Zottiger Schillerporling
Inonotus hispidus
Quellen zum Speisewert
In den ausgewerteten Artbeschreibungen ohne üblichen Speisewert. Zähigkeit, Bitterkeit oder geringe kulinarische Eignung sind von einem analytischen Giftstoffnachweis zu unterscheiden.
Ein kräftiger einjähriger Porling mit zottiger orange- bis rostbrauner Oberfläche. Junge Fruchtkörper können bernsteinfarbene Tropfen ausscheiden, ältere werden dunkel bis schwarz. Häufige Fundbäume sind unter anderem Apfel und Esche.

Kräftige orangebraune Konsolen mit hellerem Rand an einer Esche; Aufnahme aus Enfield, Vereinigtes Königreich.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung.
Stu's Images, „Inonotus hispidus, UK.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original

Unterseite eines Fruchtkörpers mit feinen Poren und Flüssigkeitstropfen; Aufnahme an einer Esche in Zuidzande, Niederlande.
Die Artzuordnung wurde aus der verlinkten Bildquelle übernommen; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Die Sichtprüfung dient nur der Auswahl einer verständlichen Ansicht und bestätigt keine Artbestimmung. Der helle Hintergrund ist teilweise überbelichtet; die Porenfläche bleibt erkennbar.
Rob Hille, „Inonotus hispidus R.H. 01.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 8–30 cm breit und mehrere Zentimeter dick, , oben markant zottig.
- Unterseite
Kleine , etwa 1–3 je Millimeter; gelblich bis braun, bei aktivem Wachstum mitunter tropfend.
- Stiel & Basis
Ohne Stiel, breit am Stamm sitzend.
- Fleisch
Jung saftreich und weich, später korkig-hart, innen braun.
- Sporenpulver
Gelb- bis rostbraun; glatte braune Sporen, etwa 8–11 × 6–8 µm.
Zotten, Tropfen und Alter zusammen dokumentieren
Ein schwarzer alter Rest sieht anders aus als eine frische orangebraune Konsole. Den Wirtsbaum und die Ansatzstelle mit fotografieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
und Holzzersetzer. Lebende Laubbäume, auch Streuobstwiesen. An lebenden Laubbäumen, darunter Apfel, Esche und Walnuss; einjährige Fruchtkörper vor allem Sommer bis Herbst.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Apfelbäume
- Eschen
- Maulbeerbäume
- Platanen
- Walnussbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1 · Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz · Inonotus hispidus (Zottiger Schillerporling) – Fundkorb
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Frisch leuchtend gelbe bis orange Farben, anders strukturierte Oberseite und gelbe Poren statt der ausgeprägt zottigen rostbraunen Konsole.
Der Zottige Schillerporling bildet zottige dicke Konsolen an lebenden Laubbäumen. Der Kiefern-Braunporling fruchtet überwiegend bodennah im Wurzelbereich von Nadelbäumen und kann einen kurzen Strunk besitzen. Gelbliche junge Ränder und braune Altersfarben kommen bei beiden vor.
Laubholz-Harzporling: Ein brauner, jung saftiger Konsolenpilz mit hellem Wachstumsrand und oft austretenden Tropfen. Die Porenschicht entwickelt sich vergleichsweise spät; ältere Fruchtkörper werden deutlich härter.
Zottiger Schillerporling: Andere grobhaarige Oberfläche, Fleischfarbe und Wirtskombination.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Einjährig bedeutet nicht sofort verschwunden
Die Fruchtkörper werden allmählich schwarz und fallen später ab. Alte Reste können noch sichtbar sein, wenn kein frischer Porling wächst. Das Alter der Konsole entspricht außerdem nicht dem Alter des im Holz lebenden Pilzes.
Quellen
Inonotus hispidus (Zottiger Schillerporling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Tropfen sind kein Harz des Baumes
Die bernsteinfarbenen Guttationströpfchen entstehen an aktiven Fruchtkörpern und werden aus der Porenregion ausgeschieden. Sie sind ein hilfreiches Entwicklungsmerkmal, müssen aber bei trockenem Wetter oder alten Konsolen nicht vorhanden sein.
Quellen
Inonotus hispidus (Zottiger Schillerporling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Apfel ist ein wichtiger, aber nicht der einzige Wirt
Neben Apfel sind auch Walnuss, Esche, Platane und Maulbeere als Wirte dokumentiert. Das Porträt übernimmt daher keine ausschließliche Apfelbindung. Die jeweiligen Baumangaben helfen beim Vergleich, ersetzen die Pilzmerkmale aber nicht.
Quellen
Inonotus hispidus (Zottiger Schillerporling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Holzabbau verlangt eine andere Frage als Artbestimmung
Die Art ist ein Holz zerstörender Parasit. Aus der Größe eines Fruchtkörpers lässt sich jedoch nicht direkt ablesen, wie weit der innere Schaden reicht. Artporträt und Untersuchung der Baumstabilität betreffen unterschiedliche Befunde.
Quellen
Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Inonotus hispidus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZottiger SchillerporlingPelzporling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischShaggy Bracket
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischRuige weerschijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischPolypore herissé
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischYesquero erizado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Inonotus hispidus (Bull. ex Fr.) P.Karst.
DänischBørstehåret spejlporesvampBørstehåret ildporesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPelskjuke
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPälsticka
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischMokkakääpä
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischBłyskoporek szczotkowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischRezavec štětinatý
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSršati luknjač
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Inonotus hispidus, sršati luknjač
KroatischKuštravi kopitar
Namensbeleg
CROmushrooms · Inonotus hispidus · Abgerufen: 06.10.2026
KUŠTRAVI KOPITAR / Inonotus hispidus (Bull.) P.Karst.
UngarischAlmafa-rozsdástaplóFeketedő likacsosgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 18: Inonotus hispidus | almafa-rozsdástapló (feketedő likacsosgomba)
RussischТрутовик щетинистоволосый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch粗毛纤孔菌Sinngemäß: Grobhaariger Faserporenpilz 粗硬毛纤孔菌Sinngemäß: Grobborstiger Faserporenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
粗毛纤孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
粗硬毛纤孔菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischヤケコゲタケSinngemäß: Angebrannter Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤケコゲタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Inonotus hispidus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) P. Karst.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) P. Karst. · Namensdatensatz 100985
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Boletus hispidus Bull.
Herb. Fr. 5: pl. 210 (1785) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 42 |
| Feb | 22 |
| Mär | 12 |
| Apr | 16 |
| Mai | 12 |
| Jun | 30 |
| Jul | 65 |
| Aug | 88 |
| Sep | 88 |
| Okt | 35 |
| Nov | 25 |
| Dez | 34 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 251 |
| Österreich | 87 |
| Schweiz | 105 |
| Tschechien | 9 |
| Polen | 13 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 34 Meldungen unter CC0 1.0, 435 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 210 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 104 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 75 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 51 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 15 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 13 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Biodiversity weekend observations, Recorder-Lux database. Version 1.41. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/grbhmn accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Dicke Röhrenschicht und Laubbaumsubstrate bestätigt. Buch 8,5–10,5 × 7–9 µm gegenüber bestehender Angabe 8–11 × 6–8 µm. Vergleich mit dem Kiefern-Braunporling eindeutig benannt; keine Schlussfolgerung zur Stabilität eines konkreten Baumes.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 604; D19 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Inonotus hispidus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Inonotus hispidus - rezavec štětinatý - myko.cz
- Inonotus hispidus (Zottiger Schillerporling) – Fundkorb
- First Nature · laetiporus sulphureus
- Pilzfruchtkörper an Bäumen 03 · Kiefern-Braunporling
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 604
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Ischnoderma resinosum · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 1
Seite: S. 436, 437, 438
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich