Herber Zwergknäueling
Panellus stipticus
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artquellen ohne Speisewert beziehungsweise als ungenießbar geführt; geringe Größe, Zähigkeit oder Bitterkeit sind von einem gesicherten Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Ein kleiner ockerbrauner Holzpilz mit seitlichem Stiel, fein schuppiger Hutoberfläche und dicht stehenden Lamellen. Weltweit bekannte leuchtende Kulturen haben ihn berühmt gemacht. Europäische Waldfruchtkörper dürfen deshalb aber nicht pauschal als leuchtend beschrieben werden.

Hellbraune, fein strukturierte Hutoberseiten am Holz bei Eggingen, Ulm.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Hutaufnahme stammt ausdrücklich aus Deutschland; für die Lamellenaufnahme ist in der geprüften Quelldatei kein Fundort angegeben. Die Fotografien dokumentieren keine Biolumineszenz und erlauben darüber keine Aussage.
Herbe Zwergknäueling Panellus stipticus.jpg — Holger Krisp, via Wikimedia Commons, CC BY 3.0. Als WebP konvertiert. · CC BY 3.0 · Original

Unterseiten kleiner, seitlich gestielter Fruchtkörper am Holz.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Hutaufnahme stammt ausdrücklich aus Deutschland; für die Lamellenaufnahme ist in der geprüften Quelldatei kein Fundort angegeben. Die Fotografien dokumentieren keine Biolumineszenz und erlauben darüber keine Aussage.
Panellus stipticus G3.jpg — Jerzy Opioła, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–4 cm, nieren- bis fächerförmig, ocker- bis zimtbraun, fein schuppig oder filzig.
- Unterseite
Dicht, creme bis bräunlich, zur kurzen Stielzone deutlich begrenzt.
- Stiel & Basis
Sehr kurz, seitlich und hellbraun; oft mehrere Fruchtkörper dachziegelig übereinander.
- Fleisch
Dünn und zäh; in den Artquellen als stark bitter beschrieben.
- Sporenpulver
Weiß; kleine glatte, Sporen, etwa 3,5–5,5 × 2–3 µm.
Seitlichen Stiel und Ansatz der Lamellen dokumentieren
Braune Lamellen bedeuten auch hier kein braunes Sporenpulver. Leuchtfähigkeit lässt sich aus dem Tageslichtfoto nicht ableiten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Panellus stipticus - pařezník obecný - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. An abgestorbenem Laubholz, häufig Eiche; ausdauernde Fruchtkörper über einen langen Teil des Jahres sichtbar.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis Februar. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Panellus stipticus - pařezník obecný - myko.cz
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Spaltblättling hat längs gespalten wirkende, bei Trockenheit eingerollte Lamellenkanten. Der Herbe Zwergknäueling hat ungespaltene Lamellen und einen kurzen seitlichen Stiel mit deutlich begrenztem Lamellenansatz.
Deutlich größer und kräftiger, häufig olivlich, mit anders gefärbter Stielzone. Kleine junge Exemplare verlangen trotzdem einen Unterseitenvergleich.
Orangeseitling: Orangefarbene, filzige Muschelhüte sitzen fast ohne Stiel am Holz. Die orange Unterseite und der mitunter unangenehme Geruch ergänzen das auffällige Erscheinungsbild.
Herber Zwergknäueling: Kleinere bräunliche Fruchtkörper mit deutlicherem kurzen Stiel.
Milder Zwergknäueling: Winziger weißlicher Muschelpilz, der besonders in feuchter Herbst- und Winterwitterung auf Nadelholz auffällt.
Herber Zwergknäueling: Ockerlicher und vorwiegend auf Laubholz.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Leuchtende und nicht leuchtende Stämme
Die Untersuchung von Roel C. Rabara & Xianfa Xie (2025) unterscheidet die Eigenschaften ausdrücklich nach Stamm und Herkunft. Sie untersuchte unter anderem einen nicht leuchtenden Schweizer Stamm. Aus der Artbezeichnung allein folgt somit keine Erwartung, einen europäischen Fund im Dunkeln leuchten zu sehen.
Quellen
Decoding the Bioluminescent and Non-Bioluminescent Traits of Panellus stipticus: A Genomic and Phenotypic Perspective
Roel C. Rabara & Xianfa Xie (2025) · Journal of Fungi 11: 774. DOI 10.3390/jof11110774. Abstract, Einleitung, Herkunft der Kulturen, Abschnitt 3.5 und Diskussion gelesen. Stammabhängige Leuchtfähigkeit; nicht als Leuchtversprechen für europäische Funde verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Unterschiede reichen bis ins Genom
Im Vergleich der verfügbaren Genomentwürfe wurden zentrale Gene des Leuchtstoffwechsels im leuchtenden Stamm gefunden, im nicht leuchtenden Vergleich dagegen nicht. Das ist ein stammbezogener Befund und keine vollständige genetische Prüfung aller weltweiten Populationen.
Quellen
Decoding the Bioluminescent and Non-Bioluminescent Traits of Panellus stipticus: A Genomic and Phenotypic Perspective
Roel C. Rabara & Xianfa Xie (2025) · Journal of Fungi 11: 774. DOI 10.3390/jof11110774. Abstract, Einleitung, Herkunft der Kulturen, Abschnitt 3.5 und Diskussion gelesen. Stammabhängige Leuchtfähigkeit; nicht als Leuchtversprechen für europäische Funde verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ohne Sauerstoff erlosch das Licht im Versuch
An einer leuchtenden Kultur stoppte der Lichtprozess unter Sauerstoffausschluss und kehrte nach Luftzufuhr zurück. Der Versuch betrifft die biochemische Lichtbildung. Er sagt weder, dass jede Population leuchtet, noch dass ein nicht leuchtender europäischer Fund falsch bestimmt wäre.
Quellen
Decoding the Bioluminescent and Non-Bioluminescent Traits of Panellus stipticus: A Genomic and Phenotypic Perspective
Roel C. Rabara & Xianfa Xie (2025) · Journal of Fungi 11: 774. DOI 10.3390/jof11110774. Abstract, Einleitung, Herkunft der Kulturen, Abschnitt 3.5 und Diskussion gelesen. Stammabhängige Leuchtfähigkeit; nicht als Leuchtversprechen für europäische Funde verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kleine amyloide Sporen sind ein Labormerkmal
Die Sporen reagieren in geeignetem Jodreagenz dunkel. Dieser mikroskopische Befund ergänzt die kleine seitlich gestielte Bauform und den weißen Abwurf. Er hat nichts mit der Leuchtfähigkeit und auch nichts mit einem sichtbaren blauen Fleck im Wald zu tun.
Quellen
Panellus stipticus - pařezník obecný - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Panellus stipticus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHerber ZwergknäuelingBitterer Zwergknäueling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischBitter Oysterling
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischScherpe schelpzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPanelle astringente
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPano astringente
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischKliddet epaulethatEpaulethat, kliddet
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBesk lærhatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischEpålettsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKitkerävinokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischŁycznik ochrowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPařezník obecný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischTrpki zgručevec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Panellus stipticus, trpki zgručevec
KroatischTrpki grudovac
Namensbeleg
CROmushrooms · Panellus stipticus · Abgerufen: 06.10.2026
TRPKI GRUDOVAC / Panellus stipticus (Bull.) P.Karst.
UngarischKis áldücskőgombaKis dücskőgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 24: Panellus stipticus | kis áldücskőgomba (kis dücskőgomba)
RussischПанеллюс вяжущийСычу́жный гриб
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch鳞皮扇菇Sinngemäß: Schuppenhaut-Fächerpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鳞皮扇菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヒメカワキタケSinngemäß: Kleiner Trockenpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒメカワキタケ: Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hime bedeutet in Artnamen klein oder zierlich; hier nicht als „Prinzessin“ übersetzt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Panellus stipticus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) P. Karst. · Namensdatensatz 355858
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus stipticus Bull.
Herb. Fr. 3: pl. 140 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 188 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 269 |
| Feb | 199 |
| Mär | 128 |
| Apr | 79 |
| Mai | 59 |
| Jun | 36 |
| Jul | 8 |
| Aug | 37 |
| Sep | 132 |
| Okt | 322 |
| Nov | 325 |
| Dez | 282 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 913 |
| Österreich | 307 |
| Schweiz | 621 |
| Tschechien | 9 |
| Polen | 14 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 153 Meldungen unter CC0 1.0, 1.723 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 682 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 575 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 277 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 275 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 54 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 3 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kleine seitlich gestielte Fruchtkörper mit klar begrenztem Lamellenansatz und amyloiden Sporen bestätigt. Buchmaß 4–5 × 2–2,5 µm enger als vorhandene Angabe 3,5–5,5 × 2–3 µm; daraus folgt keine neue Artgrenze. Stammbezogene Leuchtfähigkeit separat belegt lassen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 56; Gruppenschlüssel; A1 · Gedruckte S. 56,61; Gruppenschlüssel; B39–41 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Panellus stipticus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Panellus stipticus - pařezník obecný - myko.cz
- Panellus stipticus (Herber Zwergknäueling) – Fundkorb
- Decoding the Bioluminescent and Non-Bioluminescent Traits of Panellus stipticus: A Genomic and Phenotypic Perspective
- First Nature · Schizophyllum commune
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 56
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Phyllotopsis nidulans · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Phyllotopsis nidulans
Seite: S. 243
- Sarcomyxa serotina · Myko atlas
- Sarcomyxa serotina · First Nature
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert (1. Mai 2026)
- Panellus mitis · Myko atlas
- Panellus mitis · Mycopedia
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 494, 495
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
1 erschlossene Quelle mit Bezug zu Panellus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Panellus