MitteleuropaDE

Zinnoberrote Tramete

Pycnoporus cinnabarinus

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Wegen zäher bis korkiger Konsistenz als ungenießbar eingeordnet. Diese Speisewert-Angabe ist für sich genommen kein Nachweis einer Giftwirkung.

Leuchtend orangeroter, konsolenförmiger Fruchtkörper an einem Stamm mit hellem Überzug.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Tomas Pocius · CC0 1.0 · Original

Leuchtend orange bis zinnoberrote Konsolen, deren Porenfläche ebenfalls kräftig gefärbt ist. Die Art steht den Trameten nahe und wird in einem weiteren Gattungskonzept als Trametes cinnabarina geführt.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut / Konsole

Bis etwa 10 cm breite, feste ; orange bis rot, jung feinfilzig, später rau oder runzelig.

Fruchtschicht

Zinnoberrote, rundliche bis eckige , meist etwa 2–4 pro Millimeter.

Ansatz am Holz

Ohne Stiel seitlich am Holz angewachsen.

Fleisch

Orange bis rot, korkig-zäh; deutlich fester als beim Leberreischling.

Sporenpulver

Weiß; einzelne Sporen glatt, schmal und .

Auch die rote Unterseite aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Oberseite, Porenfläche und Ansatz gemeinsam dokumentieren. Ein rot gefärbter Holzpilz ist ohne Fruchtschicht und Konsistenz noch nicht ausreichend eingegrenzt.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · pycnoporus cinnabarinus
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Weißfäule an totem Laubholz, häufig Buche, auch Birke und anderen Laubbäumen.

Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele

  • Birken
  • Buchen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Fundkorb · pycnoporus cinnabarinus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rote Fruchtschicht, weißes Sporenpulver

Der kräftige Farbton des Pilzgewebes bedeutet nicht, dass die ausgeschleuderten Sporen ebenfalls rot sind. Der Sporenabwurf ist weiß. Beschrieben sind glatte Sporen von 5–6 × 2–2,5 µm.

Quellen

First Nature · pycnoporus cinnabarinus
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alter verändert die Oberseite

Die Hutoberfläche kann ausbleichen oder nachdunkeln. Jahn beschreibt überwinterte Konsolen mit brauner bis schwärzlicher Oberseite und rotem Rand. Porenfläche und frische Zuwachszonen helfen, solche Zustände einzuordnen.

Quellen

First Nature · pycnoporus cinnabarinus
Pat O’Reilly · Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026

Mitteleuropäische Porlinge · Pycnoporus-cinnabarinus
Hermann Jahn (1963) · Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143; Artabschnitt S. 65 im Volltext gelesen. Historische Namensfassung und regionale Beobachtungen ausdrücklich zeitgebunden; keine aktuelle Verbreitungsaussage. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum zwei Gattungsnamen begegnen

Justo und Hibbett schlagen aufgrund mehrerer Genabschnitte eine weit gefasste Gattung Trametes vor, die Pycnoporus einschließt. Deshalb ist Trametes cinnabarina kein zweiter roter Doppelgänger, sondern eine andere Kombination desselben Artnamens.

Quellen

Phylogenetic classification of Trametes based on a five-marker dataset
Alfredo Justo & David S. Hibbett (2011) · TAXON 60(6): 1567–1583. Volltext: Abstract, Ergebnisse, Abb. 3–4 und Diskussion der Gattungsgrenzen gezielt gelesen. DOI 10.1002/tax.606003. Unterschiedliche Gattungskonzepte bleiben kenntlich. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Substrat erweitert den Blick

Buche ist ein wichtiger Wirt; zusätzlich sind Fruchtkörper an einem geschädigten Kirschbaum im Taunus dokumentiert. Der Holzbezug reicht damit über einen einzigen Baum hinaus; eine Regionalbeobachtung ist aber keine Häufigkeitsmessung für Europa.

Quellen

Fundkorb · pycnoporus cinnabarinus
Dieter Gewalt · Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Pycnoporus cinnabarinus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschZinnoberrote TrameteZinnoberschwammNördlicher Zinnoberschwamm

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischNorthern Cinnabar Polypore

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischVermiljoenhoutzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPycnopore cinabreTramète cinabre

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischYesquero bermellón

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Pycnoporus cinnabarinus (Jacq. ex Fr.) Karst..

DänischCinnober-læderporesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · TaxonBasen · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSinoberkjuke

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

In der Quelle geführt als Trametes cinnabarina.

SchwedischCinnoberticka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischPunakääpä

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGęstoporek cynobrowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischOutkovka rumělková

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischCinobrasti drobnoluknjičar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Pycnoporus cinnabarinus, cinobrasti drobnoluknjičar

KroatischCinober raznocijevka

Namensbeleg

CROmushrooms · Trametes cinnabarina · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Trametes cinnabarina.

CINOBER RAZNOCIJEVKA | Trametes cinnabarina

UngarischCinóbertapló

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 27: Pycnoporus cinnabarinus | cinóbertapló

RussischТрутовик киноварно-красный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch鲜红栓孔菌Sinngemäß: Leuchtend roter Korkporenpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

鲜红栓孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischシュタケSinngemäß: Zinnoberroter Pilz

Namensbeleg

Präfektur Ishikawa · Schutake · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

シュタケ: Shu bezeichnet Zinnoberrot; take bedeutet Pilz. Die Wortdeutung ist keine Aussage über das enthaltene Pigment.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shu bezeichnet Zinnoberrot; take bedeutet Pilz. Die Wortdeutung ist keine Aussage über das enthaltene Pigment.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Pycnoporus cinnabarinus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Jacq. : Fr.) P. Karst.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Jacq.) P. Karst. · Namensdatensatz 120171
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Boletus cinnabarinus Jacq.
Fl. austriac. 4: 2 (1776) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 371 (1821)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Trametes cinnabarina (Jacq.) Fr. geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 204756
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Trametes cinnabarina (Jacq.) Fr. (Record 204756).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

933GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan43
Feb46
Mär73
Apr56
Mai52
Jun57
Jul63
Aug131
Sep163
Okt143
Nov58
Dez48
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland387
Österreich164
Schweiz331
Tschechien2
Polen47
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 57 Meldungen unter CC0 1.0, 876 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 333 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 333 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 155 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 55 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 46 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 5 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orange-rote Konsolen, gleichfarbige Poren, stielloser Ansatz und korkig-zähe orange Trama bestätigt. Schweizer Porendichte 2–3/mm liegt innerhalb der bisherigen 2–4/mm. Abwurffarbe nicht eigens angegeben; Sporenfeld bleibt offen. Historisches Unverwechselbarkeitsversprechen nicht übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 353, gedruckte S. 284; PDF-S. 283. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Pycnoporus cinnabarinus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · pycnoporus cinnabarinus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext gelesen: Merkmale, Mikroskopie, Ökologie, Vergleich und Speisewert. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  2. Fundkorb · pycnoporus cinnabarinus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext und dokumentierte Beobachtungen gelesen. Aussagen zur jeweiligen Kollektion von allgemeinen Artmerkmalen getrennt; dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  3. Phylogenetic classification of Trametes based on a five-marker dataset
    Bibliografie

    Alfredo Justo & David S. Hibbett (2011)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: TAXON 60(6): 1567–1583. Volltext: Abstract, Ergebnisse, Abb. 3–4 und Diskussion der Gattungsgrenzen gezielt gelesen. DOI 10.1002/tax.606003. Unterschiedliche Gattungskonzepte bleiben kenntlich

  4. Mitteleuropäische Porlinge · Pycnoporus-cinnabarinus
    Bibliografie

    Hermann Jahn (1963)

    Fachpublikation · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Westfälische Pilzbriefe 4: 1–143; Artabschnitt S. 65 im Volltext gelesen. Historische Namensfassung und regionale Beobachtungen ausdrücklich zeitgebunden; keine aktuelle Verbreitungsaussage

  5. Pilze am Ammersee · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Makro- und Mikromerkmale, Vorkommen und Anmerkungen gelesen. In der Bibliografie genannte Monografien nicht selbst eingesehen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Stereum hirsutum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 602

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: D1–6

  3. Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen

  4. Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans

    Seite: S. 243

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  5. Pycnoporellus fulgens — Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Popis, Výskyt, Možná záměna und gegebenenfalls Kuchyňské využití

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1

    Seite: S. 575, 576

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Laubholzschwerpunkt im regionalen Substratspektrum; seltene Nadelholzfunde nicht als typische Substrate verallgemeinert

  7. Pilze der Schweiz · Band 2 (1986)

    Seite: PDF-S. 283

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 353, gedruckte S. 284; PDF-S. 283. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Pycnoporellus fulgens — deutsche Checkliste
    Bibliografie

    BfN / Rote-Liste-Zentrum

    Namen · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Taxon und belegte deutsche Namen im bereits importierten Register; keine neue biologische Untersuchung

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Am Standort
    Foto: no rights reserved · CC0 1.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Zinnoberrote Porenunterseite
    Foto: Björn S... · CC BY-SA 2.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Vorschaubild verkleinert übernommen; keine weitere Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPycnoporus cinnabarinus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 03.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht