüfen; violette Urinfarbe nach einer Pilzmahlzeit gehört medizinisch abgeklärt.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Hapalopilus nidulans · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Artbeschreibung einschließlich Mikro- und Standortmerkmalen sowie Verwechslungen gelesen. Speisewertsymbol getrennt von Bestimmungsdaten ausgewertet. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Hapalopilus nidulans · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hapalopilus nidulans · Myko atlas
- Biological effects of the dihydroorotate dehydrogenase inhibitor polyporic acid, a toxic constituent of the mushroom Hapalopilus rutilans, in rats and humans.
- Tender Nesting Polypore (Hapalopilus rutilans) poisoning: report of two cases.
- Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 533, 534, 535
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich