Orangeseitling
Phyllotopsis nidulans
Quellen zum Speisewert
Gilt als ungenießbar; Geruch und Beschaffenheit unterscheiden ihn zusätzlich von beliebten Speiseseitlingen.
Orangefarbene, filzige Muschelhüte sitzen fast ohne Stiel am Holz. Die orange Unterseite und der mitunter unangenehme Geruch ergänzen das auffällige Erscheinungsbild.

Orangegelbe, muschelförmige Fruchtkörper wachsen in überlappenden Gruppen an Holz.
Lamellenunterseiten und Geruch sind nicht dokumentiert. Artzuordnung aus der Quelle übernommen; nicht unabhängig verifiziert.
Bob Zuberbuhler (Bob Z) · CC BY-SA 3.0 · Original

Die Ansicht von unten zeigt leuchtend orange Lamellen und einen hell behaarten Hutrand am Holzsubstrat.
Artzuordnung gemäß Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Bestimmung.
Michel Langeveld · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 2–8 cm breit, muschel- bis nierenförmig, gelborange bis orange, deutlich filzig bis zottig. Der Rand ist jung eingerollt.
- Unterseite
orange bis gelborange, mit zahlreichen kürzeren Lamellen, vom Ansatzpunkt ausstrahlend. Sie bilden keine Porenschicht.
- Stiel & Basis
Ein ausgeprägter Stiel fehlt normalerweise; die Hüte sitzen seitlich oder mit einem Teil der Oberseite am Holz. Der Ansatz kann bei überlappenden Fruchtkörpern verdeckt sein.
- Fleisch
Gelbliches, elastisches Fleisch. Der Geruch kann unangenehm gasartig oder nach faulendem Kohl ausfallen, ist aber nicht bei jedem jungen Exemplar gleich stark.
- Sporenpulver
Glatte, gebogene bis würstchenförmige Sporen etwa 4–6 × 2–3 µm. frisch blass lachsrosa, später ockerlicher; nicht orange wie die Lamellen.
Entscheidende Merkmalskombination
Filzige orange Hüte, orange Lamellen, fehlender deutlicher Stiel und Holzansatz zusammen ansehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 243. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Holzzersetzer. Saprotroph an morschem Laub- und Nadelholz, unter anderem Buche, Birke und Fichte. Besonders in kühlen Herbst- und Wintermonaten auffällig.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Birken
- Buchen
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: November bis Februar. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Phyllotopsis nidulans · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Grauer bis brauner Hut und helle Lamellen statt durchgehend orangefarbener Töne.
Kleinere bräunliche Fruchtkörper mit deutlicherem kurzen Stiel.
Orange bis rote Porenschicht statt Lamellen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Unterseite ist ebenso orange
Ein orangefarbener Holzpilz kann auch ein Porling sein. Echte Lamellen grenzen den Orangeseitling schon auf Bauplanebene ab.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 243. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch ist ein veränderliches Merkmal
Der unangenehme Geruch kann mit dem Alter deutlicher werden. Sein Fehlen bei einem frischen Fund schließt die Art daher nicht allein aus.
Quellen
Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lamellenfarbe ist nicht Sporenfarbe
Die frischen Sporen sind blass rosa getönt, obwohl die Lamellen orange erscheinen. Ein Abwurf beantwortet eine andere Frage als ein Foto der Unterseite.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 243. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holzart und Jahreszeit zusammen
Die Art nutzt verschiedene Holzsubstrate. Kühle Monate sind besonders ergiebig, doch der Kalender ersetzt die Prüfung des filzigen Huts und der Unterseite nicht.
Quellen
Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Phyllotopsis nidulans
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOrangeseitling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischOrange Mock Oyster
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischOranje oesterzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischPleurote en forme de nidPleurote petit nid
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischOkkerblad
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFerskenhatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStinkmussling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischKeltavinokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischBoczniaczek pomarańczowożółty
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHlíva hnízdovitá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischGnezdasti listar
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Phyllotopsis nidulans, gnezdasti listar
KroatischGnjezdasti listar
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
UngarischNarancssárga laskagombaNemezes narancsoslaska
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 26: Phyllotopsis nidulans | narancssárga laskagomba (nemezes narancsoslaska)
RussischФиллотопсис гнездовидный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch黄毛黄侧耳Sinngemäß: Gelbhaariges Gelbseitenohr
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
黄毛黄侧耳: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischウスベニクワタケSinngemäß: Blassroter Maulbeerpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスベニクワタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Phyllotopsis nidulans
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Singer · Namensdatensatz 272228
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus nidulans Pers.
Icon. Desc. Fung. Min. Cognit. 1: 19 (1798) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 189 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 108 |
| Feb | 77 |
| Mär | 49 |
| Apr | 25 |
| Mai | 16 |
| Jun | 6 |
| Jul | 4 |
| Aug | 8 |
| Sep | 18 |
| Okt | 59 |
| Nov | 114 |
| Dez | 132 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 289 |
| Österreich | 76 |
| Schweiz | 195 |
| Tschechien | 24 |
| Polen | 25 |
| Slowakei | 6 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 39 Meldungen unter CC0 1.0, 577 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 188 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 187 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 156 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 63 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 18 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Filzige orange Hüte, orange Lamellen, fehlender deutlicher Stiel und Holzansatz zusammen ansehen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
Karel Tejkal · Artpassage, Ökologie, Verwechslungen und gegebenenfalls Speisewert gelesen. Verlinkte Literatur nicht pauschal als geprüft ausgewiesen. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 243. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Phyllotopsis nidulans · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Seite: S. 243
- First Nature · Pleurotus ostreatus
- Panellus stipticus - pařezník obecný - myko.cz
- First Nature · pycnoporus cinnabarinus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 weitere Fachquelle · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 22, 23
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich